Luan ist zurück und hat schon wieder zugeschlagen: Ein Gasthof mit 20 Zimmern und 38 Betten steht ab September bereit. Wie wenig Eigenkapital wirklich nötig war, welche Rolle eine simple Postkarte spielte und warum der Eigentümer am Ende selbst anrief, erfährst du in dieser Folge. Wer ernsthaft in die Kurzzeitvermietung einsteigen und über die klassische Airbnb Strategie hinausdenken will, sollte unbedingt reinhören.
Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!
Jetzt eintragen:
❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮
oder
🚀 Trete unserer kostenlosen Skool-Community bei: https://bit.ly/gratis-community
🫧 Unser Mietwäsche-Service: https://sali-mietwaesche.de/
📄 Die ideale Nutzungsänderung: https://www.golet.de/
🛏️ Konfiguriere dein Hotelbett: https://sali-homes.com/bett
Unbekannt
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge beim Podcast Kurzzeit Revolution. Und heute? Spulen wir mal ein paar Jahre aus meinem Leben zurück, denn vor ziemlich genau sieben Jahren habe ich die Entscheidung getroffen, mein Leben noch mal komplett auf den Kopf zu stellen. Und was ich damit meine, ist relativ klar. Ich habe mich dafür entschieden, neben meinem Studium noch mal etwas aufzubauen, was mir perspektivisch mein Leben komplett verändern soll.
::Unbekannt
Weil eins wusste ich bereits, ohne dass ich jemals in einem richtigen, festangestellten Verhältnis war. Ich meine, ich habe studiert, ich war kellnern nebenbei und habe mir meinen Lebensunterhalt mit dem Kellner Job und dem Trinkgeld verdient. Hatte ja auch den etwas größeren finanziellen Druck, dass ich nicht ganz alleine da war und versorgt werden musste, sondern auch Kind und Kegel zu Hause hatte.
::Unbekannt
Meine damals noch Freundin, heute Frau auch nicht arbeiten gehen konnte, weil sie unseren Sohn im Studium quasi oder im Abitur zur Welt gebracht hat und dann angefangen hat zu studieren nach einer Babypause. Und da war aber noch länger kein wirkliches Einkommen und keine finanzielle Stabilität in Sicht, weder bei ihr noch bei mir. Ich habe damals sogar noch Bafög bekommen und ich will euch einfach mal so ein bisschen mit in meinen Alltag reinnehmen.
::Unbekannt
Und was ich vor allem dank Kurzzeitvermietung bei mir richtig verändert hat. Wichtig da ist mir aber auch immer ehrlich mit euch zu sein und euch einfach in dieser Reise nicht zu beschönigen, dass das nebenbei das ganze Setup aufzubauen und die Wohnung zu möblieren unter diesen Voraussetzungen, die ich mitgebracht habe, gar nicht so stressfrei und sorglos war, sondern dass das natürlich auch schon mit innerem Druck, einer gewissen Zwang zur Organisierung usw zusammen gehangen hat.
::Unbekannt
Warum es dann ganz schön stressig wurde, Eine Zeit kurz vor Golife, also genau heute vor sieben Jahren habe ich quasi die ersten Vorkehrungen getroffen, um meine eigene private Wohnung, mein Hauptwohnsitz in eine Ferienwohnung umzubauen. Und ziemlich genau heute habe ich meinen zwischen Mieter quasi nicht verlängert und habe gesagt okay, ich gehe jetzt das Risiko ein, dass ich eine Miete oder zwei Mieten wieder komplett zahlen muss aus eigener Tasche und das nicht jemand übernommen hat.
::Unbekannt
Weil damals war das so, dass ich meinen Hauptwohnsitz, weil ich nicht umziehen wollte und diesen ganzen Stress mitten in meinem, in meiner Praktikumszeit mit kleinem Kind zu Hause und noch nebenbei kellnern auf mich nehmen wollte und habe eine Lösung gesucht, wie ich ohne auszuziehen möglichst entspannt trotzdem diese Wohnung aus meinen Kosten rausstreichen kann. Das hat tatsächlich gut funktioniert, bis ja sich das auch so ein bisschen als negative Erfahrung rauskristallisiert hat.
::Unbekannt
s ich den Podcast im Dezember: ::Unbekannt
Und was sich dann im Laufe des Wachstums und der Skalierung bei mir verändert hat und wie ich das wahrgenommen habe, nämlich bevor ich mit der Kurzzeitvermietung gestartet bin, hatte ich einen ziemlich guten Vergleich zu jemanden, der Vollzeit arbeitet. Dadurch, dass ich mein Vollzeitpraktikum hatte ich war also 40 Stunden die Woche in einem fremden Betrieb, habe hier Soziale Arbeit studiert.
::Unbekannt
Da wird man leider normalerweise nicht bezahlt. Für das Praktikum. Bedeutet also ich habe in diesen 40 Stunden kein Geld verdienen, sondern nur Erfahrungen sammeln dürfen und musste dann danach entweder abends nach meinem Job oder am Wochenende noch mal kellnern gehen. Und das war tatsächlich, würde ich behaupten, eine der stressigsten Phasen in meinem Leben, zumindest was fremdbestimmte Entscheidungen anging.
::Unbekannt
Denn natürlich war ich nicht so begeistert davon, dass ich keinen einzigen Tag mehr durchpusten kann. Die Arbeit in der sozialen Arbeit in meiner Praktikumsstelle war tatsächlich auch kopfmäßig etwas herausfordernd. Da gab es viele Fälle, die mich als Familienvater beschäftigt haben und etwas, was ich dann natürlich auch nicht ganz abschütteln und ja auf Arbeit lassen konnte. Und gleichzeitig habe ich durch das Kellnern ja substanziell Geld verdient.
::Unbekannt
Aber viel weniger als vor der Praktikumszeit. Musste quasi so ein bisschen aus Erspartem subventionieren. Und dann war ich Mitte Juni, also mitten in der Halbzeit von meinem Praktikum und dieser sehr, sehr stressigen Phase, was Job und Arbeit und Herausforderung im Alltag anging. Auf einer Konferenz und da habe ich wirklich bin ich all in gegangen mit der Entscheidung Ich muss jetzt etwas finden, was mir mein Leben zurückgibt, weil ich wusste, selbst wenn ich in der Sozialen Arbeit Vollzeit bezahlt werde, ist mein Einkommen sehr limitiert.
::Unbekannt
Also wenn man Vollzeit in der Sozialen Arbeit arbeitet, kommt so ein bisschen darauf an, wo man unterkommt und wo man beschäftigt wird. Aber man kommt eigentlich nicht wirklich über diese drei Netto hinaus. Und das hat es für mich im Kopf sehr schwierig gemacht, weil das natürlich in allen Hinsichten limitierende Faktoren sind. Und gleichzeitig wusste ich, dass ich besser klarkomme, wenn ich selbstständig bin und eben mein eigener Chef sein kann.
::Unbekannt
Und schon immer so freiheitsliebend, dass ich ungerne Wecker stelle und gerne nach Terminkalender lebe. Und so weiter. Das ging zu der Zeit natürlich überhaupt nicht. Mein ganzes Leben war durchgetaktet, jede freie Minute war irgendwie investiert und dann war ich in Berlin auf der Messe und habe meine Entscheidung getroffen. Okay, hier will ich mit Kurzzeitvermietung durchstarten und habe das Geschäftsmodell dort kennengelernt und habe die Entscheidung auch binnen 48 Stunden getroffen.
::Unbekannt
Habe mir einen Onlinekurs gekauft damals und zusätzlich zu meiner aktuellen Belastung mit Kellnern und Job unbezahlt und Kind und Familie ernähren und irgendwie zu Hause kochen und doch irgendwie auch ein bisschen präsent sein. Ja, noch gesagt. Okay, ich gehe jetzt wirklich zwar auf dem Zahnfleisch, aber ich setze noch einen drauf, weil das das einzige Vehikel ist, was ich gesehen habe, was mir meine Zeit im Praktikum das ging noch bis Februar mit einer kleinen Unterbrechung zwischendrin für die Prüfungssphasen in unserem Jahrgang Semester Abschluss, wie auch immer und habe gesagt okay, wenn ich das jetzt nicht geschissen kriege, mir was nebenbei aufzusetzen, dann sehe ich mich das nächste halbe Jahr oder die nächsten acht Monate in so
::Unbekannt
einem Dauerzustand wie aktuell. Und das habe ich wirklich überhaupt nicht sehen wollen und habe dann die Entscheidung getroffen, nach einem Geschäftsmodell zu suchen, die kurze Zeit Vermietung für mich entdeckt und bin direkt in die Umsetzung gegangen. Habe also die Wohnung neu möbliert bzw ergänzt mit Möbeln, die ich selber für mich so nicht gebraucht hätte und dann online gestellt.
::Unbekannt
Es war natürlich nicht so super entspannt, weil das habe ich alles nach meinem Job gemacht. Ich bin also nach meinem Job in die Wohnung gefahren, habe die Sachen dort abgeladen, hatte damals noch kein eigenes Auto, bin also viel mit den öffentlichen Gefahren oder mit dem Fahrrad mit Anhänger, habe ja Möblierung, Sachen zu mir auf Arbeit bestellt, um die dann mit in die Unterkunft zu nehmen, direkt nach der Arbeit, dass ich nicht noch mal in die Stadt fahren muss und habe bestimmt sechs Wochen alles gegeben.
::Unbekannt
Dass diese Wohnung so schnell wie möglich an den Start gehen kann. Habe aber tatsächlich damals auch schon unterschätzt, wie lange es tatsächlich dauern kann, bis so ein Waschtrockner irgendwie bei dir ankommt. Und genau nach diesen Verzögerungen ging am 15. August meine Wohnung tatsächlich online und die ersten Gäste kamen vorbei. Und das war ein Moment. Ich glaube, das ist schwer zu greifen.
::Unbekannt
Die ersten Gäste haben 380 € bezahlt, Weiß ich noch ziemlich genau, weil ich gedacht habe Wahnsinn, das verdiene ich beim Kellnern an einem Wochenende inklusive Trinkgeld. Dafür, dass jemand sich hingesetzt hat, die Wohnung gebucht hat und neben Hey und hat beim Checkin alles geklappt und ich bereite die Wohnung vor und reinige die auf mich. Keine Arbeit wartet. Und da habe ich das erste Mal verstanden, was es bedeutet Geld nicht passiv, aber unabhängig von Zeit gegen Geld zu verdienen.
::Unbekannt
Und das hat tatsächlich mein komplettes Leben verändert, weil ich dann gecheckt habe, ich muss nicht attraktiv zu den 380 € irgendwie zehn Stunden investieren, sondern ich habe einmal initial viel Zeit und Geld investiert, aber habe jetzt ein Produkt, was mir dauerhaft bei gleichbleibender Qualität gute Erträge bringt und habe sofort verstanden, dass ich das für immer will. Das ist etwas, was bei mir sofort geschalten hat und ich habe für mich festgestellt okay, wenn ich das jetzt weiter verfolge, dann habe ich den Code meines Lebens, weil ich damit mir zeitliche örtliche Unabhängigkeit aufbauen kann, ohne auf gewisse Sachen zu verzichten.
::Unbekannt
Was ich nämlich auch auf der Digitalen Nomaden Konferenz kennengelernt habe, waren ganz viele Freelancer, die Zeit gegen Geld getauscht haben, als virtuelle Assistenten oder als Experten für ADS Marketing, Landingpages bauen, Webinare aufsetzen usw. Da gibt es ja extrem viel Möglichkeiten, auch von unterwegs ortsunabhängig Geld zu verdienen. Aber all das waren irgendwie Möglichkeiten, wo man entweder seinen Lebensstandard nach Asien verlagern musste, um ihn gleichbleibend zu halten bei geringerem Einkommen als eine Vollzeitstelle in Deutschland oder sich kommen musste, wirklich nine to five zu arbeiten, um den gleichen Lebensstandard zu haben wie jemand, der Vollzeit arbeiten geht.
::Unbekannt
Nur man ist halt sein eigener Chef und man braucht keinen Arbeitsweg oder wie auch immer. Also man hat sich entweder für die örtliche Freiheit entschieden oder man hat auf gewisse Bequemlichkeiten verzichtet oder ist in ein anderes Land gezogen. Beides kam tatsächlich für mich nicht wirklich in Frage. Also die örtliche Unabhängigkeit ist mir zugutegekommen. Werde ich auch gleich noch darauf eingehen.
::Unbekannt
Aber gerade so diese Thematik, dass ich Zeit gegen Geld online tausche und quasi Stunden abrechnen für irgendjemand extern oder so, das hat sich bei mir nicht logisch angefühlt. Warum ich dann diesen Schritt gehe und dieses Ziel der finanziellen Freiheit verfolge. Und deswegen war für mich die kurze Zeit Vermietung so ein bisschen das Boot leneck, was ich die ganze Zeit gesucht habe, was nicht viel Startkapital braucht.
::Unbekannt
Und jetzt in meinem Fall reden wir von ungefähr 3.000 €, die ich in Möblierung und Tools und den Onlinekurs stecken musste, um initial zu starten. Man muss dazu sagen, ich habe da relativ viel Zeit, trotzdem dann auf Ebay Kleinanzeigen verbracht und habe viel recherchiert. Ich hätte das auch alles zeitlich effizienter lösen können und nicht nach sechs Wochen, sondern vielleicht nach zwei Wochen online gehen können.
::Unbekannt
Hätte aber dafür natürlich etwas mehr Geld in die Hand nehmen müssen. Würde ich heute, wenn ich jemanden vor mir sitzen habe, der sagt Auf das Geld am Anfang kommt jetzt nicht so sehr an auch immer bei hart empfehlen sich diese Nervenkitzel zu sparen und diesen Ärger. Wenn man dann bei Ebay Kleinanzeigen irgendwo von der Haustür steht und die sagt ach Mist, du wolltest ja das tatsächlich auch abholen, das wurde gerade schon geholt.
::Unbekannt
Ich habe so schlechte Erfahrungen mit Kunden bei Ebay Kleinanzeigen gemacht, da habe ich zwei angeboten. Tut mir total leid. Jetzt bist du umsonst hier. Und dann war natürlich der halbe freie Nachmittag irgendwie im Eimer, oder ich hätte den sinnvoller anders nutzen können. Aber was hat sich mit einer Wohnung verändert? Zugegebenermaßen gar nicht so viel. Ich habe aller Bodo Schäfer und so gesagt, wenn man sich eine zusätzliche Einkommensquelle aufbaut, auf gar keinen Fall eine direkt löschen, sondern behalte erstmal alles bei.
::Unbekannt
So habe ich dann tatsächlich auch gehandhabt und habe für mich entschieden, weiter zu kellnern. Weniger, also nicht weniger zu arbeiten. Mein Praktikum muss sich ja eh durchziehen und habe einfach weitergemacht und habe gesagt Komm, das hältst du jetzt aus, aber je mehr du durchziehst, desto schneller hast du die Anfangsinvestition auch wieder auf dem Konto und kannst quasi weiter wachsen und dann mit zwei oder drei Wohnungen, wo dann deutlich mehr Geld reinkommt, auch tatsächlich überlegen, ob du Kellner Job stark reduzierst, jedes zweite Wochenende nur arbeitest oder so ähnliches.
::Unbekannt
Und ich wollte auf gar keinen Fall mein Wachstum selber beschränken. Deswegen habe ich genauso weitergemacht. Im November kam dann meine zweite Wohnung dazu, die ich auch aus den Erträgen der ersten Wohnung finanzieren konnte. Und im Dezember habe ich mit dem Podcast gestartet und der Austausch, den ich hier über diesen Podcast mit Leuten dann hatte, auch in den Communitys, auf Facebook und überhaupt überall wo man sich austauschen konnte, war mega wertvoll für mich.
::Unbekannt
Ich habe ganz viel gelernt, hatte richtig tolle Gespräche auch hier im Podcast. Ihr könnt ja tatsächlich jede einzelne Folge noch nachhören und da ging mein Weg so ein bisschen los, dass ich auch Gefahr lief, jetzt alle Segel ab zu reißen und zu sagen ich setze alles auf die Kurzzeit Vermietung und ich bin heilfroh tatsächlich, dass ich es nicht gemacht habe.
::Unbekannt
Ich habe im November, wie gesagt die zweite Wohnung dazu bekommen, habe im Januar dann meinen Kellnerjob komplett pausiert, um mich auf mein Praktikum zu konzentrieren und gleichzeitig mein Business weiter auszubauen und zu überlegen, wie meine Reise weitergeht. Und jeder erinnert sich vermutlich an den März, wo dann die das böse Virus kam und alles eingestampft wurde. Und ich bin sehr, sehr froh, dass ich mir so ein kleines Sparpolitik angelegen konnte.
::Unbekannt
Auch wenn die Wintermonate damals in meiner sehr Ferienwohnung lastig eingerichteten Unterkunft natürlich deutlich spürbar nach dem Weihnachtsmarkt und nach den Weihnachtsferien quasi nach unten gingen und ich viel weniger verdient habe als logischerweise im August. Naja, so what. Ich habe dann ganz normal mir einen kleinen Minijob gesucht, den ich ausführen konnte und habe weiter studiert, mein Praktikum abgeschlossen, stand dann vor meinem Bachelor, habe meinen Bachelor geschrieben und da etwas weniger arbeiten können.
::Unbekannt
Da war ich tatsächlich ganz froh, dass wir dann ab April auch die Ferienwohnung wieder relativ normal vermieten konnten. Natürlich mit vielen Vorkehrungen, aber ich hatte die Möglichkeit trotzdem trotz dessen, dass ich nicht kellnern konnte, trotzdem Geld zu verdienen. Das hat auch ganz gut geklappt mit der Unterbringung von Ärzten. Und dann gab es noch mal so einen richtigen Stepp Forward im Oktober.
::Unbekannt
. Ich treffe die Entscheidung: ::Unbekannt
Aber es war so fantastisch. Mein Praktikum war zu Ende. Ich hatte also 40 Stunden mehr als vorher. Mein Kellnerjob war zwangs beendet in den Corona Maßnahmen und ich bin dann tatsächlich auch nicht noch mal lange zurückgegangen. Ich bin im Oktober für vier Wochen noch mal rein und habe gesagt, ich nehme das noch mal mit, ich kann da alles.
::Unbekannt
Ich gucke, dass ich da noch mal ein bisschen Geld auf die Seite packe, um auch in Urlaub fahren zu können. Und so weiter und nutze, dass sie gerade Personal brauchen und habe dann aber relativ schnell im Dezember dann schon die Entscheidung getroffen. Okay, das ist es jetzt wirklich komplett, Das kann ich nicht weitermachen, das will ich nicht weitermachen, ich für mich aufs Wachstum konzentrieren und habe es dann geschafft, innerhalb von sechs Monaten von sechs auf 23 Einheiten hochzugehen.
::Unbekannt
l fünfstellig, dann im April: ::Unbekannt
n Reinigungskräften ab circa: ::Unbekannt
Dadurch, dass ich eh von Natur aus eine Nachteule war, hat es mich auch nie gestresst, abends noch mal ans Telefon zu gehen. Und ich habe es immer mit dem Kellner Job verglichen oder immer mit dem 40 Stunden Praktikum, weil ich mir gedacht habe, ich kann örtlich komplett entscheiden, wo ich ans Telefon gehe. Ich werde für keine meiner Wohnungen vor Ort gebraucht.
::Unbekannt
Ich habe Reinigungspersonal. Was ich da drauf setzen kann, was ich komplett um die Abläufe kümmere. Ich kam in andere Dienstleister, die gegebenenfalls auch das Nachfüllen der Vorratskammer usw erledigen können. Für mich kann aber auch Verbrauchs Artikel zum Beispiel zur Reinigungskraft schicken und muss das gar nicht selber ausräumen und hat sich so viel in meinem Kopf getan, dass ich gesagt habe, ich will nie wieder was anderes machen, weil wo habe ich denn jemals die Freiheit mit so wenig substanzieller Arbeit, wenn man die Akquise, Arbeit und das Wachstum und das Expertenstatus mal aufsetzen, mal weglässt, worauf ich ja dann auch noch mega Lust hatte.
::Unbekannt
ojekte. Ich habe mit Coaching: ::Unbekannt
Natürlich beinhaltet das viele drei Minuten Telefonate und Anrufe und die dauerhafte Rufbereitschaft oder so, aber im Vergleich zu einem Früh Time Job wirklich absolut entspannt bewältigbar. Und genau dann hat sich das richtig krass angefühlt, weil ich plötzlich so viel verdient habe wie richtig Doktoranden, Diplomingenieur oder so, die wirklich Vollzeit Gas geben. Und ich habe gemerkt okay, ich brauche 23 Unterkünfte davon der absolute Großteil in Verwaltung, also auch ohne eigenes Risiko, was die Miete angeht oder so, sondern reine umsatzabhängige Vergütung und ein paar einzelnen Objekten, die ich selber im Trend betrieben habe.
::Unbekannt
Festzustellen, dass ich kaum was besitzen muss, dass ich eigentlich nur ein Handy und einen Laptop brauche, um zu arbeiten und tatsächlich auch zwei Monate auf Fuerteventura oder vier Wochen auf Bali oder so verbringen konnte, ohne dass es mir im Geschäft geschadet hat, sondern ganz im Gegenteil, ich konnte von dort aus genauso qualitativ weiterarbeiten, auch wenn ich natürlich in den Phasen, wo man kein festes Office für sich hatte oder so weniger Akquise gemacht habe und vielleicht auch in der einen oder anderen Situation weniger aktiv war.
::Unbekannt
Aber Gäste haben mich immer erreicht. Check ins, haben immer geklappt. Mit den Reinigungen gab es eigentlich auch keine Probleme und ich konnte relativ entspannt skalieren, voranbringen. Und das ist etwas, was ich so selten erlebt habe. Es fühlt sich wirklich so an, ich sage das überspitzt immer ein bisschen, aber es ist wirklich genauso. Ich spiele Monopoly für Erwachsene und das ist fühlt sich manchmal wirklich an wie eine Simulation.
::Unbekannt
Es fühlt sich manchmal wirklich an wie ein Spiel, auch wenn ich heute, wenn ich jetzt reflektiere, keine Apartments mehr operativ in dem Maße manage, wie ich das früher gemacht habe, nicht mehr so viele Inserate erstelle, keine Webseiten mehr baue oder so, sondern das mittlerweile alles ein Team macht und Mitarbeitende. Aber dieser Weg ist ja für jeden umsetzbar und mit ein bisschen Ehrgeiz am Anfang mit Kampfgeist auch, dass man Wohnungen akquiriert, dass man Vermieter überzeugt, dass man Zeit investiert in Videokurse oder Anleitungen, um Fehler zu vermeiden, die einen sonst teuer zu stehen kommen, finde ich.
::Unbekannt
Tatsächlich ist es eines der besten Geschäftsmodelle. Und ja, wenn man ganz ehrlich reflektiert, auch eines der ältesten. Es gibt kaum Gewerke, die so alt sind wie die Beherbergung an sich. Schon damals, als sie mit Pferden und Kutschen unterwegs waren, mussten nirgendwo Pause machen und unterkommen. Die mussten irgendwo essen. Und ja, ansonsten gibt es wahrscheinlich noch die Prostitution und ein, zwei andere Gewerke, die tatsächlich schon immer auch ohne Statiker und Bauingenieure funktioniert haben.
::Unbekannt
Aber ja, es ist eines der ältesten Gewerbe. Es gibt auch keine zukunftssichere Karte, die man spielen kann, weil gegessen oder beherbergt werden muss. Immer und deswegen ergänzen sich diese beiden Geschäftsmodelle, also Restaurant und Hotelbett, auch so gut. Meistens sind sie ja sogar in einem Gebäude, wenn wir von großen Beherbergungsbetriebe ausgehen, weil eben das eine das andere mit sich bringt.
::Unbekannt
Und das ist extrem spannend. Also ich habe zu keinem Zeitpunkt gerade Unsicherheit, dass das Geschäftsmodell in fünf oder sechs Jahren nicht mehr funktioniert. Ich mache mir keine Sorgen darüber, dass die Nachfrage irgendwann signifikant einbrechen wird, weil KI irgendwas automatisiert und übernimmt, sondern ich habe wirklich mit der Kurzzeit Vermietung ein Geschäftsmodell, was dauerhaft immer relevant sein wird und immer Ertrag bringen wird.
::Unbekannt
Egal welche Phasen wir oder welche Zyklen wir in unserer Gesellschaft durchmachen. Irgendwo schlafen muss ein Gast immer und Gäste bleiben eigentlich nie aus. Gerade wenn wir uns auch den Fach Fachkräftemangel anschauen oder andere Herausforderungen, die wir so im Alltag haben, ist das ein sehr, sehr spannendes Unterfangen, sich mit dem Thema zu beschäftigen und einfach mal Monopoly für Erwachsene auszuprobieren.
::Unbekannt
Zu gucken, ob das für einen selber auch so gut funktioniert und der Alltag wirklich komplett frei gestaltbar wird. Und wenn ich jetzt vorspulen sieben Jahre vorspulen ins heutige System, dann gibt es mittlerweile so viel KI gestützte Tools, so viele Möglichkeiten dank KI, aber auch durch Dienstleistungen, die darum herum wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, dass ich ja nicht mal diese Erreichbarkeit brauche.
::Unbekannt
Ich weiß noch,: ::Unbekannt
Ich habe dann die Gäste proaktiv angerufen, aber jetzt überlege ich mir, wenn ich mit Tools wie du mir das komplett weg sparen kann und das einfach abgeben kann für eine Gebühr im Monat ist diese Rufbereitschaft wegzulassen und wirklich keine unplanmäßigen Arbeitseinsätze zu haben. Ein absoluter Gamechanger und macht das Ganze noch mal ein bisschen mehr passiv. Auch wenn das ich mich sehr sehr schwer tue zu sagen, dass Gäste oder überhaupt Beherbergungsbetriebe ein passives Einkommen sind.
::Unbekannt
Aber mit den richtigen Tools, mit der richtigen Software, aber auch mit den richtigen Dienstleistern wird es zu einem nahezu passivem Einkommen. Und das ist sehr, sehr viel wert. Deswegen, wenn ihr überlegt, mit Kurzzeitvermietung starten zu wollen, wenn ihr irgendwie euch das kribbelt seit Jahren, ihr Ewigkeiten schon den Podcast hört, aber nie so richtig in die Umsetzung kommt, dann kann ich euch nur herzlich einladen.
::Unbekannt
Bucht euch mein Erstgespräch mit mir mit uns, macht mal eine Strategie Vereinbarung und guckt mal, was bei euch so gehen kann im Thema Kurzzeit Vermietung und versucht wirklich alles daran zu setzen, schnellstmöglich euch ähm von neun to fünf oder anderen systematischen Themen im Alltag zu befreien, womit ihr eure Brötchen verdient. Dass ihr einfach wieder deutlich flexibler offen werdet, kreativ und einfach auch wirklich das macht, was euch Spaß macht und nicht erst in Rente darüber nachdenkt, zu machen, was euch Spaß macht, sondern wirklich ab heute geht den ersten Schritt.
::Unbekannt
Das macht mega Sinn. Bucht euch einen Termin bei uns, könnt ihr einfach unten in der Beschreibung den Link finden. Ansonsten findet ihr natürlich auch da den Link zu allem anderen möglichen. Ihr könnt mich auf Social Media verfolgen, ihr könnt uns auf YouTube verfolgen, Ihr könnt ja mit uns in den Austausch gehen. Schreibt mir auch gerne mal, wenn ihr eine Story habt, die es erzählenswert ist hier für den Podcast, dann freue ich mich auch extrem immer über Interviews und Gastgeber Geschichten.
::Unbekannt
Und jetzt wünsche ich euch einen fantastischen Tag. Ich freue mich, wenn wir uns das nächste Mal wieder hören. Ich hoffe, euch gefallen auch solche Einzelfolgen sehr. Mich hat es extrem gefreut, euch mal auf sieben Jahre Zeitreise zu nehmen, weil es heute ziemlich genau auf den Tag genau zum Auszug kam, meines Untermieters und meine Reise in der Kurzzeitvermietung gestartet ist.
::Unbekannt
Bis dann. Ciao, Ciao.