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#86 medipod-Live | Barrierefreiheit im Gesundheitssystem
Episode 8612th April 2023 • medipod • lumedio
00:00:00 00:55:50

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Shownotes

Unser Teammitglied Alex ist auf den Rollstuhl angewiesen. Welche Herausforderungen das bei Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten mit sich bringt, berichtet er Kohli im zweiten Teil dieser medipod-Live-Podcast-Show. Außerdem besprechen sie, wie das Medizinstudium barrierefreier werden könnte.

Wie geht unser Medizin-Podcast-Faktencheck-Projekt nach dem Ende der WPK-Innovationsfonds-Förderung weiter? Alex und Kohli stellen zu Beginn der Folge den Onboarding-Prozess für Podcast-Kanäle vor und erklären unsere neue Contentanalyse mithilfe von Künstlicher Intelligenz.

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Mehr über unsere Podcasts, unseren Instagram-Channel und unser Impressum findet ihr hier: www.lumedio.de

Jingle: Lucas Hennicke sowie https://soundcloud.com/mbbofficial/happy

Logo: Klara Kintrup

Transcripts

Speaker:

Start In unserem Live mit dem Pott reden wir heute über unseren Faktencheck auf dem Medizin Podcast Webseite, die wir gebaut haben, Wie das Projekt jetzt weitergeht nach dem Ende der Förderung von BPK Innovationsfonds und wir haben das Thema Barrierefreiheit im Gesundheitssystem.

Speaker:

Unser Teammitglied Alex ist auf den Rollstuhl angewiesen und berichtet von seinen Erfahrungen.

Speaker:

Mehdi Port der Partei passt für Medizin Hallo und herzlich willkommen zum Medi Pott heute mit mir, dem Kohli und mit dem Alex Hallo Alex, hallo, ja, schön, dass du da bist, Alex jetzt starten wir nochmal neu, wir haben gerade schon mal gestartet, aber vergessen hab das Ganze aufzuzeichnen und deswegen legen wir jetzt noch mal los und dann können sie nicht auch alle alle unsere hörerinnen und hörer das nachher nochmal nachträglich in unserem Podcast feed anhören.

Speaker:

Alex gehts dir gut ja doch einigermaßen ich hoffe dir auch ja soweit auf jeden fall ein bisschen anspannung immer bei diesem live events, aber da wollen wir einfach ein bisschen übung auch bekommen und würde von mal zu mal leichter.

Speaker:

Genau das macht auf jeden fall sehr viele freude, diesen Live podcast hier zum drehen und wir haben heute ja auch einige Themen dabei In den letzten Wochen ist viel passiert.

Speaker:

Am 14.

Speaker:

dritten hatten wir unsere Homepage Released.

Speaker:

Darauf präsentieren wir einen Faktencheck für Medizin Podcasts und haben dieses Konzept in den letzten Monaten erarbeitet, gefördert vom bpk Innovationsfonds und jetzt ist die Förderung zum Ende gekommen und wir wollen heute darüber sprechen, wie wir jetzt mit dem Projekt weitermachen, aber bevor wir darüber sprechen, was haben wir denn in den letzten Wochen so alles gemacht werden ja einiges an Feedback bekommen.

Speaker:

Alex, Vielleicht kannst du ganz kurz sagen Was war vielleicht so das größte Feedback, wo ziemlich Verwirrung, sag ich mal im Raum war ich weiß schon ansprechen willst.

Speaker:

Das war auch innerhalb des Teams eine rege Diskussion.

Speaker:

Es ging um die Bezeichnungen Podcast Feed versus Podcast Kanal der Podcast Feed ist der quasi, sozusagen der Podcast an sich also dort, wo alle Vollen eines Podcast gesammelt sind, und das ist innerhalb der Community als bekannt, hat jedoch bei vielen, auch in unserem Umfeld, für Verwirrung gesorgt, so dass wir uns entschieden haben, das ist auch ganz auf Deutsch zu belasten und zu sagen, Es gibt die Einzel Podcast Folge und den einen großen Podcast Kanal, in dem man, wenn man draufklicken, Spotify alle weiteren Folgen dieses Podcasts Kreise findet und wir haben ja zwei Artikel immer vorbereitet, also immer einen zu einer Einzel Folge, wo die wirklich im Detail geprüft ist, jede Aussage darin prüfen wir das ist sehr viel Aufwand, und wir haben immer so Vorstellungs Zeiten für jetzt diesen Podcast Kanal, wie wir es nennen und genau das kann man auf unserer Homepage jetzt finden Wir haben jetzt auch die die Cover Bilder so ein bisschen unterschiedlich gestaltet, das steht kanal drauf und ein zufolge, und das kann man jetzt gut abgrenzen.

Speaker:

Da war ein bisschen Verwirrung am Anfang und wir haben auch einen Kurz Link zwei.

Speaker:

Unser Link ist extrem lang.

Speaker:

Wie heißt unsere Homepage Alex den Klicks minus mini Port punkt den ich mal wenn wenn ich über nicht das anderen Leuten gesagt haben wir haben sich man hat manchmal gesagt auch das das kann ich mir gar nicht merken und wir haben jetzt übergangsweise habe ich ein paar Domaines die einfach sind registriert und eine davon ist mir die podcast punkt de mehdi podcast punkte klappt aber auch also wenn ihr das es vergesst geht beides und da kommt er dann zu unserer Homepage ganz einfach und wir haben selber im Team in den letzten Wochen nach einem neuen Namen für unser Gesamtprojekt gesucht, das aber noch ganz geheim.

Speaker:

Alex Den dürfen wir heute noch nicht verraten können wir sagen Wir haben meinen aber auch, dass es steht noch nicht ganz fest, da muss noch einiges geklärt werden.

Speaker:

Markenrechtlich, und dann wird unser Projekt hoffentlich Ende Mai oder im Juni einen schönen neuen Namen haben und der passt dann zu all unseren Formaten, also unsere Medizin Podcast Faktencheck, unserem eigenen Medizin Podcast und auch unserem Installationen.

Speaker:

Und da freu ich mich schon sehr darauf.

Speaker:

Alex Wir waren auch unterwegs, wir zwei in den letzten Wochen, Wo waren wir da gewesen, wir waren tatsächlich bei Ihnen Essen, weil dem sogenannten Pop Camp, das ist eine Zusammenkunft an Menschen, die Podcast machen oder auch Menschen, die in diesem Milieu arbeiten, und das war eine ganz bestimmte Art von Zusammenkunft, denn es war ein so genanntes Barcamp.

Speaker:

Das war für mich, ich habe auch für dich Kollegen ganz neues Konzept.

Speaker:

Ja, es war nämlich so, dass es zwar nicht so, dass man festes Programm hat, so wie ich das normalerweise kannte, sondern man hat sich dickes gekauft, ist dahin.

Speaker:

gegangen und wusste erst mal nicht Es gab erst mal kein Programm und dieses Programm wurde von uns, also von den teilnehmenden selbst am Morden am ersten Morgen der Veranstaltungen arbeitet es gingen quasi so, dass wir alle in einem großen Raum besaßen und jeder, der Lust hatte, etwas vorzutragen in einer kleineren Größe.

Speaker:

Hope ist nach vorne den Langen hat gesagt, ich hätte Lust, über Thema Exception anzusprechen.

Speaker:

Habt ihr auch Lust drauf?

Speaker:

Dann wurde sich gemeldet, und wenn es genug Leute gab, die die Interesse gezeigt haben gegen niemanden.

Speaker:

Weder in einem großen oder einen kleinen Raum, und dass man diese sogenannten Sessions, die ging immer so eine halbe dreiviertel Stunde, manchmal auch länger und ja, da haben wir dann sozusagen erst am Tag selbst erfahren, wie das Programm abläuft wurde von uns selbst auch strukturiert, also von einem Teil hindern, und es war auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung.

Speaker:

Ja, und wir haben ja ganz unterschiedliche Sessions besucht, wir haben was zur Technik gelernt, wir haben uns mit anderen über ihre Podcasts ausgetauscht werden auch unseren Podcast Fakten Check da ein bisschen den Menschen näher gebracht und du hast auch eine Session besucht, um mit Ki Tools zu experimentieren.

Speaker:

Alex eine Das führt uns sehr schon zu unserem nächsten Thema, das wir dann gleich nach einer kleinen Musik ansprechen wollen, weil wir haben unseren Faktencheck Prozess ein bisschen weiter bearbeitet Sag ich mal und ein bisschen überarbeitet, weil wir jetzt nach dem Ende der Förderung im bpk Innovationsfonds ein wenig kleinere Ressourcen haben.

Speaker:

Wir haben ja keine, keine kein Geld mehr, wir sind ja alle einen freiwilligen Team, und da mussten wir uns überlegen Wie können wir jetzt weiter machen mit diesem Faktencheck?

Speaker:

Und er ist der so extrem aufwändig.

Speaker:

Wir brauchen so drei Tage für eine einzelne Folge, dass wir uns jetzt etwas überlegt haben, wie wir schon mal einige Folgen prüfen können mit ki, obwohl wir einfach nicht mehr ganz so viele finanzielle Ressourcen haben.

Speaker:

Ja, Alex und darüber sprechen wir ein gleich nach der Musik, da freue ich mich schon drauf bist du noch dabei?

Speaker:

Alex, ich bin auch da ich ja noch alle funktioniert hoffentlich alles glatt, sehr gut, dann hören wir uns gleich wieder, da sind wir wieder Hallo und herzlich willkommen hat Alex, bist du noch dabei?

Speaker:

Den hoffentlich noch der Bayern gut zuhören Ja, ich höre dich ja, wir möchten heute darüber sprechen, wie wir jetzt nach dem Ende der Förderung im WBK Innovationsfonds mit unserem Projekt weitermachen der WBK Innovationsfonds, dass es einen Förderfonds für Wissenschaft, journalistische Projekte und da waren wir seit Oktober drin und haben insgesamt 10.000 € dafür erhalten, dass wir diesen Medizinprodukt mit Jetzt habe ich mich versprochen Medizin Podcast Faktencheck aufbauen konnten und das haben wir dann vorgestellt letzten Monat auf unserer Homepage.

Speaker:

Am 14.

Speaker:

März haben wir die veröffentlicht, und Ende März sind unsere Fördergelder jetzt ausgelaufen.

Speaker:

Wir wollen natürlich mit dem Projekt trotzdem weiter machen.

Speaker:

Wir sind ein Team aus Freiwilligen, die vor allem Medizin studieren oder auch andere Studiengänge haben, einem Krankenpfleger, einem Arzt, einer ärztin Jetzt ganz frisch, die Rot genau.

Speaker:

Und wir möchten in unserer Freizeit weiter an diesem Projekt weitermachen und mussten uns jetzt ein bisschen überlegen Wie können wir das weiter machen ohne die Fördergelder?

Speaker:

Alex und was haben wir uns da überlegt?

Speaker:

Auf was wollen wir uns in den nächsten Monaten konzentrieren in dem Projekt Wir wollen uns hauptsächlich wieder mehr oben unseren altbewährten Medi Port kümmern.

Speaker:

Wer hier schon länger dabei ist und uns auch gerade hört, der diejenige Weise auch von damit hat ja alles begonnen, und uns ist klar, dass ich Prüfungen solche vollen sowie wie sie im prüft Prozess vorgestellt hatten Sehr lange dauert die Kohle ja schon, meinte gerade dauernd einen Folgen für drei Tage.

Speaker:

Deswegen haben wir gesagt Wir kümmern uns jetzt mehr um den Podcast, sprechen mehr im Podcast, es kommen wieder mehr Inhalte, auch ich zu gerne, freuen uns auch über einen Input Wenz natürlich, um inhaltlich Folgen geht und genau da sind wir gerade alles ein bisschen am so strukturieren, dass der mir lieb und wieder ins Zentrum unserer Ja Arbeit rückt.

Speaker:

Ja, also in letzten Monaten haben wir nicht so viele inhaltliche Folgen gemacht, haben wir viel über das Projekt berichtet, heute werden wir auch wieder inhaltlich Im zweiten Teil unseres Live Podcast werden wir über Barrierefreiheit im Gesundheitssystem reden, aber wir möchten uns nicht nur auf den Medi Port konzentrieren und auf neue Podcast folgen, sondern wir machen auch den Faktencheck auf der Homepage weiter.

Speaker:

Wir haben uns aber vorgenommen, uns da jetzt erstmal darauf zu konzentrieren, vertrauenswürdige Podcast Kanäle auf unsere Seite aufzunehmen, bei einzelner Folgen so im Detail zu prüfen, wie wir das in diesem Konzept ausgearbeitet haben.

Speaker:

Die letzten Monate Das würde halt wie gesagt, immer eine Person drei Tage beschäftigen und das können wir in der Freizeit neben Studium und Beruf so nicht leisten, aber wir möchten die Podcast kann er ja trotzdem auch irgendwie prüfen und auch die folgende drin möglichst umfassend geprüft haben, dass wir da nicht etwas auf die Seite aufnehmen, was vielleicht etwas nicht ausgegoren ist oder wo falsche Inhalte halt drin sind.

Speaker:

Und Alex, was haben wir uns da überlegt, wie wir diese Podcast Kanäle und worden können Mit welchen Mitteln gehen wir jetzt vor?

Speaker:

Wir benutzen eine ganzes, ein ganze sie wird sein, der mittlerweile ein Methoden Fächer aber wie wir von gerade vor unsere Musik auch angeht diese haben wollen wir auch viel mit ki arbeiten.

Speaker:

Tatsächlich ist es jetzt schade, dass heute ruht nicht dabei sein kann, die sich das ja genau mit dir noch mal überlegt hat, aber ich würde man sein.

Speaker:

Zum Thema Kai kann ich gleich noch etwas sagen haben, kannst definitiv noch mal genauer erklären, wie jetzt der Prozess genau abläuft, weil auch der selbst wenn er ein bisschen also definitiv nicht so zeitaufwendig ist wie der eigentliche prüft Gottes ist nicht ohne ich.

Speaker:

Dass die Gelder in fort.

Speaker:

Ja genau, ich hab das mit mit der Rute zusammenarbeitet, wie jetzt genau der der einzelne Ablauf der Prüfung ist und zusammen mit dir Alex haben haben wir schon im Coaching mit dem Dialekt Bayern mit dem Felix tens um Coach ein bisschen an diesem Ki Konzept gearbeitet und mit Chat City, das ist momentan in aller Munde, würde ich mal sagen Fast jeder kennt das, glaube ich, also einem einem Chat bot, der inzwischen schon viele Fähigkeiten hat, haben darum experimentiert, wie dieser Chat Bot uns auf kritische Stellen aufmerksam machen kann.

Speaker:

Und genau es sieht jetzt so aus, dass wir die Podcast Kanäle immer vorher in zwei Kategorien einteilen und die, die eine Kategorie das sind Podcast Kanäle, wo wir schon vorher wissen Die Herausgeberinnen, die sind sehr wahrscheinlich vertrauenswürdig, das sind ein bekannte Institutionen, Verlage, Sender oder Forschungs Gesellschaften wie die Max Planck Gesellschaft oder Fraunhofer Institute, die ein per Polkas haben, der sich um Medizin oder Wissenschaft dreht, und diese Kanäle, die müssen nicht unbedingt eine Selbstauskunft ausfüllen.

Speaker:

Wir haben so eine Selbstauskunft vorbereitet, wo wir die Redaktion fragen, was was hinter diesen Podcast steckt.

Speaker:

Die werden aber trotzdem angefragt, also sie können das ausfüllen.

Speaker:

Aber wenn wir keine Rückmeldung haben, müssen die das nicht unbedingt andere Podcast Kanäle, wo vielleicht eine Privatperson dahintersteckt oder einen Arzt eine Ärztin, die müssen schon diese Selbstauskunft ausfüllen und dann unterteilen wir danach noch mal die verschiedenen Podcast Kanäle in zwei unterschiedliche Kategorien.

Speaker:

Wenn in diesem Redaktionsteam jetzt irgendwie eine approbierte Ärztin oder ein Apotheker ist oder ein Psychotherapeut oder irgend jemand anderes, der ein naturwissenschaftliches oder wissenschaft journalistisches Studium abgeschlossen hat, dann prüfen wir die nicht ganz so aufwendig wie podcast von personen, die vielleicht zum Beispiel Betroffene sind, die keine medizinische vorbildung haben.

Speaker:

Da müssen wir wirklich alle folgen prüfen das jetzt mal so als kleiner überblick, jetzt habe ich ziemlich lange an einem Stück geredet.

Speaker:

Alex, hast du da schon mal Fragen zu, zu dem, was wir uns da gerade erarbeitet haben?

Speaker:

Ich denke ich kann man gut klar, auch wenn es natürlich klar Fragen geben könnte, nämlich ist Es könnte auch kennen Wir vorstellen, dass viele aus sich überlegen Okay, ist es vielleicht nicht, nicht sehr breit gefächert zu sagen, wenn wir in 11 Arzt, eine Ärztin haben, ein Medizin, journalistische Studium und eine Ausbildung dahinter?

Speaker:

Ich glaube, das kann im ersten Moment sehr sehr breit gefächert wirken, auch auch wenn auch wenn wir sagen, dass das vertrauenswürdig ist, aber auch da klar werden muss keine Selbstauskunft ausfüllen.

Speaker:

Dennoch würde ich mal sagen ich glaube das stimmt mir zu cooney das wir alle mittlerweile so ein bisschen ein gefühl dafür entwickelt haben wenn man ihnen vertrauen kann und wenn nicht und dass man da auch mittlerweile ganz gut unterscheiden kann oder also die selbstauskunft müssen ja wirklich fast alle ausfüllen außer die jenigen die von so großen institutionen oder verlagen oder sendern kommen, also sender wie der wdr oder so, wo ja innerhalb des senders schon viele kontrollmechanismen sind.

Speaker:

Die können trotzdem auch weil inhalte haben die nicht stimmen oder produkte die nicht so gut sind aber die müssen halt keine selbstauskunft ausfüllen, weil wir da ja durch eigene recherche ziemlich gut wissen.

Speaker:

Wer steht dahinter?

Speaker:

Das andere sind privatpersonen, ärztinnen und ärzte, die müssen die selbstauskunft ausfüllen, aber solange deine expertise dann im team ist, die wir sehen durch diese selbstauskunft, dann müssen wir das nicht ganz so intensiv prüfen.

Speaker:

Unser anspruch ist, dass wir jedem podcast kanal aus den letzten veröffentlichungs Jahr fünf folgen davon prüfen und da hilft uns dann die sogenannte KI, die künstliche Intelligenz.

Speaker:

Wir transkribieren das zuerst.

Speaker:

Das war schon ki tool, das man audio heute so gut transkribieren kann und dann lassen wir chat city da drin nach kritischen aussagen suchen und generell nach medizinischen Aussagen kriegen so eine übersicht was für medizinische aussagen stecken wir drin und wenn der kritische Aussagen sind, dann müssen wir das noch mal ganz genau nachprüfen.

Speaker:

Und wie genau das aussieht da rüber sprechen wir gleich nach der nächsten Musik Pause.

Speaker:

Ich habe da nämlich was ganz besonderes vorbereitet schauen wir mal Alex, wie du diese Musik hier findest.

Speaker:

Alex, wie fandest du die Musik?

Speaker:

Ich glaube, ich habe ich ahne schon, was du ahnst schon etwas, ja, der Titel in unsere Ablaufplan war ja immer nur Akustik peaceful darauf den Grund da nicht schon.

Speaker:

Ja, diese Musik war anders als die anderen Musiken, die wir heute einen spielen die anderen Musiken sind aus unserem epidemic Sound Abo, dass wir abgeschlossen haben und sind von Menschen gemacht.

Speaker:

War diese Musik gerade mit einem KI Tool erstellt, also ganz viele KI heute in dieser Sendung, damit habe ich heute rum experimentiert Alex, du hattest dar in diesem Workshop auf dem Port Camp ein bisschen so Tools kennen gelernt und unter anderem dieses Musik tun.

Speaker:

Genau das ist das dominante Tool Sound.

Speaker:

Ron und ich muss sagen, ich fand es sehr faszinierend, weil es ist quasi so, dass man ich glaube drei oder vier Charakteristika auswählen kann, also welches, welche Stimmung, das haben, solche, welche Zuschauer das haben soll, wie schnell es sein soll.

Speaker:

Und dann gibt einem diese ki tatsächlich ganz verschiedene Stücke sag ich Musikstücke, die aber vorher noch nie existiert haben, also es ist wirklich jedes Stück sozusagen ein Unikat, und man kann dann innerhalb des Stücks so gewisse Reihenfolge oder Rein folgen oder Tempi noch verändern, aber es ist wirklich so, dass man komplett ja neue Sachen erschafft und hörte sich, glaube ich ja gar nicht so so wie anders an als die anderen Musiken, die wir heute hier im Programm haben.

Speaker:

Und damit sind wir auch wieder bei unserem Thema, nämlich unserer KI gestützten Analyse, die wir uns überlegt haben.

Speaker:

Natürlich sind diese Ki Tools noch alle nicht komplett perfekt, man nicht super gut ausgereift aber können immer mehr.

Speaker:

Das haben wir in den letzten Monaten, glaube ich, alle in den Medien oder auch selbst erfahren Und in den Experimenten, die wir zusammen mit unserem Coach Felix von mediale Bayern gemacht haben, konnte Chat City schon ziemlich gut diese medizinischen Aussagen in den Trans Krypton erkennen.

Speaker:

Und das hilft uns einfach in unsere Arbeit enorm, weil wir jetzt momentan nicht die Ressourcen haben, jede Aussage selbst zu prüfen.

Speaker:

Es grienen wir ihr zu zusammen, die Transkripte auf gefährliche Aussagen und wenn wir eine möglicherweise gefährliche Aussage da finden, dann recherchieren wir die noch mal genauer da nach gleichzeitig hören wir aber auch mindestens zwei Menschen aus unserem Redaktionsteam die Folge noch mal durch und wir haben alle ein eine medizinische Vorbildung also sind mindestens medizin Studierenden auch schon in höheren Semestern oder ärztinnen und ärzte und wenn uns da beim subjektiven durch Hören auch noch irgendetwas Kritisches auffällt, dann werden wir das auch nach recherchieren.

Speaker:

Also wir verlassen uns nicht nur auf die KI, das wäre sicherlich zu blauäugig, denke ich.

Speaker:

Eine Alex, ich würde sagen schon auch wenn ich schon echt krass finde, was mittlerweile möglich ist und wie wie gut das deutsche Pitti danach macht, wenn man den genauen Anweisungen gibt, aber an brauche, über die ich mich auch nicht nein, das kann man nicht.

Speaker:

Und mit diesem Konzept ihr können das noch mal ganz genau auf unserer Homepage nachlesen auf der Projekte Seite, da wir das noch mal beschrieben Mit diesem Konzept wollen wir in den nächsten Monaten möglichst viele Podcast Kanäle auf unsere Seite an worden.

Speaker:

Nennen wir das, dann Habt ihr schon mal eine Sammlung an guten, vertrauenswürdigen Mitziehen Podcast, Kanälen oder Podcast kann erinnern, die sich um Wissenschafts Themen drehen, wo auch Medizin Themen drin sind, Und da hoffen wir, dass wir so einen möglichst großen Katalog erstellen können und dann im Nachhinein unser bisheriger prüft Prozess, den wir erarbeitet haben, der soll nicht für immer ruhen, sondern wir wollen dann danach Wir bemühen uns gerade um neue Fördergelder.

Speaker:

Möchten wir dann auch wirklich wieder die einzelnen Folgen im Detail prüfen?

Speaker:

Aber so können wir euch schon in den nächsten Monaten einiges Neues auf unserer Homepage anbieten, und ich glaube, da haben wir ein ganz gutes guten Weg gefunden und vielleicht auch für die Zukunft irgendwie etwas Neues aufgebaut.

Speaker:

Mit so einem Screening mit KI Tools glaube ich auch ich glaube auch, dass uns das noch auch im Neu, im eigentlichen Prüf Prozess auch gefährdet, wenn wir die Fördergelder bekommen.

Speaker:

tatsächlich durchgehen.

Speaker:

Begleiten wird diese Ki denn das bisher anscheinend jetzt die Technik der Zukunft.

Speaker:

Ja und ich stelle mir da auch so vor Alex diesen Anspruch, den wir haben wirklich jede einzelne Aussage in den Podcast Folgen zu prüfen, es sehr sehr, sehr hoch und jeden Tag kommt extrem viel Content, Medizin, Content dazu, ob es jetzt ein Podcast ist, aber unser Konzept kann man sicherlich auch auf andere Medien anwenden, also man könnte auch Youtube Videos durch Screen oder Tic TAC Videos oder was man sich immer denken kann und ich glaube, da basteln wir gerade vielleicht an einer Methode, wie man wirklich nennen eine Qualitätssicherung leisten kann, die dann relativ automatisiert geht, aber trotzdem noch immer Menschen darauf schauen und und einzelne Sachen überprüfen.

Speaker:

Und da sind wir jetzt dabei, das Ganze gut zu erarbeiten und machen da in den nächsten Monaten weiter.

Speaker:

Ja, aber um das alles machen zu können wir machen, dass wir alles in unserer Freizeit jetzt wieder Ich geh bald ins PJ Alex, du bist ja auch im großen Vorbereitungen für ein neues Studium.

Speaker:

Um das alles machen zu können, brauchen wir trotzdem immer noch ein paar finanzielle Ressourcen, weil wir brauchen diese ganzen Tools transaktions tool die ki Tools und allein für die Homepage müssen wir monatlich bezahlen, dass die im Netz bleiben kann.

Speaker:

Wir haben da ja einige Funktionen auch eingebaut und möchten die Funktion ja auch erweitern.

Speaker:

Und aus diesem Grunde Alex haben wir uns was überlegt, was wir uns überlegt das was wir uns überlegt haben, meinst du bezogen auf genau auf was auch für unsere mitgliedschaft programm und zwar haben wir uns überlegt ein bisschen einen Aufruf an euch wir haben ein eines Terry Seite eröffnet, ein Unterstützungs Flash Mitgliedschaft Programm bei der ihr und bei dem wir uns mit kleinen Geldbeträgen du musst noch mal genau sein wie viel die knapp fünf € im Monat genau und als großen Dank also erstmal natürlich gilt euch unser großer Dank, aber es könnte auch gut sein, das dann in Zukunft ja gegebenenfalls auch content für euch für die Unterstützerin dazukommt.

Speaker:

Jetzt am Anfang noch nicht, aber auch so würden wir uns natürlich sehr freuen, wenn ihr euch da wenn wir uns da unterstützen würdet, vor allem wenn ihr möchtet, dass wir hier uns immer weiter entwickeln ihr seht wir machen das Größte, was momentan mit Ressourcen nur möglich, ja genau Alex Moment.

Speaker:

Es könnte sein, dass wir irgendwann für die Unterstützerinnen und Unterstützer Bonus Inhalte produzieren als zum Beispiel im Bonus Podcast Folge.

Speaker:

Aber jetzt am Anfang werden wir um diese Unterstützung, ohne dass die Unterstützer direkt eine Gegenleistung bekommen, sondern einfach Wenn ihr unser Projekt, diese Medizin podcast platt Form unterstützen wollt, dann könnt ihr eines, der die Mitgliedschaft abschließen, der die das ist eine Plattform, wo man solche Mitgliedschaft Modelle anbieten kann und alle Infos dazu findet ihr auch auf unserer Homepage.

Speaker:

Die kann dir jetzt ganz einfach unter medi podcasts punkt de erreichen und da gibt es ein Paket, das kann, das kostet fünf € monatlich abgerechnet oder 4 50.

Speaker:

Wenn ihr sogar ein Jahr lang uns unterstützen wollt und da würden wir uns sehr freuen über eure Unterstützung, ja, damit sind wir am Ende unseres Blocks zu unserem Projekt.

Speaker:

Jetzt haben wir sehr viel über unser Projekt gesprochen, auch in den letzten Monaten, und jetzt wollen wir ja auch wieder wirklich inhaltlich werden.

Speaker:

Und Alex?

Speaker:

Wir haben uns heute ein Thema ausgedacht, was dich ganz persönlich betrifft für der Kanzlers kurz anti sein.

Speaker:

Und nach der nächsten Musik machen wir dann mit diesem Thema weiter Es geht um das große und sehr allgemein gehaltene, bewusst allgemein gehaltenen Thema Redefreiheit im Gesundheitssystem bleibt dran hier, darüber sprechen wir nach dem nächsten Musik, das war jetzt keine KI Musik, der richtige Musik, ja Hallo Alex, herzlich willkommen zurück.

Speaker:

Alex ist nicht noch Ja, ich hörte ich noch sehr gut, wir sind sehr heute Remo zugeschaltet, Alex in Düsseldorf, ich in Köln und wir möchten heute sprechen über das Thema Barrierefreiheit im Gesundheitssystem, weil Alex arbeitet in unserem Team mit, ist aber auf den Rollstuhl angewiesen, hat deswegen einige Erfahrungen damit gesammelt, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen und ja einmal ins Krankenhaus zu müssen oder zum Arzt zu Ärztin zu müssen.

Speaker:

Alex, Vor welche Herausforderungen stellt sich das manchmal?

Speaker:

Ich glaube, die größte Herausforderung ich, dass man so zusammenfassen müsste wäre einfach, wären einfach wirklich Treppen oder eine Räume ganz, ganz stumpf und Struppi der Herr gesagt ich musste einmal zum Arzt und ich war in Köln und mins nicht sehr gut, ich bin mit 40 Grad Fieber aufgewacht und wollte zu einem allgemeinen und Medizin oder Allgemeinmedizinerin, und da ich hier in Köln war, bin ich zunächst besten Praxis gegangen und habe dort die war nicht weit entfernt und habe dann dort geklingelt.

Speaker:

Und dann hieße es Ja, es tut uns leid.

Speaker:

Können Sie leider nicht aufnehmen, weil unsere Praxis behindert sich in der ersten Etage eines Altbaus ohne Aufzug mit Wendeltreppe.

Speaker:

Okay, ja da ich da denkt man heute eigentlich das die meisten Praxen barrierefrei sein sollten, wir ja auch so viele ältere Menschen eigentlich behandelt werden müssen, trotzdem das ist der Punkt ist so viele Rollatoren und Rollstühle und sonstige wegen das ist wirklich immer bedacht.

Speaker:

Deine Erfahrung vielleicht kannst du so ein bisschen Abstand war das jetzt eine Praxis oder ist dir das im Leben?

Speaker:

Du sitzt bist ja auch schon länger auf den Rollstuhl angewiesen.

Speaker:

Ist dir das schon häufiger passiert?

Speaker:

Dass es keine barrierefreien Praxen gab, ist mir in einer schon häufiger passiert sei es auch nur das eine Stufe zum Eingang ab und natürlich gibt es, wenn es gerade nicht um Corona geht, immer Leute, die helfen, warum betone ich das so sehr mit Corona denn zu den Zeiten, nur mich das damals getroffen hat, mit der Praxis von Weltcup erzählt hatte man muss sich nicht euch Corona tun.

Speaker:

Es war natürlich mitten in der Panne mi, da durfte tatsächlich keine rauskommen, mir helfen das heißt selbst wenn da nur eine Stufe und im Wesen wäre wer keiner dein gewesen und mir zu helfen und nicht mehr so.

Speaker:

Im Normalfall finden sich zwei mal Menschen die helfen, aber auch das kann ja eigentlich nicht die Regel sein.

Speaker:

Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass immer Menschen da sind.

Speaker:

Wenn, könnte man jetzt belegen, er in Köln vielleicht eher schon weil Köln ist eine Großstadt und da sind viele Menschen, aber das ist natürlich auch nicht überein so.

Speaker:

Ja und du, du hast schon gesagt, also die Krone Zeit, die war für dich wahrscheinlich auch dann wirklich noch mal schwieriger als als die Zeit, vielleicht vorher oder nachher, weil dann, weil du nicht so viel Hilfe haben konnte es war einfach alle Leute so viel Abstand gehalten haben, ja ungefähr sucht oder vor allem natürlich auch die Personen, die jetzt im Falle der Praxis Golf hätten, also das Personal gesagt hat wir dürfen nicht mit einem potenziellen Corona Fall in Kontakt kommen, bisher halt nicht negativ getestet ist oder bis man halt nicht Gewissheit hat gibt es denn irgendwelche Unterstützungsangebote?

Speaker:

Also du hast ja dann auch in Köln alleine gelebt.

Speaker:

für Menschen im Rollstuhl, die jetzt gerade zu einem Arztbesuch müssen.

Speaker:

Das ist ja wirklich was Dringendes.

Speaker:

Gibt es eine Unterstützung, die du da anfordern kannst?

Speaker:

Schwierig zu sagen, natürlich gibt es Fahrdienste und auch Trage Dienste.

Speaker:

Und ich war froh, ja, dass ich immer dann quasi auch Familienhilfe hatte, ich glaube aber in solchen Momenten das große Problem ist da das Angebot mal sie, wenn es einem schlecht geht, das passiert ja meistens von einer Sekunde auf die andere.

Speaker:

Man man plant ja sein eins Besuch nicht Tatum voraus, meistens sage ich mal es sei denn, es ist in den Routinen Kontroll Termin und das was und wenn man natürlich an dem Morgen mit Symptomen aufwacht dann kann man schwer den Fahrdienst oder den Trage dienst rufen, der nie brauchen mindestens ein Tag voll auf okay also da gibt es keine ja service, dass die sozusagen immer und die man verfügbar wären.

Speaker:

Also da muss man sich schon einen tag mindestens vorher anmelden.

Speaker:

Genau natürlich gibt es den Krankenwagen aber ja, denn den ruft man mit anderen Problemen verbunden, den ruft man ja nicht nicht gerade für für kleinere Sachen.

Speaker:

Ja alex gibt es denn ärztinnen und ärzte Die irgendwie besonders spezialisiert darauf sind, Menschen mit einer Gehbehinderung zu behandeln.

Speaker:

Es gibt natürlich die, also die meisten Menschen, die eine körperliche oder körperliche Beeinträchtigungen haben.

Speaker:

Behinderungen haben die Land noch schnell.

Speaker:

Ich früher oder später weil der orthopädischen und angenehm und kopien auch bei mir der fall, da war ich ganz lange in der Kinder otto billy natürlich mittlerweile nicht mehr.

Speaker:

Es gibt aber auf jeden Fall sag ich mal, spezielle Kinder orthopädie kliniken zum Beispiel die Schau im Chiemgau in Bayern, da war ich über 16 jahren patient.

Speaker:

Die spezialisieren sich dann doch auf man jetzt die typischen beinbruch hand gebrochen oder sonstige sonstige probleme sondern er halt dann auch wirklich etwas was vielleicht angeboren ist oder was hält ja schwer gerade behinderten ist okay und gibt es irgendwie eine besondere vorsorge oder so?

Speaker:

Also ich stelle jetzt auch vor wenn man im rollstuhl sitzt vielleicht hat man ja auch gesundheitliche schwierigkeiten nicht nicht andere menschen haben weil man sich ja auch nicht so gut bewegen kann, vielleicht ab muskelschwund oder so gibts da irgendwie besondere Angebote für Menschen mit Behinderungen kommt auf den kommt auf den Aspekt des Leben, der in den null grad Mainz so klar gibt es vom vom Staat.

Speaker:

Man hat den schwer behinderten Ausweis, es gibt das Pflegegeld, wenn man eine pflegende Person hat und so weiter und so fort.

Speaker:

Aber wenn ich weiß, ich hab das sonst noch mal anderes spezifischer das meinst es ist ja auch so nicht jeder kriegt einen schwerbehindertenausweis und so weiter und so fort je nach grad der behinderung ist man ja ist man da auch sozusagen anders eigentlich mal eingestuft?

Speaker:

Ja wie war das?

Speaker:

Wenn wenn du mal im krankenhaus warst du hattest ja auch einige krankenhausaufenthalte.

Speaker:

Wenn ich mich das jetzt zurück erinnere auch in letzter zeit sind in die krankenhäuser größtenteils so, dass du da gut zurecht kommst und die barrierefrei, wenn man von der ambulanten perspektive spricht.

Speaker:

Also man kommt in die notaufnahme man oder man kommt zu einem termin geht da rein, spricht mit dem ernst der ärztin und geht wieder kein problem zumindest meistens.

Speaker:

Also ich hatte da bis jetzt noch keine schlechten erfahrungen, besonders nicht in den unikliniken.

Speaker:

Wenn es aber um stationäre aufenthalte geht, das dass wir das um eine geplante Operation geht, wenn man einen längeren aufenthalt plan, da sich das dann noch jener kleinen Haus sehr unterschiedlich aus.

Speaker:

Also ich war in unterschiedlichen Krankenhäusern schon und da gab es alles von großen Zimmer mit eigenem, barrierefreien Bad bis hin zu ganz normal, ist sehr kleines Zimmer ohne Bad, ohne eigenes Bad, wo man quasi wenn der Rollstuhl im Gang stand, eigentlich gar nicht mehr zum Patienten Bett kommen konnte, also es war so, dass wir ich den Rollfeldern quasi dahin gestellt habe, um mich umzusetzen und wenn man das Bett und wenn man den Rollstuhl nicht wegbewegt hätte, dann hätte das Pflegepersonal oder ja der Arzt oder die ärzte gar nicht kaiser er mich dran, wer gar nicht an mich ran gekommen, so okay.

Speaker:

Also ist es häufig gerade auch die Größe der Zimmer oder die Größe des Badezimmers, das dann nicht so ausgelegt ist, dass es Menschen, die im Rollstuhl sitzen, dass die da behandelt werden können und natürlich auch und vielleicht ist das auch Meckern auf hohem Niveau, aber ich finde, das gehört auch dazu.

Speaker:

Ja, man, wenn man im Krankenhaus liegt, auch für längere Zeit.

Speaker:

Ich war letztens erst letztens oder vom paar Monaten auch länger im Krankenhaus.

Speaker:

Wenn man dann dort sich pflegt, sich wäscht, unterhalten, bisschen was vor Normalität haben möchte, dann will man sich vielleicht auch mal im Spiegel sehen, dann will man sich mal die Haare kämpfern geht alles nicht die Spiegel hängen zu hoch, man kann die nicht runter hängt, man kann fragen, ob jemanden Handspiegel hat oder uns was oder man bitte Teil jemanden an die Haar zu kämmen, zu richten was auch immer das sind halt kleinigkeiten nach man wird nicht nachgedacht und ja, es ist nicht es al, aber wenn man schon mal länger dort ist, warum eigentlich nicht?

Speaker:

Ok, das stimmt, da gibt es so viele Sachen, die man, glaube ich gar nicht sieht, wenn man wenn man nicht betroffen ist ich hab das auch Als ich mit dir unterwegs war nach Essen habe ich natürlich zu dem Port Camp, von dem wir eben bricht, berichtet haben, habe ich natürlich auch viele Situationen erlebt.

Speaker:

Wo, wo ich vorher gar nicht drüber nachgedacht hätte, wie wurde, sagst die, die Spiegel sind zu hoch, als wir uns im Brötchen gekauft haben oder so, dass dann auch die der Tresen viel zu hoch ist, dass du da bezahlen könntest oder so, also das sind viele Kleinigkeiten im Alltag, die dich immer wieder einschränken, auch noch Ja, aber man lernt damit zu leben und die Leute sind sehr hilfsbereit, nicht immer aber meistens und ich glaube auch so kleinigkeiten die mir zum beispiel aufgefallen wir sind auf dem Weg so was wie den Tresen, sowas ignoriere ich mittlerweile schon wenn man einem steh kaffee ist das ist für mich einfach das gehört für mich zum alltag, da nicht normal quasi dranzukommen, was aber wiederum halt nerviger ist es halt das auch was du mitbekommen hast mit den bahn, das rein und raus die bahnsteige, das ist wirklich schrecklich, dass die wirklich über ein anderes niveau haben in deutschland und dann ist man an der nächsten haltestelle und schon ist es nicht mehr barrierefreie, obwohl man der anderen irgendwie noch reingekommen ist.

Speaker:

Das ist wirklich sehr sehr anstrengend, da hast du recht!

Speaker:

Ja trotzdem natürlich im Krankenhaus sollten solche Sachen vielleicht noch noch mehr beachtet werden wir ja wirklich auch nicht nur Menschen die wie du permanent auf den Rollstuhl angewiesen sind, sondern auch Menschen, die irgendwie vielleicht eine op hatten und jetzt mal temporär eine zeitlang auf den Rollstuhl angewiesen sind, sicher auch im krankenhaus zurechtfinden müssen und und viel, viel mehr Menschen so sind gleichzeitig Alex, hast du ja auch in den letzten Jahren das Medizinstudium begonnen.

Speaker:

Du hast ja ja wolltest Arzt werden, und wir werden gleich noch ein bisschen darüber sprechen, welche Herausforderungen und Schwierigkeiten du da auch begegnet.

Speaker:

Es bist mit diesem Studium, vorher machen wir noch mal eine kurze Verschnaufpause und hören fürs Clemens auf Yu von Victor Lundberg Wir sprechen heute über die Barrierefreiheit im Gesundheitssystem und auch die Barrierefreiheit beim Medizinstudium.

Speaker:

Denn auch da hat unser Teammitglied Alex die letzten Jahre Erfahrungen gemacht.

Speaker:

Alex, du hattest ein Medizinstudium begonnen, und ich habe ja schon mal jetzt in der Podcast Folge erwähnt, bereitet sich gerade auf ein neues Studium vor.

Speaker:

Was steht jetzt als nächstes bei dir an Alex?

Speaker:

Also für mich steht tatsächlich ein Lehramtsstudium an, was vielleicht erstmal paradox klingen mag, aber als Papa nimmt wohl dazu Ich habe schon vor dem Medizinstudium an Semester Lernen studiert, kehre dahin jetzt wieder zurück und ja, kann einfach sagen ich habe mit dem Medizinstudium probiert, habe es aber leider nicht geschafft.

Speaker:

Ja, und darüber möchten wir heute ein bisschen sprechen, Welche Herausforderungen ist da wirklich?

Speaker:

Gibt für Menschen, die eine körperliche Behinderung haben Du hast das ja sozusagen in der letzten im letzten Jahr dann selbst erlebt.

Speaker:

Das Medizinstudium ist wirklich sehr schwer barrierefrei zu gestalten und vor allen Dingen immer noch nicht barrierefrei.

Speaker:

Alex, was waren denn da so für für Herausforderungen, die du hattest natürlich ganz, ganz viele standortbezogene Herausforderung.

Speaker:

Auf die möchte ich aber nicht eingehen, weil die sind von Uni zu Uni verschiedener kann ich gar nicht allgemein darüber sprechen, aber es gab auch inhaltlich einfach Probleme angefangen.

Speaker:

Ich habe im ersten Semester Historie Ogi gehabt, das ist also zählen, Begutachten unterm Mikroskop und dort war als schon so ich saß zu tief für das Mikroskop, okay, ich kannte nicht durchs Mikroskop schauen, und das hieß dann für mich Ich hab das digitale Mikroskop genutzt, also dort, wo sozusagen die Zellen, die man unterwegs auf Rot gesehen hätte, online zur Verfügung gestellt wurden.

Speaker:

Als Bilder das war, bedrohen das nicht immer die gleichen Zellen online wie unter dem Mikroskop zu sehen waren, und das war dann schon gar nicht so leicht.

Speaker:

Ja, das ist natürlich eigentlich eine Sache, die vielleicht noch mit relativ wenigen Aufwand eigentlich ja zu lösen wäre, wenn es einfach ein Tisch gäbe.

Speaker:

Der etwas niedriger Fähre wurden auch Menschen, die im Rollstuhl sitzen, mit Mikroskopieren kann.

Speaker:

In der Schulzeit hast du da schon mal Mikroskopieren, gab es andere Gelegenheiten, wurde das dann auch konntest.

Speaker:

Ja und das hat mich das sich auch sehr gewundert schaffen, dass das im Medizinstudium nicht ging, weil ich hab gedacht wenn das meine Schule kann, dann im Studium erst recht.

Speaker:

Ich hatte eine Kamera auf dem Mikroskop mit einem Programm am Computer mein Präparat navigiert in der Schule hat es so eine Kamera auf dem Mikroskop.

Speaker:

Ja, okay, das ist eine ganz andere Lösung noch als die, die ich gerade eben im Kopf hatte.

Speaker:

Das klingt sehr modern, Wie war das jetzt aber nicht modern, das ist das Lustige Daran wird neu gebaut.

Speaker:

Gerade weil sie eben nicht mehr modern war.

Speaker:

Deswegen hat mich dann schon sehr gewundert, dass da möglich Jahren im Studium nicht hat nie das Extra für dich eingerichtet oder war das schon vorher so oder gab es andere Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, die schon an deiner Schule waren?

Speaker:

Ich kann nicht genau sagen, ob vor mir viele Rollstuhlfahrerinnen da waren, aber die Kamera schon vorher existiert so auch nicht die neueste Kamera und nicht die neueste Technik, aber es hat allemal gereicht, um die Zwiebel zu Mikroskopieren im Biologie Unterricht.

Speaker:

Nur ich muss auch sagen dadurch, dass ja das Stunden mir doch sehr moderne aufgestellt ist der Medizin hätte ich das da schon auch erwartet.

Speaker:

Ja, das klingt ja wirklich nach einer einfacheren Lösung.

Speaker:

Gleichzeitig ist es natürlich in manchen Bereichen im Medizinstudium schon schwieriger, das barrierefrei zu gestalten, weil es einfach ein so praktisches Studium ist, das da ja auch ein paar Erfahrungen gemacht wie eine Reanimation, Skikurs oder Notfall Kurs muss einfach sehr schwierig ist für dich dann daran praktisch zumindest teilzunehmen oder ja, ich hatte da zum beim Erste Hilfe Kurs bei der Reanimation oder auch generell bei den, bei dem Kurs an sich hatte ich Menschen, die mir geholfen haben in der Prüfung habe ich dann quasi eine Person angeleitet, wieso zu sein die Rolle des Laien gespielt hat, und das war eine gute Lösung.

Speaker:

Gleichzeitig aber habe ich auch gedacht Wenn das wirklich im echten Leben passiert, gar nicht mal im Krankenhaus, sondern hat auch einfach auf der Straße, schaffe ich es dann wirklich zu sagen ich nehme zwei Leute und leitet die an, machen die dann wirklich das, was ich sage, vor allem, wenn man sagt ich bin Arzt und ich bin Medizin.

Speaker:

Schön, dass es schon so eine Sache, die man sich überlegt, ob man überhaupt später, wenn man solch eine Praxis haben möchte wie wird man in seine Patienten und Patientinnen an wie behauptet man sich überhaupt als guter Arzt?

Speaker:

Das sind schon Gedanken überlegt natürlich viele Fragen, die da auch in meinem Kopf waren und die dann auch am Ende vielleicht zu der Entscheidung auch mitgeführt haben, jetzt auch das Studium nochmals wechseln.

Speaker:

Du hattest ja auch so ein bisschen Licht informiert, es gibt auch nicht wirklich viele Menschen, die mit einem Rollstuhl das Medizinstudium absolviert haben oder nein, das an meiner Fakultät durch der erste das war auch ein Schock für mich.

Speaker:

Ich habe auch das Gefühl, dass die meisten Menschen, die im Rollstuhl sitzen und Mediziner und umlegt, hinein sind, erst später im Leben an den Rollstuhl gebunden wurden und nicht während des Studiums unbedingt, oder und das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Speaker:

Es war so, dass sie nur an den Beinen Probleme hatten und beide Hände aber vollständig benutzen konnten.

Speaker:

Und das ist leider auch etwas, was ich nicht kann.

Speaker:

Und das war definitiv noch mal ein 2.

Speaker:

großer Nachteil, weil Vieles war auch dem geschuldet, dass ich Sachen nur mit einer Hand machen kommt Ja, okay, da Gab's natürlich einige Herausforderung.

Speaker:

Gleichzeitig ist es natürlich schon erstrebenswert, irgendwie das Medizinstudium auch so zu gestalten oder vielleicht irgendwie noch einen anderen Weg im Medizinstudium zu haben für Menschen mit körperlichen Behinderungen, so dass sie trotzdem Medizin lernen können, aber natürlich ein paar der Bereiche, die wir so erlernen müssen, dann aufgrund ihrer Behinderung nicht machen können.

Speaker:

Schade natürlich, dass das jetzt momentan noch nicht so weit war.

Speaker:

Du bist trotzdem nicht, du lässt sie trotzdem davon nicht unterkriegen habe ich so das Gefühl oder Alex?

Speaker:

Ich lasse mich davon nicht unterkriegen, ich geb mein Bestes, und ich glaube, ich wollte es immer mal versuchen, weil ich in mir das Gefühl hatte, wenn ich es nicht versuche, wenn ich später das bereuen, auch einfach, weil ich das in der Familie hatte.

Speaker:

Ich habe verschiedene Mediziner in der Familie, und ich wollte es einfach mal sehen, ich wollte es einfach mal erleben.

Speaker:

Ich kann jetzt getrost sagen, ich habe es versucht, es hat nicht geklappt, es war nicht das Richtige für mich, in dem Sinne und letzten Ende ist, und das möchte ich auch an alle Menschen sein Leben uns grad hier hören, weil ich vielleicht kann es ja auch sein, dass Leute mit Bindung oder Beeinträchtigen uns zuhört, auch wenn es manchmal sehr schwer ist Vor einem Alltag bin ich sehr froh, dass ich so bin, wie ich bin, dass ich das alles geschafft habe, dass ich an dem Punkt wo ich bin und ich glaube wir alle die so ein Päckchen mit uns dreien hinnehmen müssen, haben können ganz viele auch weitergeben und haben vielleicht auch eine ganz andere Ja Sicht auf die Welt auf das Leben und die ist schon einzigartig und da bin ich tatsächlich sehr froh drum zu haben, damit bereiches du auf jeden Fall die Welt und auch unser Team genau.

Speaker:

Ich habe sehr viel gelernt jetzt im letzten halben Jahr, seitdem du in unserem Team bist, über das Leben mit einer körperlichen Behinderungen und welche Herausforderung es da wirklich gibt, welche Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, das du nicht so gut im Alltag manchmal zurechtkommen kannst, wie das eigentlich doch wünschenswert wäre und ja, trotzdem kannst du diese Begeisterung und diese Liebe zur Medizin jetzt noch weiter auch in unserem Projekt weiter mit reinbringen du bleibst der auch uns erhalten und hast ja einfach auch durch deine körperliche Behinderung viel Erfahrung auch mit Medizin gemacht und das ganze hier auch gut weitergeben genau zum Glück oder leider gedacht die wie man sehen möchte aber ich bin trotzdem sehr froh euch erhalten zu bleiben dem i Pott erhalten zu bleiben.

Speaker:

Ich freue mich auf sehr viele weitere inhaltliche Folgen und hoffe, auch, trotz oder auch wegen des neuen Studiums nach vielleicht eine ganz andere Perspektive auch alles geben zu können.

Speaker:

Ja, vielen Dank Dir, Alex für diesen ganz persönlichen Einblick, das war jetzt wirklich heute erst mal nur eine ganz persönliche Sicht vom Alex auf dieses Thema und seine Erfahrungen.

Speaker:

Wir würden aber auch gerne noch mal dran anschließen und auch ein bisschen recherchieren oder auch andere Erfahrungen hören.

Speaker:

Also wenn uns jetzt auch Menschen zu hören, zum Beispiel mit einer körperlichen Behinderung, die Erfahrungen gemacht haben, die sie schildern möchten, dann schreibt uns gerne den Kontakt, findet ihr auf unserer Homepage geht einfach auf medi podcasts punkt de da gibt es eine Kontakt Seite und dann könnt ihr uns auch kontaktieren und wir machen bestimmt im Verlauf dieses Jahres Alex noch meine Folge zur Barrierefreiheit im Gesundheitssystem oder generell auch unserer Gesellschaft, wo wir noch mal auf ein paar Punkte genauer eingehen können.

Speaker:

Sehr gerne.

Speaker:

Ja, damit sind wir schon fast am Ende unserer Stunde hier angekommen.

Speaker:

Vielen, vielen Dank, Alex das du heute Abend mit dabei warst, obwohl du wahrscheinlich schon bisschen erschöpft bis heute alles Gute ich hab's gut gewirkt hatten, ist es wert und es immer noch mein Herzensprojekt, ich habe welche hier reingesteckt, deswegen mache ich das wäre gerne, bin auch vielleicht nächsten Monat gerne mit noch anderen aus unserem Team wieder dabei.

Speaker:

Also wir hatten, dass er geplant, monatlich einen Live Mini Port zu machen, das würde mich sehr freuen.

Speaker:

Ja, das wollen wir jetzt wirklich regelmäßig machen, wir versuchen das einmal im Monat.

Speaker:

Ich muss sagen, das ist schon wirklich eine Herausforderung, ist auch viel Vorbereitung, man muss den Ablauf schreiben, die Musik raussuchen Glaub beim nächsten Mal mache ich ein bisschen weniger Musik, wir hatten echt viel Musik.

Speaker:

Ich glaube, wir können beim nächsten Mal auch ein bisschen mehr noch sprechen, aber worüber wir heute alles gesprochen haben, noch mal kurz als Rückblick, das war ja einfach, wie es jetzt weitergeht mit dem Medizin Podcast.

Speaker:

Faktencheck Auf unserer Homepage und danach das Thema Barrierefreiheit im Gesundheitssystem und wir haben ja auch unser Mitglied Schafft's Programm angesprochen, und da kann ich noch mal euch ganz herzlich dazu motivieren, schaut auf unsere Homepage, da findet ihr das Mitglied Schafft's Programm und unterstützt uns doch gerne, damit unser Projekt so weitergehen kann und dass wir noch einige Podcast folgen, einige Podcast Kanäle prüfen können und auf unsere Homepage drauf präsentieren können.

Speaker:

Da würden wir uns sehr freuen und ich mach in den nächsten Wochen eine kleine Pause.

Speaker:

Erst mal Alex, du bist ja trotzdem weiter auch am Start.

Speaker:

Ich gehe dann inspiriert im Mai und das schaffe ich noch mal durch, aber im Mai hören wir uns dann schon wieder.

Speaker:

Ich kann auch schon verkünden Der nächste Live Medi Pott ist geplant an einem Mittwoch im Mai.

Speaker:

Ich guck mal kurz, das ist der 17.

Speaker:

mai, da wird es den nächsten Live Medi Port geben, dann hören wir uns wieder und Alex ist dann vielleicht auch mit dabei.

Speaker:

Ja, sehr gerne erheben, etwas an die Hörerinnen und Hörer richten Was kann man noch sagen?

Speaker:

Mitte April?

Speaker:

Ich hoffe, ihr hattet auch schöneres Wetter, als wir hier in Düsseldorf und Köln Herz geregnet.

Speaker:

Das ist zwar jetzt nicht Quelle für die, die uns später aber genießt.

Speaker:

Die Sonne, die hoffentlich raus hat.

Speaker:

Die Folge Auch Import Catcher hört aufs Party verhört und ja, ich freue mich sehr auf nächsten Monat.

Speaker:

Ja und damit sage ich auch Tschüss und vielen Dank, dass ihr dabei wart, bis zum nächsten Mal euer coolster Mehdi Port.