Artwork for podcast Campus Conversations – der HSG Student Podcast
Entrepreneurship 101 mit bloem: Pre-Seed-Phase
Episode 7525th April 2025 • Campus Conversations – der HSG Student Podcast • University of St.Gallen
00:00:00 00:58:09

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Transcripts

Speaker A:

Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom HSG Student Podcast.

Speaker A:

Mein Name ist Sira und zusammen gehen wir auf die Suche nach spannenden Geschichten und Persönlichkeiten der HSG.

Speaker A:

Startups sind innovativ.

Speaker A:

Gründerinnen und Gründer werden etwas bewegen und verändern.

Speaker A:

Sie haben eine Vision und sind bereit alles dafür zu gehen.

Speaker A:

Aber der Wettbewerb ist groß und nicht allen gelingt ihr Vorhaben.

Speaker A:

Umso spannender ist es, ein Startup im Verlauf der Zeit zu verfolgen.

Speaker A:

Und genau das werden wir in dieser besonderen Podcast Serie auch machen.

Speaker A:

Die Universität St.

Speaker A:

Gallen hat das Entrepreneurial Hub, wo sich Startup at HSG nennt.

Speaker A:

Das Ziel ist, Start ups von HSG Studierenden und Alumni auf ihrem Werk zu begleiten und zu unterstützen.

Speaker A:

So Ressourcen zur Verfügung gestellt, einen Zugriff zu unserer Community gewährleistet und förmlich ein Hilfe mittels Coachingsbüro.

Speaker A:

Ein wesentlicher Bestandteil ist Entrepreneurial Talents Program.

Speaker A:

Das Programm fördert HSG Startups, die sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, während einer Zeitspanne von einem Semester.

Speaker A:

In jedem Zyklus werden spannende Founder zusammengebracht, es findet das Community Building statt und jedes Startup bekommt finanzieller Unterstützung, eine Mentorin.

Speaker A:

Außerdem gibt es diverse Events, auch weil hilfreiches Wissen vermittelt wird.

Speaker A:

Eines der Startups, welches im Zyklus des Frühjahrssemester 25 mit dabei ist, ist Bloom.

Speaker A:

Der slogan Transform your wardrobe into an income stream Hassle free tönt schon mal vielversprechend für mich und der kreative Kopf dahinter heißt Sophia Haas und sie wird uns im Rahmen dieser Serie mit durch die verschiedenen Phasen von ihrem Startup nähen und aus Blumen nöcher präsentieren.

Speaker A:

Herzlich willkommen Sophia.

Speaker A:

Schön bist du da.

Speaker B:

Danke vielmals Sira.

Speaker B:

Schön, dass ich da sein.

Speaker A:

Auch wenn das eine andere Folge ist als möchte ich eins trotzdem beibehalten.

Speaker A:

Und zwar möchte ich dich bitten, zuerst in einem Wort vorzustellen.

Speaker A:

Das Wort sein für dich besondere Bedeutung, wo du irgendwas damit verbindest oder ähnliches.

Speaker A:

Für welches Wort entscheidest du dich?

Speaker B:

Passion.

Speaker B:

Passioniert, das ist definitiv sein Kind.

Speaker B:

Ich bin sehr passioniert und ich mache mit sehr viel Passion immer.

Speaker A:

Okay, ich würde mal behaupten, das ist eine sehr gute Eigenschaft, vor allem wenn man auf die Gründung eines Startup blickt, weil dort braucht es ja, wie ich auch schon gesagt habe, eigentlich relativ viel Passion.

Speaker A:

Man muss auch wirklich die Vision haben, dranbleiben.

Speaker A:

Ich denke, das werden wir sehen im Verlauf des Gesprächs.

Speaker A:

Jetzt ganz kurz zu Bloom selber, dem Startup.

Speaker A:

Du hast inzwischen schon einige Pitches über Bloom gemacht und bist also wirklich ein Experte.

Speaker A:

Möchte ich dich pitch doch blum für.

Speaker B:

Unsere Hörerinnen und Hörer ja, vorneweg schnell Eine Frage an Hast du schon mal online etwas verkauft?

Speaker A:

Ja, bzw.

Speaker A:

Probiert.

Speaker B:

Probiert das immer schon.

Speaker B:

Hast du denn den Prozess genossen?

Speaker B:

Ist es ein enjoyable Prozess für dich?

Speaker A:

Einigermaßen ja, mit dem kleinen aber, dass ich es dann eben nicht verkauft habe.

Speaker B:

Was ist es gelegen?

Speaker A:

Fehlen die Nachfrage oder vielleicht Dinge, die falschen Leute erreicht oder nicht erreicht?

Speaker B:

Ja, nicht nur du hast das Problem, sondern ganz viele andere Statistik zeigt, dass mehr als $500 Milliarden worth of clothing jedes Jahr weggeworfen werden, die eigentlich noch im guten Zustand sind, könnten entweder genutzt werden oder wieder verkauft werden.

Speaker B:

Und anhand von diesen Zahlen sieht man, dass einfach die Reselling Solutions, die man bereits hat, ineffizient sind.

Speaker B:

Sie sind sehr zeitaufwendig für die Verkäufe.

Speaker B:

Du musst zu verladen, hast Requests for Buyers, Potential Buyers, wo vielleicht dich nachher auch wieder ghostet, was ganz viele Cold Calls bestätigt haben.

Speaker B:

Du kannst fragen the size, the measurement und so weiter.

Speaker B:

Es ist sehr zeitaufwendig für die Verkäufer.

Speaker B:

Du musst das Item auch noch abpacken, auf die Bosch bringen und das für jedes einzelne Stück individuell.

Speaker B:

Das ist einfach nicht effizient.

Speaker B:

Und für die Käufer ist immer ein Risiko dabei zum Online etwas kaufen, wo sechs, wo du die Qualität nicht vorher checken, wo du auch nicht eine größere Größe bestellen oder eine größere kleine bestelle.

Speaker B:

Und du kannst auch nicht zurückgehen, meistens auch nicht zurück und darum die Ineffizienz der Blume eigentlich tacklen, indem wir den physischen Flohmarkt digitalisieren.

Speaker B:

Also wir sind nicht eine Standalone App, wo man irgendwie die Häuser umscrollt.

Speaker B:

Noch nicht auf jeden Fall.

Speaker B:

Wir haben ein paar coole Features in der Pipeline, die das auch werden fördern.

Speaker B:

Aber bis jetzt ist eine App, die wirklich ein Digital Layer auf den physischen Flow läuft.

Speaker B:

Das heißt, du kannst deine Items gleich wie auf einer App sortieren, filtern und suchen.

Speaker B:

Also Convenience vom digitalen Hash wird drin, aber du kannst Item in Person anlegen, kannst Qualität anlegen, kannst ausprobieren und we eliminate the guessing.

Speaker B:

Also du musst nicht mehr passt mir echt?

Speaker B:

Sieht es echt gut aus oder nicht?

Speaker B:

Ist in guten Condition, sondern es ist wirklich you have the quality control there.

Speaker A:

OK, also dann auch wirklich die Verbindung zwischen der physischen Verkaufsstelle und dann aber auch der digitalisierte Version über eine App.

Speaker B:

Genau, genau.

Speaker A:

Okay, das tönt schon mal mega spannend und wir werden jetzt auf die verschiedenen Aspekte von deinem Startup einerseits eingehen und dann auch solche Geschichte drucken.

Speaker A:

Du bist jetzt nicht ganz, ganz am Anfang.

Speaker A:

Also da ist einiges passiert in der letzten Zeit, wie ich auch im Vorgespräch, aber wie gesagt die Podcast Serie, wo wir jetzt gerade am Start sind, die soll Entwicklung von Bloom begleiten.

Speaker A:

Das heißt, wir werden die verschiedenen Phasen vom Startup dokumentieren und da gibt es natürlich etliche Theorien dazu, zu Startup Founding und wie die Phasen dort laufen und was sind so Merkmale.

Speaker A:

Ich möchte ganz kurz anschneiden, was aus der theoretischen Perspektive ist, aber das wichtigste ist natürlich dem ganzen Praxis vor allem die studiert werden, die theoretischen Phasen kennen und Praxis ist ja das was spannend wird, aber eigentlich wirklich der ganze Start oder so die Ursprungsphase nennt man oft auch Pre Seed Phase, das ist so die Gründung und dort geht es wirklich darum eine Orientierung mal zu gewinnen.

Speaker A:

Okay, wo stehen wir, was für Ideen haben wir?

Speaker A:

Ich werde was gründen, man sammle mal in besteht eine Nachfrage auf dem Markt?

Speaker A:

Ist da Potenzial überhaupt, um wer würde man ansprechen?

Speaker A:

Also dass man auch Eindruck für den ganzen Markt gewinnt und dann auch die ersten Gedanken zur Finanzierung, das ist natürlich ein doch relevanter Faktor beim Startup und dann auch das erstellen von Businessplan, also wirklich mal so den Boden schaffen für das was nachher dazu kommt, also wirklich das Pre Seed.

Speaker A:

Und jetzt wenn man gerade mal einen Anfang von Blum gönnt, wann ist die Idee entstanden oder wie ist die Idee entstanden?

Speaker B:

Die ganze Idee ist eigentlich unsere Passion Project entstanden.

Speaker B:

Ich bin nicht aufgestanden und denke ich habe die Start up Idee, die ich jetzt verfolge, sondern es hat eigentlich einen viel tiefgründigeren Hintergrund für mich persönlich, was Mini Attachments zu Clothing auch geht.

Speaker B:

Ich bin eine extreme Schopperhalle jahrelang und bin mir überhaupt nicht bewusst, was meine Konsumentscheidung für Konsequenzen hat.

Speaker B:

Dann irgendwann die Blackbox der fast fashion Industrie aufgemacht und mich mit dem auseinandergesetzt, aber auch reflektiert, wieso ist mir so wichtig was ich anlege?

Speaker B:

Wieso ist mir mein schönes Bild und Leute, die mir am äußeren wahrnehmen so wichtig sind?

Speaker B:

Ich bin doch viel mehr als das äußerliche und wieso muss ich jedem Trend nah, damit ich irgendwie approved werde von irgendwelchen Menschen, die mich eigentlich nicht interessieren oder mich nicht selten interessieren.

Speaker B:

Also es ist wirklich viel, viel, viel tiefgründiger gesehen und ich hab OK, es sieht halt online so schön und harmlos aus, die Kleider für sieben Franken Kleidung und den Bulli und es ist in zwei Tagen bei dir im Briefkasten.

Speaker B:

Es ist so verlockend und ich kann das auch verstehen, dass man der Verlockung nah geht, weil es macht ja auch Spaß irgendwie Kleid reinziehen und etwas Neues auszuprobieren.

Speaker B:

Ich kann das mega nachvollziehen, aber darum müssen wir so großes Anliegen zu nachhaltigen Alternativen bieten, zu den Leuten etwas bieten, die sie sich ausleben und ihre Passion für Fashion ausleben auf eine nachhaltige Art und Weise, ohne dass wir neue Ressourcen brauchen.

Speaker B:

Und wenn ich die Blackbox aufgemacht habe, habe ich einfach gedacht, ich muss mich lösen von meinen Kleidern, mein Attachment ist ungesund.

Speaker B:

Ich möchte ein leichteres Leben leben und einen angefangen meinen Kleiderschrank ausmisten und glauben, dass der Tag endlich mal kommt.

Speaker B:

Wirklich sagst sophia, du hast so viel zu was tust du das überhaupt?

Speaker B:

Und tatsächlich bin ich selber auf die Idee gehabt und hey Moll, ich hab viel zu viele Sachen, ich muss mich von dem lösen.

Speaker B:

Dann habe ich nach irgendwelchen Weg gesucht, um das zu verkaufen.

Speaker B:

Sinnvoll spenden und habe gemerkt, das ist nicht so viel.

Speaker B:

Zum Spenden gibt es ein paar Optionen, ob das denn wirklich auch dort landet, wo man.

Speaker B:

Das ist die andere Frage.

Speaker B:

Zum Resellen, zum Verkaufen gibt es einfach keine effiziente Lösung.

Speaker B:

Also du hast entweder Flohmis, die herkömmlichen Flohmis, die der Tisch muss mitnehmen, in die Kleider stehen, du musst den ganzen Tag dort stehen und jeden Verkauf einzeln abwickeln mit dem Käufer, weil es einfach absolut nicht effizient ist.

Speaker B:

Für die Käufer auch nicht.

Speaker B:

Die hätten so ein unsortiertes Ich Auserlebnis und es ist ein Ghetto und da stand und töten stand und dann hätte es noch ein paar kochen geredet und noch dieses und jenes.

Speaker B:

Also die OPT ist für mich wie nicht so effizient.

Speaker B:

Dann gibt es Secondhand Stores, die kaufen das Item vorab ab, aber sie zählen 20 bis dreiig % vom Verkaufswert, was finanziell auch nicht so interessant ist.

Speaker B:

Und sie sind extrem picky, weil sie trägen die ja nach das Risiko, wenn sie es dir abkaufen und in ihrem Inventar sind und wenn sie es nicht mehr verkaufen, dann haben sie 20 bis dreiig % Anzahl, die sie nachher nicht bekommen.

Speaker B:

Darum sind sie sehr picky.

Speaker B:

Und zu uns gibt es noch E Commerce, die Online Plattformen wie Depop und Vinted und Ricardo und Facebook Marketplace und da gibt es extrem viel Players.

Speaker B:

Aber das hast halt der Hassle, dass jeder einzelne Verkauf muss hin und her schreiben mit dem Käufer, muss es abpacken, auf Bosch bringen und und und und wo einfach auch nicht effizient ist.

Speaker B:

Und auch da werden extrem viel Ressourcen fürs Shipping gebraucht und One Way Packaging und so Sachen, wo ja vielleicht auch nicht unbedingt die sinnvollsten Alternative sind.

Speaker A:

Absolut.

Speaker A:

Und dann ist die Idee, dass wir das einfach revolutionieren oder miteinander verbinden.

Speaker A:

Wenn ist denn das gesehen?

Speaker A:

Jetzt sind wir:

Speaker B:

Wenn ich so einen Flo organisiert habe.

Speaker B:

Das ist natürlich alles ohne digitale Lösung.

Speaker B:

so jetzt April vor drei Jahre:

Speaker B:

Ich habe so viel anmelden, dass ich eine neue Location suche und ich kann eine Woche vor dem Flo.

Speaker B:

Ich würde doch kein öde Flo machen, wo jeder seinen Stand hat.

Speaker B:

Und habe mir wirklich überlegt, wie könnte ich das irgendwie cooler gestalten?

Speaker B:

Und da habe ich den Verkäuferinnen eine seller ID gegeben.

Speaker B:

Das ist eine Kombination von einer Zahl und einem Buchstaben und die seller ID haben sie auf die Etiketten draufgeschrieben.

Speaker B:

Das hat mir erlaubt den Flum einzurichten wie laden.

Speaker B:

Das heißt sortiert nach Kategorien und nicht nach einzelnen Ständen.

Speaker B:

Eichleiterstänge mit T Shirts, Durchmix von allen Verkäuferinnen, blazer alle auf im Rack Haus auf einem Rack.

Speaker B:

Also es ist einfach sortiert, organisiert.

Speaker B:

Ich habe das Erlebnis gesehen, erstmal bin ich extrem nervös, klappt das?

Speaker B:

Und alles mit Excel trackt und dann manually müssen von wem ist weiß wie viel verkauft wurde?

Speaker B:

Wer hat wie viel Umsatz gemacht?

Speaker B:

Wem muss ich wie viel auszahlen?

Speaker B:

Und dann eine Auszahlung manuell und es ist einfach wirklich extrem viel Arbeit auf meiner Seite.

Speaker B:

Aber es ist ein Erfolg, ein absoluter Erfolg.

Speaker B:

Also es ist wirklich, wir sind überrannt worden, wir sind nicht mit einem riesen Umsatz gerechnet.

Speaker B:

Wir haben da gewöhn gemacht, schon beim ersten Mal.

Speaker B:

Verkäuferinnen sind super happy, sie haben extrem viel verkauft und haben Kleider monetarisieren, die einfach ihren Kleiderschrank gegangen sind.

Speaker B:

Käuferinnen haben coole Sachen für wenig Geld kaufen und wir haben eine Kommission gehabt.

Speaker B:

An dem Tag habe ich wow, das ist wirklich ein Mehrwert für alle Beteiligten.

Speaker B:

Ohne Kinderarbeit, ohne neue Ressourcen, ohne Shipping, ohne neu.

Speaker B:

Das ist einfach nur reiner Mehrwert für alle Beteiligten.

Speaker B:

Wow, das erfüllt mich mega fest.

Speaker A:

Wie ist es denn nach dem Wetter gegangen?

Speaker B:

Ich kann eigentlich nicht mit so einer Nachfrage rechnen.

Speaker B:

Ich denke, das ist einfach just for fun.

Speaker B:

Ich kann eigentlich tatsächlich auswandern, wo auch auf Mexiko.

Speaker A:

OK, cool.

Speaker B:

Ja, das ist nach Covid gesehen und irgendwie persönliche Entscheidungen im Leben kämpfen kann.

Speaker B:

Ich gehe jetzt einfach mal irgendwo habe ich nicht irgendwie das Gefühl, ich verfolge das jetzt regelmäßig, aber die Nachfrage ist so groß.

Speaker B:

Gesundheit hat mir geschrieben, privat und online und überall.

Speaker B:

Hey, machst du wieder mal einen Flumi?

Speaker B:

Wenn ich stehe, kann ich mich anmelden?

Speaker B:

Kann ich meinen Platz reservieren für nächstes mal und so will ich am Schluss nach voll Verdrehungsverkäuferin ich kann nicht mehr handeln.

Speaker B:

Ich bin einfach von einer Location in den Kopf gegangen mit 50 Quadratmetern von dreistöckigen Clubgängen in Theorie die Nachfrage ist gigantisch habe ich zum ersten mal gemerkt Hey, nicht nur ich habe das Problem mit zu vielen Leuten, die nicht verwendet werden bei mir im Kleiderschrank, sondern basically ganz zyriano ich denke auch.

Speaker A:

Potenzial das ist wunderbar.

Speaker A:

Ja daneben hast du gesehen okay nachfrage ist immer das ist einfach so ein Faktor schon, die ich vorhin auch erwähnt habe.

Speaker A:

Hast du denn irgendwie angefangen einen Plan zu erstellen oder tut dich dann entschieden doch nicht auszuwandern nehme ich jetzt mal an sie ist werfel nicht mehr da oder ist es verschoben zumindest?

Speaker B:

Ja, ich hab mich schlussendlich entschieden zu meinem Job in der Schweiz.

Speaker B:

Das gab noch mit dem Bachelor, wo das eigentlich alles entstanden ist bin ich meine Bachelorarbeit und mit dem Schreiben gesehen.

Speaker B:

Genau und darum habe ich ein bisschen zicker von der Uni bin auch nicht mit dem Schaffe gesehen, nur meine Bachelorarbeit geschrieben und darum habe ich zick mich mit meinem Kleiderschrank befassen, was ich vorher eigentlich nicht kann.

Speaker B:

Und ja, ich hatte eigentlich gedacht Komm, ich mache nochmal eine, weil jetzt gerade alle so nachfragen und kurz vom Summer und nachher gar nicht.

Speaker B:

Dann habe ich nochmal eine gemacht und dann ist auch wieder mega mega toll gesehen und gemerkt ah eigentlich ja irgendwie es löst etwas in mir aus die Events, wo ich so gemerkt irgendwie gibt mir das so einen Purpose hey, da ist irgendwie mehr dahinter.

Speaker B:

Es ist nicht einfach irgendwie ein cooles Konzept und ein cooles Event, sondern da ist wirklich mehr dahinter, da kann ich etwas bewegen, da kann ich etwas verändern und einen positiven Impact haben.

Speaker B:

Und das ist mir dann immer mehr und mehr wichtig geworden und zuerst ist wirklich immer noch ein Passionsprojekt gesehen und ich habe dann einfach sporadisch die Flumis organisiert, dann aber relativ schnell gemerkt, was mich dahinter um das irgendwie skalieren und regelmäßig zu machen ist, dass ich keine digital Lösung dafür, dass alles manuell ist.

Speaker B:

Ich kann Zeller ids manuell ausgehen, ich kann manuell alle Zeiligen machen und alles manuell erfassen und es ist wirklich sehr viel Arbeit.

Speaker B:

Zudem habe ich ja auch das ganze Inventar zur Verfügung gestellt, das heißt eigentlich leider Stange Material etikettiert, bestohlene Etiketten und so weiter.

Speaker B:

Der Verkäufer muss lediglich anmelden seine Sachen Etikettierung kann wieder und er holt ihn einfach ab, was nicht verkauft worden ist und darum habe ich mich das Kind regelmäßiger machen und ich möchte aber eine digitale Lösung entwickeln, wo das Ganze effizienter gestaltet.

Speaker B:

Also im:

Speaker B:

Es ist so ineffizient wie es heutzutage ist.

Speaker B:

Das ist ja heutzutage oft so.

Speaker B:

Wir haben gewisse Lösungen für gewisse Probleme, aber sie sind auch nicht zu Ende überleitet.

Speaker B:

Es gibt noch etwas besseres.

Speaker B:

Ja und dann irgendwann vielleicht den nächsten Step gesehen.

Speaker B:

Ja eigentlich ist erst im:

Speaker B:

Also genau bei vor einem Jahr habe ich mir vorgenommen, dass professioneller angehen.

Speaker B:

Ich habe zwar alle Requirements schon geschrieben, habe schon recht viele Meetings gehabt und so weiter, aber ich hab erstens mal Ressourcen nicht gehabt.

Speaker B:

Finanzierung ist das Problem gesehen, weil die aufwärmen zum Teil so höchst sind.

Speaker A:

Kann.

Speaker B:

Ich mir vorstellen und für mich ist nicht in Frage zum Fundsraisen so früh.

Speaker B:

Ich kann nicht einen Teil von meiner Firma abgeben, bevor ich überhaupt eine hab.

Speaker B:

Ja verstehe und nachher musst du die Erwartungen der Investoren oder von den WC oder whatever musst du dich dem wieder vollfügen und ich will frei sein und das Projekt wirklich so aufbauen, wie es für mich stimmt.

Speaker B:

Und ich lasse da auch sehr fest auf meine Intuition, auf mein Bauchgefühl lerne ich da mega von den Leuten.

Speaker B:

Aber im:

Speaker B:

Im Aug.

Speaker B:

2024 bin ich in Partnership eingegangen mit Technologie.

Speaker B:

Sie haben jetzt auch den MVP für mich entwickelt, wenn einen recht guten Deal finden, wo ich einen Bootstrap also selber finanzieren, was mir mega wichtig ist und die Lösung können wir jetzt im November und Dezember vom letzten Jahr testen.

Speaker B:

Im Club Bellevue haben wir einen semi stationary pop up car jedes Wochenende, wo man die App testen, weiterentwickelt, Feedback sammelt und so weiter.

Speaker B:

Und wir sind jetzt bald fertig die App entwickeln und alle Features fertigzustellen und Feedback einbauen und so weiter.

Speaker A:

Das ist schon mal mega interessant und es zeigt auch, dass sich quasi jetzt im letzten Jahr recht viel da hat oder dass sich recht viel konkretisiert hat, denn auch wirklich quasi aus der Idee und Vision sich bei Parflomis schon geöffnet hat, aber dass aus dem jetzt wirklich so das Business wird, wo auch etwas aufgebaut wird im Hintergrund.

Speaker B:

Absolut ja.

Speaker A:

Hast du denn jetzt schon ein Unternehmen gegründet?

Speaker B:

Noch läuft alles mit einer Einzelfirma.

Speaker B:

Ich kann eine Einzelfirma für die Events brauchen und ich mache auch noch nicht mehr als Umsätze im Jahr.

Speaker B:

Darum muss ich auch keine GmbH gründen wenn der MVP fertig entwickelt ist.

Speaker B:

GmbH gründen.

Speaker A:

Was hätte denn wenn man jetzt noch als Overview auf die Anfangsphase zurückblickt was hätte dir am meisten geholfen?

Speaker A:

Weil sie schon gedacht das sind drei jahre jetzt bis jetzt gesehen, wo es mega viel abzuklären, wo du voll viel hast noch ein bisschen konkretisieren was ist so ein stütze gesehen ich einfach mit.

Speaker B:

Jedem menschen über das gerät.

Speaker B:

Also viele haben ja irgendwie angst, dass die deklariert wird am Anfang und sagen lass das NDA unterschreiben.

Speaker B:

Und so weiter.

Speaker B:

Ich habe die Angst.

Speaker B:

Ich denke wenn Eppert die Idee auch cool findet, then we better do it together because it's not easy.

Speaker B:

Umso besser.

Speaker B:

Wenn ich Epot motiviere zum datauen, Veränderung herbeiführen und die Fashionindustrie nachhaltiger zu gestalten.

Speaker B:

Then go for it.

Speaker A:

Meine Seite genau was die Angst habe ich auch schon viel dazu gehört das wirklich innerhalb von kürzester Zeit kopieren und besser machen.

Speaker A:

Dann machst du vielleicht etwas falsch oder die Idee ist gar nicht so gut, wenn wir es nicht verraten.

Speaker A:

Also ist Kommunikation so das Schlüsselelement gesehen.

Speaker B:

Ja ich bin auch sehr kommunikative und ich rede mit sehr vielen Leuten super auch sehr gern habe ich mir es vielleicht gemerkt, aber ich kann durch das mit so vielen unterschiedlichen Leuten darüber geredet haben ist jedes mal so wirklich eine Umfrage gesehen, wo ich für mich qualitative Insights gesammelt habe und Glück wie reagieren Leute drauf und kann zum Teil die älteren Generationen am Anfang echt so skepsis ausgehört sie denken Flo ist okay, du möchtest mit Flohmusik etwas machen.

Speaker B:

So eine verstaubte Branche.

Speaker A:

Das ist die Eindruckpflicht.

Speaker B:

Ja voll und man kann es nicht so richtig fassen und da bin ich schon sehr visionary and forward thinking.

Speaker B:

Was immer im Kopf ist, ist schon sehr fest weiterentwickelt, die für mich noch schwer greifbar ist und ich muss sagen am Anfang wo ich noch nicht den MVP in place gehabt habe, das ist für mich der Prototyp, wo ich endlich mal zeige so würde es in Praxis funktionieren.

Speaker B:

So stelle ich mir das vor.

Speaker B:

Das sind die Add on Features, die ich gerne möchte weiterentwickeln und so weiter.

Speaker B:

Aber ich kann jetzt wie Episode wenigstens zeigen so abstrakt und ja ich wollte mit Qr codes und verlinkung und digital twins und alles und dritteln so denkt.

Speaker A:

Genau und dann haben ja nicht alle das gedankenkonstrukt aufbauen wie du über die jahre auch hast erstellen und dann ist es wahrscheinlich nochmal schwieriger das auch so punkt zu bringen zeigt aber sicher auch wieder deine Passion, die du schon erwähnt hast.

Speaker B:

Definitiv.

Speaker A:

Du hast jetzt ein paar mal über die sogenannte MVP gesprochen.

Speaker A:

Von das paar mehr habe ich auch noch nie von dem gehört.

Speaker A:

Das heißt ja minimal viable product und das wiederum ist etwas, die in eine weitere Phase übergeht, wenn wir wieder den theoretischen Bezug ganz kurz aufrechterstellen.

Speaker A:

Nach der Pre Seed Phase folgt nämlich die sogenannte seed Phase, also das wäre die Planungsphase und auf der theoretischen Basis wird das Geschäftsmodell validiert.

Speaker A:

Also das Ganze konkretisiert sich.

Speaker A:

Der Prototyp wird auch zur Verdeutlichung von Angebot oder von Dienstleistungen, die man hat, erstellt.

Speaker A:

Es ist aber gleichzeitig auch die schwierigste Phase.

Speaker A:

Muss man irgendeine MVP, aber das Minimal Viable Product, der Prototyp kreieren.

Speaker A:

Man muss sagen, funktioniert es überhaupt?

Speaker A:

Also meine Idee, Vision, kann ich das wirklich umsetzen?

Speaker A:

Und gleichzeitig ist sie auch für potenzielle Investorinnen ein großes Risiko, weil es ist noch nicht klar, wie entwickelt sich das tatsächlich?

Speaker A:

Würdest du sagen, so langsam geht Blume in die seed Phase über?

Speaker B:

Ich gewisse Respekt, ja, ich gewinne noch nicht.

Speaker B:

Ich bin z.B.

Speaker B:

noch ein solo Founder.

Speaker B:

Ich kenne zwei Girls, die mitwirken, die aber noch sehr unsicher ist, wie es jetzt weitergeht und wie viel Verantwortung sie wenden können, übernehmen.

Speaker B:

Deswegen bleibt noch sehr vieles an mir hängen, weil es natürlich viele Prozesse verlangsamt und ich kann nicht alles gleichzeitig vorantreiben.

Speaker B:

Aber der Prototyp startet jetzt und den werden wir sicher auch brauchen zum Nachfragen, Validieren und auch unsere Idee mit den exciting AI Features und Gamification Strategy, die in Zukunft um die auch wirklich erforschen, wenn das Leid überhaupt bringt es ein Value?

Speaker B:

Was stellen sie sich darunter konkret vor?

Speaker B:

Wie soll denn das ausgesehen?

Speaker B:

Wie soll das entwickelt werden?

Speaker B:

Sind sie bereit, Ihre persönlichen Daten für das gehen, Körpermaße und so, wenn sie jetzt personalized Recommendations bekommen und so weiter und so fort.

Speaker B:

Und da sind wir jetzt eigentlich auch dran.

Speaker B:

Schon die erste Umfrage haben wir schon gemacht und es ist mega.

Speaker B:

Jedes Mal lernt man einfach etwas und ich möchte etwas entwickeln, was den Leuten Mehrwert bringt.

Speaker B:

Das ist für mich das wichtigste, die Pain Points adressieren und darum bin ich auch so obsessed mit den Customer Pain Points.

Speaker B:

Das ist das, was ich löse.

Speaker A:

Aber das merkt man dann auch sehr fest an in Art.

Speaker A:

Aber wenn man auch von Natur aus schon sehr auf Menschen zugeht und sehr kommunikativ, ist ich ein großer Vorteil, vor allem, wenn man möchte gründen.

Speaker A:

Und jetzt bei Blumen, bei dem Projekt sind ja Menschen aus Zentrale.

Speaker A:

Das ist ja nicht einfach irgendetwas technisches das irgendwo herumgestellt ist, wo vielleicht irgendwo von Experten Experte genutzt wird, sondern das für alle zugänglich sind und wo alle dann auch direkt mitwirken.

Speaker B:

Das Produkt, wo man irgendwie produziert und den irgendwie verscheppt oder so, sondern es ist wirklich ein Produkt, wo die Interaktion zwischen Mensch der Kleider und der App eigentlich effizienter gestalten soll.

Speaker A:

Jetzt die App muss natürlich schon noch auf die eingehen.

Speaker A:

Ich habe gesagt, ich habe jetzt ein MVP, ich hab eine App kreiert und die kann man sogar downloaden.

Speaker A:

Das sind nämlich gemacht.

Speaker A:

Mich hat es Wunder genommen.

Speaker A:

Und wenn man die App dann öffnet, dann hätten wir da verschiedene Geschritte.

Speaker A:

Es ist schon ziemlich übersichtlich dargestellt, auch im violette Farbschema, die ich entdeckt habe.

Speaker A:

Und das heißt Become a Bloomer und den hast du quasi.

Speaker A:

Ich tue jetzt mal so mini Erfahrung schildern, kannst nachher sagen, ob alles korrekt ist, dann kannst du den eigenen Account erstellen.

Speaker A:

Aber genau quasi dann, um auch den späten Teil der Community zu werden und jetzt da create your digital wardrobe, dass ich quasi den, wie du auch schon gesagt hast, meine ich leiten, digitalisieren und dann auch dir an pop up Conti präsentieren.

Speaker A:

Das ist wahrscheinlich so ein flow me, die du auch schon erwähnt hast.

Speaker A:

Also die App gibt es tatsächlich, ich habe mich auch schon registriert.

Speaker A:

Wie ist die App entstanden bzw.

Speaker A:

Wie ist der aktuelle Stand auch?

Speaker B:

Also ich habe nicht mega einen Tech Background.

Speaker B:

Ich hab Business Administration studiert und habe nachher ganz anders gemacht und habe einfach irgendwie auf Bücher und mit dem Wissen, was online verfügbar ist und mich irgendwie probiert zu informieren, wie man so Requirements überhaupt verfasst, ist gar nicht so einfach.

Speaker B:

Es ist wirklich nicht einfach.

Speaker B:

Haben aber sehr viel Unterstützung bekommen von Leute.

Speaker B:

Wir können auch jeden gefragt haben und gesagt ist ich möchte das und darum mein größter Tipp auch redet über eure Idee, gehört auf Leute zu, fragen nach Tipps, fragen nach Erfahrungen und und und und, weil das hat mir dann mega festgeholfen zum dire requirements können definieren, dann eigentlich User Stories anfangen erstellen.

Speaker B:

Quasi wir haben den Seller, we have a buyer, we have admin and we have a super admin.

Speaker B:

Was könnten die verschiedenen Users machen?

Speaker B:

Was muss ich als Seller machen?

Speaker B:

Was muss ich sehen auf der App?

Speaker B:

Als Seller ist natürlich anders, das was ein Admin muss sehen oder was für Funktionalität ein Admin muss auf der App machen.

Speaker B:

Genau.

Speaker B:

Und dann habe ich die Requirements der Schule und den richtigen Tech Partner lang gesucht und mich mit Softwareanbietern zusammengeschlossen von der Schweiz und sind jetzt dran, das zu vervollständigen.

Speaker B:

Die Idee ist, dass ich auf dem Admin Dashboard die verschiedenen Events erfassen kann ich wähle ein pop up kann eine brau andere Leute als Admin die Rolle zuteilen da können sie auch die pop ups erfassen und Leute sollen sich anmelden.

Speaker B:

Jetzt ist ger wir machen zuerst das Beta Testing im November und Dezember sind jetzt beim weiterentwickeln sobald wir fertig sind ich möchte den Prozess auch nicht stressen, das braucht halt mehr Zeit so oft verbraucht immer viel mehr Zeit als man denkt.

Speaker B:

Sobald wir fertig sind legen wir den los mit männlichen Flo mit verschiedenen Partnern und so weiter und die werden dann alle auf der App aufgelistet.

Speaker B:

Man kann den Hangers mieten wegen mir muss man keinen einzelnen Stand mieten, sondern man mietet die einzelnen Bügel.

Speaker B:

OK genau wenn du 50 Leute hast zum verkaufen und vielleicht nicht um den ganzen standjahr haben, dann kannst du einfach 50 leute bügel mieten oder auch nur zwei.

Speaker A:

Das ist ja genial.

Speaker A:

Danke das ist mega cool auch sehr innovativ aber once again revolutionierung von flomis wie man sie vielleicht kennt.

Speaker A:

Das heißt der mvp die App die kann man abladen aber bis sie dann wirklich aktiv aktiv ist braucht es jetzt noch weitere Entwicklungen?

Speaker B:

Ja auf jeden Fall.

Speaker B:

Also die basic functionalities die sind in place.

Speaker B:

Ich glaube wenn User aber jetzt die App ablädt werden sich enttäuscht sein, weil es einfach noch nicht wirklich ausgeschmückt ist mit Events und man kann sich noch nicht so man kann schon mal Sachen in den Digital Wardrobe hinzufügen, da müssen wir auch noch ein paar Tweaks machen und und wenn man das latest update Release denke ich kann das schon einladen und anfangen brauchen.

Speaker A:

Mega cool.

Speaker A:

Wie lösest du denn aktuell Schwierigkeiten der Finanzierung?

Speaker B:

Ja die ernste Frage ja wirklich aber das ist wichtig.

Speaker B:

Das ist schon immer der Bottleneck.

Speaker B:

Es ist halt limitierend.

Speaker B:

Ich kann jetzt nicht sagen hey ich entwickle Gott was und die und die fancy features hinzufügen.

Speaker B:

Wir können einfach Ressourcen nicht aber ich könnte ja auch Fremdfinanzierung annehmen.

Speaker B:

Ich bin auch mit relativ vielen bereits in Kontakt das Angebot natürlich auch rein sobald ich ready bin und bloom ready ist.

Speaker B:

Ich möchte aber bis ich wirklich weiß was sind konkret meine nächsten steps, was ist roadmap fürs nächste Jahr?

Speaker B:

Wie viel Geld brauche ich überhaupt?

Speaker B:

Was möchte ich denn umsetzen bis du dann auf jeden fall Bootstrappen und auch the proof of concept.

Speaker B:

Ich würde zuerst einen proof of concept haben hinter dem ich stehe und die wirklich den Need für mein Projekt aufzeigt auch research betrieben werde.

Speaker B:

Den MVP brauchen alle meine Hypothesen die ich kann entweder wiederlecken oder belegen und das brauchen wir, das wünschen und dann wirklich Requirements für die zweite App schreiben und dann legen, wie viel kosten.

Speaker B:

Im Idealfall habe ich bis dann einen Technical Co Founder, der genauso brennt für die Vision wie ich und die App selber.

Speaker B:

B und es müsste ihnen, wenn ich mich finanziere.

Speaker A:

Okay, aber auch da wiederum Unabhängigkeit quasi so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, bis das wirklich auskonkretisiert ist und du ganz klar weiß, okay, das brauche ich, das möchte ich ändern, das Budget, das auch nötig.

Speaker B:

Ist, wenn ich wirklich weiß, wie viel brauche ich überhaupt?

Speaker B:

Und auch wenn ich eine gewisse Valuation habe, wo ich Frieden bin.

Speaker B:

Weil je früher du Investitionen einnimmst, desto tiefer ist die Evaluation und desto mehr musst du von deinem Ruh abgehen.

Speaker A:

Absolut.

Speaker B:

Und ich würde dich ruhig größer machen und dann mal ein Stück abgehen.

Speaker A:

Das tut auf jeden Fall sehr vernünftig.

Speaker A:

Und da geht es auch wiederum sicher nicht den eine richtige Weg, den man kann.

Speaker A:

Ich glaube, wenn man da wieder aufs Buch Gefühl lässt, ist es gar kein schlechter Ansatz.

Speaker A:

Kennengelernt beim Kick off von dem ETP, also dem Entrepreneurial Talents Programm an der HS, weil dem möchte ich gerne ganz kurz den Bock dazu spannen.

Speaker A:

Das ist eben das Programm, wo jetzt im Frühlingssemester 25 in der Kohorte du quasi dabei bist und mitwirkst.

Speaker A:

Was hat dich ursprünglich dazu bewegt, dich für das Förderprogramm zu bewerben?

Speaker B:

Es ist eigentlich lustig.

Speaker B:

Ich habe schon mal teilgenommen im Programm, wo ich im Bachelor gesehen bin mit einem ganz anderen Startup.

Speaker B:

Ich bin auch nicht wirklich der Founder, sondern bin vom Founder recruited worden für sein Team und gefunden Hey, wenn wir das.

Speaker B:

Ich bin so kommunikativ und stark im Marketing, habe gefunden, wir sind ein gutes Match und hey, ja, why not?

Speaker B:

Und dann habe ich zum ersten Mal teilgenommen.

Speaker B:

Das habe ich noch während Covid gesehen und alles online.

Speaker B:

Und ich bin auch noch nicht so involviert.

Speaker B:

Das Projekt damals, dass ich so viel mitgenommen habe von dem Projekt, aber es ist mir immer geblieben.

Speaker B:

Und ich denke wow, das ist so cool, dass die Uni so ein Förderungsprogramm hat.

Speaker B:

Und wo ich mich jetzt spontan für den Master entschieden habe, direkt gewusst, dass ich mich sofort wieder bewerbe.

Speaker B:

Nur schon wegen dem emotional Support auch, wo man bekommt, wo man mehrere Founders zusammenkommt und man merkt hey, ja, ein Founder da, sie aufregend, cool, aber mega, mega herausfordernd auch.

Speaker B:

Und dass man sich da austauschen und auch die sehr kompetenten Leute, die das führen, den Kontakt mit ihnen austauschen, den Coach zu Besuch, all die anderen Ressourcen, die einem zur Verfügung stellen wie Office Räumlichkeiten an der Uni.

Speaker B:

Das ist cool, das ist so ein Segen.

Speaker B:

Ich betreibe für ein anderes Fach Research für Bloom, wo ich ein Mockup haben kann.

Speaker B:

Ein physisches Mockup ist um einen Container an der Uni, wo ich die Leute hole und sie interviewe und frage, wie sie es finden.

Speaker A:

So cool.

Speaker B:

Mega.

Speaker B:

Das hätte man wirklich auch ETP ermöglicht.

Speaker B:

Das wäre nicht möglich.

Speaker B:

Wir müssen rummieten und jedes Mal den Mockup wieder aufstellen, abbauen.

Speaker B:

Das ist gar nicht gegangen.

Speaker A:

Also kannst du jetzt auch wirklich Synergien zwischen dem Studium, dem Förderprogramm und den Blumen nutzen?

Speaker B:

Sehr, ja, extrem.

Speaker A:

Okay, das ist mega cool.

Speaker A:

Und du hast jetzt aber gesagt, man hätte Rühmlichkeit, die unter anderem zur Verfügung gestellt werden.

Speaker A:

Das Programm läuft schon ein paar Wochen.

Speaker A:

Inwiefern hättest du bisher davon profitieren so ganz konkret abgesetzt, was jetzt so die Entwicklung von Blumen an gab?

Speaker B:

Was sehr cool ist, ist dass ich Blum am Start zusammen präsentieren.

Speaker B:

Ja heißt Startup spin off stand.

Speaker B:

Das ist mega große Ehre gesehen einfach mein Brand an dem Stand zu sehen mit dem University Logo und es ist auch mir ermöglicht worden durch den ETP.

Speaker A:

Und jetzt hast du auch einen Mentor und zwar den Bernd Schneider.

Speaker B:

Genau.

Speaker A:

Was ist so sinnvoll oder was ist das Mentoring innerhalb von dem Programm?

Speaker B:

Uns ist eigentlich gesagt worden, wir dürfen Mentoren ausquetschen in ihrer Zeit und denkt gut kann ich official während ausquetschen.

Speaker B:

Ich habe nämlich schon vorher mit ihm in Kontakt gekommen und hätte schon vor dem Entrepreneurial Talents Programm seine Unterstützung anboten, was ich ihm sehr höher schon Zeit genommen mein Projekt anlegen und sein lassen, was mega cool ist.

Speaker B:

Und jetzt ist er offiziell mein Coach, darum kann ich alle fragen, die ich stellen kann.

Speaker B:

Ich werde jetzt auch hoffentlich nächste Woche ein Joblisting aufsetzen für einen Potential tech co Founder und hat ihm das auch im Foto geschickt um das Feedback bekommen, ob das Sinn macht oder nicht.

Speaker B:

Er hat mich auch etwas ob es für mich mehr Sinn macht, einen tech Partner oder einen Tech Co Founder und so weiter.

Speaker B:

Seine Expertise ist da wirklich extrem geschätzt.

Speaker A:

Um jetzt nochmal das Mentoring von einer anderen Seite zu spiegeln, habe ich natürlich auch den Bernd selber gefragt, wie er das Ganze gesehen hat, was seine Eindrücke sind und der Ausschnitt aus dem Gespräch, wo ich mit ihm auch diesbezüglich und bezüglich Blumen geführt habe, der kommt jetzt.

Speaker A:

Hallo Bernd, schön bist du da.

Speaker A:

Jetzt von deiner Perspektive kannst du dich bitte ein bis zwei Sätze kurz vorstellen, dass ich ein Zuhörer Bild von dir habe.

Speaker C:

Gerne.

Speaker C:

Ja, du hast schon einiges vorweggenommen, eben Bernd Schneider, ich co leite eben das Service Center Entrepreneurship Innovation an der HSG.

Speaker C:

Das gibt es jetzt seit etwas über einem Jahr im neuen Prorektorat für Innovation und Qualität.

Speaker C:

Und wir sind so die erste Anlaufstelle für alles rund ums Thema Entrepreneurship Innovation Startups mit verschiedenen Angeboten.

Speaker C:

Eines davon ist das ETP, worauf wir gleich weiter eingehen.

Speaker C:

Und genau, freue ich mich da ein bisschen mehr darüber zu erzählen.

Speaker A:

Das tönt schon mal super.

Speaker A:

Was ist denn die Rolle im ETP?

Speaker C:

Genau, also wie gesagt, das ist eines unserer Angebote in der Inkubation.

Speaker C:

Also wir decken alle Phasen eigentlich von der Ideation über Incubation bis Acceleration ab mit Angeboten.

Speaker C:

Und das ist so das Herzstück.

Speaker C:

Im Bereich Incubation ist ETP sehr etabliert.

Speaker C:

Und dadurch, dass ich eben dieses Center leite mit meiner Kollegin Maria Luisa Fuchs zusammen, haben wir quasi so die Verantwortung letztlich dafür, die Hauptaufsicht.

Speaker C:

Aber es wird immer pro Semester, es findet ja immer im Frühling und im Herbst statt, von einem unserer Doktoranden aus dem Team dann operativ geleitet.

Speaker C:

Das ist dieses Semester der Noah Laufer, der Doktorand am Chair for Entrepreneurships ist, beim Dietmar Grischnig und eben operativ das Programm organisiert und die verschiedenen Events und Workshops dann durchführt, koordiniert.

Speaker C:

Wir sind eben quasi immer so als die Hauptverantwortlichen dahinter dabei, nicht bei allen Events, sind aber eben durch das Mentoring mit den verschiedenen Talents eben verbunden.

Speaker C:

Ich dann eben in dem Fall mit Sophia und noch mit einem anderen Talent auch und einem Team.

Speaker C:

Und genau, dadurch versuchen wir da auch weiter operativ immer dabei zu sein.

Speaker A:

Und jetzt aber bist du in der mentoring Bezirk mit Sophia.

Speaker A:

Wie ist denn Dein erster Eindruck vom startup Bloom?

Speaker C:

Ja, sehr spannend.

Speaker C:

Also Sophia hatte sich schon gemeldet, um im letzten Herbstsemester dabei zu sein.

Speaker C:

Da war sie dann aber noch nicht eingeschrieben für den Master.

Speaker C:

Deswegen ist sie dann jetzt im Frühling ins Programm gekommen und sie hat sich da schon bei der Anfrage ausgezeichnet, dass sie einen enormen Drive hat und wirklich eben höchst motiviert ist, das umzusetzen.

Speaker C:

Sie hat ja schon sehr viel gemacht mit Bloom auch und das hat definitiv schon überzeugt am Anfang.

Speaker C:

Also das ist das, worauf wir auch immer achten bei der Auswahl.

Speaker C:

Es geht nicht immer nur primär um eben das Startup oder den Case.

Speaker C:

Die sind ja meistens noch nicht gegründet, sondern um die Personen.

Speaker C:

Deswegen heißt es ja auch entrepreneurial Talents Programme, weil wir die Talente fördern, also wirklich die HSG Studierenden, die stehen im Vordergrund und eben Sophia hat da mit ihrer Art und ihrem Spirit wirklich überzeugt, dass sie da tatsächlich was umsetzen will.

Speaker C:

Und ja, das fand ich zum einen dann sehr spannend und dann eben das Projekt selbst blumen kann ich mich auch hineinversetzen, weil so dieses Thema mit Kleidung verkaufen und so mit vielen, vielen Problemen verbunden ist und da trifft sie definitiv einen Nerv auch bei mir.

Speaker C:

Und deswegen habe ich gesagt, finde ich cool, möchte ich gerne dann eben unterstützen.

Speaker C:

Und genau so haben wir das dann aufgeteilt unter uns.

Speaker C:

Wir schauen immer, wer von uns als Coaches hat da auch teilweise Expertise in manchen Bereichen oder wer hat einfach da das größte Interesse, genau dieses Startup dann zu unterstützen.

Speaker A:

Wo siehst du die größte Potenzial bei Bloom?

Speaker C:

Ja, also ich glaube eben, wie gesagt, sie hat schon sehr, sehr gut angefangen.

Speaker C:

Sie hat enorm viele Kontakte bereits.

Speaker C:

Das mit den Flohmärkten, die sie da schon organisiert hat in Zürich und so, das super Ausgangslage.

Speaker C:

Und ich glaube eben, das alles auch zu digitalisieren, diesen ganzen Prozess eben der Second Hand oder der Circular Economy in dem Bereich der Kleidungsverkäufe, hat ein Riesenpotenzial, weil es eben sehr, sehr aufwendig aktuell noch ist.

Speaker C:

Man kennt es selbst, wenn man irgendwo Kleidung dann online reinstellt und dann man das organisieren entweder zu verschicken oder dass die Leute es dann abholen kommen und so weiter.

Speaker C:

Das ist alles immer aufwendig.

Speaker C:

Und das eben zu digitalisieren und für beide Seiten dann eben angenehmer zu machen, das ist Riesenpotenzial, was besteht, glaube ich.

Speaker C:

Und eben der gute Hintergrundgedanke, dass eben die Kleidung weiter genutzt wird und eben nicht irgendwie entsorgt wird.

Speaker C:

Und man hat bei vielen Kleidungsstücken ja wirklich noch ein zweites das Leben, was die auch verdient haben.

Speaker C:

Und deswegen trifft das, glaube ich, so verschiedene Pain Points sehr gut, was Sophia macht.

Speaker A:

Was betrachtest du denn als deine Rolle jetzt in dem Mentoring?

Speaker A:

Also bist du mit einem Ziel in das Ganze eingegangen oder wie siehst du deine Aufgabe?

Speaker C:

Das macht natürlich jeder für sich auch immer ein bisschen anders.

Speaker C:

Bei mir ist es immer so, ich nutze so meine Neutralität.

Speaker C:

Also eben, wenn jemand wie Sophia da sich schon eine ganze Weile mit beschäftigt, schon tief in der ganzen Thematik und in dieser Bubble drin ist, dann schadet es nicht, wenn da immer mal jemand mit der neutralen Brille auch drauf schaut und vielleicht noch Perspektiven erkennt, die sie nicht mehr sieht oder einfach noch nicht gesehen hat.

Speaker C:

Das ist immer so was, wo ich versuche, eben noch mal so ein bisschen paar Schritte auch zurückzugehen teilweise oder eben mal eben von oben noch mal drauf zu schauen, ob wirklich alles richtig betrachtet wurde oder ob man vielleicht hier noch einen Kanal hat oder da noch irgendwie ein Netzwerk, was man nutzen könnte für das Ganze.

Speaker C:

Also ich versuche immer noch auch so den Blick wieder ein bisschen zu öffnen, auszuweiten und dann aber natürlich sehr konkret auch zu schauen, wohin soll die Reise denn gehen?

Speaker C:

Also was ist so ihre Vision?

Speaker C:

Die hat sie ja ganz klar, das hat sie ja dann auch schon erzählt.

Speaker C:

Und was braucht es eben, um dahin zu kommen?

Speaker C:

Also mit welchen Kontakten vor allen Dingen häufig auch können wir da unterstützen?

Speaker C:

Wie gehen wir das ganze Thema dann an mit dem Team auch, weil sie ist ja eine Single Founderin.

Speaker C:

Das ist in der Regel langfristig gesehen schwierig.

Speaker C:

Da unterstützen wir gerade aktuell auch.

Speaker C:

Sie haben Jobinserat erstellt, was wir dann eben über das Netzwerk teilen und in der Hoffnung, man bekommt da jemand passendes noch dazu ins Team.

Speaker C:

Genau, all diese Sachen, wo wir schauen, wo sind noch aktuell so einige offene Flanken, wo können wir noch entsprechend Verstellschrauben auch anpassen?

Speaker C:

Und das ist sehr dynamisch.

Speaker A:

Was ist denn so deine Vision für Bloom?

Speaker A:

Oder was hast du das Gefühl, dass du nicht einschätzen, wie sich das in den nächsten Monaten und vielleicht Jahren wieder entwickeln?

Speaker C:

Ja, also ich glaube, sie wird jetzt im ETP noch einige Fortschritte machen.

Speaker C:

Das tolle ist, wir haben ja jetzt im Mai auch noch einen Hackathon, wo es darum geht, eben teilweise den bestehenden MVP zu schärfen noch mal oder eben was Neues auch zu entwickeln.

Speaker C:

Ich glaube, da wird sie am Ende vom ETP dann wirklich deutlich weiter sein mit eben auch der Plattform.

Speaker C:

Und also ich glaube, sie hat definitiv das Potenzial, das Ganze entsprechend groß zu machen auch und zu verbreiten.

Speaker C:

Das ist halt nachher oder auch jetzt schon ein Peoples Business.

Speaker C:

Also sowas ist auch ein guter Case, um von Mund zu Mund Propaganda zu leben.

Speaker C:

Leute, die die Erfahrung gemacht haben, über die Plattform dann zu verkaufen, die es gut fanden, es hat Spaß gemacht, die geben es weiter.

Speaker C:

Es ist viel Arbeit.

Speaker C:

Der Marketingaufwand für sowas ist nicht zu unterschätzen, auch die Marke entsprechend zu etablieren.

Speaker C:

Das ist wirklich noch viel, viel Arbeit.

Speaker C:

Aber ich denke, sie hat eben selbst als Person das Potenzial, als Visionärin.

Speaker C:

Und wenn, wie gesagt, noch einige dazukommen ins Team, dann könnte das wirklich was werden, zusammen mit dem Netzwerk, was wir ihr bieten, was sie vielleicht dann noch zukünftig auch durch andere Förderprogramme bekommen wird.

Speaker C:

Das könnte wirklich so zunächst mal für die Schweiz sicherlich ein großes Ding werden.

Speaker A:

Ich bin mir sicher, dass die Mentoring Beziehung mit dir viel mitnehmen.

Speaker A:

Danke vielmals, dass du den kleinen Einblick von deiner Perspektive gibst.

Speaker C:

Sehr gerne.

Speaker C:

Bin auch gespannt.

Speaker C:

Es ist immer schön zu sehen nachher, was das wird, wenn man es ganz früh von Anfang an dann fast begleitet.

Speaker C:

Und da versuchen wir die Weichen bestmöglich zu stellen.

Speaker A:

Wunderbar, dann wechseln wir jetzt wieder zurück zum Gespräch mit der Sophia anlegen, was sie sich noch zu erzählen hat.

Speaker A:

Jetzt haben wir ganz viel über den Anfang von Blumengerät, über das, was schon gemacht wurde ist und wo auch jetzt gerade im Fokus steht.

Speaker A:

Wir werden nochmal zusammen weitere Folgen aufnehmen, wo Hörerinnen oder Hörer okay, wie ist es weitergegangen mit der App?

Speaker A:

Wie ist es weitergegangen mit allen verschiedenen Aspekten, die du jetzt am schaffen bist?

Speaker A:

Was sind denn aktuell so deine nächsten Ziele, die du verfolgst oder die du möchtest erreichen?

Speaker B:

Ziel eins ist die App vollenden.

Speaker B:

Das ist jetzt wirklich schon ein recht langer Prozess, wo sehr viel Zeit und Nerven und Geduld gebraucht hat.

Speaker B:

Da bin ich wirklich froh, wenn ich die Entwicklung abschließe von dem sogenannten MVP, denn parallel zu dem suche ich einen Technical Co Founder oder einfach einen Techie, die mit an Bord langfristig und sich da Teil von der Vision sieht.

Speaker B:

Und das nächste wird wieder die Events organisieren, um mit verschiedenen Locations Partnerschaft aufzubauen.

Speaker B:

Ich bin jetzt auch mit Bernina in Kontakt, um so einen Upcycling Workshop anzubieten und Repair Stations einrichten und so weiter.

Speaker B:

Da kommen noch einige coole Sachen auf uns zu.

Speaker B:

Wir werden auch irgendwie in Mode schauen oder mal eine Versteigerung von gewissen speziellen Artikeln machen.

Speaker B:

Und sicher ist das ganze interaktiv, aber noch wieder so Event Planning, was eigentlich viel mehr stärker ist wie die App Entwicklung, mit der ich mich jetzt umschlagen die letzten paar Minuten.

Speaker A:

Hast du schon konkret als nächstes Event im Blick, was du möchtest führen?

Speaker B:

Noch nicht.

Speaker B:

Ich habe noch kein Datum, auch noch keine konkrete Location.

Speaker B:

Ich möchte aber auch wirklich mit Zeit genug Zeit im Voraus planen.

Speaker B:

Und jeder erste Samstag oder jeder erste Sonntag ist ein Flomi und denke die nächsten vier, fünf Events announcen und verschiedene Mottos auch.

Speaker B:

Also ich möchte vielleicht mal eine oktoberfest Edition im Oktober machen und im Sommer Summer, Ibiza, Mykonos Festival Edition, whatever, dann vielleicht mal eine Kids Edition und so weiter und so fort.

Speaker A:

Also da ganz viele Ideen für verschiedene Events, verschiedene Flowmies und dann eben auch noch vielleicht Part mit der Modeshow.

Speaker A:

Es schadet also oder es scheitert sicher mal nicht an der Kreativität.

Speaker A:

Was ist so die größte Hürde, die du jetzt für die nächste Zeit sehst?

Speaker A:

Weil es natürlich spannend, wo man darum zurückblick, okay, wie hast du die denn gemeistert?

Speaker B:

Definitiv Teambuilding, dass ich Ressourcen bzw.

Speaker B:

Responsibilities aufteilen, dass nicht alles an mir hängen bleibt, dass ich wirklich delegieren und weiß die Person ist für das verantwortlich und übernimmt es.

Speaker B:

Das wird sicher eine Challenge, denn Fertigstellung der App wird sicher auch noch eine Challenge.

Speaker B:

We are facing some challenges at the moment wo wieder einfach länger schiebt und so weiter.

Speaker B:

Das ist auch der Grund, wieso das noch kein konkretes Event in meinem Plan ich würde zuerst die App beenden, weil es kann sein, dass die noch ein paar Minuten länger geht denken und dann muss ich nachher wieder das Event verschieben und so weiter drum rein und das andere ist eigentlich Social Media Kanäle wieder aufleben.

Speaker B:

Das ist eigentlich etwas, was mir extrem spaß macht und ich connecte auch gerne mit den Leuten dann auch schöne Bekanntschaften gemacht durch das Projekt.

Speaker B:

Momentan bleibt es einfach leider auf der Strecke mit allem anderen was ich für Blue muss machen das Studium und das Flügen und es ist viel, aber ich möchte irgendwie mehr in Balance finden.

Speaker A:

Ich bin mir sicher, dass du das wirst meistern und es wird genau sehr spannend auch für uns gehören, inwiefern du mit dem umgegangen bist oder wie sich das entwickelt hat jetzt die letzten paar Minuten würde ich trotzdem gerne nutzen, um noch mehr über dich als Person zu finden.

Speaker A:

Wir haben schon implizit einiges erfahren und du hast auch dieses Studium ein paar mal erwähnt.

Speaker A:

Du bist im Master möchtest noch verraten in welchem Master du dich befindest und wieso?

Speaker B:

Ich habe mich entschieden zu dem Master of Business Innovation ursprünglich ich mache den Marketingmanagement Master, aber ich kann nach dem Bachelor eine recht lange Pause gehen bis zum Master das eigentlich gar keiner mehr wieder machen, weil ich denke dann hey, ich wollte entrepreneurial weg einschlagen, ich möchte nicht ein corporate Ladder irgendwie claimen und ich brauche keinen Master zu profilieren und und und dann aber nachher gemerkt wenn ich genug abstand vom Bachelor, was es eigentlich für Segen ist dürfen studieren, dass man so relevantes Wissen so kompakt auf dem Silbertablett bekommt und mit richtig kompetenten Dozenten kann das lernen Leute fragen Mitstudenten die das gleiche und müssen lernen.

Speaker B:

Man kann sich austauschen, man kann sich unterstützen und hat richtig das Studium angefangen für mich und denke das ist eigentlich so lässig und gemerkt ich habe viel zu wenig geschätzt während meinem Bachelor.

Speaker B:

Ich bin auch nicht so intrinsisch motiviert wie jetzt und durch das, dass sich zwischen Bachelor und jetzt mit dem MAS genug Zeit zu mich ausprobieren haben auch einen Foodblog mit aufzuent Creation Bereich ausprobiert und meine Selbstständigkeit sehr verfolgt und ein Startup geschafft, wo ich ein Team führe und auch Leute dürfen rekrutieren und so es ist wirklich mega coole Stelle für die ich frisch ab Studium bin und nachher jetzt mit Blum wenn ich mein eigene App entwickelt habe und einfach gemerkt hey es will mir eigentlich noch helfen fundiertes Wissen zu bekommen und Business Innovation ist genau das was ich mache.

Speaker B:

Also ich innoviere als herkömmliches Businessmodell und bringe doch eine Innovation und das fördert auch Business Innovation auch Entrepreneurship und ich habe ganz viel Kurs die mir jetzt extreme Karten spielen wenn ich Synergien nutze.

Speaker A:

Ist denn Gründerin zu werden schon immer das Ziel von dir gesehen oder hat sich das eher entwickelt?

Speaker A:

Was hast du ursprünglich deine Karrierevorstellung gesehen?

Speaker B:

Ja eigentlich eigentlich im Fall schon ich habe gewusst langfristig werde ich irgendwann einfach für mich schaffen.

Speaker B:

Ich habe nicht gewusst ob ich freelance bin und mein Kundenstamm habe oder ob ich wirklich irgendwie etwas großes aufbaue aber es hat mich immer schon fasziniert Apps und die digitale Welt wo ich gemerkt habe hey man kann mit einem digitalen Produkt die physische Welt vereinfachen und effizienter gestalten bin so fasziniert von den und auch so Marketplaces, so Plattformökonomie wo wirklich demand and supply das musst du balancieren.

Speaker B:

Das hat mich schon immer fasziniert und gemerkt wow da kannst du einfach so viel Mehrwert bringen und haben aber zwar nicht jemand denkt ja ich wollte jetzt unbedingt eine App entwickeln und so denkt ja muss ich erstmal die Idee haben und das nachher auf den Markt bringen go to market strategy und so das ist alles nicht so einfach und auch wenn ich der flohmi angefangen haben ist nicht von tag aus bauen app sondern wow das ist ein tolles projekt ich kann gerne fischen ressourcen wichtig und lebensbedingungen der leute die industrie schaffen und so weiter ist man alles anliegen und gemerkt wow da möchte ich etwas bewirken und erst nachher ist das eigentlich mit der.

Speaker A:

App also auch wieder Passion würde ich dir gleich absolut.

Speaker A:

Bist du denn selber auch passionierte Flohmarktgängerin?

Speaker B:

Hey ich bin ich bin eigentlich gar nicht ein secondhand shopper ich bin ein absoluter shopperhalle bis zu dem zeitpunkt wo ich dann eben nicht mehr bin und ich bin ein sehr radikaler mensch also ich bin black or white wenn alle menschen bestätigen die mich kennen ich bin balls to the walls wenn ich Episode bin ich bam bam bam bam bam und seit ich den Shift gemacht habe bin ich sehr passionierte floamy Gängerin secondhand Gängerin thrifterin hat schon online viel gekauft und so man hat schon nicht passt und so gemerkt ach schon nicht so optimal aber ich kann eigentlich für mich hey ich kann gleich noch neue Sachen kaufen seitdem vor allem Schuhe aber ganz nur Secondhand wäre glaube aber ich überlege mir viel, viel, viel mehr.

Speaker B:

Brauche ich das wirklich?

Speaker B:

Würde ich das wirklich trägen?

Speaker B:

Ich habe so viel Impulskäufe gemacht, wo ich eigentlich nie komme, nie auch so kann und eigentlich auch gar nicht mit dem Körperbau entsprechend.

Speaker B:

Und jetzt mache ich viel mehr Functional Tests.

Speaker B:

Also würde ich es wirklich brauchen?

Speaker B:

Kann ich es mit vielen Sachen in meinem Kleiderschrank kombinieren?

Speaker B:

Ist es wirklich bequem?

Speaker B:

Weil im Endeffekt lege ich trotzdem noch das, was bequem ist, absolut voll.

Speaker B:

Und darum reflektiert er ja definitiv.

Speaker A:

Super.

Speaker A:

Und ein Aspekt, den ich auch noch ganz kurz möchte aufgreifen ist Social Media generell.

Speaker A:

Du hast jetzt als Beispiel mal gesagt, du machst es mega gern, also auch quasi Blum auf Social Media zu repräsentieren, das Lied und auch einfach so das Kommunikative.

Speaker A:

Woher kommt die Affinität für Social Media bei dir und inwiefern siehst du aber das Potenzial dahinter?

Speaker B:

Ich hab vor dem Studium bei der Swiss geschafft als Flugbegleiterin und Städt gehypt gesehen und ich habe mich ausprobiert mit Instagram und habe eigentlich mein ganzes following base dort mal aufgebaut.

Speaker B:

Also jetzt seit Jahren nicht mehr gewachsen.

Speaker B:

Dort habe ich wirklich den vielen Posten und Fotos gemacht und Videos und und und gemerkt, das macht mir Spaß, aber irgendwann die Schnauze vollkommen von mich selber so inszenieren und mich nicht mehr so wirklich mit meinem eigenen Instagram identifizieren und so gemerkt habe eigentlich Content Creation mache ich trotzdem gern.

Speaker B:

Und dann habe ich mit zwei Freundinnen einen Foodblog gestartet über Zürich, wo man unsere Kreativität frei laufen können und wirklich ganz viel content shooten und data fähig sammeln und ist auch wirklich sehr erfolgreich geworden.

Speaker B:

Ein paar mal wieder angegangen und recht coole große customer base aufgebaut im raum zu und mit vielen coolen Brands zusammenschaffen und viel gelernt.

Speaker B:

Genau und darum tue ich immer noch echt viel Content kreieren, auch wenn es nicht mehr für mein eigener Kanal ist.

Speaker B:

Durch das habe ich aber auch so, ich würde nicht sagen Freude verloren, aber vorher ist Hobby und so ein creative und du dachtest, ich nach dem creative Outlet nachher in meinen Job umgewandelt habe oder Teil von meinem Job umgewandelt habe nicht nachher einen Zwang verspürt oder es ist wie nicht mehr so einfach.

Speaker B:

Ich poste mal klein, es nimmt so eine weg.

Speaker A:

Es ist noch viel professioneller, oder?

Speaker B:

Ja, genau.

Speaker B:

Und das hat die Motivation halt verändert.

Speaker B:

Oh, ich muss jetzt noch posten und der Kunde wartet darauf, dass ich seinen Beitrag publiziere und oh und nicht mehr so ich und ich habe Lust posten und das hat sich verändert.

Speaker A:

Zum Abschluss der ersten Folge mit dir habe ich Fragen und das würde ich wahrscheinlich wieder mal fragen was hast du so für einen Tipp für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, die vielleicht selber daran interessiert sind, ein Start up zu gründen oder auch noch in den Anfängen stecken?

Speaker B:

Ich würde auf jeden Fall kurz am Ende mit allen Leuten darüber reden und auch gezielt wer würde erreichen mit der Lösung?

Speaker B:

Und genau die Leute auch angehen und sagen Hey, wirst du so etwas brauchen?

Speaker B:

Fängst du so etwas, bist cool, wirst du aber auch bereit zum dafür zahlen?

Speaker B:

Weil am Anfang werden eigentlich alle sagen oh ja, das ist super, so lässig.

Speaker B:

Oh ja, cool.

Speaker B:

Es ist besonders, wenn Geld auf den Tisch lecken und sagen hey, ja, voll, ich wäre eigentlich bereit dafür zahlen.

Speaker B:

Also unbedingt die Nachfrage zuerst wirklich validieren.

Speaker B:

Und man wird am Anfang die Idee auch noch 50 mal weiterentwickeln und pivoten und vor allen richtig dann wieder abdriften.

Speaker B:

Und das wird es immer gehen, dass man einfach flexibel bleibt, dass man halt weniger Lösung im Fokus hat und oh, meine Lösung ist so gut und das, was ich mir überleite, ist super.

Speaker B:

Sondern mehr sich aufs Problem konzentrieren, was man wollte lösen und wirklich sehen, was ist eigentlich das Problem?

Speaker B:

What is casting it?

Speaker B:

Was sind verschiedene Faktoren?

Speaker B:

Und so weiter und so fort.

Speaker B:

Und wirklich sich aufs Problem fokussiert und nicht auf die entwickelte Lösung, die man hat, weil die wird sich immer wieder verändern oder setze ich immer wieder verändert.

Speaker A:

Also an Agilität im Denken.

Speaker B:

Absolut.

Speaker A:

Cool.

Speaker A:

Die erste Folge neigt sich jetzt schon langsam einem Ende zu, aber es wird eine Fortsetzung geben.

Speaker B:

Sehr cool.

Speaker A:

Liebe Sophia, danke vielmals, dass du uns heute den ersten Einblick in die Welt von Blumen gehst und uns auch gezeigt hast, wie das Ganze sich entwickelt hat, wo du stehst, wo das Ganze herkommt.

Speaker A:

Und ich finde es schon ziemlich bemerkenswert, was du bereits erreicht hast, wo sich gerade Passion wieder ein großer Faktor spielt.

Speaker A:

Und ich bin überzeugt davon, dass es weiterhin wertspannend bleibt auf dein Projekt, die du schon geschildert hast.

Speaker A:

Ich wünsche dir jetzt ganz viel Erfolg bei den nächsten Teiletappen, also auch mit der Fertigstellung der App und schlicht schon mit den ersten paar Events.

Speaker A:

Ich freue mich sehr auf das nächste Gespräch.

Speaker B:

Ich mich auch.

Speaker B:

Danke vielmals.

Speaker B:

Es ist wirklich mega lässig, sie zu machen über Blumenzählen und was mich da jeden Tag motiviert zum Wettermachen.

Speaker B:

Danke dir vielmals.

Speaker A:

Das freut mich.

Speaker A:

Sehr gern.

Speaker A:

Und unsere Zuhörer, liebe Zuhörer, ich hoffe, euch hat der Start in das besondere Format gefallen.

Speaker A:

Es wird, wie gesagt, weitere Episoden geben.

Speaker A:

Ihr könnt euch also darauf freuen.

Speaker A:

Danke vielmals fürs Zulassen und bis zum nächsten Mal beim HSG Student Podcast.

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