KI-Readness Check: https://bayforms.diebayerische.de/ki-readiness-check
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In dieser Folge von Veränderungsstabil spreche ich mit Johannes Oberhofer. Trainingswissenschaftler, Autor des Buchs „Aufladen statt ausbrennen“ und heute KI-Projektleiter. Also jemand, der sich sowohl mit Energie als auch mit Technologie beschäftigt.
Und genau diese Kombination fand ich spannend.
Denn gerade auf LinkedIn wirkt das Thema KI manchmal wie ein riesiger Marktplatz für Versprechen. Masterpläne. Prompt-Sammlungen. Der eine Trick, der angeblich alles verändert. Viel Hype. Viel Schlangenöl.
Deshalb wollte ich wissen: Wie sieht KI eigentlich jenseits der Buzzwords aus? Was passiert, wenn Organisationen wirklich anfangen, damit zu arbeiten?
Johannes erzählt, wie er heute die KI-Transformation bei einem großen Versicherungsunternehmen begleitet. Und warum er überzeugt ist, dass KI nicht nur ein Effizienztool ist. Sondern auch eine Chance, Arbeit wieder so zu gestalten, dass Menschen mehr Energie haben statt weniger.
Wir sprechen darüber, warum viele Menschen trotz Digitalisierung eher erschöpfter sind als entlastet. Über den Unterschied zwischen digitaler Affinität und digitaler Kompetenz. Und darüber, warum KI nur dann wirklich hilft, wenn wir gleichzeitig lernen, alte Arbeitsgewohnheiten zu verlernen.
Es geht auch ganz konkret um den Alltag:
Wie KI Meetings automatisch zusammenfasst.
Wie Teams mit KI ihre Arbeit strukturieren.
Wie man verschiedene KI-Tools orchestriert, statt auf das eine perfekte System zu warten.
Und wir reden über etwas, das mir besonders wichtig ist: Verantwortung. Denn KI ersetzt weder Urteilskraft noch Fachkompetenz. Am Ende braucht es immer noch Menschen, die Ergebnisse challengen, einordnen und verantworten.
Neben den organisatorischen Themen gibt Johannes auch sehr praktische Tipps:
Welche Fragen man sich stellen sollte, bevor man KI einsetzt.
Warum „co-intelligentes Arbeiten“ die eigentliche Zukunft ist.
Und warum Neugier wahrscheinlich die wichtigste Fähigkeit im Umgang mit KI bleibt.
Seine Challenge am Ende der Folge ist simpel:
Stell jeden Tag einem KI-System eine Frage. Ganz egal ob beruflich oder privat.
Denn genau so beginnt Lernen. Durch Ausprobieren.
Viel spaß beim hören.
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So erreicht Ihr Johannes Oberhofer:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-oberhofer/
Buch: https://amzn.eu/d/0g7POFVZ
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Und so erreicht Ihr mich:
Homepage: https://www.odonovan.de/veraenderungsstabil
"Dann schreibe da drüber, dieses Dokument wurde mithilfe von KI erstellt und mit
menschlicher Expertise feingeschliffen. Das mache ich mittlerweile bei allen generierten
KI -Ergebnissen. Ich erkläre da nachher kurz, warum ich das so rühre."
Hallo und herzlich willkommen da draußen zu einer weiteren Episode des Podcasts
"Veränderungsstabil". In diesem Podcast gucken wir uns an, was Organisationen, Menschen,
Führung und Teams heutzutage drauf haben sollten, damit sie erstens in dieser
digitalen wilden Welt nicht untergehen und zweitens hoffentlich nachhaltig, gesund und
erfolgreich wirtschaften können. Mein Name ist Holger Heinz, ich habe diesen Podcast
gegründet, damit ich fremde Leute, die ich interessant finde, ansprechen kann, ohne
dass es danach gerichtliche Verfügung gibt. Und einer von diesen Menschen ist der
Johannes Oberhofer, der heute mein Gast ist. Lieber Johannes, herzlich willkommen.
Hallo Holger, Ich grüße dich, schön, dass ich da sein darf. Johannes ist
Trainingswissenschaftler, hat Abschluss in Fitnessökonomie, hat bei Haufe ein Buch
geschrieben mit dem Titel "Aufladen statt ausbrennen". Er ist also Experte, wenn es
um Stress geht, wenn es um Arbeitslast etc. geht. Heute ist er aber KI -Projektleiter
und beschäftigt sich mit der Frage, wie können wir KI ernsthaft für uns verwenden
und genau deswegen habe ich ihn eingeladen. Bei mir geht es ein bisschen auf ein
Senkel. Ich bin ja so viel auf LinkedIn unterwegs. Das ist meine Bubble. Da redet
Gott und die Welt über KI, inklusive mir. Viel, viel Mount Stupid, viel, viel
kommentiere Roboterfresse und dann kriegst du von mir meinen Masterplan PDF -Krimskrams.
Am Ende des Tages ist alles sehr, sehr austauschbar. Viel ist Schlangenöl,
Hoffnungsverkaufen und dann ist aber nicht nicht so richtig viel dahinter. Ich weiß
nicht, wie viel ich schon reingefallen bin auf LinkedIn, ehrlich gesagt, weil ich
gedacht habe, jetzt kommt das Ding, was den Unterschied macht, jetzt kommt das Ding,
was mich rettet im Alltag, mir die grauen Haare vom Kinn wegzaubert und dann war es
das nicht. Johannes allerdings hat für uns ein paar handfeste Dinge mitgebracht, wie
wir KI im Alltag für uns verwenden können. Und darüber wollen wir heute reden.
Vielen Dank für die lange Intro, Holger, für deine Erfahrungen, die du geteilt hast,
wie du richtig gesagt hast. Ich bin studierter Trainingswissenschaftler und heute leite
das Digital Hub bei der Bayerischen Versicherungsunternehmen hier aus München. Also
nahe dort, wo ich auch wohne und gemeinsam mit meinem Kollegen im Armin, übrigens an
der Stelle ein wunderbarer Kollege, mich sehr, sehr dankbar, dass ich den an meiner
Seite habe oder eher mich, auf das so herum auch funktioniert. Genau verantworten wir
eben die komplette KI -Transformation bei uns in der Organisation und mit der Intro
kommen tatsächlich immer wieder Fragen an mich, dass mir Menschen fragen "Hannes, was
hat die Trainingswissenschaft mit KI -Projektleitung heute zu tun und der gemeinsamen
Innern ist es, was ich vorher gemacht habe, was ich heute mache, ist Menschen und
Organisationen bei Veränderung begleiten und deswegen freut es mich eben, dass wir
heute hier sprechen können. Wir müssen zwei Sachen machen, bevor wir einsteigen
können. Das Erste ist, sagst du uns wie der Armin mit Nachnamen heißt, weil dann
grüßen wir ihn in den Kommentaren. Sehr gerne, Armin Hangel, mein wunderbarer Kollege,
Ich grüße Dich. Hangel, wie die Lieblingsbefehlenschäftigung meiner Tochter am
Klettergerüst. Hangel nur mit einem L, also ohne L. H -N -G und dann das L, im
Süden Deutschlands. Bartmann, das vorletzte eh gerne. Also ihr da draußen, wenn ihr
zuhört, in den Kommentaren grüßt mal. Armin Hangel ist der Beste. Mal gucken, wie
viele ihn vertecken, bis er sich die Folge anweilen muss, um zu verstehen, warum er
gerade verteckt wird. Das Zweite ist, lieber Johannes, um anzukommen. Meine Frage an
Dich In der kommenden Woche. Worauf freust du dich? Worauf hast du gar keine Lust?
Also, in der kommenden Woche freuen wir auf alle Fälle wieder mit vielen tollen
Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Unser ist die Bayerische voranzubringen, das
tatsächlich mein größter Treiber einfach Wirkung zu erzeugen. Wohl wissen, dass ich
nicht die ganze Welt transformieren kann, aber ich versuche zumindest bestmöglich in
meinem Umfeld das zu tun. Da freue ich mich Woche für Woche drauf. Und worauf ich
mich gar nicht freue, da wird tatsächlich überlegt und mir fällt es schwer, weil es
zu wenige Dinge gibt, auf die mir gar nicht freue, weil er einfach ein ultra
positiver Mensch bin und auch versuche zumindest in den schrecklichsten Dingen, was
positiv ist zu sehen, getreue dem Motto, lieber Holger, das was mich ärgert, das
entscheide ich immer nur selbst. Wir haben jetzt eben ein kurzes Vorgespräch gehabt,
wir haben davor schon mal miteinander gesprochen. Ich habe vor kurzem angefangen, Ted
Lasso zu gucken. Kennst du Ted Lasso? Nee. Hey, musst du dir mal angucken, ist im
Grunde genommen dein Leben verfilmt, wenn du so willst. Also ist jemand aus dem
Süden eines Landes, der sehr, sehr positiv wohin geht, um etwas zu verändern.
Fußballtrainer, aber er ist halt extrem optimistisch und kommt aus Kansas, glaube ich,
oder aus den USA und geht nach England. Das ist sehr lustig. Lass uns über KI
reden. Sehr gerne. Die große KI -Fizierung der Welt ist jetzt seit drei Jahren
ungefähr, zwei oder drei Jahren bei uns. Hol uns doch mal ab. Wie Und warum bist
du da aufgesprungen? Wie kam KI in dein Leben? Ja, es ist eigentlich genau die
Reise, die mein beruflicher Werdegang mit sich bringt. Also ich habe eben mit
Trainingswissenschaften gestartet, war dann 13 Jahre Unternehmer, in meinem ersten
Unternehmen, hab da noch mit zwei Startups mitgegründet, und in meinem ersten
Unternehmen, das war eine Gesundheitsberatung, weil ich einfach immer wollte, dass
Menschen mit mehr Energie leben und natürlich auch mit mehr Energie Arbeit. Auf der
Reise ging es sehr stark mit physischen Problemen, mit Herz - Kreusel auf Themen los,
aber dann im Coaching in den letzten 13 Jahren haben einfach viele Menschen immer
wieder gesagt, Hannes, ich bin kaputt von der Arbeit, bin ausgebrannt von der Arbeit,
die Digitalisierung überfordert mich. Und ich habe das immer nicht verstanden, weil
mir Arbeit Holger immer wahnsinnig viel Energie gegeben hat und das nach wie vor
heute tut. Also ich arbeite unfassbar gerne. Und dann haben wir belegt, naja, warum
ist denn Digitalisierung so eine Überforderung für die Menschen, wie kann man es denn
schaffen? Ein Enabler. Also, dass Technologie ein Enabler ist und eben mehr Freiheit,
mehr Energie, mehr Entlastung sorgt, anstatt zu überfordern. Und auf diesem Weg ging
es dann quasi auch in Richtung über Digitalisierung natürlich zu künstlicher
Intelligenz. Dann eben in den letzten beiden Unternehmen noch eine Unternehmensberatung
mitgegründet und dort bin ich dann zur Bayerischen gekommen, habe aus der
Selbstständigkeit raus, für mich diesen Schritt dann noch eine persönliche Veränderung
in ein Unternehmen, um ganz gezielt Ohrorganisation zu begleiten. Und das ist quasi
so der Weg, weil ich glaube, dass künstliche Intelligenz Holger von derseits ein
riesengroßer Filter für den ganzen digitalen Ballast sein kann, denn wir uns in der
Digitalisierung aufgebaut haben. Beispiel, da kriegst du eine E -Mail über Flutungen,
kannst du hinter dem KI -System schalten, das einfach wieder filtert, was ist für mir
relevant und was ist für mich wichtig. Und zeitgleich glaube ich, wenn wir KI heute
richtig benutzen und ein bisschen Spoiler dazu gehört auch, den eigenen Kopf nicht
auszuschalten, sondern weiterhin anzulassen und die eigene menschliche Intelligenz zu
benutzen, dann glaube ich einfach, dass wir wieder ultra innovativ nach vorne arbeiten
können. Sowohl in einer Organisation als auch vielleicht das Wirtschaftsstandort
Deutschland, weil abschließend meine Rechnung ist ganz einfach, wenn wir in einer
Organisation viele Menschen mit einem orange oder roten Akku haben. Wie soll denn da
Leistung entstehen? Und Leistung ist bei mir übrigens gar nicht negativ besetzt,
sondern einfach persönlich. Wie konnte den erfolgreich sein? Es geht aus meiner Sicht
nur, wenn der eigene Akku grün ist und wenn wir eine Organisation als lauter vielen
grünen Akkus haben, dann ist für mich Erfolg die logische Konsequenz. Das soll meine
Anstreben, das ich versuche, da vorne zu bringen.
Hey, kurze Durchsage. Wenn Wenn euch Veränderung stabil gefällt, dann nehmt euch mal
kurz Zeit und gebt den Podcast eine Bewertung auf dem Streaming -Dienst, mit dem ihr
gerade hört. Das hilft uns enorm, weil dann noch mehr Menschen im Podcast entdecken
können und so können wir die Community weiter wachsen lassen. Vielen Dank fürs
unterstützen, vielen Dank fürs Zuhören und jetzt geht's weiter mit der Episode. Okay,
ich werfe die zwei Rückfragen ein. Die eine ist, du hast eben gesagt, dass Leute
beraten, ging es um Stress, ging es um Belastung, ging es um Arbeitgesundheit, ging
es um Kadeo, so was. Und die Leute waren belastet von der Arbeit und du sagst, das
wäre komisch, weil Arbeit dir Energie gibt. Da wäre jetzt meine Rückfrage ja gut,
aber es gibt auch Leute, die gerne joggen und trotzdem dann beim Joggen mit dem
Herzinfarkt umfallen. Also der Fakt, ob es mir Spaß macht, hat ja nicht immer einen
eindeutigen Einfluss darauf, ob es gefährlich ist für mich. Ich würde sogar soweit
gehen, zu sagen, in manchen Dingen kann man sich echt verlieren, weil sie einem Spaß
machen, aber sie können trotzdem eine Last erzeugen, die ungesund wird. Wer jetzt
meine Gegentehse, wird interessieren, was du dazu sagst. Also das ist natürlich immer,
glaube ich, eine Frage des Extremens. Ja, das heißt, wenn ich diesen Sweet Spot
dazwischen finde, also und bei Arbeit ist das mit Sicherheit ein schmaler Faktor
zwischen, wo gibt mir Arbeit noch Energie und wo trifft die zu einem Workaholic ab?
Das ist ja beim Laufen das Gleiche. Also wie viel Schocken tut meiner Gesundheit
noch gut? Und wenn ich es jeden Tag stundenlang machen muss und die vielleicht kein
Profi -Atlet bin, der damit sein Geld verdient, dann ist vielleicht das eine extrem.
Und für mich wäre da quasi mit der Impulse für Menschen, gerade wenn es um das
Arbeitsthema gibt, vernachlässige ich zugunsten meiner Arbeit Dinge im Privaten,
die mir früher immer Spaß gemacht haben und da vielleicht Energie gegeben haben. Also
klassisches Beispiel. Für mich wäre die Grenze, wenn ich sage, nee, du gehör nicht
mit euch weg, weil ich nur lieber arbeiten möchte, anstatt mit euch wegzugehen.
wegzugehen. Das kann Ausnahmesituationen und Einzelfälle geben, wo das immer wieder
vorkommt, weil vielleicht gerade ein Projekt in der Abgabe steht oder oder oder. Aber
wenn man selber wiederholt auffällt, dass sie Dinge in meinem privaten, vernachlässigen
Zukunften von Arbeit, dann würde ich sagen, ist die Grenze quasi überschritten und
trifft vielleicht mehr in das Überarbeitungssyndrom ab. Und was verlangt das, Holger?
Das verlangt natürlich, dass ich mich erstmal mit mir selber beschäftige, dass ich
ein bisschen reflektiere, dass ich mir Gedanken mache, was tut mir denn gut in
meiner Arbeit, was ist das, was mir Energie gibt und was ist das, was mir
vielleicht einfach nur Energie zieht. Und da ich jetzt meine zweite Rückfrage, nämlich
genau das, also wie verstanden, du sagst, ja, ich muss gucken, mit Energiehaushalten,
was macht mir Spaß, was macht mir nicht Spaß, worin verliere ich mich, du hast
jetzt das mit den Grünen Nacken gesagt, meine Gegenteese wäre, du sagst nur, Leute
kommen mit der Arbeit fertig und schaffen es dann nicht mehr privat irgendwie was zu
tun, weil sie so fertig sind. Meine These wäre hart gesagt, der orange oder rote
Akku ist doch ein Status -Symbol oder umgedreht. Der grüne Akku ist doch fast schon
was, wofür ich mich schämen muss. Also wenn ich jetzt Feierabend mache, heute Abend
17 Uhr und bin noch völlig im Saft. Meine Ohren klingeln nicht, ich sehe nicht
doppelt, ich bin nicht komplett fertig, ich schleppe mich nicht über die Ziellinie.
Muss ich mich dafür nicht schämen, weil ich nicht alles gegeben habe? Wenn du diesen
Glaubenssatz mitbringst und aufrechterhalten möchtest aus einer Arbeitswelt, aus der du
vielleicht kommst, dann kannst du den aufrechterhalten. Aber ich glaube genau das ist
Holger die Herausforderung und die kam jetzt gerade vom Wochenende von einer
Firmenvertriebsveranstaltung und da haben wir über was Ähnliches diskutiert. Also wäre
es nicht viel relevanter, wir würden nicht Zeit als Ergebnis quasi interpretieren.
War meine Arbeit erfolgreich oder nicht? Also habe ich was geleistet und nicht,
sondern halt viel Ergebnis abhängiger machen. Es heißt, wie erreiche dieses Ergebnis
umfährt zu sein, wenn jemand für das entwickeln eines Ergebnisses einen Tag braucht,
weil er dort menschliche Power reihängt, dann braucht er einen Tag. Jetzt zum
Beispiel jemand, der vielleicht mit künstlicher Intellenz zusammen an Arbeit und das
gleiche Ergebnis in einer halben Stunde schafft, dann ist diese Ergebnisse erstmal das
gleiche. Das heißt, ein sehr gutes Ergebnis, das rausgekommen ist. Von daher, glaube
ich, müssen wir uns, es wäre zumindest auch ein Wunsch von mir und in meiner
Arbeit, dass wir ein Schrittweise davon lösen, Arbeit und Arbeitsleistung nicht mehr
an Zeit zu messen, sondern an dem, was rauskommt. Ja, ist schön, aber macht doch
keiner. Also, wir wollen über KI reden, ne? Ich habe erst neulich wieder mit einem
Kollegen drüber gesprochen. Wir sind Unternehmensberater, wir schreiben Paper so ein
Konzept. So, das Zeug wird recherchiert, etc. Das können wir alles, wir wissen,
worüber wir schreiben, inhaltlich. Früher hat das Schreiben echt Zeit gekostet, weil
es gibt Leute, die können schreiben, die setzen sich in und schreiben fünf Seiten
Word runter und es gibt Leute, die können das nicht und dann hast du Schreibplokate
und dauert das ewig. Heute nimmst du den Inhalt, kippst den in so ein GPT rein und
eine Viertel Stunde später hast du ein echt schön lesbares White Pepper raus, also
natürlich du musst immer noch dafür sorgen, dass die Inhalte stimmen. Klar, du musst
gucken, dass das nichts haluziniert wird, aber die Schreibarbeit wird dir abgenommen.
An so einem Tag, an dem ich eine halbe Stunde oder eine Stunde oder zwei Stunden
spare, weil ich die Schreibarbeit nicht mehr Sondern weil ich das selber ergeben,
dass ich durch KI -Einsatz kriege, an dem mache ich doch nicht um 14 Uhr Feierabend.
Genau, richtig, da mache ich auch nicht Feierabend. Das ist ja ein Problem. Die wird
sagen, das ist doch, also, über das Andersformulieren wird sagen, es ist die Schöne,
weil vermutlich, also in meiner Arbeitswelt, nicht das Schreiben des Papers meine
einziges To -Do an diesem Tag war, sondern der Stapel an To -Do's und an vielleicht
noch nicht erledigten Aufgaben ist, einfach relativ groß. Und Und jetzt könnte er
wieder mit Blick auf Unternehmen und auf Fortschritt, das heißt, wir schaffen
Unternehmen, erfolgreich zu sein. Wenn ich schneller bin in der Erledigung einer
Arbeit, dann kann ich mir natürlich als Mensch diese Zeit nehmen, um das nächste
Thema zu bearbeiten. Mit Blick auf Energiemanagement könnte aber auch die Antwort
sein. Es ist super, wenn du dir gerade drei Stunden gespart hast, dann nimm doch
ganz bewusst davon 30 Minuten für komplett andere. Es wird dann noch immer nur 2 ,5
Stunden gespart und bis schneller. Und jetzt kann man, glaube ich, zu so einem
Kreislauf, den ich versuche, in meinem Buch zu erklären. Also, eine bessere
Verantwortung ist es, denn jetzt hat diese Zeit, entweder in Arbeit zu investieren
oder heute auch in Maßnahmen, die mein Akku wieder aufladen lassen. Aus meiner Sicht,
Holger, ist es ganz einfach, es ist ein Dreiklang. Es ist eine Selbstverantwortung,
die ich habe, weil ich konnte als Mensch selbst entscheiden, mache jetzt halt hier
von der gewonnenen Zeit, 10 Minuten, 20 Minuten, eine halbe Stunde was, um mein Akku
wieder aufzuladen. Ist ja vielleicht eh grad voll und die kann weiterarbeiten. Es ist
die Aufgabe in meiner Welt, eine Führungskraft, das zu erkennen, mein Team im Blick
zu halten, was definitiv schwieriger geworden ist in einer virtuellen Arbeitswelt, wo
ich Kollegen und Kolleginnen vielleicht nicht direkt physisch immer sehe, aber hier
würde ich sagen, da sollte sich ein Skillset einer Führungskraft verändern und es ist
eine Aufgabe von einer Organisation, Rahmen und Leitplanken zu geben. Die vielleicht
bedeuten, hey, wir sind eine Energy Focus Company, wir wollen bewusst, dass ihr, also
dass das in Ordnung ist, das zu tun. Es ist übrigens auch total, also für mich
immer der Dreiklang, das heißt, wenn wir da nicht aufhören, den Ball hin und her zu
werfen, wessen Aufgabe es denn wäre, sich da drum zu kümmern, dann glaube ich, kann
man nicht vorwärts. Und zweitens muss man sagen, es gibt natürlich auch Arbeitsplätze,
jetzt wenn ich bei uns schaue, Beispiel Kollegen und Kolleginnen, die im Call Center
sind. Also da funktioniert es natürlich deutlich weniger gut. Was aber nicht bedeuten
soll, dass es gar nicht funktioniert, dass immer die Zeit ersparen ist, vielleicht an
anderer Stelle irgendwo wieder rein. Also ich glaube eine Sache, die ich ganz oft so
im Coaching und auch in der Beratung sehe, ist, dass man ein bisschen umdenken muss
von diesem, was schulde ich denn eigentlich, ich sage jetzt das Wort mal, meinen
Stakeholder und damit meine ich aber auch wirklich, also was schulde ich denn, wenn
ich eine Führungskraft bin, den Leuten, die ich führe, für die ich Führung mache.
Was schulde ich denn als...
komplett fertig macht, sondern das Ziel ist es, dass ihr immer noch genug im Tank
habt, wenn dieser schwierige Anruf reinkommt, dass ihr erstens den gut händelt und
zweitens da auch gesund und mental intakt durchkommt. Also wissen wir, das ist mir
gerade ein bisschen getrickert mit Kohlcenter, wir arbeiten da ja viel und das ist
ja oft eine erst mal eine sehr stressige Arbeit, also da werden ja Leute in Dauer,
ich rufe ja nicht beim Kohlcenter an oder sehr selten, weil ich einfach mal Hallo
sagen wollte und sagen wollte, wie toll gerade alles läuft, sondern im Allgemeinen
habe ich ja ein Problem oder zumindest irgendeinen Bedürfnis oder eine Beschwerde. Das
heißt, das ist ja sowieso schon immer ein bisschen konfliktbelastet und ein bisschen
anstrengend. Und dann ist es noch, ja, meistens auch niedriglohn, ne? So, das heißt,
das kommt da zusammen, das ist getaktet, das ist hart im Akkord, ist hart überwacht.
Und da dann hinzugehen und zu sagen, genauso wie bei einer Führungskraft, genauso wie
in der Familie, hey, ich bin nicht, wie soll ich sagen, egoistisch selbstoptimierend
weil ich mir hier einen Puls der Schafe und Energiepuls der Schafe oder gucke, dass
ich immer ein bisschen was im Tank habe, sondern das gehört zu der Sorgfalt meines
Jobs dazu. Letzter Satz dazu. Es ist bemerkenswert, wie viele Topmanager man so im
Coaching trifft, wo man dann sagt, okay, aber die Hälfte oder ein Drittel deines
Tages dürftest du eigentlich gar nicht mehr an dem Steuer sitzen, an dem du gerade
sitzt, weil du so fertig bist, du tust gar keine guten Entscheidungen mehr. Ich
würde zwei Antworten oder zwei Themen zurückspielen, die mir jetzt halt wiederum
getriggert haben. Der erste Punkt ist, diese Akkumetapher, die funktioniert natürlich
sehr gut und ist für viele greifbar. Ich möchte aber hier sagen, die kommen
natürlich nicht eins zu eins immer so übertragen, also eben den mentalen Akku
aufzuladen, das ist auch technisch und physisch nicht immer ganz so einfach, aber es
ist glaube ich sehr greifbar für viele da draußen, deswegen habe ich dir versucht,
zu wählen. Ich bin vor langer Zeit mal gefragt worden, das war in irgendeinem
Coaching, es waren Es war tatsächlich eine Ausbildung zu einem Mentaldrehen und da
war die Frage, wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Dann hat ich mich
total motiviert, losgerattert, meine Frau an erster Stelle, meine Kinder, die gab es
zu dem Zeitpunkt nicht, aber würde ich an zweiter Stelle und dann Freunde und
Familie und so weiter. Und da habe ich sehr, sehr intensiv gelernt, genau das, was
du gerade gesagt hast, Holger. Die richtige Antwort müsste lauten, der wichtigste
Mensch in meinem Leben, das bin ich. Und wenn du vorhin gerade sagst, was schulde,
ich Steak Holdern, dann hätte ich gefragt, naja, und du bist der Steak Holder deiner
Energie deines Lebens und du hast auch schon richtig gesagt, für mich ist das bei
uns das Konnen auch von außen recht schnell wirken, das ist total egoistisch, das
schaut man auf sich selber unter Lund. Meine Definition ist dann eine andere dazu,
die ist einfach, wenn mein Akku leer ist, dann kann ich nicht meinen Job gut
machen, das Geld verdienen, das ich für meine Familie brauche, dann kann ich nicht
der Ehemann, der Partner, der Vater für meine Kinder, seine Kinder. Also das geht
nur, wenn mein eigener Akku voll ist. Und ich glaube, da müssen wir eben genau das
ablegen. Im Sinne von, das hat nichts mit Egoismus zu tun. Ja, natürlich, wenn du
nur noch Dinge für dich alleine machst und dein Umfeld außenlässt, dann ist er auch
hier wieder vielleicht extrem. Aber Domine Mainz schiff zu schaffen. Also da motiviere
jeden, der jetzt hier heute zuhört, das einfach mal zu reflektieren, wie er diese
Frage denn beantworten würde. Und wieder mit Blick auf, wir sprechen ja über KI, um
in das Call Center zu gehen. Jetzt nehmen wir mal an, wir hätten im Call Center
einen Assistenten, der vielleicht schon den Anruf analysiert. Wir lassen mal alles,
was an Datenschutz und Regulatorik irgendwo im Raum steht, einfach mal außen weg,
sondern wenn wir mitarbeiten, dann das mache ich relativ gerne, aber bei uns einfach
in die Organisationseinheiten zu gehen und sagen, was kostet euch wahnsinnig viel Zeit
und Energie in eurer Arbeit? Und dann ist es halt oft irgendwie Recherchesystemen und
und und. Das heißt, wenn wir irgendwann durch KI Systeme anzubinden, dass im
Idealfall vielleicht die KI das Gespräch schon mithört. Es geht in einem Chatfenster
auf der Seite, das Vertragswerk auf die Bedingungen, um jetzt in unserem
Versicherungskontext zu bleiben. Es würde ja dem Mitarbeitenden einerseits schon mal
Zeit geben, zu sagen, ich komme vielleicht mehr auf das Gespräch konzentrieren und
muss nicht mehr recherchieren. Und wenn auch da ist der KI gut und wie gesagt, wir
lassen es einfach Datenschutz mal außen vor, weil wir in der Versicherung in einem
hoch regulierten Bereich das Ding eben gar nicht so einfach funktionieren. Aber jetzt
nehmen wir mal an, die KI würde er noch raus analysieren, okay, der Mensch hier am
Telefon, der ist gerade freudig oder der ist vielleicht traurig, weil er einen
Todesfall hatte, oder, oder, oder, dir dann eine Anleitung mitgibt, wie du vielleicht
emotional auf das reagieren kannst. Und das muss eine Zeit, dass man das dann copy
pastet und übernimmt, Holger. Es kann einfach nur eine Anleitung, wie es ein kleiner
Spickzettel sei. Und da bin ich wieder dabei. Ich glaube, dass der künstliche
Intelligenz einen riesen Potenzial hat, vielleicht genau in so einem Arbeitsumfeld für
Entlastung zu sorgen. Vielleicht einen Arbeitsplatz wieder attraktiver zu gestalten,
weil Fluktuation hier ja relativ hoch ist. Sagen wir schaffen so, dass Organisationen
hier andere Rahmenbedingungen für dich zu schaffen und schaffen ununut, das sind so
die Gedanken, die wir versuchen, jetzt mal nur mit Blick Blick auf den
Ornateilbereich mit KI voranzutreiben. Also ich werfe dir gerne das Beispiel, das ich
eben hatte nochmal rein. Also wir sehen das in der Unternehmensberatung. Du wirst es
auch kennen. Also als ich da vor langer Zeit kurz nach dem Fall der Mauer
eingestiegen bin, da hieß es "Schreiben gehört dazu" zu dem Job. Also können wir im
Unternehmensberatung, du musst Paper schreiben, du musst hier einmal im Quartal, du
musst ein Paper und so weiter. Und es gibt Leute, die haben deswegen die Karriere
gewechselt, weil sie gesagt haben, ich würde gerne, ich mag alles an diesem Job.
Aber ich krieg das Schreiben nicht hin. Heute haben diese Menschen kein Problem mehr,
weil diese Blockade nicht alles, weil sie ein Werkzeug dafür haben. Das heißt, dass
er öffnet dann anderen Menschen den Weg da in diesen Job rein zum Beispiel. Aber
was ich jetzt höre von dir ist erstmal eben dieses "K .I. kann uns schon entlasten,
wir gucken uns gleich ein bisschen an wie und wo, aber viel wichtiger ist das
darunter liegende und wie gehe ich denn dann mit dieser Entlastung oder diesem Hilfe
-Ding um?" Also halte ich den Stress hoch, ich hatte vorher zehn Stunden geackert, um
den acht Stunden Job zu schaffen und hatte immer ein schlechtes Gewissen und kam mit
klingelnden Ohr nach Hause und jetzt habe ich ein Tool, das heißt, ich kann viel
mehr Dinge schaffen, aber ich lasse alles andere so wie es vorher war. Das wäre der
Fehler. Ich würde gar nicht sagen, Holger, ob das der Fehler ist, ich glaube, dass
das ganz, ganz individuell von Mensch zu Mensch abhängt. Jetzt, wenn ich meinen
Arbeitstag beschreibe, das heißt, mein größter Treiber ist, Wirkung zu erzeugen.
Wirkung in meinem Umfeld und unseres Organisationen und die Menschen darin einfach
weiterzubringen, wettbewerbsfähig zu halten. Das ist mein größter Antreiber. Und für
mich ist es, absolut Energie geben zu wissen, dass ich nach einem Meeting, das ich
gehalten habe, dieses Meeting in unseren KI -Assistenten, den Robin gebe, dieses
Transkript und Protokoll mit Handlungsempfehlungen drauf ableiten. Das, was mir vor
eine halbe oder dreiviertel Stunde gekostet hat, einfach in zehn Minuten mit
menschlicher Expertise gechallengt, in zehn Minuten ein qualitativ 100 Prozent super
Ergebnis rauskommt. Das heißt, ich gewinne nach jedem Meeting 20 Minuten. Für mich
ist es total energiegebend zu sagen, okay, und jetzt kann ich das nächste Thema
antreiben. Ich kann in das nächste Thema reingehen und kann für mich nach einem
Arbeitstag nach acht oder zehn Stunden sagen, es ist total super, ich gehe für mich
erfüllt und befreit in den Feierabend. Das kann aber bei jemand anders auch komplett
anders sei. Das kann sein, dass der sagt, "Nee, ich möchte das abarbeiten und ich
mag die zehn Minuten nutzen, um mit so erholen, mit runterzufahren." Also, ich würde
das gar nicht so sehr entweder oder, also das ordentliche ist richtig oder das
andere ist falsche. Ich glaube, es hängt wieder ganz, ganz viel an meiner Person und
ich muss natürlich dort diesen Schritt vorher wieder machen. Ich muss halt wissen,
was tut mir denn gut als Mensch und was tut mir nicht gut. Und ich glaube, das
ist so eine Challenge, die einfach viele, Ich glaube, jeder, der aus dem Coaching
und aus der Beratung kommt, macht es womöglich eher, weil er seinen Kunden gegenüber
Ähnliches macht, nämlich die Berät und Coach, den manchen Bereichen. Ich glaube aber,
dass viele Menschen das eben nicht tun. Ich glaube, dass sie viele Menschen viel zu
sehr mit ihrem Außen beschäftigen und zu wenig mit ihrem Inneren und eben gar nicht
wissen, was tut der denn gut? Die können noch ein Beispiel bringen, was ist ein
Thema im Buch. Ich war in Workshops und da können mir ganz, ganz viele Menschen
sagen, was ihnen Das können die das auflisten Bullet Points überlegen,
aber sehr, sehr lange auf die Frage, genau, was gibt mir denn Energie? Ich sage,
okay, und es sollte mindestens genauso schnell kommen, wie die Frage, was die Energie
zieht. Also das wäre die erste handfeste Empfehlung, ne, das stimmt nicht, die
zweite. Die erste ist, wer dir mal klar darüber, dass du der wichtigste Mensch in
deinem Leben bist und die zweite ist, wer dir mal klar darüber, leg den Arsenal
hin. Was sind denn die Dinge, die dir Energie geben? Genau, weil Wenn du die vor
dir hast, Zettel an der Wand, dann ist es wahrscheinlich, dass du sie auch mal
nutzt für dich. Und dass du bei einem freien, wenn mal ein Slot da ist, das auch
nutzt, wie gerade völlig mein, sorry, mein Hirn ist gerade blockiert, weil ich habe
so was jetzt. Und ich hatte aber die Endzeit ein bisschen schlechtes Gewissen. Ich
habe immer so einen angefangen, Darzusspielen. Und ein Datscheibe, also wir haben im
Kelle E -Datscheibe hingehängt, S6. Ich habe gesagt, wenn du 100 Pfeile auf die
Scheibe triffst, dann kaufe ich einen richtige Datscheibe oder geschafft. Das ist eine
richtige Datscheibe. Und das ist so schön, weil das Das ist für mich wie Meditation,
sich da hinzustellen, 10 Minuten und ein paar Pfeile zu werfen. Und jetzt mache ich
das manchmal, so gerade um Coaching drum, um vor dem Coaching, nach dem Coaching,
also nicht, dass da irgendwie keine Bilder hin und wer verfläute oder sowas, und
dann ist es einfach ganz normales Datspielen und es entspannt mich total. Aber ich
habe im Hinterkopf immer noch dieses, ich bin noch jetzt gerade in der Arbeitszeit,
ich spiele jetzt gerade in der Arbeitszeit. Ja, aber es bereitet dich ja vor, es
ist wie ein Profisportler, der muss eine Generation betreiben. Das muss einfach so
sein, wie gesagt, das wäre mein Wunsch, dass das einfach in die Arbeitswelt geht.
Und ich weiß das total und auch was zuvor gesagt, das macht doch keiner. Doch ich
mache es. Und mein Umfeld macht es. Und ich versuche mein Umfeld zu motivieren. Ich
versuche, durch jeden Podcast, durch jedes Paper, durch jeden LinkedIn -Post, nicht
mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Das ist mir total wurscht. Ich möchte einfach,
wenn hier einer unseren Podcast hört, Holger und sagt, das ist cool, das ist immer
eine Inspiration, dann habe ich meinen Wert erfüllt zu sagen, ich sagen, für Sorge
betreiben wir um andere Menschen kümmern und dann geht es dem besser. Das ist mein
Anspruch und ich glaube einfach, wenn wir nur immer denken, es geht nur 100 Prozent
oder null, das macht man auch, ich kann gerne den Transfer in Richtung KI -Ergebnisse
machen. Wenn ich KI nur benutze und man es muss ein 100 Prozent perfektes Ergebnis
liefern, dann verschenke ich 80 Prozent gutes Ergebnis, das ich auf Knopfdruck
bekomme, das mit 20 Prozent Energie veredeln kann. Aber das ist genau das gleiche.
Also ich wollte dir das Beispiel bringen, wenn jetzt jemand in seiner Bullet List
sagt, was mir Energie gibt, das sind ausgiebige Spaziergänge und bewegen an der Luft.
Ich sage ja, das kann ich in der Arbeit nicht machen. Dann sage ich, naja, aber
dann denk doch mal kleiner, du kannst wenn du im Homeoffice bist, nach dem Mieten
fünf Minuten rausgeh und wieder rein. Aber löst die von dem, es geht nur ganz oder
gar nicht. Es gibt dazwischen gibt es eine riesen Bandbreite, die blenden wir halt
nur mal aus, weil wir eben denken, wenn es nicht 100 Prozent ist, dann lasse es
einfach sein. Und auch hier würde gerne Landsebrech. Es gibt viel dazwischen. Dann
gehen wir mal weiter mit deinen Tipps und deinen Hinweisen für uns. Ich glaube, du
hast tatsächlich im Buch ja auch durchaus Tipps, die für Individuen sind. Also viel
Ke kann ich ja mit mir und meinen Kindern sagen, immer dein Roboterfreund. Ich kann
nachher mal hin kommen, die witzigsten Ke -E -Us -Cases, die wir hier so in der
Familie die haben, da gibt es schon ein paar Echtlose. Sehr gerne. Ich kann auch
welche teilen aus dem Privaten. Es ist übrigens eine wunderbare Methode, um mit KI
in Berührung zu kommen, einfach privat mit zu testen, ein bisschen zu spielen. Ich
teile gerne nachher an etwas. Ich finde, wir haben einmal individuelle Umgang mit KI,
was mache ich mit KI? Du hast aber auch auf Teams. Du bist aber auch auf Teams
gegangen, was das Teams bringt. Also das ist mich auch noch interessieren. Ja, ich
empfiehlt es. Genau. Also ganz individuell würde ich eins noch davor stellen, weil
wir sprechen an ganz vielen Stellen von KI und von KI Readiness XL und von KI
-Kompetenzen. Wir unterschätzen aber, dass es weiterhin einen Mangel an digitaler
Fitness gibt. Klassisches Beispiel, ich bin oft in Workshops zum Thema KI und dann
erkläre ich hier ganz toll und schau mal, ihr könnt es hier in Microsoft Teams das
Transkript einschalten und wenn ihr das Transkript habt, kannst du rauskopieren, kannst
dann in den Robben und unseren sicheren Assistenten geben und dort verarbeiten und
dann kommen die Hände und sagen "Hanne, es kannst du noch mal ganz kurz erklären,
wo muss ich klicken, um das Transkripteinzuschalten oder wo muss ich denn in der
Software hinklicken, um das Chatfenster aufzumachen?" Das ist mir erst vor kurzem
wieder sehr, sehr bewusst geworden, dass wir eine Baseline an Fähigkeiten als gegeben
voraussetzen und das ist nicht der Fall und das ist überhaupt nicht despektierlich,
weil das ist überhaupt nicht schlimm, wenn man nicht digital Fitt ist. Schlimm ist
es nur, wenn ich denke, mein Gegenüber erwartet das von mir und ich deswegen die
Hand nicht hebe, um zu fragen, du kannst mir das bitte noch mal erklären. Also
hier, wenn mal irgendwo ein Kompetenzgebot, da geht es ja darum, wie geht man mit
Fehler vermeintlich um oder wie geht man eben mit einem Mangel um, bitte sprecht
miteinander. Ich habe immer wieder erlebt, wenn wir einfach offen drüber reden, dann
gibt es jemanden, ja du gar kein Problem, erklär das hier oben bei Teams auf drei
Punkte, dann Transkription starten und auf Transkript klicken. Ach cool, danke. Jetzt
bin ich befähigt. Also das wäre immer der Schritt vor, erst mal diese digitale
Fitness zu bearbeiten. Und dann im Umgang mit KI habe ich drei Grundregeln, wenn man
so möchte. Die erste Frage sollte immer sein, anstatt alles, was ist denn das beste
Tool, also keine Ahnung, ich weiß überhaupt nicht, was der Problem ist, sich immer
selber die Frage zu stellen, was kostet mit Zeit und Energie? Und wenn diese Frage
nicht mit einem Mensch oder einer Person zu beantworten ist. Das kann mal ein
Energiekiller sein, dass mein Chef, mein Vorgesetzter, mein Kunde, mein Kollege. Da
wird die KI das Problem nicht lösen können. Die wird vermeintlich dir den
Kommunikationsplan erstellen können, wie du deeskalierend mit der Person sprichst, aber
du musst das Gespräch menschlich führen. Für alle anderen Themen kann das KI für
mich erledigen. Schreiben, transkripern, Strategien entwickeln oder oder oder. Also
erste Frage, was kostet mit den eigentlichen Zeit und Energie? Das zweite wäre für
mich eine Kompetenz, Lernen, Dinge zu verlernen. Das hat mit Veränderung, das hat mit
Routinen zu tun. Also sie immer wieder zu hinterfragen, ist das, was ich heute tue
mit den technischen Möglichkeiten, an nach wie vor der beste Weg, das Problem zu
lösen oder die Aufgabe zu erfüllen oder gibt es denn einen anderen Weg? Und hier
würde ich sagen, Holger steckt die größte Herausforderung, weil da geht es darum,
Menschen bei Veränderungen zu begleiten und Menschen sich zu verändern. Und wir wissen
das, glaube ich, beide. Der Mensch ist so ein guter Ding, so zu tun, wie er es
gemacht hat. Außer er hat einen totalen Druck von außen. Oder er sieht halt sofort
den totalen Mehrwert, der nach vorne entsteht. Alles, was dazwischen ist, viele
bleiben dann halt bei den Gewohnheiten, wie sie es früher gemacht haben. Jeden Tag
zehn alte Männer, die auf LinkedIn posten, Ich bin in Tesla gefahren, ich bin liegen
geblieben, weil ich in so Gefahren bin wie mein Diesel und deswegen ist der Tesla
scheiße und ich gehe wieder zurück zum Diesel. Ja, ein greifbares Beispiel dafür und
die dritte, also neben die richtige Frage stellen, Lernen zu verlernen, wäre für mich
co -intelligent zu arbeiten. Und in der co -intelligenten Verstehe einerseits im Team
Mensch und künstliche Intelligenz zu interagieren, also zu schauen, wo komme ich KI
unterstützen, wo aber auch nicht, aber auch lernen, unterschiedliche KI -Tools
miteinander zu orchestrieren, weil das ist auch mal eine gegenwärtige Realität. Wir
wünschen uns ein Tool, ein KI -Assistent, der in allen Disziplinen perfekt ist.
Die Nobibis -Data noch nicht gefunden da draußen, das ist den Gebe, der wirklich
überreu super ist, der super ist im PowerPoint erstellen, der super ist in
Transkripte erstellen, der super ist in Strategien entwickeln und und und und und.
Jetzt wird die Microsoft -Fraktion vielleicht aufschauen, das ist der Co -Pilot, ich
sage ja, teils teils, er lebe ich mal gut, mal nicht so gut und ich sage doch,
ich habe Bashing in Richtung Co -Pilot, sondern das ist ein super Tool, das man gut
verwenden kann, aber die recherchieren per Plexity, ich gebe Ergebnisse aus per
Plexity in Gemini, ich gebe in Gemini Ergebnisse mit Kundendaten in unser sicheres KI
-System, weil da es gibt öffentliche Systeme, es gibt sichere Systeme, hier muss man
wissen, wo ich wege mir und so beginne zu orchestrieren, mit Blick auf Routine. Wenn
ich zu Hause arbeite, habe ich drei Bildschirme. Der Mitte ist mein Bildschirm, auf
dem ich das Thema bearbeite. Rechts ist unser sicherer Assistent Robin, in meinem
Fall offen. Links ist irgendeine öffentliche SKI -Systeme offen. Und so orchestriere
meine Art zu arbeiten hin und her. Und das funktioniert für mich sehr, sehr gut.
Aber das sind so die drei Punkte, die wirklich mitgeben würde. Richtige Frage
stellen, wo soll man denn überhaupt helfen? Der zweite Punkt, Lernen zu lernen oder
das immer wieder zu fragen und Britterpunkt co -intelligent zusammenzuarbeiten. Das
heißt, der zweite Punkt, dieses Lernen zu verlernen, ne, wo war das drin, du hattest
das? Ja, zweiter Punkt. Ja, aber du hattest diesen Aufruf quasi zugeben, wenn ich es
nicht kann. Ja, ja, das war bei digitaler Fitness quasi der Step vorher eigentlich,
bevor es überhaupt in die Anwendung der KI geht. Na, da wollte ich nochmal hin.
Also, das heißt ja, ich kann auch mein Team KI fit machen, indem ich im Team als
Wert, etabliere und vorlebe. Wir machen hier kein KI -Shaming oder so was. Wenn
jemand fragt, wie geht denn das? Das habe ich noch nicht verstanden. Wo geht denn
hier das Transkript an? Dann wird halt nicht verächtlich. Gucken wir, der Hand ist
wieder hier nicht aufgepasst. Sondern guck halt, das ist etwas, das müssen wir
gemeinsam lernen und deswegen schaffen wir uns da diesen berühmten Safe Space, in dem
wir das auch machen können. Ich würde es glaube ich sogar holgen und anreichern im
Sinne von wir machen kein Technologie -Shaming. Mein Leben, wie gesagt, KI ist halt
Grotte -Hype. Das ist das Ding vor vielen Jahren, was das Internet ist, das heiße
Ding, ja, zwischen Trinkau und irgendwie noch andere Themen. Das wird sich nach vorne
auch wieder weiterentwickeln, gibt es wieder andere Themen, aber eben. Und das
übrigens total, das möchte ich erst sagen, ist ganz, ganz unabhängig von einem
Lebensalter, ob ich digital fit oder nicht fit bin, oder mit einem Lebensalter 0 ,0
zu tun. Ich kenn Menschen, die alt sind, die total kompetent und und nicht so
kompetent sind, können junge Menschen, die sehr affin sind und weniger affin sind.
Also, weil das passiert auch oft. Ja, die Jungen, die wachsen damit auf und für die
ist es leicht und die Oden, die verstehen es, ist ja genau, das ist zu einfach
gesprochen. Ja, viel zu einfach. Also auf der einen Seite erzähle ich immer hier von
unserer 97 - oder 98 -jährigen Urgroßmutter, die in der Corona -Zeit gesagt hat, ich
habe keinen Bock, mal hier alleine rumzusitzen. Ihr installiert mir jetzt hier mal
WhatsApp, da habe ich gehört, damit kann man mit seinen Enkelchen Videotelefonieren
und los geht's. Und auf der anderen Seite, und das ist auch sehr wichtig, was du
sagst, digitale Fitness, mit mir hat man irgendwann jemand
beigebracht, den Unterschied zwischen digital affin und digital kompetent.
Und die Aussage war sehr, sehr viele Jugendliche, aber da wächst natürlich maximal
digital affin auf, mit viel Technik im Leben, haben aber mit 14 keine Ahnung,
das ist eine blöde Idee, ist ist nur ohne Foto bei WhatsApp hochzuladen. Affinität
ist da aber Kompetenz nicht. Das ist ein sehr, sehr guter Vergleich. Zumal wir das
bei KI über die Songen ähnlicherweise gerade feststellen. Also wir haben einen KI
Readiness -Check bei der Bayerischen, den wir intern aber über Branchen hinaus benutzen
und da haben wir jetzt mittlerweile glaube ich so around about 300 Personen, die wir
da quer durch Branchen befragt haben. Und das ist eigentlich das Gleiche. Also die
Awareness ist sehr, sehr hoch. Also wir müssen Menschen gerade nicht immer erklären,
dass es KI gibt, was so KI im Allgemeinen kann, aber es gibt einen totalen Transfer
-Gab. Es gibt den Gap -Zur, ich weiß, dass es KI gibt, aber ich habe aber keine
Ahnung, wie ich das jetzt wirklich produktiv in meinem Arbeitsalltag einsetze. Wir
gehen da quasi gerade intern die nächste Stufe, wir haben quasi unsere KI -Redness
-Programme weiterentwickeln und wir haben genau heute, also nicht am Tag der
Veröffentlichung, sondern hier, wo wir aufnehmen, bei uns das KI -Fitnessstudio
-Gelounscht, wo wir wirklich einen KI -Training -Plan. Es gibt drei mal die Woche, es
gibt einen Wochen.
Mehr, dass das hier ist, wieder die Verbindung zu dem, was ich gelernt habe,
Fitnessökonom und jetzt ist das Gerät, das heute ein anderes. Ich weiß nicht, ich
bin jetzt fünf Jahre Mitglied hier im lokalen Fitnessstudio und ich gehe wirklich
fest davon aus, dass dieses Jahr die Erfolge anfangen, sich einzustellen. Sehr gut.
War nie da, aber irgendwann muss ich für mein ganzes Gerät was kriegen. Aber in der
Ange, ihr habt diesen KI Readiness, das heißt, ihr macht nicht KI Readiness eine
Organisation oder eines Teams, sondern tatsächlich von Einzelpersonen Und da kommt dann
raus, da bist du stark, aber hier hast du Schwächen und dann bietest du passend
dafür Qualifikation an. Ganz genau. Also das geht bei uns intern. Also wir über das
Digital Hub können wir extern unternehmen, beraten und tun das auch. Und wenn du
möchtest, also ich kann im Nachgang gerne auch einen offenen Readiness Check zur
Verfügung stellen, unabhängig davon, ob da jemand dahinter hier irgendwie mit mir in
Kontakt tritt oder nicht. Einfach um sich selber quasi damit zu screenen, ist ist
GVO -konform, man kriegt quasi nur persönlich seine Auswertung, also ich seh die im
Detail auch nicht die Auswertung, sondern sie dann bloß eine Gesamtauswertung, also
wenn es interessant ist, dann können wir den gerne... Ich würde es gerne machen und
dann aber, wenn wir das in die Shownoten kleben können und dann können Hörerinnen
und Hörer sich das mal angucken und mal ihre eigene KI -Fitness sich angucken, dann
machen wir, cool, das war nicht vorbereitet, das ist schöner Gudi, das machen wir
gerne. Ja, es gibt dann quasi abgeleitet davon, gibt es quasi eine Empfehlung für
die Einzelpersonen, was sie denn tun könnte. Also wie gesagt, ich bin jetzt immer
hier mein Interim bei uns in der Bayerischen Empfehlungen, was sie machen können. Wir
haben eben unterschiedliche Readiness Programme, die man dann buchen kann. Manchmal ein
Einzelcoaching, einfach ein kurzer Check -in einfach und davon abgeleitet. Also wir
geben das quasi ja mit den Teams übrigens auch da mit unserem BR abgesprochen. Also
die CNSA ist sehr, sehr gut die Initiative, um einfach die Menschen auf dieser KI
Veränderung mitzunehmen. Übrigens für alle Organisationen würde ich immer empfehlen, wo
KI ein Thema ist, bin ich relativ schnell an dem BR oder die Betriebsräte, je
nachdem was halt die Groß - oder die Kleinesunternehmen ist. Einfach immer mit
einbinden, vom Beginn an die Intention zu erklären. Es war bei uns wirklich sehr,
sehr hilfreich. Und für unsere Teams ist es natürlich super, weil wenn ich vorher
wie so ein kleiner Fitness -Check über den Readiness -Check mache, dann weiß ich halt
genau, wohin muss ich den Inhalt des Trainings koordinieren. Weil wenn jetzt da zum
Beispiel rauskommt, jeder weiß, was KI ist. Wir sind aber ganz, ganz schlecht im
Prompten. Naja, werde ich den Fokus aufs Prompten setzen. Wenn ich sagen, Prompten
ist super, aber ich habe keinerlei Ideen, wie transferiert es in mein Arbeitsalltag,
dann werden wir den Fokus dort drauf setzen. Also so ein Assessment ist nie eine
Überwachung, sondern ist immer zu schauen, wie kann man einfach Programme
individualisieren. Dann würde ich sagen, gehen wir jetzt mal in konkrete Maßnahmen
oder konkrete Use -Cases, damit oder wenn da draußen noch so ein paar Beispiele
kriegen, was kann man denn machen? Genau, also eben hin und her. Du machst einen
fundierten und ich mache einen bekloppten aus. Also bleibt mir kurz bei diesem
Transkript -Thema. Also wir haben in unserem Projektarbeit festgestellt, wenn wir eben
aus virtuell Meetings des Transkript laufen lassen, das dann eben bei uns im Robin
weiter verarbeiten, haben uns mittlerweile einen sehr großen Meter prompt erarbeitet.
Also quasi was, was über dem Chat quasi drüber steht, wie das Chatfenster agieren
soll. Und das ist mega, weil da kommt so ein kurzes Management Summary raus, ist es
drinnen, also für uns hat definiert, was wir wissen wollen. Da kriege ich raus, was
wurde besprochen, was waren die Alternativen, die besprochen wurden, was sind die
Handlungsempfehlungen und was sind die konkret abgeleiteten Entscheidungen, die getroffen
wurden. Und das kriege ich alles raus. Mein Workflow ist dann ein Challenge, das
quasi natürlich nur mal mit meiner menschlichen Expertise. Wir deklarieren das
mittlerweile auch so. Das heißt, wenn ich das kopiere und in Konflurenz bei uns im
System quasi im Business Management teile, dann schreibe da drüber, dieses Dokument
wurde mithilfe von KI erstellt und mit menschlicher Expertise feingeschlüpfen. Das
mache ich mittlerweile bei allen generierten KI -Ergebnissen. Ich erkläre danach kurz,
warum ich das so tue. Und das geht echt razzifatze, das Film in Workflow, um eben
Dinge, sogar Handlungsempfehlungen, die da kommen direkt abzuleiten. Und ihr habt den
Prom da so geschrieben mit unseren Kollegen und Kolleginnen, dass wir dort, wo was
nicht besprochen wurde oder Koplan ist, die KI bitten, in eckigen Klammern einen KI
-Vorschlag zu machen. Was man denn hier tun könnte, ist einfach nur eine Anregung und
entweder manchmal ist der sehr, sehr gut und sage cool, da muss ich jetzt gar nicht
mehr weitermachen, sondern den Kunden direkt übernehmen und manchmal ist es für den
Impuls für das eigene Ding. Es ist ein Workflow, der mehr Massivzeit und Arbeit
spart. Und ihr geht auch offen damit um. Das heißt, wenn was KI basiert, erarbeitet
oder erstellt wurde, dann wird das auch ausgewiesen, weil das ist ja auch etwas
Spannendes. Ich glaube, es gibt auch viele Menschen und viele Organisationen, die sind
da noch so in dem Graubereich. So sagen manche Sachen machen wir mit KI, aber
hoffentlich fällt es nicht auf. Hoffentlich fliegen wir nicht auf. Ja, also
tatsächlich, das kann eventuell überhaupt nicht nachvollziehen, weil also intern sowieso
nicht. Wenn ich KI benutze, das ist nutze, das ist ja für mich ein Profiwerkzeug.
Wenn ich Profi bin und mit Profiwerkzeug arbeite, warum sollte ich das nicht tun?
Ich kann da sagen, was unsere Intention ist, das zu Kennzeichnen, damit mein
Gegenüber, also damit wir so KI -Slop, also KI produzierten Müll vermeiden. Weil was
passiert? Ich habe eine Aufgabe, erstelle das mit KI, schickst mein Gegenüber, der
schmeißt den Seikai, lasst es wieder bearbeiten. Dann kriege ich es wieder zurück hin
und her, sondern ich möchte ja ein KI -generiertes Ergebnis eben mit meiner Expertise.
Und das werden wir immer auszeichnen. Wie gesagt, in den Dingen, wo ich Erfahrung
habe, wo ich Expertise habe, die reiche ich ja eine generische künstliche Intelligenz
an. Und natürlich kann ich, das ist immer mein bestes Beispiel, ich kann natürlich
einen juristischen Text von der KI für ein Versicherungsprodukt entwickeln lassen. Und
jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Ich schicke das meinen Kollegen aus Recht und sage
sehr, hier ist der Text, bitte macht es das so. Hier wird 0 ,0 Kompetenz in Recht,
ja, ob das stimmt oder nicht. Ich kann aber das benutzen, so ein Schatz mal her,
das wäre meine Intention, was ich mir vorstellen würde, was dort drinnen sein sollte.
Bitte nutze das Ergebnis jetzt, um das mit eurer Expertise feinzuschleifen, zu
schauen, okay, die Passage stimmt nicht, das müssen wir ändern, aber man kann ja
Kommunikation dadurch in der Organisation verbessern. Das funktioniert aus meiner Sicht
nur, wenn wir nicht beginnen, uns am Gegenüber zu erklären, wie es eine Arbeit geht,
weil dafür ist er der Experte in seinem Arbeitsbereich, sondern wenn man bei der
hier mit KI unterstützt und Kommunikation verbessert. Das wäre jetzt direkt mal gegen
den gewesen, weil ich sehe immer wieder so ein Meme, ich glaube auf LinkedIn und so
weiter, wo quasi beim Eingang der Rechtsabteilung so ein Zettel an der Tür hängt und
das steht an die Kollegen, die schon mal ihre Texte von KI haben vorschreiben
lassen, Doppelpunkt, bitte lassen sie sich auch vor Gericht dann auch von der KI
vertreten oder so was. Also so ein ich zickige Antwort da drauf, was du gerade
vorgeschlagen hast? Ja, also für mich ist es einfach nur eine Frage, wie arbeite ich
co -intelligent mit dem System zusammen? Wie gesagt, am Ende werde ich immer in der
Verantwortung sein, dieses KI -Ergebnis zu validieren und weiterzugeben.
Also für mich gibt es so ein Graf, was ist meine eigene Kompetenz und was ist die
Relevanz für das Ergebnis? Und immer wenn meine eigene Kompetenz niedrig ist, die
Relevanz für das Ergebnis aber hoch, dann brauche ich einen Experten an meiner Seite
und das kann nicht die KI sein, sondern ein menschlichen Experten, der das validiert,
der das schärft und und und. Hingegen, wenn ich selber der Experte im Bereich bin,
naja, dann ist KI einfach für mich ein Sparringspartner, Challengingpartner, um genau
dieses Ergebnisnummer aus vielleicht aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Das
ist eine Kompetenz. Einschätzen, was ist meine eigene Kompetenz im Fachbereich und was
ist die Relevanz, was das Ergebnis betrifft. Du hast jetzt ein paar Mal Challenger
gesagt, ich will das auch nochmal dick unterstreichen, weil ich sehe das jetzt auch
mittlerweile in so ein bisschen erwachsenen Architekturen, um es mal so zu sagen, als
auch durchaus ein Killer Feature, also hinzugehen und zu sagen, ja, wir arbeiten auch
offen mit KI, weil wir stellen sicher, dass am Ende des Prozesses ein kompetenter
Challenger sitzt. Das kann ich sein, wenn ich ein Berater White Paper schreibe zum
"Change Management" oder so was, naja, seit Jahren bin ich hier ausreichend kompetent
der Challenger. Wenn ich jetzt ein White Paper schreibe zum Thema "Wie funktioniert
Kulturarbeit im Call Center", dann nehme ich meinen Kollegen, der Call Center Experte
ist dazu als Challenger. Manchmal funktioniert es so, wie du das hast, wenn ich zwei
Systeme gegeneinander laufen lasse, da wird es dann ein bisschen interessant, aber ich
kann auch etwas relativ lapidare, so weiß ich nicht, man hat einen Text mit drei,
vier Quellen, dann nehme ich mal ein anderes KI -Modell und lasse das erst mal
challenging, um es mal vor, checken zu lassen. Bin ich sicher? Nein, weil dann habe
ich KI -Slop. Also ich kann jetzt nicht zwei Roboter alleine laufen lassen, wenn du
das ein Mensch drauf guckst. Aber ich komme schon mal weiter. Aber das finde ich
sehr spannend, weil es so eine gesunde und auch durchaus souveräne Umgang damit. So
nicht dieses "Ich arbeite alleine", also jetzt Negativ -Szenario, "Ich arbeite alleine
mit der KI", ich hoffe, die halluciniert nicht. Und ich hoffe, es kommt keiner
dahinter, dass das gar nicht von mir kommt, sondern von der KI. Versus auf der
anderen Seite, Ich arbeite sehr offen mit der KI. Ich sorge dafür, dass es einen
ausreichend kompetenten Challenger am Ende gibt, damit wir keinen Mist in die Welt
blasen. Das andere, was ich nur sagen wollte, weil du hast jetzt ein paar Mal von
deinem Transkripte - und Meeting -Protokollen geredet und so weiter. Ich habe das schon
ein paar Mal gesehen, dass dann das Gegenargument kommt. Ja, aber wenn das Ding mal
falsch liegt, dann muss ich mir noch sagen, ja, ja, gut. Aber erinnerst du dich
noch an die Zeit, als wir als Menschenprotokolle geschrieben haben? Da haben diese
Protokolle teilweise, also eine einstunden Meeting und die Protokolle haben drei Wochen
lang Kreise gedreht, weil die Menschen, die das Protokoll beschrieben haben, sich so
uneins waren, was da wirklich gesagt wurde, wenn wir so viele Fehler gemacht haben.
Also das ist auch wieder so ein ganz oder gar nicht Ding. Wir benutzen die KI für
Protokollen nur, wenn es perfekt ist und in 100 Prozent der Fälle federfrei sind.
Ja, aber das ist ja auch nicht die Alternative, die Menschen haben Fehler gemacht.
Nein, da habe ich vor kurzem in einem Newsletter, glaube ich, gestern erst gelesen,
dazu, dass womöglich auch so ein Reflex und so quasi ein Schutz der eigenen
Kompetenz als Mensch ist, zu sagen, ja, aber wenn das nicht hundertprozentige Ergebnis
ist, dann gesetzt man da quasi noch nicht drauf. Es gibt definitiv cases, weil wir
haben ja auch KI unterstützte Prozesse über ein KI -Kernsystem von unserem
Technologiepartner, mit dem wir sehr eng zusammenarbeiten, die Kunden getrieben sind.
Der Kunde möchte einfach ein schnelles Ergebnis. Bei uns ist das das Beispiel
professionelle Zahnreinigung, wenn du bei uns eine Zahnversicherung hast, dann bekommst
du zwar mal im Jahr die Bezahlung der professionellen Zahnreinigung, dann haben wir
mittlerweile mit dem Fachbereich einen 100 Prozent wirklich guten Promt für das KI
-System entwickelt, da schickst du die Reihe und zwei Minuten später hast du die
Bestätigung per E -Mail, dass der Betrag zur Auszahlung geht. Also da, wo selbst, wo
die Kunden sagen, sie können es nicht sagen, doch kann erst abgeschickt, wie können
die Antwort schon wieder da sein? Und immer, natürlich gibt es Mechanismen, das
heißt, wenn irgendwas unklar ist, dann wird das ausgesteuert an den Menschen, ja, und
der Bearbeit ist weiter, aber dort wo es geht, kann man wieder viel schneller sein.
Jetzt, wenn du dir denkst, es gibt nicht nur eine Abbrechung, es kommen fast mehr,
bin ich wieder bei Entlastung von Kollegen und Kolleginnen, weil die natürlich andere
Dinge zu tun haben als nur das zu bearbeiten, aber auch das ist ein
Challengeprozess, den wir sehr, sehr ernst nehmen, um Menschen bei uns in der
Organisation von Führung begonnen, Holger dort mitzunehmen und ihnen auch zu erklären,
wie wird sich deine Arbeit verändern? Wie werden sie deine Kompetenzen verändern? Weil
ich würde immer sagen, die ungünstigste Antwort in die Führungskraft, den
Mitarbeitenden, den er auf die Frage antworten kann, du, Chef, was passiert eigentlich
mit meiner Arbeit, ist keine Ahnung, weiß ich nicht, was passiert. Das glaube ich,
ist unglücklich, wenn man das wählt. Und da hier behaupten wir nicht, dass wir alles
perfekt und richtig machen bei der Bayerischen, aber wir haben einen sehr, würde ich
sagen, einen sehr strukturierten Weg, wie wir da nach vorne gehen wollen. Da bin ich
wieder beim Team. Das ist einfach das Führungsaufgabe, das Aufgabe von der
Organisation. Und es ist aber auch Aufgabe von einer Person selber, weil wenn die KI
halt komplett ausblenden und sagen mir, wir werden das nicht betreffen, dann sage
ich, okay, da glaube ich, vertust du was. Andererseits vertust du was, dass du dort
nicht mitgehst, diesen Weg und natürlich deiner Grenade in den Genusskimmst, wo
möglich, die Vorzüge von so einem System zu nutzen. Wir gehen weit in die Use
-Cases, wollen wir machen, aber Ich mach jetzt ein bisschen schneller, wenn man
schnell rate Runde. Also, ich hab einen GPT, in den ich E -Mails von Kollegen oder
Kunden reinklebe. Ich nehm die Namen raus und so weiter, aber E -Mails, die mich
triggern. Ich fände mir den E -Mail -Text, kleb den rein und sag, wir unterstellen
jetzt mal trotz der offensichtlichen Beweise, dass das sich nicht um einen
psychopathischen Arschloch handelt. Erkläre mir, warum er mir diese E -Mail geschickt
hat und gebt mir einen Hinweis, wie ich eine Antwort schreiben kann, die dafür
sorgt, dass wir morgen noch miteinander reden. Sehr gut. Hilft in der
zwischenmenschlichen Kommunikation. Absolut und das hat ja auch bisher, das ist witzig.
Es hat jedes Mal funktioniert. Ich sitze hier mit so einer Krawatte und dann kommt
zurück. Ja, vielleicht ist das ein Nussnäckchen. Ja, stimmt. Scheiße, könnte ja sein.
Da bin ich wieder raus. Also es entträgert mich auch durchaus. Wir bringen den
nächsten Projektmanagement -Assistenten. Ja, wir müssen auch einmal im Monat an unser
Projektmanagement -Office -Berichte abgeben. Das ist für viele mühsam, den das irgendwie
zusammenzubringen. Das heißt, ich kopiere alle Inhalte, die zu diesem aktuellen Projekt
habe. Wir haben einen Metaprompt. Wir teilen das übrigens alles mit unseren Kollegen
und Kolleginnen. Wir haben eine zentrale Seite, wo wir Metaprompts erteilen. Wir haben
eine KI -Community mit 120 Mitgliedern bei uns in der Organisation. Lange Rede, kurzer
Sinn. Alle Informationen reihen. Dann kriege ich ein erstes Ergebnis, das mit dem
Projektstatus zusammenfasst. Meine Aufgabe als Die Challenge, das Nummer,
ich schaue es dir so, ist richtig, fehlt vielleicht ein Punkt, ist irgendwas
verkehrt. Da haben wir wieder wahnsinnig viel Arbeit, Projektbericht, Abgabe, ziemlich
vereinfacht. Ich habe einen Quizmaster trainiert für Autofahrten mit meinen Kindern,
weil die wollen immer gerne Quizse und wir haben einen Quizmaster, der kennt uns
auch, das heißt, ich habe hinterlegt, wie alt wir sind und was wir für ein
Bildungslevel haben und dann stellt er Reihe um Quiz -Fragen mit Multiple Choice, die
aber altersgerecht Das heißt, der 6 -Jährige hat genau so eine Chance zu gewinnen wie
die 43 -Jährige, weil ehrlich aber sagen muss ich glaube die 43 -Jährige hat noch nie
gewonnen und der 6 -Jährige gewinnt sehr oft. Vielleicht muss ich noch mal
nachquieken. Aber das ist immer ein riesen Ding, weil wir können dann ein Thema
reingeben, auch verschiedene Themen und haben dann bei langen Autofahrten ein
interaktives Familienquiz, wo die Punkte mitgezählt werden soll. Sehr gut. Piper in
Audio -Formate konvertierend auf zu Nutzy Notebook LM von Google geht in der
kostenfreien Version an. Papier, die ich gerne lesen wollen, würde mir die Zeit aber
fehlt, diese zu lesen, also immer öffentliche Papier, stecke in notebook .lm, dann
sage ich, bitte hier Audio Podcast generieren, dann generiert es in fünf Minuten in
der Regeln im Podcast, den lade ich mal runter und wenn ich das nächste Mal hier
von meinem Wohnort in die Hauptverwaltung fahre, so eine Stunde, dann kann ich mir
diesen Podcast als Audio einfach im Auto hören, wo ich die Zeit nicht hatte,
vielleicht 50 oder 100 Seiten Papier zu lesen, ob da alles 100 Prozent richtig drin
ist, ist nicht mehr Anspruch, ich möchte einen Überblick über dieses Paper haben.
Wenn ich dort Informationen weitergeben möchte, dann lese ich natürlich an die Stelle
einfach noch mehr Reihe, also was da im Detail drin entsteht, aber mal so ein Paper
zusammenzufassen, Audio. Übrigens Blick zu dir rüber, könnt ihr vielleicht eine
Erweiterung sei für deine Kunden, dass du den Kunden diese Paper nicht nur mehr als
schriftliche Formen gibst, also immer wenn sie frei zugänglich sind, sondern machst
ein Audio draus und sagst, wenn sie gerade Quatsch Zeit haben, das Papers zu lesen,
dann hören sie es doch beim nächsten Mal beim Auto vorn an. Magst du sagen, was du
dafür verwendest tatsächlich? Genau, es ist Notebook LM, genau das Tool von Google,
das by the way, da kannst du eine Akquisse zu Themen erstellen, ja. Und wie gesagt,
in der kostenfreien Version geht da schon wahnsinnig viel, das ist das einzige, was
man braucht, diesen Google -Account. Aber das haben die meisten vermutlich, das ist
sehr, sehr gut. Was nehme ich? Ich habe hier nebenher, also ich bin ein sehr chat
GPT fixiert, noch irgendwie mal gucken, da Ja, ich habe einen Kritiker oder
Spargingspartner für Erziehungssituationen. Also wenn ich eine Situation habe mit den
Kids, wo ich danach rausgehen sage, das hat sich nicht gut angefühlt. Das war nicht
gut dann und das ist quasi jemanden, den habe ich trainiert, aus dieser autorativen
Führung heraus hier, Pippa etc. zu arbeiten. Und beschreibe dann die Situation und
frage, also muss ich irgendwas wieder gut machen, muss ich irgendwas aufräumen und
was hast du für ein Tipp, dass ich mich beim nächsten Mal besser oder anders
verhalten. Sehr gut. Genau, für Führung übrigens. Total. Wir haben einen redaktionellen
Assistenten, weil ich für das Versicherungsteckmagazin als Redakteur schreiben darf, dem
gebe quasi mal lose meine Themen, die mich gerade bewegen, meine Erfahrungen,
tatsächlich also Bulletpoint -Liste und sag du, lass uns mal eine erste Gliederung für
den Artikel erstellen, lass uns den Artikel dann gemeinsam ausformulieren. By the way,
das ist nie Copy -Paste, das erste Ergebnis, sondern sag ne, das ist nicht die
Intention, die haben das und das und das, das sind Challenges so ein bisschen hin
und her. Dann generieren ein Artikel, den ihr übrigens genauso im
Versicherungsteckmagazin ausweistet. Dieser Artikel wurde mithilfe von künstlicher
Intelligenz erstellt und mit menschlicher Expertise rund gemacht und feingeschliffen,
weil ah, hier hab ich, warum sollte ich das nicht tun? Ja, es ist ja genau das,
was ich verdrehte, wie arbeiten wir mit künstlicher Intelligenz zusammen? Und by the
way, was denkst du denn in wie vielen Artikeln das stattfindet, ist aber niemand,
Also nicht im Versicherungsteckmagazin allgemein, sondern einen anderen redaktionellen
Beiträgen. Denkst du denn, dass doch keine KI benutzt wird? Das ist halt die für...
Ja, das ist ja das Komische. Also wir wissen ja, dass überall KI verändert wird.
Spiegel hatte ja neulich mal wieder irgendwie ein Artikelbein, wo im Satz drin statt.
Ich kann dir das auch gerne als PDF ausgeben und so. Aber nichtsdestotrotz wäre
jetzt meine Frage gewesen. Kriegst du denn da negatives Feedback, wenn du es
ausweist? Also es kommt zumindest bis dato noch nicht bei mir an. Entweder, weil die
Menschen mir nicht schreiben wollen, jetzt kannst du natürlich sagen, die lesen das
nicht mehr, was ich schreibe, aber selbst den Eindruck habe ich nicht, weil das
hätten mir die lieben Kollegen vom Magazin vermutlich gesagt, "Hanne ist deine
Artikel, die haben immer hier 0 Leseraten." Das schreibt nichts mehr. Das ist doch
total, also wie gesagt, aus meiner Sicht total legitim und verstehe nicht, warum
Kennzeichnen wir es nicht einfach. Ich habe übrigens mein Buch genauso gemacht. Also
mein Buch ist in Teilen mit künstlichem Intelligenz geschrieben, nämlich immer die
Kapitel Zusammenfassungen, weil um ehrlich zu sein. Ich habe in dem Kapitel brutal
viel recherchiert für das Kapitel und dann haben wir gesagt, warum sollte jetzt die
Zusammenfassung den Bitte noch mehr selber machen? Das kann noch die KI sehr, sehr
gut und das war ja damals noch alte GPT -Modelle, die bei Weiten noch nicht und alt
war, erst die 24 begonnen zu schreiben und Ende 4 .20 das Buchschuh veröffentlicht.
Lange Rede kurzer sind, die Systeme werden ja immer besser und besser. Ich habe
einen Personal Trainer tatsächlich, der auf der einen Seite meine Workout Pläne
Verwaltet und damit dann immer auch Feedback wiedergebe und sage so und so und hier
platolig und hier Wollen wir ein bisschen was anpassen oder was zum Beispiel auch
sehr spannend ist es hinzugehen und zu sagen ich habe hier diese diese krassen
Workouts also Gewichtheben bin jetzt aber erkältet was Kann ich denn machen und dann
hinzugehen und zu sagen okay dann fährst du so runter dann passt Du an das Ding
kann aber auch bis hinzu ich mache ein Foto von meinem Kühlschrank und sage mir
Fehlen noch 38 Gramm Protein der hilft mir und dann kriege ich Rezept Vorschläge Ich
hab Vorschläge. Ich hab mit Gemini, also sie war quasi auch ein Kind von Jajapati
und bin mittlerweile zu Gemini, weil das einfach aus meiner Sicht gerade das Modell
ist, das so ein bisschen die Nase vorn hat. Das kann aber ganz gut sein, dass sie
in drei Wochen wieder zu Jajapati wechseln, weil die wieder das bessere Modell haben.
Ich hab dort mit meinen Kindern, da ist man mit dem so drei Tage Skifahren und
waren in so einem kleinen Gasthof übernachtet und dann haben wir quasi so eine
Fantasie -Geschichte gespunen. Also ein kleiner Biber, der in einem Vogelhäuschen wohnt,
bei uns hier draußen im Garten und da hat er so eine Lederhose und er hat einen
Freund, das ist quasi die Makrele und dann haben wir das visualisieren lassen und
illustrieren lassen, wie so eine kleine Geschichte, das war also super nett, einfach
so eine ganz einfache Spielerei und was ich mit meinen Kindern schon öfters gemacht
habe, bei meinem Sohn, der ist acht, wenn ich was gezeichnet habe, hat das einfach
eine JetGPT Fotografie und das eben dann auch illustriert das mal oder macht 3D oder
macht vielleicht eine kleine Video Sequenz draus und auf einmal werden quasi die
Ideen meines Kindes zum Leben hier weg.
macht, da ist Gemini tatsächlich sehr, sehr gut darin, weil er einfach gesagt hat,
schau mal her, bitte, bleib immer in dem gleichen Stil, den du jetzt gemacht hast
und das hat sehr gut funktioniert. Sehr gut. Ich habe noch ein Lerntrainer für
Musiktheorie für mich, ich muss jetzt endlich mal hier Musiktheorie lernen und
Quintenzirkel und was ist hier die Funktion da und was ist der Siebterchord von
Blubb und das ist so etwas, wo man im Auto sehr schön trainieren kann einfach. Also
du kriegst auch eine Frage und dann musst du eine Antwort geben Und dann kriegst du
Feedback und so weiter. Also das hilft beim Lernen. Also so ein Lernbad quasi. Also
nutzt meine Tochter zum Beispiel, also die hatte eine Zeit, also so einen AI -Tutor.
Mittlerweile, es geht auch in Notebook LMs sehr gut, weil Notebook LMs eben
eigentlich für Lernende gemacht sind. Es gibt auch hier Apps, die tatsächlich Lernen
ja dann sehr für das Kind individualisieren, also in der eigenen Sprache. Du
fotografierst in der App einfach nur den Stoff ab, Mathe als Beispiel. "Sag jetzt,
erklär mir hier mal den Rechmig und erklär mir mal bitte noch mal in meiner
einfachen Sprache oder erklär es mal im Stil von einem Handball -Trainer, weil mein
Tochter Handball spielt, erklär mir das nur einmal." Und dann hast du auf einmal
sehr sehr individualisiertes Lernverhalten, wo ich grundsätzlich glaube, dass künstliche
Intelligenz im Bereich Teilhabe, Gleichberechtigung, unabhängig, was ich für einen
Hintergrund habe, für einen Familien einfach viel mehr Gleichstellung beitragen könnte.
Das Das ist so ein Themenfelde, der immer wieder mal an und für Schulen referieren,
weil die Bildung eben total interessant findet und Grotto -Künstliche Intelligenz aus
meiner Sicht so ein Game -Changer wäre, aber dann wieder an vielen Stellen von
Regulatorik und sonst was eingebremst. Ich würde sagen, ja, schon klar, Schülerdaten
sollte da vielleicht nicht reinfeuern, aber um es zu nutzen, wie ein Werkzeug, mein
Unterricht attraktiver zu gestalten, da braucht doch doch gar keine Regulatorik dafür.
Ja, ich glaube, Ich glaube, ich habe im Podcast schon mal erzählt, eine andere
Episode, als wir uns für eine Schule entschieden haben, haben wir hier im Umkreis
die Schulen uns angeguckt und da war gerade KI -Trendthema. Das war zur ersten Schule
und die hat dann versucht in der Außendarstellung damit zu punkten zu sagen, wir
haben das fortschrittlichste Anti -KI -Programm, was es gibt. Also wir können
garantieren, dass wir die KI -Nutzung der Schüler entlarven und bestrafen, wenn es
passiert. Wir haben mich zur zweiten Schule gegangen, die haben das auch gehabt Und
die Dritte Schule hat gesagt, ne, ganz im Gegenteil, also die Schüler sind dazu
angehalten, KI zu verwenden bei ihren Referaten und sobald wir gehen, fester von aus,
dass sie es tun. Sie müssen, wenn sie das Referat, das sie mit KI hergestellt
haben, abgegeben haben, danach zehn Minuten oder Viertelstunde frei und ohne Computer
Aussagefähig sein zu dem, was sie da produziert haben und das hat mich beeindruckt.
Ich habe gesagt, okay, ihr habt verstanden, das ist das andere, das diese
Verdrängungskrieg, dieses "Oh, da ist was Neues, wir müssen verhindern, verhindern"
statt hinzugehen und zu sagen "Okay, ersten Sieben sind wir so realistisch", zu sagen
"Ja, Senf geht nicht zurück in die Tube". Und zweitens, wir verstehen, dass unser
Auftrag ist, eine Kompetenz mit dem Ding zu entwickeln und nicht es zu loszuwerden.
Das macht Sir Holger total rund zu dem, was du eingangs gesagt hast. Also, wir
braucht man nicht nur den Zugang zu Technologien, sondern wir brauchen genau diese
das Ding auch richtig zu benutzen. Und wenn ich jetzt den Blick nach vorne nehme,
dann sehen wir heute schon auf dem Arbeitsmarkt, dass Menschen, die KI -Fähigkeiten
mitbringen, die mit dem KI -System interagieren können, gefragt sind auf dem
Arbeitsmarkt, als Menschen, die das nicht können, weil sie eben unser Rolle, also nur
wer versteht, wie KI antwortet, wie KI funktioniert, wie beschreiben muss,
um gute Ergebnisse zu bekommen. Der wird definitiv in Zukunft einfach relevanter sein
und relevanter bleiben. Ich sage, die menschliche Expertise, die wir immer dazu
brauchen, aber wenn jemand grundsätzlich das nie gelernt hat oder nie verstanden hat,
was KI ist, wie das funktioniert, wie immer, ich glaube, irgendwas komplett zu
verbieten, wegzustreichen, ich glaube einfach grundsätzlich nicht, dass das ein guter
Ansatz ist. So ist das. Und so könnten wir noch viele andere Anwendungsbeispiele und
Use Cases finden. Ihr da draußen habt, stimmt auch welche, wenn ihr Lustige habt,
postet sie gerne mal hier drunter unter eurem Gruß für den Armin -Hangel. Was ist
deine finale, deine abschließende Empfehlung? Was empfiehlst du uns, um KI zu nutzen,
um aufzuladen, statt auszubrennen, um den Buchtitel nochmal zu bringen, im
Haufenverlag, um KI für uns zu nutzen, für unsere Ruhe zu nutzen und als etwas in
unserem Leben zu haben, was uns eben entlastet, was uns Resilienter macht, was uns
vielleicht auch Glücklicher macht. Ich sage immer, wir wollen versuchen, gesund und
nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften. Was können wir tun? Ein, zwei, drei hast du
eben schon gesagt. Bestes Tool finden, dass darauf anwenden, was Energie kostet, war
der erste, der zweite war. Wir müssen lernen, Dinge zu verlernen. Wir müssen lernen,
Dinge nicht mehr so zu machen, wie wir sie jetzt die ganze Zeit gemacht haben,
sondern bewusst hinzugehen und sagen, ich mache das jetzt anders und ich entlerne,
die alte Art ist zu tun und das Dritte ist, wir müssen co -intelligente arbeiten und
verstehen, ich kann Dinge, ich kann Dinge nicht so gut, die kann ich die KI machen
lassen und ich kann Dinge nicht so gut, die kann die KI aber auch nicht, da
brauche ich einen anderen Menschen für. Also darüber hinaus, das waren die drei, die
ich mal aufgeschrieben habe, darüber hinaus dein letztes Wort, deine letzten
Empfehlungen für uns. Ja, vielleicht auf einer Metaebene drüber würde ich sagen
neugierig sein, neugierig ist aus meiner Sicht der Schlüssel, um auf vorwärts zu
kommen, das einfach nie verlieren. Das Wort ist, wenn ich Neugierde habe, glaube ich,
ist der nächste gute Schritt, Wissen aufzubauen, also Wissen, wie funktioniert so ein
System, wie kann ich das benutzen? Und dann ist der dritte Punkt, nach der Neugierde
und das Wissen in die Anwendung zu kommen, einfach zu experimentieren, mutig zu sein,
eben sie zu überlegen, wo es an keine sensiblen Daten, wo es an keine Kundendaten,
was es vielleicht Beispiele wie wir es genannt haben, Holger aus dem Privaten zum
experimentieren, weil ich glaube, genau so kann man sie sehr, sehr spielerisch
ranführen. Und Armin und ich haben versucht, auch für unsere Kollegen eine Challenge
zu geben. Und die würde ich abschließend hier mitgeben. Challenge an alle da draußen.
Stell einmal am Tag einem KU System eine Frage. Ganz egal, ob das beruflich ist,
ob das privat ist, einfach diese Challenge mal Versuche aufzunehmen, weil ich schwöre,
spätestens hier kommt man in die Interaktion und wünsche euch viel Spaß beim
Ausprobieren. Und dabei verlassen wir es. Ich danke dir sehr. Lieber Hannes, danke
fürs Vorbeikommen, euch da draußen. Vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank für eure
Likes, Reviews, Kommentare, Einsendungen. Das ist das, was uns hier am Laufen hält.
Das hilft, der Podcast wächst und wächst. Da sind wir happy. Vielen Dank für eure
Unterstützung und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank, Holger. Tschüss da draußen und
gerne auch kritisches Feedback, wenn ihr irgendwo anderer Meinung seid. Und Tschüss!