Artwork for podcast Die Kurzzeitrevolution ‑ Der Gastgeber Business Podcast
Smoobu Director Jannik Abraham packt aus: Künstliche Intelligenz, Pricing & Marke — Echtes Wachstum in der Kurzzeitvermietung
Episode 19222nd September 2025 • Die Kurzzeitrevolution ‑ Der Gastgeber Business Podcast • Calvin Crustewitz
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Shownotes

Wie der Smoobu-Insider die Zukunft der Kurzzeitvermietung liest: Professionalisierung der Hosts, Dynamic Pricing und smarte Prozesse statt Zufall. Erfahre, warum Booking.com & Airbnb dein Zubringer sind, wie Direktbuchungen und Marke zusammen wirken und welche Hebel wirklich skalieren. Plus: KI im Betrieb, Internationalisierung und das Gästeerlebnis als härtester Growth-Treiber. Viel Spaß!

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Mentioned in this episode:

Consulting Einspieler

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Transcripts

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Unbekannt

Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge in unserem Podcast Kurz Zeit Revolution und ich habe heute einen ganz spannenden Gesprächspartner bei mir. Denn es gibt kaum jemanden in Deutschland, der dieses Unternehmen nicht kennt. Ganz, ganz viele von den deutschsprachigen Nutzern benutzen es auch, wir eingeschlossen. Und deswegen freue ich mich umso mehr, dass wir heute Yannic bei uns haben.

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Unbekannt

Von Smoobu, dem schönen Manager aus Deutschland, auch in Deutschland ansässig in Berlin. Ich freue mich sehr, dass du dabei bist. Und Yannik, Wir haben uns ja auf der ITB kennengelernt. Erstmalig letztes Jahr. So richtig den persönlichen Kontakt gefunden. Davor hatte ich irgendwie immer ein bisschen Schwierigkeiten mit euch in einem engeren Austausch zu sein. Seitdem ist der aber ziemlich rege.

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Unbekannt

Du bist auch schon auf unserer Veranstaltung gewesen und er scheut sich nicht vor Onlineauftritten und Sichtbarkeit. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass du heute hier bist. Und er sagt gerne auch noch mal ein paar Worte zu dir Und ansonsten freue ich mich auf die nächsten 30 bis 45 Minuten. Ja, wunderbar. Danke dir, Kevin. Aber ich freue mich natürlich auch tierisch hier zu sein.

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Unbekannt

Wie du schon gesagt, dass wir uns das erste Mal auf der ITB gesprochen. Das fand ich eigentlich ganz super und seitdem eigentlich ja auch fast. Ich möchte schon sagen, wöchentlich bist du täglich im Austausch. Ich freue mich immer sehr, wenn ich sowohl in deinem Fall eher mit Industrieexperten und gleichzeitig auch noch Hosts sprechen kann. Also da bin ich super happy drüber.

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Unbekannt

Und wie du schon sagst, ich glaube, da scheue ich mich nicht irgendwas zu machen und b macht mir einfach auch Spaß. Also auf Veranstaltungen zu gehen, unsere Kunden zu treffen, generell Kurzzeitvermieter zu treffen, das macht mir einfach unheimlich Spaß. Und da bin ich auch sehr froh, das machen zu können und natürlich dann auch so Termine wie heute wahrnehmen zu dürfen.

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Unbekannt

Da bin ich immer sehr happy drüber. Ansonsten was kann ich über mich sagen? Ich bin ja nicht. Ich bin seit drei Jahren oder mehr als drei Jahren, ist mittlerweile schon Geschäftsführer bei Swoboda. Bin damals reingekommen, um die Geschäftsführung von den damaligen Gründern Phillip und Fabian zu übernehmen. Um eben zu schauen, dass wir ein Produkt oder Firma, die schon damals auch extrem gut funktioniert hat, im Markt, eben noch mal auf das nächste Level heben zu können.

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Unbekannt

Also ihr müsst euch vorstellen, wie kam damals aus der Situation, in der wir knapp 20 Leute waren, schon relativ viele Kunden eine gute Kundenbasis, Aber alles war noch sehr, was man im Jargon als Bootstrap bezeichnet. Das heißt, alle Prozesse waren sehr einfach gehalten, sehr, sehr lieb gehalten, um eben auch eine gute Kostenbasis zu haben. Und trotzdem war gute Produktmarketing da.

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Unbekannt

Das hat aber auch relativ viele in Deutschland, die einen Rattenschwanz hinter sich her gezogen langfristig. Das heißt, wir waren jetzt erst mal auch anfangs ein bisschen länger damit beschäftigt, aber sind jetzt auf einem guten Weg, das Ganze so aufzustellen, dass wir das auch nach vorne raus als nicht nur in Deutschland ansässige und verwurzelte Company groß aufstellen können, sondern da auch jetzt global eigentlich ziemlich stark unterwegs sind und das auch weiter treiben wollen, dass ich gut zu so einer Frage, die die auf meinem Zettel steht.

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Unbekannt

Was würdest du sagen, war die ursprüngliche Vision von Smuru und hat sich, seitdem du ins Unternehmen gekommen bist, daran etwas verändert? Also vielleicht, dass wir mal über Vision und das Warum von Smo überhaupt sprechen? Ja.

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Unbekannt

Also, um es direkt vorwegzunehmen im Kern nein. Also es hat sich nichts geändert an der Vision. Es hat sich, glaube ich, ein bisschen an der. Der wie Realismus und Größenwahn zusammenpassen. Das hat sich, glaube ich, ein bisschen verändert. Sagen wir mal so, also die ursprüngliche Vision und die ursprüngliche Idee von Svoboda war tatsächlich damals Wie kann ich mit einer Softwarelösung Kurzzeit Vermietern eigentlich helfen, Arbeit zu sparen und ihre Arbeit besser machen können?

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Unbekannt

ffiziell ist die Firma damals:

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Unbekannt

So, und das Ganze bewusst auf private Eigentümer und Kurzzeitvermieter, also kleinere 1 bis 10 Einheiten. Das im Prinzip an dieser Vision, dass man dieser Zielgruppe das Leben einfacher machen möchte, hat sich per se erstmal nichts geändert. Wir sind immer noch darauf fokussiert, den privaten Vermietern ich sage bewusst privat, weil wir immer die Abgrenzung machen zwischen Privat und Property Manager, also größeren Verwaltern.

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Unbekannt

da geht es halt nicht um die:

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Unbekannt

Wir werden eigentlich immer mehr zum täglichen Begleiter, also dass man wirklich sagt, es geht eigentlich mehr in so einen holistischen Ansatz rein, dass man sagt Hey, ich bau nicht nur mit Kalender Lösung für dich, ich baue nicht nur irgendwie eine 30 Generation für dich, sondern ich habe ich holistischen Approach. Ich setze alles an Software für dich auf. Ich kann aber auch als ein bisschen dein Business Sparringspartner zur Seite stehen.

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Unbekannt

Kann dir Bildung vermitteln mit Blogartikeln, kann dir die Webinare zusammensuchen. Mit verschiedenen Partnern, kann dir eben auch die Informationen an die Hand geben, um dich als kleinen Host auf dieser Reise zu begleiten. Und das ist eigentlich auch so ein bisschen die Vision nach vorne, was wir als intern auf Englisch groudsm nennen. Also dass du als Gastgeber mit Momo wachsen kannst.

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Unbekannt

Das ist eigentlich so, dass das Ziel und im besten Falle geht es dahin, dass wir dir alles dafür zur Verfügung stellen können. Sehr stark. Jetzt hast du ja gesagt, es war viel Bootstrapping. Ihr wart ganz am Anfang, als du ins Unternehmen gekommen bist und relativ eine relativ kleine Truppe. Gibt es denn in den letzten drei Jahren so wirklich nennenswerte Meilensteine?

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Unbekannt

Bzw auch gerne von Anfang an, wenn du die Reise so ein bisschen zurück gehst? Was hat sich seit. Ich bin ein Tool für die Kalender, Synchronisierung und Vermeidung von Doppelbuchungen bis heute so im größeren Schritten getan? Und wann kam so ein bisschen auch dieser Gedanke dazu, dass man ja mehr dieses holistische Denken rein kriegt und auch sagt okay, man ist eine Round up Lösung, 360 Grad für den Gastgeber und versucht ihm alles so einfach wie möglich zu machen.

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Unbekannt

Ja, also ich glaube dedizierte Meilensteine ohne jetzt auf ganz eindeutige Kundenzahlen drauf zu springen ist glaube ich sehr schwer zu sagen, weil das natürlich alles immer so ein bisschen schleichender Prozess ist. Ich glaube, was.

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Unbekannt

Für uns ein sehr großer Meilenstein war, dass wir das erste Mal. Ähm, also wir kommen eben aus dem deutschen Markt, haben da angefangen, klein gestartet. Jetzt sind wir mittlerweile aktiv in 120 Ländern und haben mehrere 10.000 Hosts als Kunden weltweit. Also du kannst dir eigentlich vorstellen, in fast jedem erdenklichen Land der Welt sitzt gerade ein hoffentlich zufriedener Gastgeber und nutzt das Mobil und kann da seine Ferienhäuser managen.

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Unbekannt

Ähm, und das ist für mich, also für mich ist das alleine schon einer meiner Lieblings anfängt zu wissen, dass eigentlich in jedem Land, in das ich eigentlich in jedes Land, das ich persönlich reisen würde, sitzt, wahrscheinlich ein Gastgeber damit. Also die Länder, die wir noch nicht bedienen, die da dabei sind, habe ich mir angeguckt, sehr wahrscheinlich werde ich da nicht mehr hinreisen.

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Unbekannt

Sind auch ein paar Länder, die von Sanktionen belegt sind. Deswegen wird das sowieso nicht relevant werden. Aber was sind also die, die, ähm, die verschiedene Meilensteine? Wann hat sich das Ganze zu diesem holistischen Ansatz bewegt? Ich würde sagen die. Wie gesagt, das war ein fließender Prozess und wir haben ja damals angefangen, um eben Gastgebern das Leben einfacher zu machen und da auch sehr nah am Haus gearbeitet.

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Unbekannt

Also Philipp und Fabian waren dann natürlich auch dauernd mit den Kunden im Austausch und haben gesagt okay, wie können wir euch eigentlich mit der Software das Leben einfacher machen? Hier noch eine Funktion, da noch eine Funktion waren aber natürlich durch diesen Bootstrap Ansatz immer sehr im Detail, äh ich möchte nicht sagen gefangen, weil das klingt so negativ, aber natürlich immer sehr Tagesgeschäft fokussiert.

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Unbekannt

Und als wir das dann. Und als ich das dann damals übernehmen konnte, so ein bisschen fiel es mir irgendwann einfacher, natürlich auch mit der Perspektive von außen mal einen Schritt zurück zu nehmen und zu sagen okay, aber was ist denn das, was jetzt die Gastgeber oder unsere definierte Zielgruppe als die Neueinsteiger oder kleineren Gastgeber, die wir bedienen wollen, wirklich braucht?

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Unbekannt

Und das ist natürlich auch die Software, die dir hilft dabei, das zu machen. Aber per se ist die Software nur das Mittel zum Zweck. Das heißt, es war eigentlich relativ schnell klar Ja, wir müssen auf die Software bauen. Und das ist natürlich unser Produkt, für das wir im Zweifelsfall auch Geld nehmen können. Aber eigentlich möchtest du ja viel mehr bieten.

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Unbekannt

Du möchtest ja den Leuten eigentlich sagen können Hey, wie sollst du eigentlich so eine Ferienwohnung managen? Und dass wir eine Software bieten, die einfach simpel ist und gar nicht so viel Schnickschnack im Zweifelsfall hat, ist die eine Sache, um eben die Haus nicht zu überladen. Aber hin, ähm zu dieser ganzen Sache, was wir intern als Restriktion krass bezeichnen.

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Unbekannt

Also zu deutsch heißt es einfach weniger ähm weniger Reibungspunkte und dadurch mehr Erfolg zu haben, dass du dich einfach aufs Wesentliche konzentrieren kannst. Es kam, würde ich mal sagen, ich glaube, wir haben das bewusst definiert. Für uns intern auch. Lass mich nicht lügen. Ich glaube das erste Mal Anfang 20 23, dass wir auch im Zuge der Strategie gesagt haben Hey, wir müssen nicht nur die Software bauen, sondern auch den Leuten deutlich mehr helfen, das Ganze zu bedienen zu können.

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Unbekannt

Und du willst halt weg von. Hallo, hier ist eine Software und einmal hier zu. Wenn nötig möchte ich eigentlich den Gastgeber an die Hand nehmen können, um eben sicherzustellen, dass er so viel Erfolg oder sie so viel Erfolg wie möglich hat. So, und das ist eben dieses, was sie eben schon gesagt hat, diese Größe zu. Das muss auf der Software Seite sichergestellt sein, dass wir auch als Software mit wachsen können, aber auch der Host mit uns wachsen kann.

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Unbekannt

Und das ist eigentlich so, dass das Ziel wir sind dann auch ein bisschen internationaler geworden und der nächste Meilenstein für uns. Also wie gesagt, wir haben jetzt ein paar 10.000 Haus. Der nächste große Meilenstein für mich ist eigentlich mehr oder weniger das Olympiastadion vollmachen, das heißt auf die 100.000 Gastgeber abzielen. Okay, ja, sehr gut. Wann wird es zu sagen?

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Unbekannt

Hat das angefangen? Das Also ich kenne das ja selber auch von unterschiedlichen Softwareanbietern, dass ja international plötzlich irgendwie ein Gastgeber zufällig auf die Software stößt und sagt okay, das probiere ich mal aus. Aber da gab es schon so einen Moment, wo ihr gesagt habe, okay, jetzt haben wir Bock auf Ausland und dann ist auch so ein bisschen der Knoten geplatzt.

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Unbekannt

Also kann man das ziemlich genau sagen, wann so die Internationalisierung bei euch eingetreten ist. Ja und nein. Also es war auch wieder eher so ein bisschen schleichender Prozess und Opportunismus am Anfang. Also dadurch, dass wir natürlich sehr viel in Bauen Vertrieb eigentlich haben. Also wir machen klassisches Onlinemarketing und dadurch kannst du natürlich auch relativ viele Sprachen oder geografischen relativ zügig bedienen.

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Unbekannt

So, das heißt, wir haben alles von Anfang an gesehen, dass der die mal, nachdem die erste Validierung im deutschen Markt da war auch außerhalb der Grenzen, da es das heißt auch als ich schon reinkam, auch mit den paar 20 Leuten von diesen 20 Leuten waren tatsächlich der Großteil tatsächlich schon Customer Service und Sales zu der Zeit noch in derselben Personalunion auf fünf verschiedenen Sprachen.

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Unbekannt

Also wir haben auch schon:

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Unbekannt

Ähm, auch noch angehen. Aber wie gesagt, das Produkt per se war immer schon mehr oder weniger, was man heutzutage als Born global bezeichnen würde. Also du kannst es per se überall einsetzen, auch jetzt noch. Also wenn ich sage, wir haben Kunden in 120 Ländern, die benutzen alle dasselbe Produkt. Wir haben gerade technisch noch nicht die Möglichkeit, das Produkt nach Geografie zu unterscheiden.

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Unbekannt

Da wird es wahrscheinlich mal hingehen, weil man auch verschiedene Sachen in verschiedenen Ländern, regulatorisch oder ähnlichen Sachen noch braucht. Als Gastgeber per se nutzen aber gerade alle dasselbe Produkt in 120 Länder. Ja, super smart, also schon schon ziemlich, ziemlich schlau aufgesetzt. Von Anfang an fand ich tatsächlich aber auch von Anfang an beeindruckend, wenn man überlegt, dass das vorhin kurz angeschnitten.

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Unbekannt

2017 hat Booking erstmalig die Pforten geöffnet für kurze Zeit Vermieter im privaten Bereich, also all das, was du einschließt in deiner Kundengruppe. Und ja, wie schnell sich und wie dynamisch sich der Markt in dieser Zeit seitdem verändert hat, ist schon wirklich verrückt. Würdest du sagen, du spürst als Softwareanbieter auch also mentale Veränderungen im Markt? Das, was wir feststellen, also was, was wir auch beobachten bei Hotelbetreibern oder so, die schielen ja schon ziemlich auf uns.

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Unbekannt

Vor fünf Jahren haben sie uns noch alle belächelt und uns nicht als Konkurrenz wahrgenommen. Mittlerweile ist das Nischenprodukt Ferienwohnungen auch dank Corona muss man ja sagen, sehr, sehr populär geworden. Auch sehr, sehr beliebt. Wir spüren eine steigende Nachfrage auch unter Geschäftsreisenden. Aber gibt es etwas, wo du sagen würdest auch du spürst eine Veränderung der Professionalisierung der Gastgeber? Ansprüche hat An sich Haben sich auch softwareseitig Anfragen oder Bedürfnisse verändert seit den letzten fünf Jahren.

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Unbekannt

Gibt es da irgendwas, was du greifen kannst? Ja, absolut. Also ich würde schon sagen, um deine Worte aufzugreifen, dass es ich weiß nicht, ob es ein grundlegender Shift ist, aber man merkt einfach in ganz eine ganz klare und ich würde schon fast sagen normale Entwicklung der Industrie, dass jetzt ich würde sagen, die die wohnungsindustrie oder Hospitality generell ist ja eher historisch gesehen ein bisschen langsamere Industrie, das heißt, sie geht jetzt einen normalen Zyklus durch, der sich auch einfach ein bisschen wandelt.

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Unbekannt

Ähm, nichtsdestotrotz sind so ein paar Sachen, die wir sehen und die ich sehe, an verschiedenen Stellen. Ah, natürlich, wenn ich mir bei uns in die Software verschiedene Angebote, Gastgeber etc. anschaue. Ich habe natürlich das Glück, dass ich auch, äh, eigentlich in der Woche mit einigen verschiedenen Gastgebern immer reden kann. So, das heißt, ich kriegt da auch ganz gut Einblicke, das mich auch immer freut und sie auch.

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Unbekannt

Natürlich unfassbar viele Daten also mit dem mit der Anzahl der der Hosts und Buchungen etc. die wir haben. Das sind signifikante Anteile auch auch am Markt, vor allem erwähnten Booking, also verschiedene Sachen, die wir sehen. Auf der einen Seite, genau wie du sagst, du hast diesen Shift im Gästeverhalten, also dass Gäste mittlerweile immer mehr den Anspruch eigentlich auch an Ferienwohnungen haben, der ähnliche zu einem Hotel Erlebnis wird.

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Unbekannt

Also der Anspruch an Professionalität wird viel viel höher. Das ist nicht mehr dieses klassische Ich fahre mit meinem Auto und bringe meine Bettwäsche selber mit und habe eigentlich gar nichts in dieser Ferienwohnung. Und die ist eigentlich auch so lala schön. Es riecht alles ein bisschen muffig, aber ist eine Ferienwohnung so? Das ist bei weitem nicht mehr so, das ist in Deutschland auch in vielen Teilen so oft und öfter als in anderen Ländern.

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Unbekannt

Ehrlicherweise aber der, der, sagen wir so, das ist alles ein bisschen dadurch bedingt, dass der Anteil der Online Buchung natürlich immer höher wird als in Deutschland. Sind aber immer noch 30 % offline Buchung. Das muss man sich auch erst mal vor Augen führen. Aber so der Anteil der Online Buchung wird immer höher und der Anspruch der Leute die online buchen ist auch einfach höher.

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Unbekannt

Ich möchte direkt Buchung machen können. So, ich bin daran gewöhnt. Ich habe keinen Bock irgendwo anzurufen. Ich habe keinen Bock darauf zu warten, dass mir irgendwer bestätigt, dass ich dahin kann. Ich erwarte eigentlich, dass ich mehr oder weniger und ich überspitzt es jetzt bewusst, damit den Leuten klar wird, worüber wir reden. So, ich erwarte eigentlich, dass ich einchecken kann, wann immer ich will, nach einer bestimmten uhrzeit, dass ich mich nicht mit irgendwem verabreden muss, der mir den Schlüssel übergeben kann.

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Unbekannt

und:

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Unbekannt

Du willst keine. Du kannst gar keine eigene Bettwäsche mitbringen, weil. Ferienwohnung werden immer internationaler. Ich schleppe ja nicht mein Bettzeug mit im Flieger. So, im Zweifelsfalle. Ähm. Du willst eine gewisse Grundausstattung. Es soll sauber sein. Es soll alles einen einen gewissen STANDARD haben. Und da geht es eher um so ein Mindset Anspruch, als dass sich irgendwie Clean Hotelstandard haben möchte.

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Unbekannt

Gar nicht. Ich möchte immer noch dieses Erlebnis Ferienwohnung haben, dass es persönlich ist, dass es offener, ein offenes Konzept ist, dass ich natürlich die die Vorteile habe von da, äh, in der Küche etc. Zweifelsfall Aber der Anspruch der Gäste geht ganz klar nach oben. Das merken natürlich auch die Hotels. Und dadurch, dass sich dann natürlich wegen. Klassische volkswirtschaftliche Prinzip, wenn die Nachfrage nach oben geht und der Anspruch sich verändert so, da muss natürlich auch im Zweifelsfall das Angebot nachziehen.

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Unbekannt

Die Ferien oder vermieter ziehen nach, das Angebot wird professioneller, alle professionalisieren sich und dadurch habe ich natürlich noch diesen Shift. Hey, wenn ich jetzt eigentlich bei Ferienwohnungen viel mehr am Erlebnishotel dran bin, dann ist es natürlich viel einfacher, Hotelgäste auch dafür zu begeistern. Du hast gerade auch schon gesagt, ähm, Geschäftsreisende. Vor zehn Jahren hätte ich doch nie keine Geschäftsreisende die Gedanken gemacht, ob ich in Ferienwohnung gehe oder nicht.

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Unbekannt

Also brauchst mir nicht erzählen, hätte sie gesagt haben. Aber sag mal, bist du bescheuert? Ich gehe doch jetzt nicht in so eine muffige Ferienwohnung mit Fliesen, Tisch und Eiche rustikal da, um da mein Wochenende zu verbringen, wenn ich hier auf der Messe bin. Mittlerweile habe ich ja komplett professionalisierte Apartments, die im Zweifelsfall günstiger und aber auch noch besser sind als das.

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Unbekannt

Ich muss mich jetzt gerade stoppen, irgendwelche Namen zu sagen, als das nicht ganz so geile drei Sterne Hotel, was komplett ausgebucht ist und im Zweifelsfall wirklich dann auch wieder also rustikal ist. Also man sieht das schon ganz klar diesen Shift und damit halt auch einhergehend wie gesagt, das Gästeverhalten, das Gästeverhalten treibt die Professionalisierung der Gastgeber und das ist natürlich auch das Thema bei den Gastgebern, dass man einfach sagt okay, ich sehe auch diese Professionalisierung am Markt bei den Gastgebern, was natürlich auch Druck auf die nicht professionalisierten Gastgeber ausübt.

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Unbekannt

Und das ist das, wenn alle bei uns in der Branche immer darüber reden. Es gibt Preisdruck, es gibt Konkurrenzdruck, Ja, den gibt es dadurch, dass die Branche einfach professioneller wird. Die Zeiten und die Zeiten, dass ich einfach nur mit einem Inserat irgendwo mein Ferienhaus vollmachen kann. Das ganze Jahr, die gibt es teilweise noch, und ich habe oft genug mit Gastgebern in den letzten Wochen gesprochen, die sagen Hey, ich brauch ich, ich bin nicht mehr auf einem der großen Portale.

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Unbekannt

So, ich kriege meine Ferienbude auch so voll, das funktioniert noch alles. Das wird in Zukunft viel, viel weniger werden. Und vor allem wird es dadurch, wenn der Generationenwechsel kommt, wenn ich nicht mehr Eigentümer dieses Ferienhauses bin, weil wo geht das noch, wenn ich nicht auf Rendite verpflichtet bin, sondern einfach mal so machen kann und da irgendwo so ein Ferienhaus noch hab von Oma und Opa, ja, dann kann ich das mal machen.

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Unbekannt

Wenn ich aber darauf angewiesen bin und die Opportunitätskosten sehe dieser Immobilie, dann muss ich mich professionalisieren. Und das ist eigentlich Professionalisierung gesagt. Der der. Ich weiß nicht, ob es das Schlagwort gibt, aber die Gäste haben erhöhten Anspruch. Damit müssen sich die Gastgeber dann nachziehen und damit erhöht sich der Druck auf die Leute, die es nicht machen.

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Unbekannt

e man Zugriff hat und so sind:

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Unbekannt

Genau dasselbe haben wir:

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Unbekannt

Oder auch nach Dänemark rüber an die an die dänische Ostsee im Vergleich dazu die polnische Ostsee hoch digitalisiert, hochprofessionalisiert, extrem smarte Gastgeber. Aber in Deutschland schläft das alles noch ein bisschen, weil genau wie du es beschrieben hast, das ist eine Anliegerwohnung. Es ist ein altes Ferienhaus noch im Familienbestand. Die Leute reinigen teilweise selber und bereiten den neuen Aufenthalt vor.

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Unbekannt

Und all das führt in Summe dazu, dass es natürlich sehr, sehr schmal kostenoptimiert funktioniert. Und dann kann es natürlich irgendwie auch für 40 € die Nacht vermieten. Ohne Probleme. Wenn du das bei uns in den Appartements versuchst, dann biste nicht mal in den Fixkosten Deckungsbeiträgen drinne. Wenn man Reinigung und Mietwäsche mit dazu nimmt. Ja aber. Aber spannend auch zu sehen, dass das auch so ein bisschen deine deine Entwicklung ist, die du siehst.

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Unbekannt

Die Professionalisierung und auch die damit einhergehende Konsolidierung ist ja gerade am Kommen. Also ich glaube, wir sind noch nicht in der harten Phase, wo sich Lidl, Edeka und Rewe gerade etablieren. Aber wir kommen auf jeden Fall dahin Und. Und die Marschrichtung ist relativ deutlich sichtbar. Gerade die Leute, die unter euch BWL, VWL Hintergrund haben, die können diese Methodik und auch diese Dynamik am Markt gerade ziemlich gut lesen.

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Unbekannt

Das ist wirklich spannend, auch mal Simon mit dem mit Simon im Austausch zu sein, weil er ja genau diesen BWL Hintergrund hat und auch so ein bisschen diese historischen Einblicke im Einzelhandel. Und da ist es echt eine sehr, sehr spannende Parallele. Würdest du sagen, dass sich eure Kunden und die Ansprüche, die eure Nutzer für die Software haben, auch seit Beginn von SmoBo drastisch mit verändert haben?

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Unbekannt

Also dass man plötzlich von. Ja, macht mir mal keine buchungen in den Kalender zu Ey, warum habt ihr das Tool noch nicht? Oder warum macht ihr das noch nicht? Wir brauchen das unbedingt. Es spürt ihr das, dass es auch auch so einen Druckstelle gibt an eurer Seite, dass das die Gastgeber, die professionell nachziehen, sagen ja, ihr müsst aber genauso Gas geben, dass wir bei euch bleiben oder so, also habt ihr da so eine starke Dynamik, die ihr auch mitbekommt.

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Unbekannt

Ich möchte sagen Ja und nein. Also das ist es variiert ein bisschen nach dem Kunden Segment. Also natürlich hast du eine gewisse Entwicklung, die der Software vorweisen muss. Also du kannst nicht einfach das MB damals die erste Software Version, die war wirklich einfach nur so ein Kalender der zusammengeschrieben war also das du damit nicht mehr bestehen kannst im Zweifelsfalle heutzutage, das ist vollkommen klar.

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Unbekannt

Das bekomme ich dir in fünf Minuten Gewalt Kodex zusammen. So also dass das funktioniert nicht mehr so einfach. Nichtsdestotrotz schöner Weise also als unsere Kundenbasis da wirklich super und auch super ähm äh Feedback orientiert, dass sie uns auch gute Sachen immer zurückspielen. Was brauchen wir? Was wollen wir Auf der einen Seite? Wie gesagt, haben wir immer noch ganz klassisch und es ist immer noch der Großteil unserer Nutzer ein böses.

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Unbekannt

Ich habe gerade so ein bisschen auf meine Notes, weil ich mir extra nur zwei gefragt um Anzahl mitgebracht habe. Ähm, ich kann es nicht ganz sagen, aber der der Großteil unserer Nutzer sind immer noch kleine Portfolios. 1 bis 4 Apartments sind es immer noch um die 2/3 unserer Nutzer. Und das ist ganz klar, dass da der Nied nicht ist.

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Unbekannt

Gib mir 25.000 verschiedene Funktionen, sondern gibt mir das, was ich brauche und vor allem implizit. Das wissen die Leute dann meistens nicht. Zeig mir nicht das, was ich nicht brauche, ad mich nicht damit, sondern da ist ganz klar der ähm, was die Nutzer brauchen Einfachheit. Ich muss nur das haben, was ich weiß. Was sind das aber uns? Stepp by Stepp, dass ich die Leute ranführe, dass ich erst sagen Hey, Kalender synchronisieren, Preise synchronisieren, Gäste Mappen aufsetzen, Nachrichten automatisieren, Step by step by step.

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Unbekannt

Gar nicht. Die Leute überfordern die irgendwie. Gerade 90 bis es kommen. Jetzt haben wir auf der anderen Seite schon darüber geredet, dass die der Markt sich generell professionalisiert. Und das sehen wir natürlich auch. Wir sehen auch, dass sich die Anzahl das ist bei uns im Portfolio Prozentual.

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Unbekannt

Bleibt der Anteil gleich. Nichtsdestotrotz die Anzahl erhöht sich natürlich an Nutzern mit 5 bis 10 Einheiten im Portfolio oder natürlich 10 bis 20, 20 bis 50. So, da hast du natürlich einen ganz anderen Anspruch. Und da ist auch wo das der der Feedback Club ins Spiel kommt. Wie du sagst, dass man sagt okay, ich brauche jetzt aber die Schnittstelle zu Dynamic Pricing Anbietern.

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Unbekannt

Ich brauche mehr Funktionen bei der Rechnungslegung. Ich muss vielleicht mehr Möglichkeiten haben bei der Automatisierung von Nachrichten. Wie kann ich eigentlich meinen Kalender so gestalten, dass ich da übersichtlicher, viel besser drauf zugreifen kann, als dass ich vorher die 20 Einheiten da hatte in einer Liste und eigentlich gar keinen Unterschied sehen kann und komplett überfordert bin. Wie können ihr immer noch ein aktuelles Problem, Wie kriegt ihr eure Ladezeit in den Griff, dass wenn ich 30 Einheiten habe, das Produkt einfach zu lange lädt?

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Unbekannt

So, also da merkt man schon, dass in diesem Bereich der. Ähm, ich nenne es jetzt mal professionelleren Vermieter, da merkst du schon, dass die Ansprüche höher werden, auch für die Software. Und das ist meiner Meinung nach auch richtig so, also da muss man ganz klar sagen, da haben wir auch den Druck und den Anspruch, dass wir uns da auch entwickeln wollen und müssen, um eben auch, wie gesagt, unser Ziel ist immer, dass die Leute mit uns und durch uns wachsen können.

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Unbekannt

Und das können sie nur, wenn wir uns auch verbessern. Und wenn wir uns da auch gegenseitig mit unseren Nutzern aneinander. Ich mir fehlt immer die deutschen Worte, sorry man sich gegenseitig da einfach ein bisschen hochpuscht. Ja, ja, ja, ja, okay, jetzt hast du zum Beispiel Schnittstellen und Marktplätze schon so ein bisschen angesprochen, das habt ihr ja auch sehr in der Entwicklung.

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Unbekannt

Ihr seid ja auch sehr daran interessiert, ein möglichst breites Angebot zu schaffen, sodass man nicht auf eine Lösung angewiesen ist, sondern sich Best of five raussuchen kann. Wie, so finde ich, finde ich tatsächlich eine ganz spannende Frage. Wieso habt ihr euch das Dynamic Pricing selbst inhouse in die Software reingeholt und gesagt okay, wir finden da jetzt eine eigene Lösung für.

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Unbekannt

Kam das aus Feedbacks, dass die anderen Tools zu kompliziert sind und keine Sau das versteht? Oder hatte das was mit der Sprachbarriere zu tun? Dass viele Dynamic Pricing Tools ja auf dynamische Preisgestaltung swerkzeuge machen, dass die, dass die auf Englisch sind oder die Sprachbarriere das thema war was was hat dazu geführt, dass ihr diese Entscheidung getroffen habt? Diesen doch ja relativ großen Schritt.

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Unbekannt

Ich würde auch sagen, dass das fast ein Meilenstein wärt, dass ihr diese Produkterweiterungen eingegliedert habt. Was hat dazu geführt?

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Unbekannt

Das ist relativ einfach und der Grund ist Einfachheit für unsere Nutzer. Wir haben bei uns gesehen, dass dynamische Preising Produkte für. Also war immer eins unserer meistgenutzten Integration bei vor allem professionelleren Hosts, dass Sie gesagt haben, Ich nutze die gängigen Programme, sei es ein Kreislauf, sei es Smartphones, sei es mit ihrem Pricing, dass man gesagt hat, okay, die Programme werden angeschlossen, weil das erste, was ich auch Gastgebern sage, die die Basics eingerichtet haben, nutzt auf jeden Fall dynamisches Pricing.

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Unbekannt

Du sagst es ja auch immer so vollkommen zu Recht, wenn es nicht nutzt. Sorry, Du lässt einfach Geld auf der Straße liegen. Was wir allerdings gesehen haben, das ist, sobald die Hosts professioneller waren und das schon ein bisschen, ich möchte sagen fester im Sattel saßen, war das gar kein Problem. Die Leute haben die externen Tools angeschlossen etc. Was wir aber gesehen haben bei unserer Kundenbasis, war, dass die Leute eine gewisse, eine gewisse Zögerlichkeit hatten, generell mit externen Anwendungen in Kontakt zu kommen, so dass wir gesagt haben, okay, wir haben dann viele Kunden, Interviews geführt mit Leuten, wobei ich sagen würden Hey, ihr macht es schon ein bisschen länger.

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Unbekannt

Also Kurzzeitvermietung, warum habt ihr euch die Sachen noch nicht angeguckt? Und da war tatsächlich immer diese Zögerlichkeit, haben ja keine Ahnung. Jetzt noch ein anderes Tool anzuschließen, weiß ich nicht. Weswegen wir auch gesagt haben okay, wenn wir so jetzt bauen, dann machen wir es wirklich ganz einfach super simpel. Und jeder, der es jetzt auch benutzt hat, unser dynamisches Pricing Produkt gerade kann nicht viel.

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Unbekannt

Das kann die aktuell minunten max Preis angeben. So, da kommen jetzt noch ein paar Features dazu, dass du auch die klassischen Minimumlights, also die, die, die, die die Nächte angeben kannst, dass du da ein bisschen Pricing machen kannst. Ja, da ja die klassische Funktion, aber es ist bewusst super simpel gehalten, damit wir genau diese Zielgruppe abholen können, die eben nicht rausgeht und sich ein anderes Produkt holt, was ja auch genau der Großteil unserer Nutzer ist.

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Unbekannt

Und wir sehen das auch bei uns in den Zahlen Dynamische Pricing, Die Kurve der der Adaption an Nutzern ist in seiner Logistik. Also es ist bei uns aktuell das meistbenutzte Add on in der Software, weil wir einfach sehen, das ist der Großteil unserer Kunden und der Großteil unserer Kunden hat halt immer diese Hemmung, noch mal von extern was anzuschließen.

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Unbekannt

Wenn wir das jetzt allerdings mit einer gewissen Einfachheit anschließen, dann funktioniert das. Ist es ein Ersatz für Leute, die gerade intensiv Price Apps nutzen? Nein, ganz klar. Also das ist kein Du wirst nicht. Wenn ihr bei Sally jetzt die ich weiß intensiv Presets nutz und durchgespielt habt und alles da braucht sie jetzt nicht anfangs Modelle mit Pricing reinzuholen.

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Unbekannt

Also muss man ganz klar sagen, da ist es auch nicht für gebaut, sondern wo wir dran arbeiten. Ist halt eben die die Tools, die wir sehen, dass sie den Gastgebern Mehrwert bringen können und im Zweifelsfall dem Großteil unserer Gastgeber hier durch die Simplizität Simplizität jetzt simples Ich, die Einfachheit. Das bauen wir und das führen wir ein. Und das ist war für mich auch fairerweise.

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Unbekannt

Ich habe es eben vergessen. Wie du auch schon gesagt hast, es ist ein super cooler Meilenstein zu sehen. Okay, wir haben das gebaut, wir haben das eingeführt und es funktioniert und es wird angenommen. Und das ist eigentlich super schön zu sehen, vor allem, weil wir dadurch auch sehen können. Hey, den Gastgebern geht es im Zweifelsfall auch besser. Dadurch.

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Unbekannt

Ja, ich finde, ich finde es tatsächlich spannend, weil ja, es ist für für Außenstehende also gerade wahrscheinlich für die professionalisierten Gastgeber ja wirklich sehr einfach gehalten. Wahrscheinlich zu einfach gehalten, weil wir einfach zu tief in der Materie drin sind. Aber das halt auch ganz klar abgrenzt und sagst Nein, nutzt das nicht. Ich bin ja auch auf dich zugekommen, habe gesagt was, was hat es damit auf sich?

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Unbekannt

Lohnt sich das mal zu testen? Und da ist sofort gesagt Klares Nein. Also das ist fragwürdig für die Leute, die noch keine Berührungspunkte haben. Und dann ist es ja tatsächlich auch einfach eine Win win win Situation. Ihr verdient ein bisschen mehr Kohle, weil es ein Add on ist, was man dazukaufen muss. Die Gastgeber machen aber signifikant mehr Erträge, weil sie vorher halt überhaupt nicht dynamisch unterwegs waren.

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Unbekannt

Und wenn sie jetzt nur fünf acht mal Preisschwankungen im Monat damit erleben und dann einfach auch sehen ach, meine Wohnung verkauft sich auch. Das ist ja das, was ich ganz spannend finde. Ich war schon auf relativ vielen Vorträgen, auf kleine und gerade wenn man oben im Markt unterwegs ist und den Leuten erklärt Hey, du kannst auch mehr als 70 € die Nacht nehmen und dir sagen nee, auf gar keinen Fall, das bezahlt mir ja keiner, dann bleibe ich ja darauf sitzen und plötzlich kriegen sie 86 € die Nacht eingespielt und sitzen dann total baff da.

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Unbekannt

Ich hatte auch in der Fränkischen Schweiz oder so diesen typischen kleinen Urlaubsregionen, wo wir selber auch mit der Familie ganz gerne sind, auch mit meinen damaligen Gastgebern gesprochen. Die haben in der Ferienhochzeit, ich meine, dort muss man sich verabschieden vom professionellen Angebot. Da ist es genau, wie du gesagt hast es riecht muffig. Die Betten sind nicht die besten, die Küchen Ausstattung ist semi gut und du hast meistens noch so eine schöne Sitzbank drinne, die wirklich schon seit 45 Jahren in der Familie überwintert hat.

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Unbekannt

Und all das führt dazu, dass die Leute natürlich auch sagen, okay, sie sind von den Preisansprüchen niedrigschwellig, weil sie ja keine großen Investitionen auch in die Wohnung reingesteckt haben. Aber wir haben dort in der Ferienzeit im Oktober 35 € die Nacht bezahlt, und ich habe mich dann mit den zusammengesetzt und sie ganz ehrlich gefragt Wir waren es Tage, ob sie das schaffen.

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Unbekannt

Das war schon Heizungsperiode. Es hat geregnet. Die haben auf jeden Fall auch Bettwäsche und so zur Verfügung gestellt, wie sie es schaffen, damit profitabel zu sein. Und da war genau die Antwort Da ist doch alles schon bezahlt. Das einfach nur so ein bisschen Hobby nebenbei, weil wir haben den Platz sowieso. Und bevor unsere Kinder da oben einziehen, dachten wir, wir vermieten halt.

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Unbekannt

Und dass es dann tatsächlich genau für diese Gastgeber ja, wenn man den dann noch in einem kleinen Schulungsvideo erklärt, dass der max. Preis sehr, sehr hoch angesetzt werden kann, damit das Tool viel spielen kann, dann natürlich ein sehr gelungenes Tool und dementsprechend finde ich es tatsächlich cool, dass ihr so niedrigschwellige Themen umsetzt, auch wenn ihr wisst, dass das mit den professionellen Tools im Markt noch nicht mithalten kann.

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Unbekannt

Vielleicht entwickelt sich das ja irgendwann auch dahin. Aber es ist ja klar, dass ein Tool wie Price Labs oder so, wenn man sich auch die anderen anguckt, wo tausende Menschen oder Stunden an Arbeit reingeflossen sind, dass man das nicht einfach mal so schnell überholen kann. Auch in Zeiten von KI oder so, wo ja deutlich schnellere Steps gegangen werden können.

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Unbekannt

Ganz, ganz spannende Überleitung. Was würdest du sagen, spielt KI bei euch für eine Rolle im Unternehmen? Also nutzt ihr das aktiv im Alltag für eure Prozesse? Schon, Ist auch geplant. Beispielsweise haben KI Funktionen wie bei die Gäste Kommunikation irgendwie einzusetzen. Aber fangen wir erst mal bei euch im Unternehmen an Interessiert mich selber als Unternehmer, ob ihr viel mit KI arbeitet.

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Unbekannt

Ähm, die Antwort ist ja soweit es geht.

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Wo fange ich an? Also wir oder Ich persönlich sehe KI vor allem gerade einfach als ein Extrem.

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Unbekannt

Krassen Effizienz und Effektivität streiber. Also das heißt wir wollen es eigentlich vor allem intern nutzen, um Prozesse nicht nur schneller, sondern auch besser machen zu können. So, das heißt, wir haben bewusst auch in unserer Strategie, die wir Mitte des Jahres auch dem Team intern vorgestellt haben, gesagt Einer der großen Pfeiler wird sein, KI zu nutzen, nutzt AI, um besser zu werden.

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Und das ist am Anfang auch fürs ganze Team, vor allem, wenn die Leute nicht daran gewöhnt sind. Wir ein paar Leute, die fliegen hier durch und haben sowieso schon privat alle möglichen Tools und spielen damit die ganze Zeit rum. Da sind sie super gut zu sehen. Aber für Leute, die noch nicht dran gewöhnt sind, die muss man natürlich dran gewöhnen.

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Unbekannt

Und wir sind bewusst dahin gegangen, dass wir gesagt haben, alle sollen eigentlich so viel wie möglich mit AI rumspielen und sich daran gewöhnen, weil du brauchst eine gewisse Gewöhnungs und Lernphase auch dafür. Also du wirst nicht den Besten prompt schreiben, nur weil du jetzt STB jeden Tag bedient, sondern du musst auch so ein bisschen verstehen, wie das funktioniert.

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Unbekannt

Und diese Phase willst du natürlich gerade als Unternehmen so schnell wie möglich überbrücken. Du willst eigentlich alle Leute so schnell es geht da hinbekommen. Von was zur Hölle ist eigentlich AI zu? Ich kann es sinnvoll und die Betonung sinnvoll jeden Tag in meinem Alltag einsetzen. Und da fangen aber natürlich schon so Sachen an wie schreibe ich in ordentlichen Prompt wenn ich prompte.

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Weiß ich nicht. Keine Ahnung. Ich möchte. Ein Kollege von uns hat ein gutes Beispiel, als er Kai vorgestellt hat. Ich behandel meinen Sohn als Agent. Ähm so und der prompt ist. Aber jetzt kümmerst du dich darum, den Müll rauszubringen als deine Haushaltsaufgabe.

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Der du. Lass hören. Genau. Du weißt nämlich genau, was passiert. So jetzt Nordkorea Work So, dann schaust dir danach den Verlauf an was sind die weiteren Prompts? Kümmer dich darum, dass alle Müll, jeder Müll rausgebracht wird, Restmüll, Biomüll, Papier, Müll. Bring den Müll nur raus, wenn er voll ist. Schaue proaktiv nach, wenn der Müll voll ist. Wenn du die Müllbeutel rausholt, mach wieder neue Müllbeutel rein.

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Unbekannt

Wenn Dreck auf dem Boden landet, macht diesen Dreck weg. Wenn ich schaue, dass du die richtige Größe an Müllbeutel wieder in die passenden Mülltonnen machst. Alles so was. So, das ist halt dieses Thema. Ich muss natürlich auch die Leute an die Hand nehmen und schauen, dass sie die KI richtig bedienen, weil sonst werden die sagen so scheiße funktioniert nicht.

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Unbekannt

Zu Recht So, und das ist das Thema, wie benutzen wir das bei unserem Unternehmen? Ganz klar Fokus darauf, verstärkt alle. Und da sind natürlich unterschiedliche Flughöhen viel zu nutzen und die Leute da einfach vertraut mit zu machen, dass sie merken, es hilft so ich versuch's so viel wie möglich zu benutzen. Ich such mir auch irgendwie pro Woche zwei neue Anwendungsfälle aus, die ich dann benutzen kann.

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Unbekannt

Ähm, mittlerweile kann man eigentlich vieles einfacher machen. Ich hab mir gestern hier. Wir hatten witzigerweise gerade intern ein Hackathon von unser Tech Teams, die haben drei Tage lang jetzt alle die Kurse an die Hand bekommen und sollten jetzt alle mal anfangen zu coden. So, unser Data Team hat einfach unsere komplette Datenbank äh zusammengeschraubt und was vorher irgendwie immer ein einzelner eine einzelne Datenbankabfrage war mit Ich muss den Code noch selber schreiben blablabla habe ich gestern gesagt, ich spreche zum Kelvin.

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Unbekannt

Ich würde mal gerne wissen, was sind gerade die Eckdaten von unserer Nutzerbasis? So, dann hat hier unser liebes Data Team einfach mir alle Daten mit einer Anfrage. Yannick braucht alle Nutzerdaten, die und die Sachen alle ausgespuckt. Hat drei Sekunden gedauert. So, das sind ja nur so einfache Anwendungsfälle. Also für uns ist es viel effizienter und effektiver werden, also schneller Sachen machen zu können und Sachen auch besser machen zu können.

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Unbekannt

Wie werden wir das auch ins Produkt einbauen? Also ja, ich möchte jetzt erst mal intern alles glatt ziehen. Aber natürlich schauen wir uns gerade auch Anwendungsfälle für Gastgeber an, so in der in der dynamischen Preisgestaltung sowieso relativ viel Machine Learning und KI mit drin. So die nächsten Sachen, was wir uns anschauen, schauen wir uns gerade an, wie können wir das eigentlich die Masse des einbauen?

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Unbekannt

Wir schauen uns gerade aktiv an können wir da ein Produkt draus bauen, das auch Nachrichten automatisierte beantworten kann? So wird das im Cup hier kommen, weiß ich noch nicht so, weil wir uns natürlich erst mal anschauen müssen. Funktioniert das Ganze so? Bauen wir das selber? In welchem Umfang bauen wir das? Machen wir das? Wird das kommen? Auf jeden Fall.

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Unbekannt

Also ich glaube jetzt nicht, dass KI uns nächstes Jahr komplett überrollen wird und alle ersetzen wird. Nichtsdestotrotz sollten sich alle halt das einfach zunutze machen, weil diese ganzen Sachen Brainstorming, kurze Sachen vor zwei Menschen funktionieren einfach besser, wenn sie auch immer schon mal eine Vorlage kriegen so von Sachen. Also wenn ich einfach zB die meine erste Frage stelle, wenn ich über irgendwas nachdenke.

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Unbekannt

Wenn ich schon mal eine Grundlage habe, funktioniert das ganze viel, viel besser, als wenn ich alles noch mal von vorne aufrollen muss. Weil sind wir mal ehrlich, so, ich weiß doch auch nur die Sachen, die ich irgendwo mal gelesen habe oder mal gehört habe oder mal drüber nachgedacht hab. Ich denke mir auch nicht jedes Mal die erfinde auch nicht das Rad jedes Mal neu und im Zweifelsfall habe ich da einen Kollegen an der Hand, der alle Räder kennt, die es gibt.

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Unbekannt

So, ist doch schön. Ja, ja, also ich bin auch fasziniert von der, von der, von den Möglichkeiten und den Funktionen. Ganz aktuelles Anwendungsbeispiel Ich habe ewig versucht, jemanden zu finden, der mir einen Rechner optisch schön machen kann. Für das Thema Mietwäsche zum Beispiel oder als Kalkulationstool auch für unsere Betten Konfiguration oder so, solange wir noch nicht auf Shopify System sind.

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Unbekannt

Und ja, das ist. Ich hatte dieselbe Lernkurve wie der Agent, der den Müll rausbringen soll und Anweisungen machen soll, weil ich habe erst mal gelernt wie. Wie detailliert und in Code irgendwie punktuell programmieren kann. Geile Sachen mit funktionieren. Dass das nicht nur designtechnisch schön ist, sondern dass da auch coole Effekte reingehen, dass man zum Beispiel sieht okay, es gibt einen Mengenrabatt und da wird ein Preis durchgestrichen und ein neuer Preis hingeschrieben und dann steht dort auch noch die Ersparnis dran Usw.

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Unbekannt

Man kann ja wirklich alles machen, wenn man weiß, was man will. Und ich mache es tatsächlich, wenn ich mit KI arbeite, immer so, dass ich von meinem Zielbild aus runter das runteriere und immer wieder sage okay, das ist das Zielbild, da will ich hin, Was muss dafür gemacht werden? Und ich skizziere erst mal das Zielbild, frage dann die KI und gucke dann, dass ich das Bild rund mache, um dann den generell irgendwie einzugeben.

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Unbekannt

Aber ja, es ist genau wie du gesagt hast, die richtige Bedienung und dann vor allem die Lernphase bei allen zu beschleunigen. Auch bei uns tatsächlich eine Herausforderung, weil es einfach Leute gibt, die da deutlich offener sind, die da Bock haben, die das auch in ihrer Freizeit schon die ganze Zeit nutzen und nicht mehr wegdenken wollen. Ich gehöre da tatsächlich auch dazu.

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Unbekannt

Also ich mach glaube ich nichts mehr ohne KI. Ich finde das alles übelst spannend. Meine komplette Hausrenovierung und meine komplette Planung auch für die Finanzierung und so habe ich auch mit KI gemacht. Und ja, deswegen hat mich das tatsächlich bei euch auch interessiert, weil es ist natürlich etwas, was einem einen entscheidenden Vorteil gibt, wenn man aus dieser Lernphase raus ist und einfach alle das hoch effizient nutzen können.

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Unbekannt

Inspirierend mit so einem Hackathon. Vielleicht müssen wir so was auch mal wieder machen. Irgendwie noch mal so eine Zwischendurch KI Schulung einfach immer mal wieder auf dem neuesten Stand bleiben. Ja, es ist ja auch ist wie gesagt es. Was ich meinte ist es hilft dir Sachen schneller zu machen und besser zu machen. Also das wir. Wir haben jetzt kürzlich auch dazu aufgerufen, dass ich nutze anmelden können für unser sogenanntes User Council.

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Unbekannt

Ja, die werden auch noch eingeladen, deutlich mehr als vorher noch, um dedizierte ad hoc Feedback geben zu können. Zu Sachen so was wir natürlich jetzt super schön machen kannst. Du kannst unser ganzes Design, System und Produktdesign System ähm mit der KI so aufbereiten, dass unser Produktmanager im Zweifelsfall im Feedback Fall einmal kurz den Mock up VIP coden können.

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Unbekannt

Dass sich Nutzer angucken können und einfach live umbauen können. Das muss ja erst mal nicht funktionieren in der ganzen Software, sondern du kannst aber dir live Feedback einholen, während du so ein Produkt baust. Dazu ja vorher fünf Wochen dran rumgeschraubt um dann Feedback zu kriegen aus Scheiße, ähm mach alles anders oder seit fünf Wochen in den Sand gesetzt und Entwicklerressourcen.

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Unbekannt

So und jetzt hast du halt fünf Minuten von dem Produktmanager reingesetzt. So, das ist doch total geil. Ja, also ich find die Möglichkeiten, die man damit hat auch so verrückt und unvorstellbar, dass es eigentlich totaler Quatsch ist, alle die das noch nicht nutzen. Also wenn ihr das da draußen hört und euch noch nicht so herangetraut habt, macht das.

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Unbekannt

Es erleichtert euer Leben in so vielen Lagen und es gibt so geile YouTube Videos und so geile Leute, die da schon echt tief in der Materie drin sind, die auch ganz verschiedene Tools vorschlagen können zB. Die ist bei weitem nicht das einzige Tool und es gibt da draußen noch viel mehr als du siehst. Er würde RAFiki bei König der Löwen sagen.

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Unbekannt

Genau deswegen schaut da auf jeden Fall rein und guckt das ihr, egal wie anstrengend das für euch vielleicht im ersten Schritt ist. Die ersten Steps geht weil ich kann euch eins versprechen die arbeiten mit der KI. Wenn man weiß wie es funktioniert ist so viel schneller, effizienter, einfacher. Es macht so viel mehr Spaß. Ja, diese typischen Dummyworks quasi.

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Unbekannt

Einfach damit überbrücken. Okay, wir sprechen ja schon relativ lange. Ich hoffe, dass es für die Leute draußen spannend. Ich finde es ganz. Also ich finde es echt cool. Find die Einblicke richtig cool. Ich würde gerne mal mit dir aber noch über.

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Unbekannt

Mögliche Zukunftstrends sprechen. Also dass du einfach dass wir vielleicht das Thema Vertrieb und Marketing da auch so ein bisschen mit reinziehen und einfach gucken, okay, welche Vertriebskanäle oder wie wichtig ist die eigene Webseite? Was siehst du für Trends? Ja, für die nächsten 2 bis 3 Jahre. Was? Was wird sich aus deiner Sicht noch verschieben? Gerade die Methodik oder die Konsolidierung auch.

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Unbekannt

Was denkst du, worauf kommt es jetzt an, wenn man als Gastgeber sich im Markt etablieren will?

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Unbekannt

Also ich glaube vor allem, also wenn wir erst mal auf das Thema Marketing und Vertrieb schauen. Jetzt die Grundlagen zu schaffen für den Vertrieb der Zukunft ist essenziell. Das heißt sofort, wenn du als Gastgeber startest, fang an, dir deine Marke aufzubauen. Fang an, das Ganze bewusst zu machen und das Ganze fängt ja schon an mit Ich baue Prozesse auf und ich sollte von Anfang an Prozesse so aufbauen, dass sie auch im Haus skalierbar sind.

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Unbekannt

Ich sollte nicht anfangen. Ah ja, aber das kann ich ja dann irgendwie einführen, wenn ich zehn Einheiten habe oder blablabla. Wenn ich schon mit dem Plan reingehe. Ich möchte eigentlich wachsen. Sei dir von vornherein bewusst, setz es so auf, dass es wachsen kann und schaue, dass du dir am besten wirklich von Tag eins von Gast eins deine Marke so aufbaus, dass die Gäste im Zweifelsfall nicht im Zweifelsfall, sondern dass die Gäste ein möglichst perfektes Erlebnis haben.

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Unbekannt

Entweder damit an die Öffentlichkeit gehen in jeglicher Form. Reviews für dich. Sie teilen die Erfahrung mit Freunden, sie teilen sie auf Social Media etc. So ist alles total Single, es ist alles da. Also auf der einen Seite setzt eine Marke von Anfang an so auf, dass Gäste ein perfektes Erlebnis haben und die die Tipps, die ich ein steigenden Hosts immer dazu gebe.

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Unbekannt

Nutz die Online Buchungsplattformen, um die Gäste anfangs reinzubekommen. Die machen ein Heidenaufwand um die Gäste bei dir in die Wohnung zu bekommen. Also keiner von uns braucht denken, dass er besseres Marketing macht als ein Booking.com oder ein Airbnb. Booking.com hat letztes Jahr insgesamt inklusive Hotels 7,3 Milliarden € an Marketingbudget ausgegeben, Airbnb knapp 2 Milliarden €. Da brauchen wir nicht denken, dass wir da irgendwie gegen anstinken müssen.

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Unbekannt

War auch nicht so, weil das schön ist. Nutz doch die Onlineplattform, um die Gäste bei dir reinzukriegen und habe dann deine Marke, das Erlebnis etc. um entweder die Leute wieder zu dir holen zu können und dann über deine eigene Website oder wie auch immer du es nachher gebucht haben willst, gibt dir deine Telefonnummer. Da sind mehrere, wenn du eine eigene Buchungswebseite hast.

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Leute wollen direkt buchen. Es ist immer einfacher so, aber sei halt schon dann da, wenn der Gast bei dir ist. Brauchst du nicht nochmal im Zweifelsfall das Marketingbudget von dem Booking von einem Airbnb. Das heißt schau, dass du von Anfang an und da Gäste Erlebnis und die Qualität deiner Ferienwohnung, deines ganzen Aufenthalts ist immer ein Gesamtkonstrukt ist auch schon Marketing.

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So, da brauche gibt es keine zwei Meinungen. Das ist auch Marketing. Fängt nicht erst davor oder danach an, sondern es ist das ganze Erlebnis. Und das heißt, das Erlebnis muss stimmen, sodass die Gäste im Zweifelsfall wiederkommen wollen, über deine eigene Webseite buchen können oder im Zweifelsfall wie gesagt diesen positiven Marketing Effekt haben. Was gibt es denn besseres, als wenn ich sage ich hatte gerade ein geiles Erlebnis in der Ferienwohnung vom Kelvin, So erzähle ich meinen Freunden auch.

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Ja, da wollte ich eigentlich auch immer schon hin in die Stadt. Ja, hier ist der Link sich ein Da schicke ich ja kein booking.com Link im Zweifelsfall, sondern schicke im besten Fall irgendwie deine Webseite oder frag mal kurz nachher. Mein Kollege wollte auch zu dir kommen und das ist, was glaube ich viele Leute sehr unterschätzen und denken, das ist so ein Thema für die ferne Zukunft.

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Unbekannt

ng an angehen. Du musst keine:

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Unbekannt

So, das ist so marketing vertriebstechnisch und das wird sich auch erst mal nicht ändern in so einem Falle. Ja, das ist spannend, weil das ist tatsächlich ja schon seit eh und je, also seitdem es einfacher geworden ist splattform und ganz viele Markt machen ja auch immer Werbung, pusht das Thema direkt. Buchungen seid sichtbar, macht Zero, macht WordPress usw und ich versuche das immer so ein bisschen auszubremsen.

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Unbekannt

Gar nicht, weil ich gegen direkt Buchungen bin. Wir haben auch eine sehr hohe Direktbuchungsquote, aber wir haben nicht mal eine Website, wo Gäste drüber buchen können. Mag jetzt für die eine, für die einen oder anderen Zuhörer Hörer kontraintuitiv klingen, warum wir mit so vielen Apartments keine Buchungswebseite haben. Aber die Erklärung ist eigentlich relativ einfach, weil wir fünf SmoBo Accounts haben, über die unsere Appartements laufen und fünf eigene Webseiten.

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Ist irgendwie Quatsch und fünf in eine einspeisen dauert mit den Wartezeiten ewig lange. Dementsprechend verzichten wir da aktuell aus strategischen Gründen drauf. Solange wir noch weiß mobil sind und genau, kümmern uns aber trotzdem um direkt Buchungen und es funktioniert auch auf anderem Wege wirklich gut. Gerade bei unserer liebsten Zielgruppe mit den Monteuren ist das sowieso die Sekretärin, die die Buchungen einbringt und da ist es total egal, ob sie auf eine Webseite geht oder eine Email schreibt.

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Unbekannt

Von daher muss man einfach nur seine Wege finden. Aber ich finde diesen extremen Fokus und dieses extreme darauf pushen, mit einer eigenen Website oder mit einem eigenen Sichtbarkeit online zu gehen und dass die Portale die Bösen sind, ist auch eine schwierige Haltung. Ich liebe Booking, ich liebe Airbnb für das, was sie tun. Ich bin nicht immer d'accord mit den Entscheidungen, die sie treffen und freue mich auch nicht über jedes Update.

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Aber am Ende, wenn man es im Großen und Ganzen betrachtet, genau wie du gesagt hast, die bewegen beide zusammen fast 10 Milliarden € um uns zu verbuchen. Die tun selber alles dafür, dass wir gebucht werden. Vor allem die Leute, die das Pricing nutzen, die die Portale gut bespielen. Und da Algorithmus freundlich agieren, einfach aus der Perspektive, weil sie da am meisten verdienen und dementsprechend bleibt auf dem neuesten Stand.

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Setzt euch mit den großen Playern der Portale auseinander, da tatsächlich auch mal um deinen ja den Mutterkonzern von euch mit hohen to go anzusprechen. Auch zum Beispiel komplett andere Leute Und ich finde das super, super spannend. Hab das letztes Jahr auch erst so richtig mitbekommen, aber Home to Go ist eine der einzigen Plattformen, die es möglich machen, so zu interagieren und sich so zu vernetzen intern, dass man über Reisebüros auffindbar ist, weil sie einfach diese Reisebüros Software bespielen, die kein anderes Tool so richtig auf dem Schirm hat und das bedeutet.

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Du hast es vorhin angesprochen es sind immer noch 30 % offline Buchungen, die wir damit nur weil wir ein blödes Home to go Inserat erstellen, was super easy und schnell geht, haben wir plötzlich 30 % erweiterte Zielgruppe. Einfach über Reisebüros und die Leute. Wenn man in Reisebüros nachfragt, habe ich spaßeshalber mal bei zwei gemacht, wo ich die Besitzer kenne. Die freuen sich, wenn sie die Möglichkeit haben, eine Ferienwohnung zu buchen, im Reisebüro, zu ihrem Flug und zu ihrer reise statt einem Hotel, weil sie ja doch so viel lieber kochen und einen Kühlschrank gerne hätten und dann ein bisschen freier entscheiden würden.

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Also man hat auch wieder hier eine Win Win Win Situation. Die Reisebüros haben mehr Möglichkeiten und mehr Angebote. Wir haben eine deutlich höhere Sichtbarkeit als Gastgeber und die Gäste im Reisebüro sind glücklicher über ihre Buchungsmöglichkeiten. Also setzt euch mit den Portalen auseinander, guckt, was die Vorteile davon sind. Und wenn wir uns im Rundum Sichtbarkeitsmarketing hema bewegen, dann auf jeden Fall Reisebüros mit attackieren, solange sie noch eine Rolle spielen und solange sie noch da sind und dementsprechend halt auch Home to go.

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Hier mal eine Herzensempfehlung, einfach weil es eine Plattform ist, die das kapiert hat und eine der wenigen Plattformen ist, die das auch aktiv umsetzt. Genau. Ja, aber sehr, sehr spannend. Also, dass sich da tatsächlich auch seit Jahren eigentlich nichts tut, das alles immer noch um die perfekte Gäste Reise geht um möglichst wenig Brüche in dieser Reise und das tatsächlich am Ende auch dazu führt, dass über Mundpropaganda, über Empfehlungsmarketing, über Gutscheincodes etliche Gäste auch gerne wiederkommen und Stammkunden werden, einfach weil sie regelmäßig die Standorte frequentieren.

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Unbekannt

Ich kenne es ja selber von mir. Ich bin mehrmals im Jahr in Baden Württemberg. Ich bin klar, wir schlafen nach Möglichkeit bei uns selber, aber es gibt ja auch genug Regionen. Also wenn ich jetzt darüber nachdenke, es gibt zwei, drei feste Events, auf die wir immer fahren. Wir sind also einmal im Jahr mindestens in Augsburg. Da brauchen wir immer eine Unterkunft, haben selber keine.

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Unbekannt

Und da gehen wir natürlich auch gerne dorthin, wo wir den Check im Prozess schon kennen, wo wir wissen, was uns erwartet. Wenn das Erlebnis gut war, dann freuen wir uns da auch ein bisschen Geld über eine Direktbuchung zu sparen. Selber aus der Gastperspektive also absolut sinnvoll und genau richtig, was du sagst.

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Unbekannt

Ja, jetzt haben wir ja relativ viel auch über die Bedeutung der Buchungsplattform schon gesprochen. Über die Entwicklung, dass ich gar nicht so viel verändert hat. Was würdest du Gastgebern denn gerne mitgeben, wo du sagst okay, das aus Sicht von ugu, aus Erfahrung, aus Sicht der Software macht das auf jeden Fall gerne auch vielleicht direkte Anwendungsfälle ins Mobo selber.

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Unbekannt

Wenn wir jetzt mal die Nutzer ansprechen, kannst du aber natürlich auch gerne Allgemeinheiten. Also ich glaube, das sind per se Tipps, die sich jeder. Neue oder kleinere Gastgeber direkt mit auf den Weg nehmen kann. Also dass das einer und ich hab's eben schon alles ein bisschen angesprochen. Wenn ihr startet, denkt direkt drüber nach. Wie kann ich Prozesse standardisieren und automatisieren?

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Setzt nicht Dinge auf und mit dem Gedanken da kümmere ich mich später drum. Oder ich schaue, wenn ich mehr Apartments hab oder mehr Buchungen oder sonst irgendwas. Ihr macht euch das Leben hinten raus nur deutlich schwerer. Der Anfang, der Aufwand, am Anfang ein bisschen mehr Zeit und es ist wirklich minimal mehr Zeit, die investiert wird, um Prozesse ordentlich aufzusetzen.

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Unbekannt

Sei es um etwas mobil Beispiel zu nehmen, eine saubere Gästemappe aufzusetzen, wo alles drinsteht, was die Leute wissen müssen. Da gibt es auch genug Material an der Hand, was da drinstehen sollte. Die Automatisierung von Nachrichten aufzusetzen. Alles das spart euch hinten raus Zeit und macht es lieber direkt von Anfang an und arbeite ich euch so ein bisschen da ein, dass ihr auch versteht, was da alles passiert und worauf ihr achten solltet.

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Also Prozesse standardisieren, immer von Anfang an und immer mit Fokus auf. Das sollte im Zweifelsfall auch eine skalierbare Lösung sein.

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Hab das Gästeerlebnis im Kopf, also versetzt euch in die Lage eurer Gäste. Schaut, ist der Check im Prozess wirklich so smooth, dass ihr sagt Hey, da wäre ich selber mit zufrieden? Geht mal einfach in eure Apartments rein, sagt okay, fehlt mir hier irgendwas, spielt mal durch, wenn so ein Gast ankommt und das fängt bei so kleinen Sachen an ich komm eine Ferienwohnung so und dann im Zweifelsfall.

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Brauch ich Kaffee, Salz, Öl etc. Wenn gar nichts in dieser Wohnung ist immer ein bisschen tricky. Das ist nicht vorausgesetzt, dass es da drin ist. Aber es macht einfach so viele Dinge so viel besser und es sind oft so Kleinigkeiten. Also habt dieses Gästeerlebnis im Kopf und das Gäste Erlebnis. Wie gesagt, das beginnt schon bei den Fotos, die ich sehe im Inserat so, wenn nicht sogar schon früher.

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So, und dann geht es über Ich kann direkt buchen bei euch, über die Portale, über die Direktbuchung ist ja im ersten Schritt mal egal, aber ich möchte mittlerweile direkt buchen können, damit ich einfach weniger Aufwand habe damit. So dieses dieses Gästeerlebnis durch Steuern, weil das ist es, was euch hinten raus und langfristig einfach erfolgreich macht. Habt die Gäste im Kopf und die Gäste werden euch schon sagen entweder was nicht passt oder wie man darauf aufbauen kann.

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Und das ist halt so, dann kann ich mich damit beschäftigen. Okay, dann setze ich auf meine eigene Webseite, auf meinen eigenen Brand und steuer das halt so ein bisschen aus wie ihr das macht. So ihr wisst auch, ich kriegte direkt Buchung rein, weil auch eben das Erlebnis der Gäste stimmt. Und ich glaube als als letzten Tipp egal wie professionell ihr seid, ob ihr Einsteiger seid, ob ihr hochprofessionelle Gastgeber seid oder sogar Property Manager.

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Klassisches Revenue Management, das heißt steuert eure Preise aktiv am besten mit einem Tool, ob über uns oder andere Tools. Erst mal egal, es macht Sinn. Ihr werdet es. Ihr werdet dankbar dafür sein, denn es macht. Die Auslastung wird besser sein. Die, die. Unterm Strich wird's finanziell mehr Spaß machen. Und im Zweifelsfall für den Gast ist es auch in Ordnung, weil wenn das nicht gut fände und ihr, dann wird er nicht buchen für den Preis fällig.

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Solange immer noch ein sehr gutes Gästeerlebnis bietet, werden die Leute happy sein und damit ist es eine Win win win. Und das finde ich das Schöne an unserer Industrie. Vielleicht abschließend, dass man so viele Möglichkeiten habt, das eigentlich alle Parteien happy sein können. Und das ist eigentlich so das, was mich am meisten an unserer Industrie freut, dass man unzählige Möglichkeiten für diese Win win win Situation hat.

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Also ich finde es auch faszinierend, wie viel in diesem Markt sich bewegt, wie viel sich aber auch ins Positive verändert, wie viel dafür getan wird, dass negative Erfahrungen ausgemerzt werden und dass eben so was nicht mehr vorkommt. Ob das jetzt automatisierte Nachrichten sind, damit man nicht mal im Alltagsstress irgendwie vergisst, die Check in Informationen loszuschicken, oder ob das ja die automatisierte Preisanpassung ist und der Gastgeber nicht da sitzt und heult, weil er die wichtigste Mahlzeit des Jahres verpasst hat und jetzt irgendwie super günstig und vermietet hat und gleichzeitig dann natürlich ein super Gewinn für den Gast entsteht, der sich mega freut.

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Aber ja, das ist schon diese ausgewogene Balance, die du gesagt hast. Also solange alles im Gleichgewicht bleibt und der Gast immer noch die Entscheidungen trifft, darüber, ob er bucht oder nicht, kann er sich ja im Nachgang nicht über den Preis beschweren, weil er hat ja zu dem Preis zugestimmt und gesagt okay, ich mache das, da es dann halt nur wirklich wichtig, dass die Reinigung auch stattgefunden hat.

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Das ist ja klar das was hier in der Ausstattung angegeben habt oder so, also dass es da einfach keine Reibungspunkte gibt und ansonsten finde ich tatsächlich auch sehr faszinierend, dass wirklich egal worauf du Lust hast in der Branche und auch wohin du dich entwickeln willst, du jetzt sagst, du möchtest Softwareaffine arbeiten und deutlich mit mehr Software oder du möchtest dich auch vielleicht darauf fokussieren, eine bessere Software auf den Markt zu bringen oder Interior Design.

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Und du bist jetzt die neue Interior Designerin für die neuen Februar und der neue Trend der Ferienwohnungen. Dann Du kannst in jedem Bereich aktuell noch Fuß fassen, dass das überall noch super lukrativ sich zu platzieren und da aufzustellen. Also wir haben es ja selber auch gemerkt, gerade die ganzen Servicedienstleistungen drumrum, die sind überhaupt nicht optimiert auf unsere Branche, also auf unsere Branche ja, aber auf den Hotelmarkt enorm.

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Und alles, was in der Gastgeberlösung geht es super herausfordernd, gerade beim Thema Mietwäsche. Selbst wenn du als kleiner Gastgeber den Anspruch an dich selber hättest zu sagen, du möchtest mit Hotel Bettwäsche arbeiten und möchtest diesen Prozess irgendwie ausgliedern. Du willst nicht, dass die Reinigungskraft die Wäsche wäscht oder du willst die Wäsche nicht mehr waschen, sondern du willst, dass das geliefert wird.

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Ist es heute also dank der Mietwäsche wieder möglich? Aber es ist immer noch tricky. Es gibt ja mittlerweile auch ein, zwei Mitbewerber, aber es ist super, super schwierig, da eine rundum Lösung zu finden, oder? Es war sehr, sehr lange sehr sehr schwierig, die genau auf die Bedürfnisse von Kurzzeit Vermietern und vor allem kleineren privaten Gastgebern zugeschnitten ist. Und auch das Thema Nutzungsänderung, also die ganzen Regularien, also wir werden ja tot reguliert Was, was ist erlaubt, wo ist es erlaubt, wie viele Personen dann?

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Erweiterter Brandschutz? Dann ist das eine Beherbergungsstätte und kein keine Ferienwohnungen mehr. Zwölf Betten plus erfordert wieder neue Brandschutzverordnung Abnahme Abnahme Gebäude Höhe von zehn Metern Muss auch neue eine neue Absprache mit rein. Also wir sind ja wirklich in den Reservierungen sehr sehr tief drin und und spüren, dass es an allen Ecken und Enden komplexer und komplizierter wird. Und da ist es einfach super sinnvoll mit Profis zu arbeiten, mit Menschen, die Erfahrung haben, die das schon gemacht haben und sich eben auch auf dem Markt platzieren und sagen okay, wir haben hier eine Lösung, die für dich zugeschnitten funktioniert und eben nicht nur für die großen Hotelbetreiber, die dann da mit einem Riesenprojekt kommen, wo der Architekt

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dann sagt Juhuu, da habe ich Bock auf die Nutzungsänderung, weil da geht es um viele Quadratmeter, sondern eben auch die kleine 25 Quadratmeter Dachgeschosswohnung berücksichtigt werden kann oder so, Also von daher, ich liebe die Entwicklung auch zu beobachten. Ich finde das echt enorm cool. Ich bin enorm dankbar, dass ich den Sprung in diese Branche auch so rein geschafft habe, dass ich mit den Communities, den Stammtischen und dem Austausch mit den Gastgebern einfach ganz, ganz viel von der Seitenlinie mitbekomme und sehe, was wirkliche Herausforderungen noch sind und dass man die nach und nach wirklich gelöst bekommt.

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Entweder durch Sparringspartner, die man mit ins Boot holt, oder weil man halt einfach sich selber hinsetzt und sagt okay, man entwickelt jetzt mal was anders, macht ihr ja nicht anders. Ich war ja jetzt auch auf eurem ersten Stammtisch, den der, der bei euch veranstaltet wurde und es ist einfach schön zu sehen, wie die Community mal aus dem geschäft, die man ja eigentlich nie so richtig zu greifen kriegt, sich zusammentut und da sitzt und ey allgemein so dieses lokale zusammen gemeinsam mehr erreichen.

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Das ist ja das, was wir eigentlich brauchen und und. Alles in uns und in unserer Gesellschaft ist so tief verwurzelt, dass wir die Ellenbogen ausfahren sollten und ja niemandem den geheimen Trick verraten sollten, wie wir jetzt erfolgreich sind. Umso besser, dass du mit den Zahlen nach draußen gehst bei uns, dass du KPIs auch offen zeigst und auch sagst, was was deine Trendbewegungen sind, die du spürst, wie ihr darauf reagiert und dass man dort auch eine Plattform hat, wo man sich einfach austauschen darf.

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Unbekannt

Das sollte nicht weniger werden, sondern immer mehr, weil die Komplexität und die Schwierigkeit im Markt wird ja immer immer höher und dementsprechend freue ich mich auch auf die nächsten Jahre enorm. Ich freue mich auf die Entwicklung von euch, das zu beobachten, wie ihr die nächsten Schritte in Software geht. Ich freue mich auf die Entwicklung der Gastgeber allgemein. Das spürt man jetzt auch schon in den Stammtischgruppen.

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noch, als ich angefangen habe:

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Unbekannt

Und heute ist das echt ein riesiges Geben und Nehmen, viel austauschen, viel. Aber uns läuft es gerade nicht. Wie ist das bei euch? Und es ist einfach gut zu sehen, dass sich da alle ja eher unterstützen, als sich gegenseitig was wegzunehmen. Am Ende der Markt ist riesig, die Nachfrage ist gigantisch und gerade das Nischenprodukte, Alternativen Unterkünfte der Ferienwohnungen es so enorm im Kommen, das ist eh nicht aufzuhalten, das wir noch ein paar mehr Wettbewerber reinkriegen und noch ein paar größere Professionalisierungswellen mittragen müssen.

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Unbekannt

Und jetzt ist einfach an der Zeit, die richtigen Stellschrauben so zu stellen, dass man selber auch in fünf Jahren noch relevant ist und gefunden und gebucht wird. Ja, ich danke dir. Ich erlöse dich aus dem Fragen. Ich danke für deine Zeit. Das ist jetzt deutlich länger geworden. Ich muss mal gucken, ob ich ein Zweiteiler draus mache. Ich bin mir noch nicht ganz sicher.

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Unbekannt

Ich werde es vielleicht auch in der Community mal abstimmen lassen, aber ich danke dir für deine Zeit. Ich danke dir für deine Insights. Und ja, freue mich, wenn wir uns das nächste Mal hören. Das ist ja wahrscheinlich nicht in so weiter Ferne. Ebenso. Danke dir Karin. Sehen wir uns auf der Super steIja Sehr gut. Also, ihr Leute, ihr seht Jannik dann auch auf der Stelle.

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Unbekannt

Wenn ihr da seid, könnt euch ein Ticket. Lohnt sich echt, wird jedes Jahr cooler. Arne tut echt extrem viel dafür, dass sich das ganze entwickelt. Nimmt auch Wege auf sich um in die Community hören, immer wenn er kann. War jetzt auch in Berlin auf dem Stammtisch mit dabei und hört gerne rein und dementsprechend. Ja, da wird auch noch eine Folge kommen mit Arne, was dieses Jahr, das auf der Superstar abgeht.

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Unbekannt

Aber wenn Jannik schon mal da ist, dann hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren und wir haben ihn endlich auf der Messe bekommen. Ja, sehr. Es wird witzigerweise. Es wird unsere erste Live Messe tatsächlich werden als Aussteller. Richtig, richtig gut. Also cool, dass ihr den Schritt gemacht habt. Ich kenne ja selber die Abwägungen, ob das wirklich so sinnvoll ist oder nicht.

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Unbekannt

Und es ist viel Zeit und viel Logistik und viele Mitarbeiter, die man dann einbindet in so eine Planung. Aber ja, ich freue mich auf drei volle Tage Austausch lernen und ins Gespräch kommen. Von daher umso schöner, dass du diesmal auch dabei bist. Und dann sehen wir uns allerspätestens dort. Ja, wird gut.

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