Wie sieht die perfekte Möblierung für eine Airbnb-Wohnung wirklich aus – und warum scheitern so viele Vermieter daran? Interior-Design-Profi Jörg Schaefer verrät, wie sein Team komplette Wohnkonzepte aus einem Guss entwickelt, was das kostet und warum weniger Auswahl zu besseren Ergebnissen führt. Eine Folge, die deine Sicht auf Einrichtung und Kurzzeitvermietung grundlegend verändern wird.
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Unbekannt
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge und ich freue mich extrem, dass ich hier auf Der Superstar so viele spannende Gesellschaft habe und mit Leuten über verschiedenste Themen sprechen kann. Ich habe es mir letztes Jahr schon unbedingt vorgenommen. Dann hat meine Stimme versagt und ich habe nicht mehr viele Podcasts aufnehmen können. Jetzt bist du hier. Ich freue mich extrem, dass du da bist.
::Unbekannt
Du bist hier stellvertretend für Team und Mall of Design an in Augsburg angegliedert. Wir haben uns vor zwei Jahren schon kennengelernt. Du bist genau wie ich. Gut, Wir sind seit Anfang an dabei. Wir haben das Experiment Superstar ernst genommen und haben gesagt wir probieren alles, was geht. Freut mich tierisch, dass du da bist und wir heute mal ein bisschen über das ganze Thema sprechen müssen.
::Unbekannt
Möchtest du dich selber vorstellen, dass du allen noch mal sagst, was genau du machst? Das ist nichts Falsches sagen. Ist alles gut? Zu viel kann man da glaube ich, nicht machen. Nein. Mein Name ist Jörg Schaefer. Ich.
::Unbekannt
Liebe das Thema Interior Design. Ich bin begeistert von diesem ganzen Thema, auch tatsächlich von diesem Messeformat. Interior Design für Ferienwohnungen und und Ausstattung ist natürlich ein prickelndes Thema, insbesondere da, wo man direkt mit der Zielgruppe in Verbindung tritt. Da gehe ich jetzt mal rüber zur Mall of Design. Die Mall of Design ist quasi ein Design Hub, wo du eigentlich von der einen Seite die Industrie hast, von der anderen Seite die Interior Designer oder auch Nutzer und diese beiden Welten zusammenzubringen und das dann eben auch für den für den Nutzer auch zugänglich zu machen.
::Unbekannt
Das ist eigentlich die große Aufgabe. Und Teamwork ist einer dieser Produkte. Ein interessantes Produkt, modulares Produkt, hochqualitatives Produkt, aber sicherlich nicht das einzige. Also da wird. Da bauen wir jetzt gerade auch eine schöne, komplette Welt auf in eigentlich jeden, jeden Wohnbereich. Also Wohnen, Eingang, Wohnen, schlafen, Arbeiten. Also alles das, was auch tatsächlich ist. Also wir versuchen auch sehr viele Dinge in Spezialbereiche hinein weiterzuentwickeln, auch das Bereich Bett.
::Unbekannt
Der Bereich Betting ist interessant.
::Unbekannt
Irre, dynamisch, irre kreativ. Und das macht natürlich Spaß. Wir haben einen Sitz in Berlin. Es ist auch kein schlechter Standort. Und ja, da zeigen wir eben halt auch relativ viel. Wir sind eigentlich ein großes Atelier, okay, aber das klingt ja, das bringt es ja ganz gut auf den Punkt. Dann verbindet man das sehr viel mehr mit Kunst als mit Handel.
::Unbekannt
Finde ich ganz nett, weil das bringt ja dann auch das Interior Design wieder mit sich. Dass man über die kunstvolle Gestaltung von Innenräumen spricht und nicht nur über die Ausstattung der Innenräume, ist wahrscheinlich auch der große Unterschied. Ich finde es extrem spannend, muss ich ehrlicherweise sagen. Und ich bewundere das ein bisschen, das zu beobachten. Ihr habt hier mit einem Mini Stand angefangen auf der Superstar vor zwei Jahren.
::Unbekannt
Touareg ist ja, wenn ich mir das. Also wenn ich das mal übersetze für Leute, die zuhören so ein bisschen wie Usamhalla. Einfach eine modulare Wohnlösung, wo man sagen kann okay, ich habe ein ganz kleines Sideboard Thema. Ich hätte das gerne gelöst oder ich hab eine ganz große Schrankwand. Ich will aber, dass das irgendwie geil aussieht, dass das ordentlich ist, dass ich da auch vielleicht erweitern kann.
::Unbekannt
uadratmeter, sondern gefühlt: ::Unbekannt
So schlimm ist es nicht, aber es ist schon mehr geworden. Aber es ist ja, also es bringt ja jedes jedes Thema mit sich. Und wenn ich dann, wenn ich jetzt rüber gucke, wir sitzen genau gegenüber von dem größten Stand von euch, ich hab das ja so ein bisschen schön verteilt, auch in der Ecke und ihr verbindet ja eigentlich Küchen lösungen, Einrichtungausstattungen, Möbel, alles miteinander in ein gesamt Schaubild, was dann am Ende ja alles aus einem Guss sich anfühlt, das Es fühlt sich nicht an wie zusammengewürfelt, sondern es fühlt sich an wie ein harmonischer Durchgang durch ein fertiges Konzept.
::Unbekannt
Und das ist irgendwie einzigartig. Weil wenn ich mich an Segmüller oder auch andere Möbler erinner, dann ist das wirklich genau dieses Wir zeigen, was wir haben. Bumm, bumm, bumm, zwölf Tische. Ihr Style, Das Typische, was man auch aus einem Einrichtungshaus kennt und was man bei euch bekommt, ist so ein Wohngefühl, so ein okay, also das ist ja für Ferienwohnungen und gerade für die Branche auch extrem wichtig, dass sich das Gefühl von Wohnen auf Zeit ein Zuhause in einer anderen Umgebung mit sich bringt.
::Unbekannt
Und das funktioniert meistens in den Fällen immer nur dann sehr gut, wenn man dann Interior Designer anschließen, der sich damit wirklich auseinandersetzt. Und dann wird es relativ schnell auch teuer. Ja, und ihr verknüpft das ja intern. Und jetzt musst du unbedingt erzählen, was ihr eigentlich macht, warum ihr hier seid. Ihr habt ja nicht nur Möbel, die ja verkauft, sondern ihr habt das ja sehr, sehr smart gelöst und sehr, sehr schlau gelöst.
::Unbekannt
Auch für die Branche, dass es einfach eine nachhaltige Lösung ist und wirklich jeder auf euch zukommen kann. Ja, also eigentlich kann ich da fast nicht allzu sehr viel zu zu zweit, also noch dazu sagen. Aber du hast das eigentlich auf den Punkt gebracht. Das ist eigentlich ein großes Atelier und die Idee, die dahinter steht, kommt, kommt so ein bisschen aus dieser Idee.
::Unbekannt
Wie würde ein Interior Designer vorgehen? Das haben wir alle, wie wir in der Mall oder auch mit der Mall arbeiten. Haben wir das eigentlich mal gelernt, auch aus der Industrie heraus? Und diese, diese Welten zu schaffen, das ist einer der wichtigsten Aspekte. So, das hat aber nicht unbedingt nur was mit teuer zu tun. Also Geschmack hat nicht nur was mit teuer zu tun, sondern das Ziel muss sein, dass einfach eine Farb, eine Materialharmonie da ist, die einem die eigentlich umarmt, die eigentlich warm, schön ist, wo die Leute sich einfach drin wohlfühlen.
::Unbekannt
Darum geht es eigentlich so und das kann man natürlich auf unterschiedlichen Niveaus machen. Wir sehen das Möbel und die und die Decke und die Wand usw und so fort sehen wir nicht als Commodity, sondern es ist einfach etwas, wo wir an jeder Stelle drehen können und an jeder Stelle etwas Besonderes tun können. Wenn wir uns nur ein bisschen Mühe geben und das tun wir, das macht auch riesig Spaß.
::Unbekannt
Und so fangen wir eigentlich auch an, das heißt, wir legen tatsächlich, auch wenn es sich nur um kleine Einheiten handelt, wir legen erst mal, wir fangen erst mal an zu verstehen, was mag der Kunde überhaupt? Wir legen erst mal eine Collage. So so einfach und simpel es sich anhört und daraus subsumieren wir dann oder definieren wir dann eigentlich die Produkte in den Grundriss hinein Und daraus entstehen immer coole Geschichten, weil wir wollen immer irgendwie überraschen und wir brauchen immer.
::Unbekannt
Ich sage jetzt mal, die emotionale Begründung für eine rationale Entscheidung. Naja, sehr, sehr, sehr, sehr schön auf den Punkt gebracht. Also das ist auch ein geiler Twist, den ihr da habt und was ich bei euch auch richtig gut finde, weil das ist ja das, was ganz oft in Möbelhäusern passiert. Man wird erschlagen und wenn ich das richtig verstanden habe bei euch man entscheidet sich für eine Farbe, Stoff und Harmonie.
::Unbekannt
Welt Keine Ahnung und entscheidet sich. Ich hätte gerne was Glänzendes, was Mattes, was Weiches, was Softes. Und dann schlagt ihr aktiv nur zwei, drei Sachen vor und sagt nicht okay, dann such dir jetzt mal die Couch aus und darauf bauen wir alles andere auf, sondern ihr sucht die Couch aus und ihr sucht die Möbel aus. Und wenn der Kunde dann wirklich was dagegen hat, dann kann er sagen Nee, das gefällt mir nicht.
::Unbekannt
Also es ist quasi auch so ein bisschen ein iterativer Prozess. Also man muss sich erst mal, man muss sich erst mal verstehen. Also da und da gibt es sicherlich auch einen Nasen Faktor. Manchmal funktioniert das auch gar nicht. Dann sagen wir auch sorry, können wir nicht machen wir nicht. Gar nicht jetzt böse gemeint, sondern es ist es harmoniert einfach nicht.
::Unbekannt
Das ist auch hat auch was mit Vertrauen zu tun. Da wird man ja, da wird man, da wird ja auch Geld in die Hand genommen. Das heißt, man muss da halt auch sagen, nee, also auf dem Niveau können wir es nicht, können wir es nicht, dann sind andere sicherlich besser.
::Unbekannt
Und dieser Nasenfaktor ist erst mal wichtig, um um dann schließlich und endlich den Kunden, dem Kunden auch das zu empfehlen, was er wirklich braucht. Und dann kriegt er ja nicht 15 Vorschläge und 20 Vorschläge. Und die 30 nächsten Sofas? Nein, er bekommt zwei oder drei, aber dann ist Schluss. So, und das ist eigentlich auch insbesondere in diesem Feld ja auch wieder so symptomatisch, dass es ist wirklich ein Fachbereich.
::Unbekannt
Also man kann Leute mit einer so unfassbaren Flut an Auswahl einfach nicht alleine lassen und das sollte man auch nicht, denn man ist ja regelrecht gelähmt, eine Beschreibung zu treffen, weil man Angst hat, etwas Falsches zu entscheiden und wenn einem das abgenommen wird, fällt es einem ja viel schwerer zu sagen, oder nicht? Viel leichter zu sagen Das gefällt mir, das finde ich gut, das stimmt.
::Unbekannt
Und ganz oft. Also mir geht es zumindest ganz oft so, wenn ich Möbel für sich alleine gestellt sehe, finde ich sie gar nicht so schön, weil sie gar nicht diese Wirkungskraft haben, sich zu entfalten und die einfach auch in dem Raum oder in dem Gesamtkonzept zu wirken. Genau. Ja, ja, das ist auch so ein die, die. Die Harmonie eines Raums erschließt sich nie nur über einen Teil.
::Unbekannt
Das ist so also ein Sofa, was ich da einfach an einer weißen Wand stehen sehe, das sagt mir durchaus auch gar nichts. Aber in einer Farbharmonie, in einem Raum kann das plötzlich etwas, das vielleicht langweilig klar ist, aber im ersten Moment außer total sexy rüberkommen, das passiert schon. Und genauso gehen wir ja auch vor einen Raumgestaltung. Na okay.
::Unbekannt
Aber wie kann ich mir die Arbeit mit euch vorstellen, wenn wir das mal Stepp by Stepp durchgehen? Also wir entscheiden uns für eine Farbpalette, das hat uns schon mal gesagt, ist der allererste Schritt. Und es ist dann tatsächlich so, dass ihr euch die Grundrisse anschaut und ihr stellt dann auch richtig virtuell die Möbel und sagt, wie es aussehen soll.
::Unbekannt
Also wir fangen an mit dieser, mit dieser Idee über ich sage mal das Farbkonzept Material Konzept. Dann ist der nächste sofort der nächste Schritt. Eigentlich der Grundriss. Der ist natürlich eklatant wichtig für wichtig für uns, weil wir natürlich wissen müssen, was können wir stellen. Dann wird daraus ein Konzept gemacht und parallel vielleicht jetzt auch noch ein zusätzliches Thema, was auch ein Asset bei uns darstellt, ist eben das Leasing.
::Unbekannt
Dann. Da haben wir dann halt die Möglichkeit, dieses Komplettkonzept ins Leasing zu geben. Relativ zügig passiert dann eine Leasingvoranfrage, wenn das der Kunde wünscht. Und dann haben wir die Möglichkeit, ein solches Invest eben halt bis auf 60 Monate zu strecken. Und das ist eben halt dann auch betriebswirtschaftlich ganz interessant, was dann passiert ist. Nach der nach diesem Planungsentwurf gehen wir dann quasi in die Feinabstimmung.
::Unbekannt
Dann gibt es eine Liste, eine Artikelliste und die wird dann im Grunde genommen geordert. Ja, bis ins Detail. Okay, sehr spannend. Und wenn ich mir vorstelle, der Prozess von wir haben die Grundrisse und wir planen, was man stellen kann bis zu es steht ja, wie viel Zeit vergeht da. Also wenn wir gut, wenn wir gut durchlaufen, dann haben wir innerhalb von neun Wochen inklusive Lieferzeiten das neue Apartment stehen und das geht quasi von von den Großmöbeln über Küche über Bad, wobei wir nicht in die Wand gehen.
::Unbekannt
Wir bleiben auf der Wand. Das muss man immer dazu wissen. Haben wir Lieferzeiten zwischen 4 bis 8 Wochen also und der Abstimmung die geschmackliche Abstimmung. Das kann im besten Fall an einem Tag erfolgen. Tatsächlich? Ja, sehr spannend. Es ist ja dann tatsächlich auch einfach sehr, sehr gut planbar. Wir verkaufen ja selber Möbel und wir wissen, dass das nicht immer einfach ist.
::Unbekannt
Da Lieferzeiten zu garantieren. Aber vier Wochen können wir auch immer sicher sagen, dann steht da ja, baut ihr auch auf. Also setzt ihr das komplette Konzept an die Wand, kommt komplett. Also wir haben ein eigenes Team, das heißt wir können, wir liefern aus, wir konfektionieren auch im Lager vor. Das heißt also alles das was sinnig ist vor zu montieren, montieren wir vor.
::Unbekannt
Wir verpacken dann auch wiederum und liefern dann aus und liefern dann aber auch sehr, sehr effizient aus. Also ein Objekt gemacht mit 20 Einheiten. Das haben wir tatsächlich, muss man allerdings auch sagen mit mit einem sehr guten Zugang zum Objekt haben wir tatsächlich 20 Einheiten in sechs Tagen ausgestattet und das war schon sehr, sehr schnell. Das war schon sehr, sehr schnell.
::Unbekannt
Wobei das ist, würde ich jetzt nicht in die in die in den Regelfall hineinsetzen. Aber das Können, das können wir leisten, wenn wir gute Zugänge haben, also wenn wir guten Zugang zum zum Objekt, Fläche und Parkfläche, kurze Wege usw, dann geht so was. Das ist. Das ist aber jetzt auch das Schnellste, was wir jemals geschafft haben ist ja, na ja, kann man sich schon auf die Schulter klopfen.
::Unbekannt
Kurz was nicht drauf warten, wenn es in sechs Tagen. Das ist schon eine Ansage. Ja, ja, wobei unsere Monteure sind alle aus dem Küchenbereich und die sind wirklich gut. Also Küche ist die Königsklasse in der Montage. Und diese das sind alles Küchen Monteure. War das.
::Unbekannt
Ein Projekt von der Superstar, das an der Ostsee Nordsee war? Das ist das an der Ostsee. Okay, sehr spannend. Also dann noch mal der dicke Appell an alle, die jetzt zuhören und nicht dabei waren Kommt hierher, hier findet ihr solche Möglichkeiten. Das ist ja tatsächlich wahrscheinlich auch ein ganz, ganz dickes, also ganz, ganz dicke Last abgefallen, das er euch kennengelernt hat und mit euch dann dieses Projekt auch einfach so professionell umsetzen konnte, Das ist ja.
::Unbekannt
Ja, das macht dann. Das macht uns natürlich Spaß, weil wir dann sehen wir. Wir lernen dann natürlich auch permanent bei, aber wir sehen dann eben halt, dass vieles auch bereits schon sehr, sehr gut funktioniert. Und toll ist das natürlich, wenn du irgendwann daraus gehst und sagst So, das Ding ist jetzt schlüsselfertig. Also es ist echt ein tolles Gefühl, weil ja, wenn du da einmal hinfährst, baust auf hier Schlüssel, alles fein.
::Unbekannt
Das ist so, wir haben ja sehr schlechte Erfahrungen gemacht, tatsächlich mit anderen. Und deswegen kann ich mir schon vorstellen, dass Leute immer sagen Ja, das kann ich besser alleine oder es geht nicht so gut oder so, aber ich kann nur, ich kann nur immer wieder appellieren Gibt dann Profis so was ab. Es macht gar keinen Sinn, so was selber wenn ihr nicht regelmäßig Wohnungen möbliert und das wirklich mit Handgriffen macht gerade das Thema Küche ja, hast es schon angesprochen, Ihr montiert auch die Küchen.
::Unbekannt
Ich weiß alleine, was das mit dem Austarieren der Küchenplatte und das die Füße und alles gleich ist. Und manchmal sind die Wände nicht ganz gerade und so das ja einfach nur pain, pain, pain und wenn man dann einfach sicher sein kann ich gebe einen Schlüssel ab und danach komme ich rein und das sind die Sticker von den Möbeln weg und das ist wirklich alles einfach ordentlich sauber eingerichtet.
::Unbekannt
Macht ihr tatsächlich auch. Also löffelfertig, also mit Besteck und allem drum und dran. Also wir haben wir haben so nicht begonnen, aber es ist so, dass dort immer mehr Anfrage nach kam. Ja und jetzt mittlerweile also wir bauen es, wir sind gerade dabei es aufzubauen. Ich würde sagen, so ab Januar Februar sind wir in der Lage schlüsselfertig, also Löffel fertig zu liefern.
::Unbekannt
Ja, ja, ja, ja, sonst tun wir. Im Hochwertbereich haben wir das schon. Über Firmen wie Blomos beispielsweise. Das hat das, weil die einfach alles haben in dem Umfeld. Aber das ist natürlich nicht für jeden Geldbeutel. Aber das ist das ist schon eine feine Sache, wenn man solche Sets dann einfach schon vor definieren kann. Und genauso gehen wir vor, dass wir dann eben als Sets for definieren und dann auch nicht, ich sage jetzt mal die karierten Maiglöckchen haben, weil in dem Bereich ist es wichtig, dass wenn was kaputt wird, geht oder aus Versehen mitgenommen wird, dass man es dann relativ schnell nachliefern kann.
::Unbekannt
Das ist, das ist wichtig das es natürlich auch immer so ein limitierende Faktor na super wichtig. Ja und ich kenne es tatsächlich auch so, dass er dann wieder drei, vier verschiedene Ansprechpartner hast. Und das ist es, was für uns Betreiber einfach ist. Ein längere Wege sind mehr Absprachen, man muss sich connecten, irgendwie. Also das ist schon cool, wenn man die Möglichkeit hat, alles aus einer Hand zu haben und diese Effizienz einfach mitzuprägen.
::Unbekannt
An der Stelle dann auch noch mal ein dickes Danke, dass ihr es umsetzt. Also das ist ja wahrscheinlich auch Messefeedback. Dann ganz viel. Also noch mal der Appell kommt zur Messe und gibt Feedback. Also wir sitzen hier gerade auch auf unserer neuesten Erfindung. Das ist das Schlafsofa, was wir jetzt als Prototyp ja mitgebracht haben. Und auch das ist nur aus Feedback entstanden und auch nur da aus Kundenwünschen oder so.
::Unbekannt
Wir selber hatten das Thema Schlafsofa für uns gar nicht so priorisiert, weil wir auf vollständige Betten Lösungen setzen. Aber das ist tatsächlich ausgeklappt. Eine vollständige Bettenlösung. Und das ist natürlich immer geil, so ein Feedback mitzunehmen. Und da auch einfach mit Leuten im Austausch zu sein. Das hast du von dem Living gesprochen. Wie kann man sich das denn? Gibt es.
::Unbekannt
Ich kann mir vorstellen, dass das schwierig ist, weil es ja auch ganz viele verschiedene Produkte und so gibt. Aber habt ihr so Basic Comfort Luxury Alliance? Und dann kannst du sagen okay, in der Basic Variante kostet das ungefähr pro Quadratmeter 150 €. Das kostet 300 € pro Quadratmeter mehr. Und das Leute, die draußen zuhören, ungefähr wissen, was sie im Geldbeutel bereithalten müssen für die Lösung?
::Unbekannt
Oder ist das tatsächlich aus der Erfahrung heraus komplett irrelevant, weil ihr, wie schon gesagt, nicht nur auf Marke setzt oder nur auf teuer teuer, sondern sagt Das ist ein Gesamtkonzept und es kann ganz teure und ganz günstige Sachen zusammen super harmonieren und man kann anders besser rechnen. Also für uns ist die Budgetfrage ja immer extrem wichtig und wir merken natürlich auch, dass das vielen Leuten es schwer fällt, ein Budget zu äußern.
::Unbekannt
In dem Bereich Service Department Ferienwohnungen haben wir noch einen riesengroßen Vorteil Wir reden wirklich über ein Business. Das heißt, wenn ich im geschmacklich ist eine reine geschmackliche Entscheidung treffe, dann mag es sein, dass ich eben Halt sage Na ja, ich möchte eigentlich nicht so viel ausgeben, aber eigentlich möchte ich schon das Beste haben. So, das widerspricht sich ja in gewisser Weise.
::Unbekannt
So bei der Ferienwohnung ist es so ich muss eine entsprechende Wirtschaftlichkeit dahinter packen und dadurch, durch diesen Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsteht dann natürlich auch schnell ein Budget. Wir gehen nicht nach der Aussage Quadratmeter oder Euro Wert pro Quadratmeter vor. Das machen wir nicht. Wir haben es mal runtergebrochen auf das, was wir so tun und zwar auf Schlafplätze, auf verfügbare Schlafplätze.
::Unbekannt
r auf irgendeinen Wert um die: ::Unbekannt
Aber das ist eine PI mal Daumen Größe. Und wenn man ins Leasing will, dann kann man eigentlich immer damit rechnen, dass man ungefähr eine Leasingrate von ungefähr 2 % des Investmentwertes hat. Daraus entsteht dann quasi der Leasingwert pro Monat und das kann ich dann mal runter rechnen. Auf den, auf den, auf auf die Übernachtung, auf die Einzelübernachtung. Ja und dann kommen da zwischen 10 € 15 € 30 € 40 € raus.
::Unbekannt
Okay und nach den 60 also danke erst mal! Ich weiß, dass das immer schwierig ist, sehr konkret zu werden, aber irgendeine greifbare Macht dann auch. Aber damit man ein Gefühl dafür bekommt. Die Frage, die ich eigentlich stellen wollte Was ist nach 60 Monaten, also was jetzt von Leasingrate 60 Monaten gesprochen? Es gibt zwei Möglichkeit es gibt immer zwei mögliche oder es gibt drei Möglichkeiten.
::Unbekannt
Also nach den nach den 60 Monaten mit der letzten Bezahlung der letzten Rate geht das. Geht das Eigentum an der Ware an den Leasingnehmer über. Der Leasingnehmer hat dann die Möglichkeit entweder das komplett zu übernehmen oder wenn er mag, kann er es auch uns abtreten. Das geht auch. Das heißt, wir, wir, wir, wir führen es dann quasi entweder der Entsorgung zu oder wir führen die Ware, die noch auf bereitbar ist, dem Second Markt zu, also dem, dem, dem, dem Used Market.
::Unbekannt
So, so, das ist eine Möglichkeit, dann kann man in ein neues Leasing hineingehen oder man nimmt einfach groß mit. Die möbel, die nicht so abgenutzt sind und liest und und und lässt sie einfach drin. Also kann sie. Dann kann man eben halt eine Mischung aus beiden beiden fahren. Wichtig ist für uns deswegen also wir können die. Wir könnten theoretisch mit den Leasingbanken, mit denen wir zusammenarbeiten, auch auf 96 Monate hochgehen.
::Unbekannt
Empfehlen wir aber nicht, weil es ist ja das ganze Thema ist ja Nummer eins der Abnutzung und Nummer zwei auch ein bisschen der Mode geschuldet. Man will ja auch mal eine neue Story erzählen. Das ist auch hochgradig interessant hier auf der Messe zu beobachten, dass das schon immer Leute dabei sind, ist so, ich sage es jetzt mal ganz platt Ja, das ist das Buffet von Oma, Das kann charmant sein, muss aber nicht.
::Unbekannt
Das heißt, dieses Reh Hughes kann charmant sein, Man sollte es aber wirklich sehr, sehr kritisch betrachten, weil man natürlich dann eher unterschiedliche Einstellung zu hat. Und der Kunde bewertet das schließlich. Und endlich geht es um Bewertung, um Wert pro pro Nacht, also Übernachtungskosten und aus Buchungsquoten. Und die müssen wir einfach hinkriegen. Das ist extrem spannend. Also diese zwei Welten, die da aufeinander gleichen.
::Unbekannt
Es ist doch noch alles gut so, wie es ist. So dieses Typische, was man jetzt auch aus diesen ganzen typischen Ferienregion bekommen mit Eiche, Rustikal und Mensch. Das hat schon immer funktioniert, Da muss man nur die Matratzen tauschen und diesen, also man hat ja auch so ein Nachhaltigkeitsgedanke, wenn man einrichtet, also ich sagen wir, wenn, dann richtig einmal richtig ein und dann habe ich erst mal Ruhe, weil es fertige Möbel sind, schöne, zeitlose Möbel, vielleicht auch.
::Unbekannt
Und dann aber gleichzeitig zu sagen okay, du musst aber wenn du in diesem Markt der Konsolidierung, die immer mehr stattfindet, die wir auch spüren, die Professionalisierung. Du musst am Zahn der Zeit in der Zeit bleiben und dann hast du die Möglichkeit, nach 60 Monaten zu sagen okay, alles raus. Hattet ihr den Fall tatsächlich schon mal? Das Ziel vor Augen ist, dass jemand das nicht übernommen hat und gesagt hat alles zurück?
::Unbekannt
Nee, kann ich mir nämlich auch nicht vorstellen ehrlicherweise. Also es macht ja auch für euch viel Arbeit, das wieder abzuwickeln, das sei mal dahingestellt. Das ist ja dem Kunden seine eigene Entscheidung. Wahrscheinlich könnt ihr dann sogar ein Angebot machen, dass sich die Rate nicht verändert und der Möbliertes Genauso ich diesen Budgetraum wieder Genau. Aber es ist ja trotzdem tierisch aufwendig, gerade auch das alles wieder aufzubereiten und aus dem Second Markt zuzuführen.
::Unbekannt
Ich finde es eigentlich ganz charmant, dass man es dann direkt übernimmt.
::Unbekannt
Dazu sagt das keine Erfahrung. Nee, das das ist, das ist.
::Unbekannt
Also wie gesagt, man muss immer darauf achten, dass das Ganze irgendwo up to date bleibt, dass das immer wieder auch ordentlich fotografiert wird. Das fängt ja damit schon an und nach fünf Jahren gibt es halt einfach Bereiche, die müssen ausgetauscht werden. Also egal ob das jetzt hoch wert ist oder oder nicht. Aber es gibt einfach Dinge, die nutzen sich ab und das muss man einfach einfach.
::Unbekannt
Das muss man einfach erkennen. Das ist so, das ist einfach so, jetzt seid ihr ja hauptsächlich im B2B Markt unterwegs, nur auf der Messe auch ausschließlich. Macht gar keinen BTC, also gar keine Chance. Mal ein Nein. Ach krass. Nein, wir machen nur mit OBI. Ich hätte gedacht, dass es auch für Gutbetuchte sehr interessant, einfach ein komplettes Konzept zu machen und euch dann darauf zu setzen.
::Unbekannt
Das ist also sagen wir es mal so Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein Unternehmer zu uns kommt und sagt Ich habe eine 20er Einheit in irgendwo und könnt ihr mal bitte über mein Haus gucken? So was ist natürlich, das lehnen wir nicht ab. Also das ist sehr reizvoll Per se ist natürlich, du bist ja Profi. Also insofern ja, natürlich, ja, aber wir würden jetzt nicht.
::Unbekannt
Wir haben eine große Ausstellung in Berlin, wir gehen da ja jetzt nicht Opernhaus rein wie ein Möbelhaus, das sind wir nicht. Also das, das ist nicht unser Deal. Ja, okay, den finde ich sehr gut. Ich will dir gar nicht so viel Zeit klauen, weil ich weiß ja, dass er dann sehr, sehr gefragter Mann hier dieser Messe richtig verkauft.
::Unbekannt
Also völlig zu Recht. Ihr habt ja ein geniales Konzept. Ihr habt hochwertige Möbel. Ich sehe, er arbeitet auch mit Stängel zusammen. Die waren ja früher einzeln. Jetzt, jetzt haben sie euch die Verantwortung überlassen, das die Sachen stellen dürft. Tolle Produkte, ihr habt eh auch richtig Kohle. Also zu euren Produkten, ist das nur für die Messe oder habt ihr auch so was wie dieses Glaskühler Ding für die Leute für die Ferienwohnungen?
::Unbekannt
Na ja, also das Geld, das gibt es ja. Also der, der Eiskeller, den man. Ja. Nein, das ist eine coole Show. Das kann man auch Einbau mäßig haben und das könnte man auch in einer Einbauküche einbauen. Ja, das haben wir bisher noch nicht gemacht, muss ich dazu sagen. Aber der das das Kit gibt es. Es ist machbar. Aber es ist natürlich jetzt für eine Ferienwohnung fraglich, ob das jetzt so, so nutzbar ist.
::Unbekannt
Da muss die entsprechende Flasche darunter sein. Das ist, das ist natürlich ein Gadget, Also reißt mal gerade so ein Glas, mal schnell ein Eisen macht schon Eindruck, aber eigentlich eher eine Show. Aber so was wie beispielsweise Kuka oder so, das habt ihr dann schon noch. Das Klang System brauchen wir auch sehr gerne. Ja, es macht schon sehr viel Sinn.
::Unbekannt
Ja, ja, genau, kann ich mir da nicht vorstellen. Und gerade auch bei wirklich fertigen Ferienwohnungen, wo man dann gegebenenfalls auch im Outdoorbereich Whirlpool Lösungen haben wir macht ja auch. Also man ist dann wirklich bei euch Full Service geht kommt alles was irgendwie geht außer jetzt Bad Sanierung oder so, das ist ja ganz klar so in die Wand gehen wir nicht.
::Unbekannt
Das hat auch natürlich was mit mit der mit dem Markt als solches zu tun. Das dürfen wir auch nicht, wollen wir auch nicht. Aber ja, wir beschäftigen uns auch mit Themen, die so ein bisschen mehr in die Zukunft gehen. Auch gerade was, was Refurbisement von von Bädern anbelangt, mit Panelisierung und allem Pipapo. Also es gibt ein paar Themen, die die sind da wirklich auf der auf der auf auf unserer Liste so unter dem Motto da müssen wir mal ein bisschen tiefer reingucken, um eventuell auch neue Produkte daraus zu entwickeln, was auch ein wichtiger Bereich für uns ist.
::Unbekannt
Also wir auch. Auch unsere Industriepartner nutzen uns ja, um zu fragen Was braucht ihr denn noch für den Markt? Weil jeder schaut auf neue Märkte. Gut, da müssen wir tiefer reingehen. Das ist ganz kurz noch wichtig, dann lass ich dich. Aber was würdest du aus deiner Brille der Möblierung und so sagen? Was hat sich in den letzten Jahren brutal verändert und was ist so gerade so das Trendding, was eigentlich jeder bei euch anfragt?
::Unbekannt
Was er haben will? Also tatsächlich nicht, um jetzt euch oder dir jetzt quasi zu sagen Mensch ist geile Nummer, Aber wirklich, tatsächlich Funktion so was, also was dort noch an Funktionen und Zusatzfunktion im Bereich zwischen Schlafen und Wohnen passiert, da passiert ja wird noch sehr sehr viel kommen. Das sieht man auch ein stückweit am Trend der Beschlagindustrie. Also was da so alles noch kommt.
::Unbekannt
Also wenn man sich die letzte Intercom angeschaut hat, da also die größte Beschlagsmesse der Welt. Das ist schon erstaunlich und ich glaube, dass da noch sehr sehr viel innovative Kraft drinsteckt. Also wo die was heute noch gar nicht bei den Möbeln wirklich angekommen ist, da gibt es noch sehr, sehr viele tolle Sachen, also versteckte Schlafmöglichkeiten oder ein paar Themen, die dann kombinieren.
::Unbekannt
Also das geht von von mir aus ja mal ein Raum Appartement, das ist ein Bett. Es ist auch eigentlich ein Ort, wo ich nur einen Tisch brauche und vielleicht am Laptop arbeiten kann und eigentlich sogar ein Sofa. Und dann brauche ich eigentlich nur noch den Bereich Essen und Kochen, vielleicht in der Pantry. Und dann bin ich mit 30 Quadratmetern safe und habe eine komplette schöne Einrichtung und die multifunktionales.
::Unbekannt
Ich glaube nicht, dass es sehr stark auf Mega Elektrifizierung geht, weil das ist alles noch sehr anfällig. Man hat ja auch mal mal gesehen, dass so Betten mal hoch und runter unter die Decke gefahren werden. Ihre Show aber eben auch eine, auch technisch nicht ganz ist eine Herausforderung. Ja, gerade wenn da ein Fehler passiert und das ist ja das das Riesen.
::Unbekannt
Das Problem ist immer, dann stelle ich genau, wie mit Smart Homes funktioniert, dann hat irgendjemand was umgesteckten Gast irgendeine Steckdose raus gemacht und wollte da sein Ladekabel kurz reinstecken und das alles irgendwas weg Tod. Das ist immer noch das Risiko, was wir irgendwie über diese diese ganze Thematik des Entertainments und Homification usw haben. Aber ansonsten glaube ich, dass da noch ist sehr sehr.
::Unbekannt
Also ich glaube, dass wir tatsächlich mit dieser Thematik am Anfang stehen, nicht irgendwie unter dem Motto Oh mein Gott ist. Es gibt nichts Neues mehr Glaube ich nicht. Okay, dann abschließende Frage bisschen persönlicher Was ist dein ganz persönliches Ziel? Was ist was? Was treibt dich jeden Tag an und warum machst du das, was du machst?
::Unbekannt
Also erstmal macht es irre viel Spaß. Also mein Herz hängt da, wo. Farben, Materialien, Interior Design ist und ich finde es einfach unfassbar schön, wenn man Leuten, denen wir jetzt quasi unsere unser Interior Design übergeben dürfen, wenn die glücklich vor einem stehen. Das ist einfach für mich das größte Kompliment. Ja, also da bin ich sehr gerührt. Immer. Okay, ich danke dir für deine Zeit.
::Unbekannt
Ich danke dir für die Spontanität. Gerne. Ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir uns allerspätestens nächstes Jahr wieder. Spätestens. Ich danke dir. Alle lieben.