Eine neue EU-Verordnung sorgt dafür, dass ab 2026 kein Gastgeber mehr einfach so vermieten darf. Was das konkret bedeutet, wer betroffen ist und warum fast niemand darüber spricht, wird hier schonungslos erklärt.
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Unbekannt
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge Und heute möchte ich mit Dir über eine EU weite Gesetzesänderung sprechen, die das Leben von uns Gastgebern komplett auf den Kopf stellt. Wenn du nicht weißt, worum es genau geht und wie das dich und dein Gastgeber massiv beeinflussen kann, dann bleib auf jeden Fall dran, denn das willst du garantiert nicht verpassen.
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Mein Name ist Kevin, ich bin 28 und wir betreiben in unserer Sahligruppe über 160 Wohnungen, die logischerweise auch alle inbegriffen sind in genau diesem Gesetz. Und wir müssen handeln. Wir müssen etwas verändern. Und ich möchte dir in diesem Video zeigen, wie. Deswegen lass uns hier direkt einsteigen, ohne große Abschweife. Das ganze habe ich mir auch etwas textet, um einfach keine wichtigen Infos zu vergessen.
::Unbekannt
trich v.O. Diese ist seit Mai: ::Unbekannt
tt das Ganze in Kraft? Im Mai: ::Unbekannt
Dementsprechend müssen wir jetzt schon versuchen, uns bestmöglich darauf vorzubereiten, um größere Konsequenzen für uns und unseren Betrieb zu vermeiden. Doch bevor wir in die Handlungsmaßnahmen einsteigen, überhaupt erst mal einen Überblick. Warum wird das Ganze überhaupt getan? Also was ist das Ziel dahinter? Und da gibt es im Großen und Ganzen drei große Ziele. Zum einen deutlich mehr Transparenz auf dem Ferienwohnungsmarkt, Also was passiert, welche Akteure sind unterwegs und wie läuft das Ganze ab?
::Unbekannt
Das gilt natürlich auch EU weit und ist EU weit von großem Interesse. Ich selber bin davon tatsächlich auch ein Freund, weil dann gibt es endlich mal so richtige Statistiken, auf die wir uns berufen können und nicht nur mögliche öffentliche Zahlen mit höheren Graustufen. Neben dem erhöhten Transparenzgebot ist es auch für die Datenbasis wichtig, dass man endlich mal, wie eben auch schon positiv hervorgehoben, die fundierte Datenbasis hat, um auf dieser Grundlage wirklich politisch relevante oder auch wirtschaftliche Entscheidungen treffen zu können.
::Unbekannt
Der dritte Punkt, der vorgeschoben wird, ist, dass faire Wettbewerbsbedingungen zwischen privaten und gewerblichen Anbietern Ziel dieser Verordnung sein sollen. Wie fair das Ganze ist, das schauen wir uns in der Umsetzung einmal an, aber jetzt erst mal zu den Pflichten. Pflichten als Gastgeber sind beispielsweise die Registrierung der Unterkunft. Wir sind also verpflichtet, unsere Unterkunft in einer gewissen Datenbank anzulegen und dort vor allem die Informationen über die Adresse, die Unterkunftsart und die Betten Anzahl zu hinterlegen.
::Unbekannt
Und natürlich die Eigentumsverhältnisse. Also gehört mir die Immobilie oder gehört die jemand anderem? Der zweite und damit einhergehende Punkt, der unabdingbar ist, ist eine Registrierungsnummer, denn mit jeder registrierten Unterkunft kommt natürlich auch die Nummerierung hinzu. Und die muss in jeder anzeige abrufbar hinterlegt werden. Das kennen die ein oder anderen Gastgeber, die in Zweckentfremdungsverbotsgebieten unterwegs sind, schon ziemlich gut.
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Also gerade in den Großstädten, da braucht man diese schon auf den Plattformen, um sein Inserat ordentlich zu hinterlegen. Und darüber werden dann Vermietungsaktivitäten getrackt. Aber natürlich auch, inwiefern dort eine Genehmigung vorliegt, wird damit einhergehend einfach direkt geprüft, weil die Registrierungsnummer gibt es nur, wenn diese Ferienwohnung entsprechend auch genehmigt ist. Die Pflichten, die auf der Seite der Plattform liegen, sind für uns tatsächlich enorm relevant, weil die Pflichten der Plattform besagen, dass sie die monatliche Datenübermittlung an die Bundesnetzagentur leisten müssen.
::Unbekannt
Das ist natürlich von EU Land zu EU Land unterschiedlich. An welcher Stelle gemeldet werden muss. Aber Sie müssen die Registrierungsnummer melden. Sie müssen das Link zur den Link zum Inserat veröffentlichen und Sie müssen Buchungszeiträume, Belegungen und Preise freigeben. Und das erfolgt über Stichprobenkontrollen und Entfernung nicht konforme Inserate. Und das im Detail hat die Konsequenz, dass wenn du keine Registrierungsnummer hast und ab Mai 26 trotzdem über die Portale registriert bist bzw immer noch registriert bleibst, Kann es sein, dass von heute auf morgen deine Inserate einfach abgestellt werden müssen?
::Unbekannt
Nicht weil die Plattformen das mögen, sondern weil das Gesetz einfach diese Vorgabe trifft. Die Pflichten der Kommunen jetzt im Nebensatz sind die Bereitstellung des digitalen Registrierungsverfahrens, also die Kommunen müssen uns als Gastgeber die Möglichkeit geben, auch eine solche Registrierungsnummer überhaupt erst einmal zu bekommen. Das entweder kostenfrei oder wirklich kostengünstig. Und die Registrierung darf nicht an ein Genehmigungsverfahren gekoppelt sein.
::Unbekannt
Das ist erst mal eine wirklich, wirklich gute Nachricht. Denn das bedeutet überall dort, wo es aktuell weniger oder geringere Hürden gibt, weil Kommunen sich dafür entscheiden, Genehmigung über Verfahrensfreiheit oder sowas zu erteilen, haben damit die Möglichkeit, den Prozess dennoch so schlank zu halten, wie sie ihn mal beschlossen haben, für sich. Aber diese Pflicht des verfahrens wirbelt trotzdem einiges an Arbeit auf den Schreibtischen auf.
::Unbekannt
Des Weiteren wurde festgelegt, dass es keine Pflicht für Kommunen gibt, ein Registrierungsverfahren aus einzuführen, außer bei bestehender Zweckentfremdungssatzung wie zum Beispiel in Berlin. Das ganze finde ich aber wirklich schwierig in der Umsetzung. Das entspricht ja nicht so richtig dem Konzept des Gesetzes. Aber und jetzt? Hier wird eine Lücke gelassen Kommunen ohne das hinterlegte Registrierungsverfahren erhalten auch einfach keinen Zugriff auf Daten der Plattform.
::Unbekannt
Es ist also so, dass wenn sich Kommunen gegen dieses Registrierungsverfahren entscheiden, sie dann auch an dieser Datenermittlung nicht partizipieren können und einfach keine Einblicke bekommen, wie die Entwicklung der Beherbergungsdaten in ihrer Region ist. Und das ist vermutlich ein Konflikt, der politisch debattiert wird und entsprechend wahrscheinlich von den Akteuren, die das ganze Gesetz in Bewegung gesetzt haben, so nicht gewollt ist.
::Unbekannt
Aber das lässt uns Gastgeber ein kleines Schlupfloch überall dort, wo dieses Registrierungsverfahren bewusst von den Kommunen nicht eingeführt wird, weil sie entweder keine Ressourcen haben oder kein Interesse an den Daten. Ein Lösungsansatz, der die Gefahren des Flickenteppich verhindern könnte, also Flickenteppich, meint, dass wir einfach in der realen Gefahr sind, dass jedes Bundesland wieder für eigene Kommunen und Gemeinden eigene Regeln erfindet und dieses Registrierungsverfahren eben überall, wie wir das auch bei ämtern oder sonstigen Verfahren kennen, etwas anders gehandhabt wird und die Interpretierung da auch immer den Ländern überlassen wird.
::Unbekannt
Das ist der Flickenteppich, der theoretisch auf uns zukommen könnte. Und das erhöht natürlich auch den bürokratischen Aufwand sowohl auf EU Ebene als auch für uns Gastgeber, weil wir einfach nicht einheitlich wissen, wie in ganz Deutschland agiert werden muss. Der Lösungsansatz, den auch der Deutsche Ferienhausverband vorschlägt bzw anbringt, ist ein einer für alle Prinzip, dass es quasi ein bundesweit einheitliches System gibt, was einfach so in der Best Practice hervorgeht.
::Unbekannt
Und da sind natürlich die Regionen, die bisher schon ein Registrierungsverfahren aktiv am Laufen haben, aufgrund der Zweckentfremdungssatzung. Ein gutes Beispiel, wo man sagen kann Hey, zeigt doch mal, wie eure Verfahren aktuell in den Städten sind. Und das unkompliziertes der einfachste Beste würde man dann einfach übertragen können. Da hätte man auf der einen Seite weniger Bürokratie, man hätte aber auch einheitliche Prozesse für Gastgeber, Plattformen und die Kommunen und man müsste sich nicht in jeder Kommune neu einsetzen.
::Unbekannt
warten und Teetrinken bis Mai: ::Unbekannt
Gibt es ein Registrierungsverfahren in der Kommune? Ist ein solches Registrierungsverfahren geplant? Wie sieht die Umsetzung davon aus? Gibt es dazu schon Themen? Können wir darüber schon sprechen? Meine Erfahrung ist, dass ganz viele Kommunen bisher überhaupt gar keine Zeit damit verbracht haben und dementsprechend auch so ein bisschen die Schultern zucken. Wir können uns vorbereiten, um diese verpflichtenden Daten, wie ich sie kommuniziert habe, nämlich die Adresse, die Unterkunftsart und die Bettenanzahl sowohl als auch.
::Unbekannt
Die Eigentumsverhältnisse schon mal in einer Excel Tabelle zu sammeln und diese aufzubereiten, um sie im Fall der Fälle, dass die Kommune so etwas einführt, einfach, unkompliziert und schnell Zeit effizient rübersenden zu können. Und natürlich, was können wir noch tun? Aktiv bleiben. Deswegen auf jeden Fall an der Stelle auch die Einladung, diesen Kanal hier zu abonnieren. Die Glocke zu aktivieren und kein Video mehr zu verpassen.
::Unbekannt
Weil dann erfährst du natürlich auch hier über meinen Kanal zuerst, wie sich das ganze Thema für dich entwickelt. Was auf kommunaler aber auch Bundesebene passiert und wie wir die aktuelle Entwicklung gemeinsam einschätzen können. Die Vorteile der Kurzzeitvermietungsverordnung, die es natürlich für die Gastgeber nicht so richtig greifbar. Das, was ich als Botschafter immer gut finde, ist, dass wir mal mit richtigen Datensätzen arbeiten können.
::Unbekannt
Aber ich sehe natürlich auch den massiven bürokratischen Aufwand sowohl für euch als Gastgeber als auch für die Kommunen und die Länder und würde mir einfach wünschen, dass wir einfach mehr Hand in Hand arbeiten als gegeneinander. Ich bin dennoch sehr positiv gestimmt. Ich habe es auch schon mit meinen Menthis besprochen. In den Live Calls oder auch im direkten Austausch, denn das ganze Thema ist ja so sehr mit Hotellobby auch gespickt und so ein sensibles Thema, gerade auch für die Hotels, das ich mir nur schwer vorstellen kann, dass es bis Mai 26 für die verschiedenen Kommunen keine Lösung gibt.
::Unbekannt
Ich kann mir sogar vorstellen, dass viele Kommunen sich gegen die ermittlung entscheiden und sagen Nee, wir machen das nicht, wir haben gerade das nicht auf der Agenda. Ist das eine freiwillige Option? Da haben wir keine Lust drauf. Aber ich wünsche mir natürlich dennoch für alle, dass wenn es ein Verfahren gibt, dieses bundesweit sehr, sehr ähnlich ist Bzw bestenfalls identisch damit, weitere Kommunen, die nach und nach dazukommen, auch mit Zweckentfremdungssatzung einfach auf dieses bestehende System zugreifen und wir einfach viel besser wissen, woran wir sind, wie das Ganze abläuft und das eben nicht überall flickenteppich artig anders gelöst wird, sodass wir uns nicht an den anderen Ländern orientieren.
::Unbekannt
Ich finde, es ist Zeit, vor allem in solchen wichtigen Themen auch für unsere Branche Einheitlichkeit zu zeigen und einfach dafür einzustehen, dass wir einfache, unkomplizierte Wege brauchen, um einfach uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und das sollte für uns alle das Thema Beherbergung sein. Wir wollen Gäste glücklich machen und natürlich wollen wir uns an Gesetze und Regeln halten.
::Unbekannt
Und auch ich setze mich dafür ein, dass es immer weniger schwarze Schafe auf diesem Markt gibt. Und wir tun ja auch mit unserem Architekturbüro Golet alles dafür, dass wir das Thema Nutzungsänderung so einfach wie möglich für jeden zugänglich machen. Aber es gibt natürlich immer die Akteure, die im Hintergrund mitmischen und die überhaupt gar keine Lust auf dieses Gesetz haben.
::Unbekannt
Ich verstehe auch jeden aktiven Gastgeber, der sich an die Regeln hält, der keine Lust auf dieses Gesetz hat, weil es wieder neue Baustellen aufmacht, neue Hausaufgaben mitbringt und im schlimmsten Fall einfach sogar im eigenen Bestand drei unterschiedliche Verfahren angewendet werden müssen, weil die Kommunen sich einfach über die Grenzen hinweg nicht austauschen und alle ihre eigene Suppe brauen. Ich bin sehr gespannt auf deine Meinung, kommentiere unbedingt hier unten und teile natürlich auch dieses Video mit all denjenigen, die das Video gebrauchen können.
::Unbekannt
Falls du schneller und informierter durch dein Leben gehen möchtest und diese Information schon vor allen anderen haben möchtest, dann lade ich dich auch gerne zu einem Erstgespräch ein, zu unserer Beratung, denn dort erfährst du solche Infos deutlich früher. Und ich wünsche dir jetzt einen fantastischen Tag und wir sehen uns im nächsten Video.