In dieser Folge nimmt Florian Ehrlich die Zuhörer mit auf eine fesselnde Reise durch die Welt der Airbnb-Vermietung. Mit Insider-Tipps und spannenden Geschichten aus seinem eigenen Kurzzeitvermietungsabenteuer gibt er nicht nur Einblicke in aktuelle Entwicklungen, sondern auch wertvolle Versicherungsgeheimnisse preis. Von unerwarteten Gästeerlebnissen bis zu geplanten Produktlösungen für die Zukunft – diese Episode verspricht packende Einblicke und unveröffentlichte Informationen für alle Airbnb-Vermieter.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge im Erhört-Podcast und wir haben einen Gast hier heute, die auf YouTube sind, die sehen das Ganze schon, aber auch an die Zuhörer da draußen. Wir haben einen ganz besonderen Gast, einen Gast, der auch schon mal da war, aber dieses Thema wird einfach nicht langweilig und wir müssen immer mal wieder drüber sprechen. Es haben sich ein paar Sachen getan, auch bei Florian selber haben sich ein paar Sachen getan. Die einigen, einige Findige, die wissen jetzt schon, wer hier zu Gast ist, Florian Ehrlich, mein Versicherungsexperte im Bereich der Kurzzeitvermietung und wir sprechen heute einfach mal über aktuelle Themen, holen euch nochmal ab, haben vielleicht auch ein bisschen Revue passieren lassen, was ist wirklich wichtig, worauf kommt das wirklich an. Jetzt aber erst mal ein herzliches Hallo, schön, dass du heute da bist, Florian. Hallo Calvin, vielen Dank für die Einladung, ich freue mich wieder hier zu sein. Er fühlt sich ja fast schon gewohnt an, nein, das kriegen wir aber auch noch hin in der kommenden Zeit. Sehr schön, dass du da bist, du hast ein paar Themen mitgebracht, natürlich wird heute bei dir alles so ein bisschen um das Thema Versicherung gehen, das ist nun mal dein Steckenpferd. Wir hatten ja damals schon drei Podcast-Folgen aufgenommen, einmal für Vermieter, einmal für, also für Abitrarschler, einmal für Eigentümer und einmal so ein bisschen allgemein zum Thema Investment, Investieren auch in die Zukunft und so ein bisschen vorausschauend einfach gucken, da gibt es ja auch ein paar Steuersparmodelle. Ich bin gespannt, wir haben gesagt, wir machen heute nur eine Folge, nicht nochmal drei Folgen, weil sich gar nicht ganz so viel an den Grundlagen geändert hat, aber vielleicht doch ein bisschen im Feintuning. Ich bin sehr gespannt, was du heute mitgebracht hast, vielleicht sagst du auch noch ein, zwei Worte selber zu dir und dann starten wir direkt los. Ja, also ich bin sehr gespannt heute auf unser Podcast-Interview, richtigerweise hast du ja schon gesagt, es gibt einige Sachen, die sich getan haben seit unserem letzten Mal. Also natürlich die Anzahl der Kunden ist gestiegen und ja, wir haben viel erlebt in der Zwischenzeit und auch viele Learnings mit unserem eigenen Airbnb sammeln dürfen in der Zeit und ja, deswegen freue ich mich heute auf das Interview und bin gespannt auf deine Fragen. Perfekt, wenn du jetzt gesagt hast, es hat sich ja einiges getan und es sind noch ein paar mehr Kunden dazugekommen, ist ja die spannende Frage, gab es denn schon mal so einen richtig fiesen Fall oder, dafür würde ich ja auf Holz klopfen, sind wir alle ganz gut dabei und haben keine ernsteren oder schlimmeren Probleme aktuell? Also tatsächlich gab es immer mal den einen oder anderen Anruf meiner Kunden, das waren aber meistens Kleinigkeiten, die Gott sei Dank, toll, toll, toll, ich klopfe auch mal auf Holz, jetzt bisher noch nicht in irgendwelchen schlimmeren Fällen ausgeartet sind. Also so die Klassiker, die man auch so, wenn man sich mit der Thematik anfängt zu beschäftigen, so hört. Der Gast hat in der Wohnung geraucht, die Wohnung wurde verdreckt hinterlassen, es sind kleine Schönheitsbläsuren entstanden und so Thematiken, genau. Also bisher einen tatsächlichen Schaden, da ist Wasser eingedrungen in die Wohnung, aber ansonsten jetzt im Großen und Ganzen alle gut durch die Zeit gekommen bisher. Ja, sehr schön, also das ist ja tatsächlich erst mal gut, weil so eine Versicherung ist ja gar nicht immer so schön, wenn man sie dann wirklich braucht, aber es ist ja gut zu wissen, dass man sie hat. Jetzt lass uns doch mal darauf kurz eingehen, wir hatten das ja damals getrennt zwischen Eigentümern und Arbeitraglern, was würdest du denn aber allumfassend sagen, was macht denn als Versicherung wirklich Sinn? Hat sich da was verändert seit dem letzten Mal? Würdest du empfehlen, was wegzulassen, was doch noch hinzuziehen, einfach gerade auch aus der Erfahrung, die du jetzt in den letzten Wochen, Monaten? Also genau, also was sich gut herausgestellt hat, ist auf jeden Fall die Inhaltsversicherung. Das heißt, wenn in der Wohnung irgendwas passiert, sei es ein Wasserschaden, Feuerschaden, Senkflecken auf dem Teppich oder an der Wand, so die Thematiken, die darüber mit abgedeckt sind, auch jetzt sei es mit Elementar- oder Sturmschäden, die von außen kommen, gerade auch so in Zunahme der Extremwetterereignisse der letzten Jahre, das auf jeden Fall. Ansonsten natürlich weiterhin die Kautionsbürgschaft, wo man da aber auch dazu sagen muss, die Kautionsbürgschaft ist halt so eine Never-Ending-Story. Die Versicherer merken auch, dass immer mehr Leute im Bereich Kurzzeitvermietung aktiv werden und haben da einfach die Regularien ein bisschen geändert. Das heißt, Bürgschaftsversicherung bekomme ich eigentlich rechtssicher nur noch gelöst, wenn ich selbst ein Gewerbe angemeldet habe und meine Wohnung auch über das Thema des Gewerbs laufen habe und auch einfach eine einwandfreie Bonität habe. So einwandfreie Bonität haben die meisten, die Staaten, auf jeden Fall. Und ansonsten ist das Thema Gewerbe halt einfach am Anfang für die, die mit Vermietung und Verpachtung starten, halt immer ein Thema. Das muss man halt einfach mit berücksichtigen in der Planung, dass man da halt sich nicht auf eine Kautionsbürgschaft verlassen kann. Genau. Ansonsten, ja, für die Arbitrageler das Thema der Betriebshaftpflicht, wenn da mit den Gästen was passiert, also Schadensersatzansprüche der Gäste entstehen und wenn ich selbst quasi Eigentümer bin, dann nochmal den freundlichen Hinweis darauf, auch nochmal mit der entsprechenden Wohngebäudeversicherung zu sprechen, dass man da einfach auch auf der sicheren Seite ist, weil auch teilweise über die Wohngebäude Mietausfälle erstattet werden. Okay, also ganz spannend. Also da hat sich ja scheinbar doch durch unsere findigen Aktivitäten, zumindest bei der Kautionsbürgschaft, was getan, weil das war ja zumindest damals hat den Anschein gemacht, dass es noch anders war. Oder sind alle, die damals auch schon kein Gewerbe hatten, das abgeschlossen haben, aus der Versicherung ausgefallen? Nee, das nicht. Die Regularien sind dahingehend nur ein bisschen verändert worden. Das halt inzwischen einfach geprüft wird, ist ein Gewerbemietvertrag da, ist ein Gewerbe angemeldet, wie sieht diese Thematik aus? Es gibt immer noch den einen oder anderen, der auch, sag ich mal, privat dann einfach selbst eine Kautionsbürgschaft online abschließt. Es gibt ja durchaus die ein oder andere Webseite, wo man das tun kann, selbst bei den Versicherern. Da immer nur auch der freundliche Hinweis, das ist am Ende des Tages eine Falschangabe, wenn ihr eine Abitur Wohnung habt und angebt, dass es private Vermietung ist. Das kann auch zu Komplikationen führen. Im Zweifel kann der Versicherer euch dann nachträglich auch wieder aus dem Vertrag rausschmeißen. Deswegen macht es von Anfang an einfach richtig und dann habt ihr da auch keine große Problematik mit. Okay, verstehe. Aber dann kann man jetzt hier den Strich runterziehen und sagen, Vermietung und Verpachtung ist, zumindest was die Kautionsbürgschaft hat, dann ausgeschlossen. Also alle, die ohne Gewerbe starten wollen, die vielleicht auch das eigene Eigentum in der privaten Vermietung und Verpachtung behalten wollen, die müssen dann damit rechnen, dass das einfach nicht geht und sie die Kosten der Kaution trotzdem voll tragen müssen. Beziehungsweise im Eigentum haben sie ja gar keine Kosten, aber wenn sie dann im Arbitrage anmieten. Also das ist ja schon mal gut zu wissen. Das ist ja jetzt gar kein krasses Thema für Eigentümer, würde ich sagen, weil Kaution sich selber zahlen sie ja sowieso nicht. Aber im Arbitrage dann auf jeden Fall zu berücksichtigen, das ist ein sehr guter Hinweis. Auf jeden Fall das schon mal als Erkenntnis, ja schon mal ein Goldnugget, was viel wert ist, weil es ja für dich wahrscheinlich auch viel Zeit spart, wenn da jetzt nicht die Inzelt-Anfragen kommen und es sich dann rausstellt, okay, ich habe gar kein Gewerbe, ich mache das über Vermietung und Verpachtung. Okay, hast du sonst irgendwie festgestellt, dass man was anpassen müsste, dass sich was verändert hat oder auch was vielleicht keinen Sinn mehr macht, was du vielleicht damals empfohlen hattest an der einen oder anderen Stelle? Ja, also was man natürlich mit berücksichtigen muss, ist dadurch, dass wir sofort im gewerblichen Bereich sind bei den Versicherern, hat man einfach ein bisschen längere Wartezeiten bis quasi von der Angebotserstellung bis zum Abschluss, bis zur Polize. Das muss man einfach mit berücksichtigen, gerade jetzt auch so im Jahresendgeschäft sind die Versicherer auch wieder mit längeren Durationen quasi tätig, sodass da einfach man sich darauf einstellen kann, dass wenn man jetzt heute den Wunsch verspürt, eine Betriebserpflicht abschließen zu wollen, dass man nicht morgen mit der Polizei nach Hause geht, aber da auch sei auch gesagt, die Thematik ist die, sobald bei mir Kunden eine Versicherung abschließen, gilt auch der Versicherungsschutz schon und dann dauert es in der Regel zwei bis vier Wochen, bis die Polizei dann auch tatsächlich da ist und genau das auf der einen Seite. Auf der anderen Seite das Thema der Rechtsschutzversicherung, also natürlich eine Rechtsschutzversicherung hat ihre Daseinsberechtigung, ist auch an der einen oder anderen Stelle durchaus wichtig, nur da auch sei gesagt, unterschätzt das Thema der Rechtsschutz was den Preis angeht, weil die wird relativ schnell relativ teuer werden. Wir sind inzwischen dazu übergegangen, bei unseren Kunden das Thema einfach so anzugehen, dass wir sagen, okay, wenn wir eine Wohnung haben, wo wir einen Problemfall sehen oder sehen würden im Zuge, dass irgendwie Stress mit den Nachbarn stattfinden könnte, weil die irgendwie so ein bisschen dem Geschäftsmodell gegenüber kritisch stehen oder wenn man irgendwie Stress mit dem Vermieter erwartet, dass man speziell dann für einzelne Wohnungen eine Rechtsschutzversicherung abschließt. Aber auf der anderen Seite einfach nicht pauschal für alle Wohnungen das ganze Thema löst, sondern einfach dann, wie ich es auch letztes Mal schon angesprochen hatte, man einfach sagt, okay, man bildet ein gewisser Teil an Rücklagen einfach für diese Rechtsstreitigkeiten, die eventuell kommen oder eventuell auch nicht kommen. Also jemand hat eine Glaskugel, im Zweifelsfall haben wir nie eine Rechtsstreitigkeit und haben ganz viel Geld für die Rechtsschutz aus dem Fenster geworfen und hatten die aber nie gebraucht. Ja, okay, das ist ja nochmal ein schlauer Hinweis. Also für alle, die auch bewusst vielleicht nicht so groß skalieren möchten oder so, sagst du, das ist einfach nicht so sinnig, weil es mehr Geld kostet, als dann wahrscheinlich die Häufigkeit der Schadensfälle auftreten? Ja, auf jeden Fall. Und wir haben ja einen relativ guten Cashflow, den wir aufbauen können mit dem Geschäftsmodell, sodass wir auch relativ schnell einfach Geld zur Seite legen können. Und wenn man das von Anfang an clever macht, dann hat man sowieso kein Thema. Ja, okay. Jetzt hast du gesagt, du hast durch deinen eigenen Betrieb auch die ein oder anderen Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt. Willst du darüber vielleicht ein bisschen was erzählen? Also wenn du das schon anteaserst, dann scheint ja was dahinter zu stecken. Ja, also so die Erfahrung. Wir vermieten ja selbst seit 2018 eine Wohnung in Österreich bzw. ein Haus in Österreich. Und die Erkenntnis, die wir einfach sammeln konnten in den letzten Jahren der Kurzzeitvermietung, ist halt die, meistens stimmt das Bauchgefühl. Wenn man ein schlechtes Bauchgefühl bei der Buchung hat, dann trifft das meistens zu. Das auf der einen Seite. Auf der anderen Seite wirfe ich sich auch auf die Zielgruppe, die man eben ansprechen möchte, zu fokussieren. Weil immer dann, wenn man irgendwie Probleme hatte mit Gästen oder auch, wenn es irgendwie mal eine durchschnittliche Bewertung nur gab, dann lag das vor allem daran, dass die Gäste eine falsche Erwartungshaltung hatten. Und die falsche Erwartungshaltung liegt meistens an der falschen Zielgruppe. Also da das Learning für uns in den letzten Jahren Fokus auf die richtige Zielgruppe, dass wir da einfach die passenden Leute ansprechen, die auch einfach mit der passenden Erwartungshaltung zu uns kommen. Das ist auf jeden Fall wichtig. Also das hat jetzt nicht so viel mit Versicherungen zu tun, ist aber natürlich auch etwas, was im Zweifel natürlich so einen Versicherungsfall oder so dann gar nicht erst kommen lässt. Die Erfahrung machen wir definitiv auch. Also wenn die Erwartungshaltung eine falsche ist oder auch eine falsche Erwartungshaltung geschürt wird oder mehr Versprechungen gemacht werden, haben wir immer mal das ein oder andere Problem. Mal abgesehen davon, dass wir auch immer mal wieder im Monat den ein oder anderen Fall haben, der unser Meldeformular nicht ausfüllen möchte. Lasst euch dadurch nicht verunsichern. Guckt trotzdem, dass ihr die Daten bekommt. Das ist wirklich wichtig. Und ja, genau. Bauchgefühl. Das ist bei mir natürlich nicht mehr so möglich, muss ich ganz ehrlich und transparent sagen. Ich weiß zu 99 Prozent nicht, wer bei uns in den Wohnungen ist und warum und was er da sucht und was er nicht sucht. Und manchmal passieren komische Sachen, wir haben aber ganz tolle Gesellschafter vor Ort, die das operative Geschäft da in der Hand haben. Und da ist tatsächlich auch das ein oder andere Bauchgefühl manchmal zugetroffen und man hat gesagt, okay Mist, das hätte man sich schon vorher denken können. Wir hatten ja auch die ein oder anderen witzigen Storys, aber da kann ich jetzt nicht so viel erzählen, sonst müsste ich die Folge als explizit markieren, wo das Bauchgefühl überhaupt nichts gesagt hat, sondern man gedacht hat, okay, eine ganz junge Dame, alles ganz nett und die sogar noch getroffen hat, weil man in der Wohnung unten drunter gewerkelt hat und was fertiggestellt hat und die dann beim Check-in begleitet hat. Und dann kam doch das dunkle Grauen. Dazu gibt es aber definitiv auch noch mal eine Extrafolge mit irgendwelchen expliziten Gastgeschichten. Da bin ich natürlich auf den Stammtüchern immer mal ein bisschen was, aber das ist jetzt hier nichts für die Folge. Genau. Ansonsten hat sich ja bei dir beruflich auch was getan. Dann lass uns auf jeden Fall auch noch mal darauf eingehen. Da hat sich ja ein bisschen was verändert. Das ist ja für uns jetzt eher, würde ich sagen, das Positive. Deswegen machen wir vielleicht auch das Podcast-Interview noch mal ein bisschen frischer, dass du dich da auch als Experte platzieren kannst. Erzähl gerne mal, was sich dabei beruflich bei dir getan hat jetzt. Ich bin ja jetzt inzwischen fast in meinem zehnten Jahr in der Finanzdienstleistungsbranche tätig und war die letzten Jahre in einem Strukturvertrieb tätig als Finanz- und Investmentberater und habe dann aber einfach für mich auch festgestellt, okay, ich möchte gerne noch stärker in das Thema Airbnb-Kurzzeitvermietungsversicherung eintauchen, mich da einfach noch spezifischer spezialisieren können. Dafür brauche ich einfach noch ein bisschen mehr Handlungsspielraum und deswegen habe ich mich einfach dafür entschieden, mich als Versicherungsmakler selbstständig zu machen. Das ist jetzt auch offiziell seit 1.10. jetzt der Fall. Ihr könnt da auch gespannt sein. Ich bin mit meinem Background schon ein bisschen am Austausch mit den Versicherern, dass wir einfach vielleicht Mitte nächsten Jahres, wird es wahrscheinlich soweit sein, dass wir einfach auch eigene Produktlösungen anbieten können, sodass quasi die Versicherer noch mal spezifischer auf Kurzzeitvermietung zugeschnittene Produkte bekommen und wir da einfach noch besser und enger auch an den Kurzzeitvermietern dran sind. Ich bin ja auch regelmäßig mit Calvin im Austausch, was sich da so von der Businessseite her tut, sodass wir da einfach für euch noch bessere Lösungen anbieten können. Top, ich bin dir auf jeden Fall auch echt dankbar, weil das ist ein Thema, gerade das Thema Versicherung oder so, das interessiert mich so überhaupt gar nicht. Ich bin immer froh, wenn ich mich nicht damit beschäftigen muss. Und dann jemanden zu haben, der so nischig dann für unsere Zielgruppe quasi Lobbyismus bei den Versicherungsunternehmen oder Institutionen betreibt, ist ja schon cool. Also es ist ja wirklich wahrscheinlich der Inbegriff von Lobbyismus, also Interessen vertreten von Kurzzeitvermietern, natürlich auch um seine eigenen Produktlösungen einfacher zu gestalten, aber natürlich auch um uns irgendwie dann rund um Sorglos-Paket zur Hand zu geben, was es so jetzt gerade auf dem Markt nicht gibt. Von daher ganz tolle Mission, die du da hast, finde ich ziemlich cool. Auch cool, dass du da in diesem Thema so aufgehst und da nicht müde wirst, irgendwie immer irgendwie die gleichen Sachen abzuschließen und mit den gleichen Fällen zu tun zu haben und so weiter. Das fragen mich ja auch viele immer wieder im Coaching, ob ich da überhaupt Bock drauf habe, noch Anfänger zu begleiten, die immer wieder das Gleiche fragen. Aber ja, irgendwie schon. Und bei dir scheint es ja auch so zu sein. Deswegen ist es schon genau richtig, dass man das so macht. Du bist ja auch bei uns im Coaching immer mal aktiv und machst dann einen Call mit unseren Mentoring-Teilnehmern nochmal ein bisschen exklusiver mit Q&A und so weiter. Finde ich auf jeden Fall eine echt tolle Sache. Finde ich auch ein sehr gutes Ziel. Ich glaube, ab einem gewissen Zeitpunkt, gerade wenn man so eine eigene Mission hat, dann passt einfach so ein Strukturvertrieb einfach nicht mehr so richtig. Und dann ist, glaube ich, auch einfach das Richtige zu sagen, okay, ich setze jetzt meine Segel und ich springe jetzt mal ins vielleicht noch kalte Wasser. Aber du hast ja schon relativ viel erarbeitet, bist ja auch ganz aktiv in den ganzen Gruppen, bist in den Stammtischgruppen drinne, bist aber natürlich auch auf Facebook oder so vertreten. Ja, sehr, sehr nice. Hat sich jetzt irgendwas verändert, seitdem du aus dem Strukturvertrieb raus bist oder ist alles wie immer? Also du hast dieselbe Nummer, du hast den selben Kontakt, du hast die selben Versicherungen, die du empfiehlst oder ist da was, was sich deutlich verändert hat? Also der Sprung ins kalte Wasser war, glaube ich, das richtige Stichwort. Ja, also ich habe jetzt natürlich in der Vorbereitung schon mal ein bisschen Recherche betrieben, welche Versicherer im Zweifel noch dazukommen. Und ja, also seit 1.10. bin ich ja offiziell jetzt raus. Das heißt, seit 1.10. habe ich dann offiziell auch die Kundenanfragen nochmal verstärkt bekommen und war jetzt die letzten anderthalb Wochen eigentlich sehr viel in Gesprächen auch. Ja, grundsätzlich die Versicherungen sind die gleichen. Die Versicherer unterscheiden sich ein bisschen, weil einfach noch zwei, drei andere Versicherungen mit dazugekommen sind, wie jetzt zum Beispiel auch eine R&V oder auch eine Rion, die einfach da eine sehr, sehr gute Produktlösung anbieten können. Und ja, von daher, genau, hat sich in dem Sinne großartig nicht so viel getan. Aber wie du schon sagst, ich bin ja auf meiner Mission unterwegs und ich möchte ja auch gerne auf der Seite des Kunden stehen. Und das kann ich jetzt einfach noch viel, viel besser. Und gerade auch perspektivisch bin ich gespannt, was da noch alles so kommt. Ja, perfekt. Ich auch. Also es klingt ja wirklich ganz gut, wenn du da jetzt schon in Gesprächen bist und Mitte des Jahres da irgendwie was ankündigst, zumindest vorsichtig ankündigst, was da wirklich auch noch mal eine deutlich vereinfachte, verschlanktere Lösung ist, vielleicht sogar mit eigener Webseite und abschließen dann direkt darüber, ohne dass man mit dir lange hin und her telefonieren muss oder so. Das ist ja für die Leute auch wirklich bequem. Also ich merke das immer selber, wenn ich nicht abhängig von irgendeinem Berater bin oder so, sondern weiß, okay, die Sachen, die der Berater empfehlen würde, die finde ich dort und dann kann ich mich selber durchklicken, kann irgendwie schnell was abschließen oder so und muss da nicht irgendwie lange hin und her und Termin und da gucken. Das ist, glaube ich, im Alltag einfach genau das Richtige. Deswegen voll cool, dass du da mit denen sprichst, dass es da irgendwie eine einheitliche, einfache Lösung gibt. Und genau, falls du jetzt noch irgendwie Kontaktdaten oder so bei mir lassen möchtest, dann schmeiße ich das natürlich alles unten in die Show Notes. Dann finden dich die Leute dort. Ich habe schon gesehen, du hast FlorianEhrlich.de auch schon gesichert. Also hast du dann da bald vielleicht auch oder jetzt schon, ich weiß es gar nicht, habe mich kurz vor dem Interview deine eigene Webseite, wo man dich findet, wo man dann wahrscheinlich auch mit dir gut in Kontakt treten kann. Und ansonsten kann ich mir fast nicht vorstellen, dass dich Leute, die das jetzt hier hören, nicht kennen. Erstens, weil wir schon drei Folgen gemacht haben, aber auch zweitens, weil du ja sehr, sehr aktiv bist in unseren Gruppen und da auch immer mal guckst, ob du was beantworten kannst. Ja, hat mich sehr gefreut, das Update mit dir zu machen. Ich danke dir, dass du hier warst. Ich überlasse dir tatsächlich auch das letzte Wort und wünsche allen da draußen schon mal einen wunderschönen Start ins Wochenende. Sehr gut, dem kann ich mich nur anschließen. Vielen, vielen Dank, quasi noch mal für die kleine Update-Folge. Das letzte Wort. Ich versuche es kurz zu fassen. Versicherungen haben ihre Daseinsberichtigungen sind wichtig. Wir sollten aber auch gucken, dass wir den Vermögensaufbau nicht vernachlässigen, weil wir machen das ja alle wegen einem höheren Ziel. Mit den Versicherungen legen wir die richtige Basis und wenn ihr da Interesse dran habt, Calvin hat es gesagt, packt die Infos in die Shownotes. Meine eigene Webseite findet man auch eigentlich, wenn man meinen Namen googelt und dann freue ich mich, jeden einzelnen von euch im Persönlichen kennenzulernen. Und genau, noch eine kleine Werbung an der Stelle für die Leute, die spontan sich noch entscheiden. Am 19.10. findet der nächste Stammtisch in Mainz statt, 18.30 Uhr im Stadtbalkon. Das heißt für die, die irgendwie aus Mainz und aus der Ecke kommen, wir werden ein bisschen was vorbereiten und genau, dann freue ich mich da, den einen oder anderen auch persönlich kennenzulernen. Perfekt, sehr gut. In diesem Sinne, bis dahin. Ciao, ciao.