Artwork for podcast Die Kurzzeitrevolution ‑ Der Gastgeber Business Podcast
Von 30 auf 250 Betten: Melanie Schäfers Vermietungserfolg im Rampenlicht der Airhört Summit!
Episode 161 • Bonus Episode • 24th January 2024 • Die Kurzzeitrevolution ‑ Der Gastgeber Business Podcast • Calvin Crustewitz
00:00:00 00:17:15

Share Episode

Shownotes

Melanie Schäfer enthüllt ihren steilen Aufstieg in der Kurzzeitvermietung von 30 auf 250 Betten. Welche Strategien brachten sie dorthin? Wie erreichte sie einen Umsatz von über 500.000 Euro?

Erfahre ihre Schlüsseltipps für den Erfolg als Gastgeberin in diesem Podcast.

Wenn du auch wissen willst, wie Kurzzeitvermietung richtig funktioniert und warum dieses Geschäftsmodell so lebensverändernd sein kann, dann schaue gerne auf unserem neuen YouTube Kanal vorbei:

https://www.youtube.com/@sali-homes


Transcripts

Ich bin wieder in dem Setting der Summit, denn wir sind hier auf der Summit und nehmen die Gelegenheit natürlich und packen sie am Schopfe. Und ich habe heute einen ganz besonderen Gast hier, jemand, der uns schon länger begleitet, mit dem ich schon lange, lange Kontakt habe. Und jetzt endlich auch richtig partnerschaftlich seit schon echt geraumer Zeit zusammenarbeite. Und es ist eigentlich ein Unding, dass du erst heute bei uns bist. Aber schön, dass du da bist, Melanie Schäfer. Dankeschön. Hallo zusammen. Genau. Ich würde sagen, wir fangen mal ganz chronologisch an und gehen mal auf deine Gastgeberreise, also Gastgeberinnenreise. Erzähl uns gerne mal, wie das bei dir angefangen hat, dass du in diesem Bereich überhaupt aktiv geworden bist, weil du bist ja zu uns gekommen, ins Coaching. Da hattest du schon einiges an Bestand. Genau. Ich bin gestartet mit einem Gästehaus im schönen Obersulm. Wir haben dort 30 Betten und dazu kam ich eigentlich ja unspektakulär. Ich fange mal von vorne an. Ich wollte mal Hotelkauffrau werden, war dann aber eine verkünstigte Putzkraft und habe mich dagegen entschieden. Aber ich wusste immer, ich möchte gern was Organisatorisches, was mit Menschen zu tun haben, Gastgeber sein, also in die Richtung wusste ich schon, möchte ich mal werden. Habe dann einen ganz anderen Weg eingeschlagen und nach meiner Elternzeit bin ich über Umwege zu diesem Objekt gekommen und so ging die Reise los. Okay. Jetzt hast du schon gesagt, 30 Betten. Wie lange, also seit wann betreibst du das? Wenn du jetzt sagst, nach der Elternzeit, wie lange bist du jetzt schon Gastgeberin aktiv? Zum 01.01.2018 haben wir offiziell damit gestartet. Es war ein Gästehaus, da war im Erdgeschoss eine Wirtschaft drin mit so ganz normalen Stammgästen, die ortsüblichen, sage ich mal. Im Obergeschoss waren zwei einfache Wohnungen, die wir eben dann in fünf Monteurzimmer und drei Bäder umgebaut haben, also wirklich eher einfaches Niveau. Und im Dachgeschoss haben wir selbst in der Penthouse-Wohnung gewohnt. Ja, jetzt sagst du einfacher. Ich war ja dort, einfacher ist es nicht. Also es ist wirklich sehr, sehr liebevoll gemacht, auch ein sehr starkes Branding, das ihr da von Anfang an betrieben habt. Ihr habt ja auch richtig mit Fahrzeug und Werbung und ihr habt das ja wirklich richtig mit Herzblut gemacht. Als wir uns kennengelernt haben, warst du schon Vollblut Gastgeberin und das auch mit Herz und Seele. Erzähl vielleicht mal, wie es dazu kam, dass du trotz dessen, dass du schon Gastgeberin warst, gesagt hast, okay, ich gehe vielleicht mit Kevin und Simon den Weg im Coaching gemeinsam. Ich möchte das vielleicht größer machen oder was war dein Impuls und was waren vielleicht auch Schmerzpunkte? Ja, also wir hatten angefangen 2018, wie gesagt, es lief eigentlich ganz gut, aber es war schon zu dem Zeitpunkt noch ein einfaches Niveau. Wir haben dann festgestellt, dass die Zimmer aber ganz gut ankommen und die Wirtschaft sich eigentlich nicht lohnt und ich nicht vorhabe, mit zwei kleinen Kindern eine Gastronomin zu werden, die abends noch das Bier ausschenkt. Deswegen haben wir uns 2019 entschieden, zu investieren ins Erdgeschoss, haben die Wirtschaft quasi komplett umgebaut und in fünf Mini-Apartments, jeweils mit Küche und Bad. Das ist eingeschlagen wie eine Bombe, kam richtig gut an bei den Geschäftsreisenden vor allem, aber auch jetzt so langsam in den umliegenden Orten ist es bekannt geworden, dass man bei uns seine Gäste einfach ordentlich und schön unterbekommen kann und die sich bei uns wohlfühlen. Genau und dann lief das ganz gut, dann kam Corona, alle hatten Angst und dachten, die Welt geht unter und wir haben gesagt, nee, wir glauben an unser Projekt und investieren mit einem Gründungsdarlehen nochmal in die obere Etage, also die ehemals fünf Zimmer mit drei Bädern und haben daraus fünf wunderschöne Zimmer gemacht. Alle mit einem eigenen Bad, Rainshower, also schon ein bisschen gehobeneres Niveau, schöner großer Gemeinschaftsbereich mit Küche, Balkon und so weiter. Genau und dann habe ich aber 2019, genau damals noch, habe ich irgendjemanden gesucht, um mich auszutauschen. Ich war zu groß für den einfachen Airbnber, der vielleicht nur ein Zimmer in seinem Apartment mit vermietet, aber zu klein für ein Hotelier und da habe ich damals deinen Podcast gefunden und ich war so dankbar, dass ich endlich jemanden hatte, mit dem ich mich austauschen konnte. Da hatten wir auch mal telefoniert, also es war noch vor diesem Umbau Zeit und da habe ich angefangen, dich zu verfolgen, deine Podcasts und im letzten Jahr war ich es dann aber irgendwie satt. Also nach Corona lief es bei uns super, nach dem Umbau, aber ich habe gemerkt, ich möchte mich skalieren, ich möchte mich besser aufstellen, ich will wachsen und einfach professioneller werden. Ich habe die letzten fünf Jahre auch immer wieder Zeit verschwendet in Tools, die ich vielleicht doch nicht gebraucht habe oder die nicht die richtige Entscheidung waren und ich wollte einfach jemanden an meiner Seite, auf den ich mich verlassen kann, der mir Rückenwind gibt und einfach mal sagt, du bist auf dem richtigen Weg und mach weiter so oder vielleicht bieg mal links ab. Ja, das hatte ich mit euch gefunden. Also ich habe dann mit dir nochmal telefoniert, habe mitbekommen, dass ihr ein Mentoring-Programm anbietet. Wir waren dann ein paar Mal im Gespräch und habe mich dann auf das Programm oder auf das Coaching eingelassen. Für mich war es, glaube ich, die beste Entscheidung ever. Ja, das hört man super gerne. Also ich erinnere mich auch noch gut an die Zeit und ich erinnere mich ja auch an mich damals selber. Man ist irgendwie an einem gewissen Punkt, an so einer Schwelle, wo man skalieren will und irgendwie auch bestimmt könnte, aber man weiß gar nicht, was man zuerst macht. Mitarbeiter, Zeit, hast ja auch Kinder, hast ja erzählt, was in Elternzeit, als ihr da gestartet seid und das ist, glaube ich, schon eine Herausforderung und dann ist das natürlich irgendwie so ein, wenn es passt, ein gefundenes Fressen zu sagen, okay, man geht den Weg zusammen. Jetzt ist es ja aber nicht nur so, dass wir dich im Coaching begleitet haben, sondern wir haben ja relativ schnell gemerkt, dass in dir mehr steckt als nur ein engagiertes Wesen, was wachsen möchte, sondern da wirklich Power hinter ist und du auch wirklich committed bist. Wir haben ja im Coaching ganz normal Menschen, die wollen mehr Zeit haben, Menschen, die wollen irgendwie öfter in Urlaub oder remote arbeiten und wollen sich 5, 6, 7, 8 Wohnungen aufbauen und wir haben aber auch immer mal wieder Menschen dabei, die wollen was richtig Großes reißen, die wollen eine Delle ins Universum schlagen und daraus halt irgendwie mit einer Motivation rausgehen und nicht mit dem Ziel, weniger zu arbeiten und das hat bei dir einfach super gepasst. Ich glaube, wir sind auch sehr gut dran, in deiner Region eine Delle zu schlagen. Man hat sich hier auch schon gut rumgesprochen. Erzähl vielleicht mal, gib uns mal ein paar Insights. Wir haben eine gemeinsame Firma gegründet. Du bist in unserer Unternehmensgruppe bei Salie mit drin als Geschäftsführerin im Radius Heilbronn. Erzähl mal von deinem Standort. Wie läuft es? Wie viele Betten? Also ist die Situation vor dem Coaching 30 Betten oder mit Umbau schon mehr? Ja, das war nach dem Umbau hatten wir etwa die 30 Betten. Da haben wir nur selbst im Objekt gewohnt und dann hatte ich mir mit euch oder wir haben das Coaching begonnen und ich mache mir jedes Jahr so ein Vision Board. Also so zwischen den Jahren setze ich mich mal mit meiner Familie und meinen Kindern auch hin und wir überlegen, was ist so unser Ziel, unsere Träume für die nächste Zeit, für das nächste Jahr, aber auch ein bisschen langfristiger. Und da habe ich mir vorgenommen, ich möchte gern 2023 500.000 Euro Umsatz machen und 100 Betten auf 100 Betten skalieren. Damals hat mein Mann wirklich die Hände über den Kopf geschlagen und gesagt, du bist doch nicht ganz sauber. Du kannst es wahrscheinlich leiblich vorstellen, wie er reagiert hat und war absolut nicht begeistert, was ich da, von was ich da träume oder was meine Vision war. Und tatsächlich war es aber so, dass ich bereits im März verkünden konnte, als er mich gefragt hat, ja und wie läuft es mit deinen 100 Betten? Wir waren bereits bei 95 im März. Also für mich war das ein absoluter Katalysator, dieses Mentoring-Programm und ja, ich habe ein paar Zahlen mitgebracht. Ja, das interessiert euch. Also wir haben jetzt mittlerweile 12 Wohnungen aktuell aktiv mit 100 Betten, kriegen jetzt aber im Dezember, also bis zum Jahresanfang, noch drei Wohnungen dazu, kommen also noch mal 18 bis 20 on top. Außerdem läuft gerade die Vertragsvereinbarung zu fünf weiteren Wohnungen, die auch im Frühjahr dazu kommen, sind weitere 30. Am Montag habe ich einen Besichtigungstermin für ein Hotel, werden auch mit 14 Zimmern, also ausbaubar auf jeden Fall, auf circa 30 Betten sein. Wir haben ein Dreifamilienhaus aktiv bereits, also in den 100 Betten schon inbegriffen, aber der Eigentümer ist so begeistert von unserer Zusammenarbeit, dass er die sechs Doppelhaushälften, die in dem gleichen Ort gerade entstehen, gerne mit uns zusammenarbeiten möchte und daraus werden weitere 12 Wohnungen entstehen. Das heißt, wir werden ohne weiter zu skalieren, von jetzt schon auf jeden Fall von 100 auf 250 Betten wachsen. Ich kann es kaum glauben. Plus X, also ich denke mal, je nachdem wie alles anläuft, versuchen wir weiter zu wachsen und zu skalieren. Aber ich denke, die 250 ist das, was wir auf jeden Fall knacken werden. Ja, Hammer. Also ihr seht, was möglich ist, wenn man wirklich auch Chancen nutzt, wenn man seinen Job gut macht, wenn man dahinter steht und wenn man sich einfach auch einen Namen aufbaut. Und ich glaube, gerade das mit dem Namen, das funktioniert wirklich gut, wenn man eine richtige Passion hat und das spürt man bei dir auch. Also ob es jetzt der kleine Maultaschenladen nebendran ist, wo die ganzen Gäste hingeschickt werden, der von dir schwärmt oder ob es das Begrüßen der Gäste ist, die gerade anreisen. Ich war ja auch kürzlich an deinem Standort zu Besuch und habe mir das alles mal angeschaut und auch da wurden Gäste ganz herzlich empfangen. Man ist vorher nochmal durchgegangen, hat geguckt, ob die Reinigung wirklich alles ordentlich gemacht hat. Und diese Extrameile, die man geht, die schlägt sich dann natürlich auch in Form der Bewertung, der Gästezufriedenheit wieder, aber natürlich auch Eigentümerzufriedenheit. Weil es wurde vorhin auf der Bühne schon angesprochen, du hast natürlich auch den einen oder anderen Eigentümer, der unfassbar viel auf der Pfanne hat und der gar nicht so viel auf seinen eigenen Baustellen rumhüpfen kann. Und wenn du dann da als engagierte Mieterin kommst und sagst, hier ist noch was und da musst du mal gucken und da sagt dein Mitarbeiter nochmal Bescheid und warum ist jetzt noch keiner auf der Baustelle. Das sind natürlich solche Piekser, die absolut in die richtige Richtung motivieren, weil man dann ganz klar sagen kann, okay, da ist jemand, der hat Gas, der hat Volldampf. Und ich glaube, diese Extrameile geht auch niemand, der das lediglich macht, um mehr Zeit zu gewinnen. Das ist dann so eine Verkettung von Kleinigkeiten. Man kennt das, glaube ich, draußen an den Straßenzügen ist das immer so ein krasses Phänomen. Also es gibt einmal diese Müllthematik, wenn Sperrmüll irgendwo steht, einer stellt sein Bett raus, eine Nacht später stehen dort noch ein Schreibtischstuhl und irgendwie noch ein Mülleimer und irgendwas, was man halt loswerden möchte. Und das ist natürlich in der Wohnung auch so. Ist da eine kleine Macke, ist dort ein Kratzer, gibt es nicht mehr genug Tassen, dann wird das alles weniger wertschätzend behandelt und dann machst du einen ganz tollen Job vor Ort. Aber erzähl uns mal jetzt, in Betten rechnen natürlich relativ wenige, die am Anfang stehen, sondern die rechnen in Wohneinheiten oder in Umsatz. Wie viel Umsatz hast du mit Lamm gemacht nach Corona? Nach Corona hatten wir, ja jetzt erwischst du mich, also auf Corona-Zeit kann ich es dir gar nicht genau sagen. Ich kann dir aber sagen, was mein Ziel war auf jeden Fall für 2023, hatte ich vorhin kurz gesagt. Also ich hatte mir die 500.000 vorgenommen. Genau, im letzten Jahr erinnere ich mich doch, es kam jemand zu mir, der ganz stolz gesagt hat, wir haben dieses Jahr die 100.000 geknackt, also Umsatz im Jahr. Und ich war vergleichbar ein Tick größer und ich weiß noch, ich war erstmal ganz ruhig und habe dann gesagt, ja, wir haben die 175.000 geknackt. Also das war so das Niveau, das ich etwa vorher hatte und darauf war ich schon sehr stolz. Also das war schon ordentlich, auch nach Corona. Also das war schon gut, aber ich kann sagen, ich habe gerade nochmal nachgerechnet, Ziel für 2023 war 500.000. Ich habe vor kurzem mal geguckt, dachte ja, okay, könnte knapp werden, aber Stand heute liegen wir bei 507.000 Umsatz. Und wir haben noch einen ganzen Monat mit Weihnachtsmarkt. Also ich denke, wir könnten vielleicht die 550.000 knacken. Ja, und wenn ich mir die Bettenzahlen, den Wachstum so anschaue, dann wird das nächste Ziel mindestens die Millionen werden. Das musst du höher schrauben. Ja, ich glaube auch, aber ich wollte sehr konservativ machen. Aber es ist einfach eine schöne Zahl. Also es ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl. Ja, also das kann ich nur bestätigen. Wir merken den Wachstum ja in der ganzen Gruppe und überhaupt, wie das alles entstanden ist, entsprungen ist. So aus so einer Idee, dann wirklich in so wirklich gut funktionierende Partnerschaften rein zu hüpfen. Und ja, es ist ganz, ganz fantastisch. Jetzt ist aber natürlich ganz viele, die sagen, Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Und ich kann auch ganz viel Umsatz irgendwie reinschreiben. Was ist denn ungefähr hängen geblieben? Also kannst du das? Klar, das Jahr ist noch nicht vorbei und die Partnerschaft von uns ist jetzt ein bisschen länger als ein Jahr. Aber ungefähr eine Prozentzahl an Marge, die du mit nach draußen nimmst. Also zum jetzigen Stand kann ich sagen, dass wir bei circa 40 Prozent liegen werden. Und damit bist du absolute Überfliegerin in unserer Firmengruppe. Ich glaube, der einzige Standort, der da noch mithalten könnte, ist Kleve. Ansonsten sind wir da wirklich hellauf begeistert, dass das so richtig gut angelaufen ist. Du bist ja nicht nur bei uns Kundin gewesen, jetzt Geschäftsführung einer GmbH bei uns in der Unternehmungsgruppe. Du bist auch noch Stammtischorganisatorin in Heilbronn. Du bist auch noch Coach bei uns im Programm. Also es hat sich ja unfassbar viel getan. Hättest du vor einem Jahr damit gerechnet, dass dein Leben sich plötzlich nur noch um die Kurzzeitvermietung dreht? Nein, niemals. Also ich finde, es hat sich unglaublich viel getan und es gibt mir unheimlich Rückenwind und es macht mir unheimlich Spaß mit euch als Team. Es ist geschäftlich, aber vor allem auch menschlich einfach eine tolle Stimmung, ein toller Zusammenhalt. Und ihr gebt Sicherheit und es macht einfach richtig Spaß, mit euch zusammenzuarbeiten. Und auch, dass ich Coach sein darf und mein Wissen teilen, mich macht es total stolz, die Reise zu begleiten. Auch von den Teilnehmern zu sehen, wie sie auch ihre erste Wohnung finden und ich sie da einfach unterstützen kann, auf dem Weg begleiten. Und dann haben wir, wir hören uns mindestens einmal in der Woche. Ich bin meistens dienstags für die Beginner mit dabei. Und dann ist es so toll, wenn du die Reise siehst, wie es langsam ist und die erste Wohnung und ja, tada, kommt der nächste Step. Das ist so toll. Das stimmt. Also wenn man das mag, Leute begleiten. Ich habe ja soziale Arbeit studiert und habe auch immer was gesucht, wo man nicht nur ein Problem löst, sondern ein Leben verändert. Und ich finde, wir haben eine ganz, ganz tolle Möglichkeit, Leben zu verändern und haben da auch die Verantwortung als Coaches, das entsprechend auch möglich zu machen oder alles dafür zu geben. Und das machst du mit einer ganz, ganz großen Begeisterung. Alle sind super happy auch in deinen Calls und freuen sich immer, wenn du wieder da bist. Das ist ja nur für dich auch nochmal Rückenwind. Dankeschön. Und jetzt bist du ja hier auf der Summit auch mit einem Workshop vertreten und kannst ja auch wirklich ganz, ganz viel aus dem Nähkästchen plaudern, weil du natürlich viel Erfahrung mitbringst. Ja, fantastisch. Ich finde es richtig super. Ich bin gespannt, ob wir die 250 knacken. Wir gucken und geben alles, dass du öfter bei uns im Podcast bist, dass die Leute dich endlich mal mehr sehen. Das würde mich freuen, ja. Kann ja wirklich nicht sein, dass du schon ein Jahr mit uns den Weg gemeinsam gehst und wir noch gar nicht drüber gesprochen haben, aber umso besser. Jetzt haben wir ein fantastisches Ziel. Du willst die eine Million knacken. Wir hören uns also nächstes Jahr um dieselbe Zeit wieder und gucken, ob wir es geschafft haben. Auf jeden Fall. Super. Dann würde ich dir wie immer gerne den Gästen das letzte Wort überreichen, wenn du noch irgendwas den Zuhörern da draußen oder den Zuschauern sagen möchtest. Und ansonsten wünsche ich euch schon mal ganz viel Freude. Seid bei der nächsten Summit auf jeden Fall dabei. Nutzt solche Netzwerkveranstaltungen und wir hören uns nächste Woche beim nächsten Podcast Interview. Bis dann. Ja, mein Tipp an euch alle. Für mich ist Networking der Schlüssel zu allem. Vernetzt euch, findet neue Kontakte und vor allem sucht euch Gleichgesinnte und schaut einfach, dass ihr jemanden habt, der euch Rückenwind gibt und dann geht die Reise los und viel Spaß dabei. Tschüss.

Chapters

Video

More from YouTube