Mit dem Baubeginn wird der Bauzeitenplan vom Planungsinstrument zum täglichen Führungswerkzeug. Wer jetzt nicht steuert, verliert – Zeit, Geld und am Ende Kontrolle.
Thomas Krug und Jonas Betz zeigen, warum der Bauzeitenplan auf der Baustelle ein „lebender Organismus“ ist und weshalb schon ein fehlendes Gewerk ganze Projekte ins Wanken bringt.
Themen dieser Episode:
Warum der Bauzeitenplan ab Baubeginn aktiv geführt werden muss – nicht nur fortgeschrieben.
Der Bauzeitenplan als „lebender Organismus“.
Praxisbeispiel: Elektriker im Rohbau – was passiert, wenn nur einer nicht kommt.
Der kritische Pfad als Achillessehne des Projekts.
Nachtrags- und Kommunikationsmanagement bei Terminabweichungen.
Unterschiedliche Steuerungslogiken bei Einzelvergabe, GU/GÜ und öffentlichem Bauen.
Die zehn größten Terminrisiken – von Witterung über Schnittstellen bis zu späten Änderungswünschen.
Fazit:
Wer Termine aktiv steuert, spart nicht nur Zeit und Geld, sondern sichert den Projekterfolg. Der Bauzeitenplan ist kein Dokument zur Ablage – er ist ein Führungsinstrument. Jetzt reinhören – und in der nächsten Architektenrunde fundiert mitreden.
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