Speaker:
00:00:00
Männer trauern auch, aber Männer trauern anders.
Speaker:
00:00:04
Und deshalb gibt es den BVMT.
Speaker:
00:00:08
Und im Rahmen des Podcastatons 2026
Speaker:
00:00:12
möchte ich euch, liebe Hörerinnen und Hörer, im Rahmen
Speaker:
00:00:16
des Podcasts des Trauermanagers den BVMT
Speaker:
00:00:19
vorstellen. Und ja, herzlich willkommen euch, liebe Hörerinnen
Speaker:
00:00:23
und Hörer, und herzlich willkommen an dich, lieber Martin
Speaker:
00:00:27
Kreuz. Lieber Hendrik Lindh, ihr seid
Speaker:
00:00:31
Vorstand im BVMT,
Speaker:
00:00:34
ja, ich bin an der Stelle der Beirat— Beiratsvorsitzende, und wir
Speaker:
00:00:38
wollen euch, liebe Hörerinnen und Hörer, in das Thema
Speaker:
00:00:41
Männertrauer einführen. Wie seid ihr zwei zu
Speaker:
00:00:45
dem Thema Männertrauer gekommen und braucht es an dieser Stelle eigentlich
Speaker:
00:00:49
ein Bundesverband? Er zeigt schon auf mich.
Speaker:
00:00:53
Ja, wie man eben zu so einem Thema kommt, mit einer eigenen Geschichte
Speaker:
00:00:56
letztendlich, ne. Bei mir ging es darum, dass meine Frau 2009 gestorben ist und ich
Speaker:
00:01:00
mich damals auf den Weg gemacht habe und mich diesem Thema immer mehr
Speaker:
00:01:04
gewidmet habe und irgendwann dann einen Kurs hatte, den ich angeboten habe, und wir Männer
Speaker:
00:01:07
am Ende zusammensaßen, überlegt haben, wie geht's denn jetzt eigentlich weiter,
Speaker:
00:01:11
und den Männern in dem Kurs eigentlich klar waren, wir haben für uns
Speaker:
00:01:16
Männer, für unser Geschlecht eigentlich kein wirkliches, keine wirkliche
Speaker:
00:01:19
Struktur in diesem Bereich, die uns tatsächlich anspricht,
Speaker:
00:01:23
auffängt und vielleicht weiterleitet. Und dann war die Idee
Speaker:
00:01:26
relativ schnell geboren, einen Bundesverband zu gründen. Eigentlich gar nicht mal
Speaker:
00:01:30
erst mal so auf großer Ebene, aber die Rückmeldungen, die wir bekommen
Speaker:
00:01:34
haben, waren halt gleich international. Tschuldigung, deshalb war dann von
Speaker:
00:01:38
vornherein klar, okay, es muss ein Bundesverband werden, und dann haben wir ihn relativ schnell
Speaker:
00:01:41
gründen können. Ja, und ich selber komme aus der anderen Ecke, also
Speaker:
00:01:45
ich, arbeite eher mit pauschal— also nicht
Speaker:
00:01:49
pauschaler Trauer, die gibt's ja nicht, aber ich arbeite pauschal,
Speaker:
00:01:53
sagen wir mal, mit allen Trauernden zusammen und habe verschiedene Communities und
Speaker:
00:01:57
krieg seit Jahren mit, der Männeranteil ist sehr,
Speaker:
00:02:00
sehr gering, ist aber am Wachsen. Und durch die
Speaker:
00:02:04
Community kriegen wir halt— krieg ich halt diese speziellen
Speaker:
00:02:07
Bedürfnisse von Männern, von trauernden
Speaker:
00:02:11
Männern mit. Genau. Und durch den jahrelangen Kontakt mit
Speaker:
00:02:15
Martin war das dann irgendwie natürlich klar, dass ich
Speaker:
00:02:19
unbedingt unterstützen möchte, mitmachen möchte. Da bin ich nicht mal
Speaker:
00:02:23
in den Ausnahmen. Mein Zugang zum, zum Thema Trauer und
Speaker:
00:02:26
Männertrauer ist einerseits ein Berater, mein Bruder starb mit
Speaker:
00:02:30
36 und habe ihn an der Stelle ein Monat lang im
Speaker:
00:02:34
Krankenhaus, begleitet. Und das andere ist als,
Speaker:
00:02:38
langjähriger evangelischer Gemeinde- und Klinikpacher, ich habe über
Speaker:
00:02:42
700 Trauersituationen begleitet, sowohl im Krankenhaus
Speaker:
00:02:45
als auch in der Gemeinde. Und habe eben halt auch gesehen,
Speaker:
00:02:49
die Männer stehen meistens alleine da. Und
Speaker:
00:02:53
wenn ich mich so umgucke, die Angebote für Männer
Speaker:
00:02:57
zum Trauern werden in fast 90,
Speaker:
00:03:01
95% der Fälle von Frauen angeboten, und die Männer
Speaker:
00:03:05
gehen nicht hin. Ja, ja, da finde ich, berühren wir
Speaker:
00:03:08
direkt ein, ein interessantes Thema.
Speaker:
00:03:14
Und, und ich komme immer mehr hin, auch zu sagen, es geht nicht
Speaker:
00:03:17
um Männertrauer, sondern es geht um— es geht auch
Speaker:
00:03:21
um, oder Hilfen für Männertrauer,
Speaker:
00:03:25
sondern es geht Hilfen— es geht auch um Hilfen für den männlichen Anteil
Speaker:
00:03:28
in uns, also auch in Frauen, genauso wie wir weibliche Anteile haben. Und
Speaker:
00:03:32
viele, sagen wir mal, bereits etablierte
Speaker:
00:03:35
Trauerhilfen auch gut tun. So fehlt
Speaker:
00:03:40
uns Männern doch noch ein anderer Teil, und ebenso andersrum,
Speaker:
00:03:44
ja. Also Frauen, die ihre weibliche— den weiblichen
Speaker:
00:03:47
Anteil wirklich durch diese Hilfen, die es gibt, bedienen können, aber auch da
Speaker:
00:03:52
fehlt etwas für den maskulinen Teil in
Speaker:
00:03:55
Frauen.
Speaker:
00:04:00
Angebote gibt es viele, aber sie sprechen uns
Speaker:
00:04:04
halt häufig nicht an. So, und wenn dann, wenn die Diskussion aufkommt,
Speaker:
00:04:08
ja, wir haben doch überall Beratungsstellen, wir haben doch überall Trauergruppen, ja,
Speaker:
00:04:12
das mag halt alles auch alles sein, das ist auch alles richtig, aber wir
Speaker:
00:04:15
Männer fühlen, fühlen uns ganz oft, nicht immer, aber ganz oft eben durch diese
Speaker:
00:04:19
Angebote nicht angesprochen. Das ist eben auch so ein Teil, der der Bundesverband
Speaker:
00:04:23
letztendlich übernehmen möchte, zu sagen, okay, vielleicht müssen wir diese
Speaker:
00:04:26
Angebotsvielfalt, die wir haben, spezifischer zuschneiden auf den
Speaker:
00:04:29
männlichen Anteil, um das mal von Hendrik aufzunehmen. Um eben auch
Speaker:
00:04:33
die Menschen abzuholen, die vielleicht eine andere Herangehensweise an
Speaker:
00:04:37
ihre Trauer haben. Und das fehlt mir in
Speaker:
00:04:40
weiten Teilen in Deutschland noch. Mhm. Ja, was ist
Speaker:
00:04:44
das aus eurer Sicht? Was, was brauchen an der Stelle Männer?
Speaker:
00:04:48
Also wenn ich z.B. auch meine Gemeindesituation— habe ich jetzt im
Speaker:
00:04:51
Vorfeld noch mal für mich noch mal reflektiert, und da habe ich
Speaker:
00:04:55
auch ganz häufig so eine Situation erlebt, da ist jetzt die Frau,
Speaker:
00:04:59
gestorben in dem— von dem Ehepaar, und Und der Mann hatte im
Speaker:
00:05:03
Endeffekt wenig Andockmöglichkeiten. Das zum einen, weil er beruflich sehr, sehr
Speaker:
00:05:06
stark eingebunden war, und zum anderen in den Paarbeziehungen
Speaker:
00:05:10
ist er wiederum von den anderen nicht reingenommen worden, weil er dann möglicherweise
Speaker:
00:05:14
zu viel Freizeit hat und sich dann auf einmal in Beziehungen
Speaker:
00:05:18
reindrängen könnte, was natürlich Quatsch ist.
Speaker:
00:05:22
Ja, aber da ist ja schon das— du siehst ja an— allein an der Aussage
Speaker:
00:05:25
schon, wie viel Unwissenheit noch im Feld ist. Und das ist so, glaube ich,
Speaker:
00:05:29
so ein Punkt, den wir auch versuchen müssen aufzulösen.
Speaker:
00:05:33
Aufzuklären, wie ticken wir letztendlich, wie— nicht wir
Speaker:
00:05:37
als 100%, sondern der überwiegende Teil vielleicht, wie tickt
Speaker:
00:05:40
der, worüber denkt der nach. Und ich glaube, dass eben auch
Speaker:
00:05:44
ganz, ganz, ganz, ganz viel Wissen in dem Bereich noch fehlt. Das mag
Speaker:
00:05:48
zusammenhängen mit alten Rollenverteilungen, die wir mal gehabt haben, die heute
Speaker:
00:05:51
aufgebrochen sind. Das mag mit einer ganz starken Verunsicherung heute der
Speaker:
00:05:55
Männer in unserer jetzigen Zeit zusammenhängen, die häufig nicht wissen,
Speaker:
00:05:59
wo sie stehen, was ihre Aufgabe letztendlich ist und was sie dürfen
Speaker:
00:06:03
und was sie dürfen. Genau, da stimme ich dir voll zu. Und da fehlt
Speaker:
00:06:07
einfach Wissen. Und wenn du dir die bestehenden Trauerbegleiter
Speaker:
00:06:11
an— oder die Angebote der Trauerbegleiter anguckst, das ist halt häufig noch old school,
Speaker:
00:06:15
das hat sich nicht weiterentwickelt. Und da muss einfach
Speaker:
00:06:18
wesentlich mehr Wissen rein, um eben dann auch auf die Männer
Speaker:
00:06:22
adäquat zugehen zu können. Ich höre ja immer schon wieder, ja, wenn ich
Speaker:
00:06:26
einen Mann begleite, muss ich dann auch ein Mann sein? Nein, natürlich nicht.
Speaker:
00:06:29
Aber du musst halt wissen, wie wir vielleicht ticken, und dann kannst du vielleicht adäquat
Speaker:
00:06:33
begleiten. Mhm. Ja, und,
Speaker:
00:06:38
und— ganz klar, und ich finde auch immer noch mal wichtig zu betonen, also als
Speaker:
00:06:41
wir den Bundesverband gegründet haben, da gab's
Speaker:
00:06:44
ein paar kritische Stimmen, und die kamen alle von
Speaker:
00:06:48
Frauen. Ja, irgendwie
Speaker:
00:06:52
war das für uns sehr schräg, denn
Speaker:
00:06:56
Wir wissen ja einfach, Power ist individuell. Also
Speaker:
00:07:00
lass uns so viele wie möglich— also so
Speaker:
00:07:03
viel wie möglich an Werkzeugen, an, an Hilfearten, an
Speaker:
00:07:07
Verschiedenheiten, an, an wie es geht
Speaker:
00:07:11
bringen, damit wirklich jeder seine
Speaker:
00:07:14
passende Art und Weise findet. Und das ist wirklich,
Speaker:
00:07:19
wir— was wir machen, ist, wir möchten einfach nur in den großen Blumenstrauß noch ein
Speaker:
00:07:23
paar mehr Blumen reinbringen. Genau, und das,
Speaker:
00:07:28
ja, hatte, hatte uns am Anfang wirklich sehr gewundert, diese, diese
Speaker:
00:07:32
Kritik, die aber wirklich aus einer ganz klaren Richtung kam.
Speaker:
00:07:36
Und das zeigt,
Speaker:
00:07:40
ja, das, das, das zeigt auch wieder, wo wir stehen. Und was Martin, was
Speaker:
00:07:44
du eben gesagt hast, dass wir noch nicht unsere Rolle, oder
Speaker:
00:07:47
ne, gefunden haben, dass wir in der, in der aktuellen, in
Speaker:
00:07:51
der jetzigen Situation einfach unsicher sind. Und
Speaker:
00:07:56
das zeigt das noch mal, ne. Mhm.
Speaker:
00:08:00
Wie ist das, ihr beiden habt schon Bücher und andere
Speaker:
00:08:03
Veröffentlichungen dazu geschrieben. Wenn ich jetzt als,
Speaker:
00:08:07
Mann suche zum Thema Männertrauer, was kann ich
Speaker:
00:08:11
da finden? Was kann ich auch bei euch finden? Hendrik,
Speaker:
00:08:15
fang an. Ja, ja, also ich habe ja vorhin gesagt, bei mir geht es wirklich
Speaker:
00:08:19
generell um Trost und Trauer, ja. Und, und ganz
Speaker:
00:08:22
speziell geht's bei dem, was ich mache, immer um Verständnis,
Speaker:
00:08:26
ja. Also das, was Trauernde suchen, egal ob Männlein oder Weiblein, und
Speaker:
00:08:30
was ihnen seit Jahrzehnten kaum befriedigt wird, ist
Speaker:
00:08:34
Verständnis im Außen, ja. Mein Umfeld weiß nicht, wie es mit mir ist,
Speaker:
00:08:37
es ist ohnmächtig und bringt sich in Sicherheit und lässt mich allein.
Speaker:
00:08:41
Und das Zweite ist, also mit dem Tod dieses
Speaker:
00:08:44
geliebten Menschen ist auch ein Teil in mir einfach mitgestorben, ja. Das
Speaker:
00:08:48
alte Ich ist tot, das neue Ich ist noch nicht bekannt, Und das fühlt sich
Speaker:
00:08:52
fürchterlich an, dieses, ja, nicht Fisch, nicht Fleisch,
Speaker:
00:08:56
so. Und die Lösung ist für mich immer Verständnis. Und daher ist das,
Speaker:
00:09:00
was ich schreib, geht auch in diese Richtung. Also wie, ich gebe dem Kopf
Speaker:
00:09:04
leichte Erklärung in leichter Sprache, damit der versteht, was das Herz
Speaker:
00:09:07
fühlt, damit Herz und, und Kopf
Speaker:
00:09:11
sobald wie möglich wieder auf einer Frequenz funken kann,
Speaker:
00:09:15
Und wenn ich da gleich ergänzen kann mit dem Strauß Blumen, ich gehe so ein
Speaker:
00:09:18
bisschen anders an die Thematik ran. Ich merke, oder in den letzten Jahren
Speaker:
00:09:22
gemerkt, dass Männer ganz gerne mit Fakten arbeiten. Das heißt, ich habe versucht,
Speaker:
00:09:26
mir den Trauerbericht der Männer mehr aus der biologischen,
Speaker:
00:09:29
ethnologischen, evolutionären Sicht anzuschauen. Das ist
Speaker:
00:09:33
die eine Schiene, die ich gehe, also sprich tatsächlich zu sagen, wo kommen wir eigentlich
Speaker:
00:09:37
her, wie haben wir früher gearbeitet, was waren unsere Aufgaben früher, warum passt das
Speaker:
00:09:40
heute nicht mehr? Aber auch mit Daten zu belegen, wo einfach
Speaker:
00:09:44
Missverhältnisse in unserer Gesellschaft einfach sind, einfach mal auch Statistiken zu
Speaker:
00:09:48
bringen, also wirklich faktenbasiert. Und der andere Weg ist eben über die
Speaker:
00:09:52
Romane, das Innenleben von Männern zu zeigen, aber dann eben
Speaker:
00:09:56
in einer, in einer literarischen Form, die weg ist von den eigentlichen Fakten,
Speaker:
00:09:59
um das mal in Geschichten zu packen. Das sind meine beiden Wege,
Speaker:
00:10:03
die ich schreibe. Mhm. Und von mir ist jetzt noch
Speaker:
00:10:07
ein Buch in Vorbereitung. Wir kommen ja von der Arbeitssicherheit im
Speaker:
00:10:10
Unternehmen, und da wird ja das Thema Trauer eigentlich
Speaker:
00:10:13
totgeschwiegen. Hinter den Arbeitsprozess und so weiter
Speaker:
00:10:17
und so fort. Und wir haben die Erfahrung gemacht, in dem Moment, wo
Speaker:
00:10:21
du da einfach Freiraum schaffst, dann können die
Speaker:
00:10:24
Männer und auch die Frauen ihre Trauer
Speaker:
00:10:28
erheblich schneller durchleben und die Transformation
Speaker:
00:10:32
erreichen. Wer bin ich, wenn du nicht mehr bist? Ja, denn
Speaker:
00:10:36
das ist ja im Endeffekt das Ziel der Trauer aus meiner Sicht,
Speaker:
00:10:39
dass sich eben halt in der neuen Position wirklich auch definieren zu können
Speaker:
00:10:43
und nicht nur zu sagen, ich bin der Mann porn oder die Frau
Speaker:
00:10:48
porn ist leider vor 3 Jahren verstorben.
Speaker:
00:10:53
Ja, gucken wir doch mal in Richtung
Speaker:
00:10:57
des PVMT. Der PVMT hat sich ja jetzt vor
Speaker:
00:11:01
einem guten Jahr gegründet. Wo
Speaker:
00:11:05
soll die ganze Sache hinlaufen? Zumal wir einfach
Speaker:
00:11:09
noch mal bedenken müssen, das ist vielen auch nicht bewusst,
Speaker:
00:11:12
dass, Herzlich, ich beschäftige mich
Speaker:
00:11:16
häufiger mit dem Thema Suizid, einfach auch, weil es bei uns häufiger
Speaker:
00:11:19
ankommt. Viele wissen es ja nicht, dass 70—
Speaker:
00:11:23
75% derjenigen, die einen Versuch machen, sind Frauen.
Speaker:
00:11:27
75% bei denen, der erfolgreich ist, sind Männer. Das heißt
Speaker:
00:11:31
also, an dieser Stelle ist einfach ein Handlungsdruck. Wo
Speaker:
00:11:35
soll es dann im BVT hingehen? Auch da wieder mehrere
Speaker:
00:11:38
Schienen. Einerseits ist es natürlich unsere Aufgabe, Wissen in
Speaker:
00:11:42
die, in die breite Ebene reinzukriegen. Das heißt, wir sind auf Messen, wir sind auf
Speaker:
00:11:45
Tagungen, aktiv, besuchen da, st— haben jeweils eigene
Speaker:
00:11:49
Stände, die wir zur Verfügung stellen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen,
Speaker:
00:11:53
um aufzuklären, wo einfach noch Defizite herrschen. Das ist der eine große
Speaker:
00:11:56
Punkt. Dann planen wir gerade für die zweite Jahreshälfte tatsächlich auch eine
Speaker:
00:12:00
Tagung, eine eigene Tagung. Da sind wir in den Vorbereitungen aktuell, um
Speaker:
00:12:04
Fachreferenten, ich sag mal, einzuladen, die dann auch wieder einem
Speaker:
00:12:08
breiten Publikum letztendlich ihr Wissen vermitteln können. Das ist so der
Speaker:
00:12:12
eine Weg. Der andere Weg ist tatsächlich auch, ein Netzwerk aufzubauen,
Speaker:
00:12:16
möglichst weiter als Deutschland, um
Speaker:
00:12:19
Ansprechpartner in der Fläche zu kriegen, um ganz konkret mit Männern
Speaker:
00:12:23
zu arbeiten oder mit Institutionen zu arbeiten, die Defizite haben.
Speaker:
00:12:27
Dafür legen wir dann jeweils aber auch strenge Kriterien an. Das heißt, wir gucken,
Speaker:
00:12:31
dass wir die, die wir einladen in den Bundesverband, die
Speaker:
00:12:35
müssen eine gewisse Fachexpertise einfach an den Tag legen, langjährige
Speaker:
00:12:39
Erfahrung einfach haben, um wirklich auch adäquat begleiten zu können oder
Speaker:
00:12:42
eben ihr Wissen auch vermitteln zu können. Das heißt ja von vornherein,
Speaker:
00:12:46
die, die Linie vorgeben, lieber einen kleinen Verband, aber der eine hohe Qualität
Speaker:
00:12:50
hat, als auf die Masse zu gehen und wo dann jeder letztendlich
Speaker:
00:12:53
reingehen kann. Also ohne es wirklich abzuqualifizieren, haben wir halt
Speaker:
00:12:57
in Deutschland ganz, ganz viele Coaches, die unterwegs sind, aber
Speaker:
00:13:01
die vielleicht in ihren Bereichen gut sind, aber nicht immer unbedingt im Bereich Trauer
Speaker:
00:13:05
gut begleiten können oder gut ausbilden können oder vermitteln können.
Speaker:
00:13:08
Und da ist so ein Punkt, wo wir sagen, okay, da müssen wir einfach ansetzen,
Speaker:
00:13:12
hohe Qualität. Und individuelle Begleitung, aber eben auch Vielfachwissen in
Speaker:
00:13:15
die breite Öffentlichkeit reinzukriegen.
Speaker:
00:13:19
Mhm. Hendrik, ich hatte eben den Eindruck, du wolltest noch was sagen an dieser Stelle.
Speaker:
00:13:22
Nee, nee, nee, nee, voll, voll
Speaker:
00:13:25
unterstützend. Aber dann sag mal, wo hast du— Ich habe doch noch,
Speaker:
00:13:29
also mir, und das ist ja wieder mein Thema, entschuldige, wenn ich dich jetzt
Speaker:
00:13:33
doch noch dann unterbrochen habe, und zwar, okay, das ist ja
Speaker:
00:13:36
insgesamt, insgesamt Aufklärung,
Speaker:
00:13:43
ja, und, und, und ich gehe tatsächlich auch ans Umfeld direkt immer dran, ja, erkläre
Speaker:
00:13:46
diese Ohnmacht. Also was wir als Gesellschaft wirklich
Speaker:
00:13:50
lernen müssen, und das ist Männlein- und Weibleintrauer und, und Hilfe und
Speaker:
00:13:53
Begleitung,
Speaker:
00:13:56
ist, dass die Ohnmacht, die wir gegenüber
Speaker:
00:14:00
fremder Trauer haben, erstens die wesentlich kleinere
Speaker:
00:14:03
Aufgabe ist, ja, wenn ich sie mit den Trauernden, mit der
Speaker:
00:14:06
Trauersituation vergleiche. Aber
Speaker:
00:14:11
sich den Mut zusammenzusammeln, um sich seiner Ohnmacht zu
Speaker:
00:14:14
stellen, damit schenken wir halt nicht nur wirklich den
Speaker:
00:14:18
Trauernden mit Zeit, Schulter, Nichtwissen.
Speaker:
00:14:22
Ja, wir beschenken mit Nichtwissen, keine Ratschläge, keine Vorschläge,
Speaker:
00:14:26
halt Herz, Schulter. Ja, genau, also der Mund kann zu Hause
Speaker:
00:14:30
bleiben, der Kopf kann ausgestellt werden, so So können wir uns trauen, dann
Speaker:
00:14:33
wirklich, können wir, können wir ihnen gut begegnen, ohne uns selbst in Gefahr
Speaker:
00:14:37
zu bringen. Wir bringen uns nicht in Gefahr, aber das fühlen wir tatsächlich bei
Speaker:
00:14:41
Fremdlandtrauer. So, und genau das ist halt
Speaker:
00:14:45
mein Anteil an Aufklärung, ne. Martin oder
Speaker:
00:14:49
die anderen im Bundesverband gehen wirklich sehr speziell ran, was
Speaker:
00:14:52
wichtig ist, und ich mache einfach weiter dieses Pauschale,
Speaker:
00:14:57
so die Angst vor der Ohnmacht nehmen. Die Angst vor fremder Trauer
Speaker:
00:15:00
nehmen.
Speaker:
00:15:04
Mhm. Mhm. Was sind für euch beide die größten Risiken, bzw.
Speaker:
00:15:08
jetzt bin ich ein Mann in Trauer, meine Eltern, wie auch immer,
Speaker:
00:15:12
sind vor einem halben Jahr gestorben, jetzt suche ich einen
Speaker:
00:15:16
Trauercoach, worauf muss ich achten, was sind die größten
Speaker:
00:15:20
Gefahren und wo sind die größten Hingucker?
Speaker:
00:15:23
Also meine Empfehlung ist da immer probier es aus
Speaker:
00:15:27
und achte nur auf dein Bauchgefühl. Ja,
Speaker:
00:15:30
also wir, vor allem wir Männer, sind dann ja vor der Trauer in einer
Speaker:
00:15:34
Dimension von Entscheidung und nach vorne,
Speaker:
00:15:38
na, das möchte ich den Frauen nicht absprechen. Ja, aber wir sind da vielleicht ein
Speaker:
00:15:41
bisschen mehr Holzklotz und haben den, den zweiten Part nicht, den emotionalen.
Speaker:
00:15:46
Und hier ist es aber wirklich sehr wichtig,
Speaker:
00:15:50
auf das Bauchgefühl zu hören, das hat die Antworten, die
Speaker:
00:15:54
ureigenen Antworten. So, ich würde
Speaker:
00:15:57
noch mal wirklich dann aber auch noch mal gucken, dass eine gewisse Fachexpertise dahinter ist.
Speaker:
00:16:02
Ja, das wäre, das wäre mir einfach auch wichtig. Und
Speaker:
00:16:05
da ist es glaube ich unerheblich, ob ich, ich sag mal jetzt, im, im Internet
Speaker:
00:16:09
nach jemanden recherchiere oder tatsächlich über bestehende Institutionen wie z.B.
Speaker:
00:16:13
Hospize oder so gehe. Also ich denke mittlerweile durch die— ich
Speaker:
00:16:17
mach das seit 15 Jahren, bin ich glaube ich in den Hospizen z.B. ganz gut
Speaker:
00:16:20
vernetzt. Macht viele Fortbildungen in den Bereichen. Die wissen
Speaker:
00:16:24
mittlerweile, dass es etwas gibt, was für Männer speziell angeboten wird, und die da jetzt
Speaker:
00:16:28
schon mal genauer hingucken. Das wird, glaube ich, immer besser, das System. Mhm.
Speaker:
00:16:32
da würde ich aber, glaube ich, eher in so einen Bereich reingucken als in einen
Speaker:
00:16:36
anderen Verband, sondern eher in die Praktiker reinzugucken,
Speaker:
00:16:40
die wirklich an der Basis arbeiten, die, die Sterbenden im Haus haben, die
Speaker:
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aber auch die Angehörigen damit eben im Haus haben, und sagen, okay, ich sehe, was
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da jetzt gerade abgeht, und die müssen halt eine spezielle Begleitung haben, dann würde ich
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glaube ich über solche Häuser gehen, um mich zu
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erkundigen, ob mir jemand helfen kann. Zumal, und das ist ja vielleicht auch der große
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Vorteil dabei, Hospize ja mittlerweile flächendeckend vorhanden sind. Das heißt, ich
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habe ja in der, in näheren Umgebung immer auch irgendwo ein Haus,
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das ich mal ansprechen kann. Mhm. Wichtig ist
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mir in dem Bereich, dass ich nicht irgendwie ein
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abgedrehte Gerater. Also es gibt Leute, die sich wahnsinnig selber
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überschätzen. Das ist sicherlich am Anfang schwer
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rauszufiltern, aber da würde ich tatsächlich versuchen, immer wieder mir
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auch, na ja, mal rechts und links mal zu gucken, wenn ich mir
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jemanden ausgesucht habe, ob der mich begleiten kann, und mal noch mal
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recherchieren, taugt dieser Mensch eigentlich dann auch. Weil es gibt viele, die sich
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meiner Meinung nach wirklich überschätzen und sagen, kann ich, gar kein Problem, begleite
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ich. Und die richten, glaube ich, mehr Schaden an als alles andere. Weil wenn du
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einmal an einem Menschen bist, der dich falsch begleitet,
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dann hast du am Ende, glaube ich, mehr Probleme als am Anfang.
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Ja, ja, daher finde ich, ne, also 100%, Martin, ganz klar.
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Und daher finde ich auch, guck, wie
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lange der— also erstens guck, ob der, der, der
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Begleiter selber trauert, war oder ist,
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und dann wie lange ist der Schicksalsschlag her. Für
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viele, das, das sehen wir insgesamt in der Trauerbegleitung, ja, also
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geschlechterübergreifend, ist es, wenn sie, wenn sie Hilfe bekommen in
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Trauer, ist das ja wirklich ein— ich sag mal, es ist eine wirklich gute
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Orientierung in einer Situation, wo der
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Lebenskompass verschütt gegangen ist, ja. Also es ist elementar wichtig
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und kommt elementar wichtig auch gefühlt an, ja, es
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rettet das Leben. So, und viele dieser Menschen wollen das halt
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weitergeben, großartig. Aber wenn es zu früh ist,
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Dann ist es eigentlich noch eine Eigentherapie mit
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Versuchskaninchen, frisch, neu, aktuell Trauernde. Und
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das ist eine riesige Gefahr.
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Und, und, und, und, da darf ich noch mal sagen, das noch, noch fortführen: Wenn
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ich die Entscheidung treffe als Privatmann, oh ja, ich möchte Trauerbegleitung
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machen, dann kann ich das machen ohne irgendwelche
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Persönlichkeitsprüfung, ja, Quali— Quali— also ich kann das
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einfach durchziehen. Und dann wird irgendjemand
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auf, auf, auf, auf Menschen in elementarer Not losgelassen, und das
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richtet riesigen Schaden an. Und es gibt leider, leider
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bei den meisten Ausbildern— Ausbildungsstätten von
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Trauerbegleitung keine persönliche
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Prüfung, Eignungsprüfung. Ja, riesen
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Gefahr, aber eine große Geldmaschine, die
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Ausbildungsindustrie. Ja, merkst du, ich bin ja selbst in
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diesen Ausbildungen immer wieder tätig. Wenn du die, die Leute
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vor dir sitzen hast, die sich ausbilden lassen wollen, da merkst du
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innerhalb von der ersten halben Stunde, hat er eine eigene Erfahrung oder hat er keine
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Erfahrung, ist das ein Theoretiker. Das heißt nicht, dass ein Theoretiker am Ende
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eine schlechte Arbeit macht, das will ich damit gesagt— gar nicht gesagt haben, aber er
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ist nicht im Gefühl, weil er es nicht selbst erfahren hat. Und diesen Schmerz
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musst du, glaube ich, einmal selber erlebt haben, damit du authentisch wirst.
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Und dann kannst du mit dem Sockel oben drauf, mit Fachwissen,
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irgendwann auch vielleicht ein guter Begleiter und eine gute Begleiterin werden. Aber ein
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reiner Theoretiker halte ich immer für problematisch in dem Bereich.
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Ach ja, also die Mischung Praktika und Trauerfall,
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zumindest nicht nur 3 Jahre her oder so. Ja, ja, genau.
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Ja, ja. Und deshalb ist mir jetzt auch vom Beirat her ganz wichtig
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gewesen, wir suchen ja beim Beirat— gucken ja beim Beirat auch, wer
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darf neues Mitglied werden. Und das hab— hab ich auch ganz klar
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Derjenige muss sich supervidieren
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lassen. Also ein Berater, der an dieser Stelle
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arbeitet ohne eigene Supervisionserfahrung,
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kann ganz schnell seine eigenen Thema— Themen in den— in sein
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Gegenüber projizieren, und dann wird's schräg. Ja, ja, genau.
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Ja, ja. Und, und dann machst du nämlich aus diesen trauernden Opfer
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Ja, ja,
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richtig. Und die Umverjährung muss natürlich so lange halten,
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damit, damit das Geld wiederum fließt. Aber dann sind wir in ganz anderen Sachen. Deshalb
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haben wir auch gesagt, wir machen mit dem
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BVNT ein Gegenprogramm, und das
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auf sehr professionelle Art und Weise. Und das
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war mein Anliegen, war unser Anliegen, euch, liebe
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Zuhörerinnen und Zuhörer, Euch heute im Rahmen des Podcast—
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Podcasts des Jahres 2026 den
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BVMT, den Bundesverband für Männertrauer,
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vorzustellen. Und Martin, sag mir mal ganz schnell, wie
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erreiche ich am besten den BVMT? Am einfachsten geht's,
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glaube ich, über unsere Internetseite, das ist
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www.bundesverband-männertrauer.de. Darüber kriegt ihr uns am schnellsten, wenn ihr uns recherchiert. Wir sind bei Facebook,
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wir sind bei Instagram, wir sind bei LinkedIn. Wir sind bei Patreon, also auf
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verschiedenen Plattformen sind wir tätig. Da findet ihr uns relativ schnell.
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Mhm. Und wie ist das, jeder Bundesverband, sind wir mal ehrlich, wir brauchen
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ein bisschen— nicht nur Kleingeld, es darf auch rascheln, darf
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elektronisch überwiesen werden. Wie ist das da mit Fördermitgliedschaft?
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Also wir haben auch da drei verschiedene Modelle. Wir haben einmal die Fördermitgliedschaft, die
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fängt bei 24 € im Jahr an, das sind 2 € pro Monat. Das
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ist also, glaube ich, ein ganz geringer Betrag. Wer mehr geben möchte, kann mehr geben.
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Das ist die Fördermitgliedschaft. Dann gibt's die Möglichkeit,
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über unsere Crowdfunding-Plattform zu gehen, auch da
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über bundesverband— männertrauer.de. Die findet man da auch relativ schnell, da
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kann man spenden, wenn man möchte. Und die letzte Variante ist die
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Variante über Patreon, da kann man sogenannte Fan von uns werden mit
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monatlichem Beitrag. Da kriegt man auch ein paar Insiderinformationen, die man sonst vielleicht nicht
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kriegen würde. Und das sind die drei Möglichkeiten, mit denen man uns
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finanziell unterstützen könnte, weil wir dringend noch auf Geld
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angewiesen sind.— Mhm. Und es ist ganz klar, du verschickst auch
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Spendenscheine. Ja, natürlich, klar, wir sind eingetragener Verein und dementsprechend gibt's natürlich
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auch für die Steuer— Steuererklärung den Spendenbescheid,
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kein Problem. Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, wenn's noch Fragen
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gibt, schreibt es
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bitte an podcast@trauermanager.de und ich leite eure Fragen gerne weiter, sofern ich
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sie nicht selbst beantworten kann, oder solange ihr einen der
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beiden Gäste, nämlich die Dr. Martin Keuls oder den Hendrik
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Lindh, selbst befragen wollt. Herzlichen Dank fürs Zuhören und
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bis nächstes Mal. Danke, danke sehr.