Artwork for podcast Das Schwere leicht gesagt
Trauer am Arbeitsplatz - Männer trauern anders - Podcasthon
Episode 11916th March 2026 • Das Schwere leicht gesagt • Stefan Hund
00:00:00 00:25:54

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Shownotes

Männertrauer – Social impact bei podcasthon

Dr. Martin Kreuels und Hendrik Lind - Vorstand BVMT - zu Gast im Trauermanager Podcast

🎧🌍 Ein guter Tipp ist Gold wert. Und mit Menschlichkeit kostenfrei Tipps weitergeben, hilft allen. Nachdem ich kurz gefragt wurde, bin ich stolz darauf, am Podcasthonteil 26 zunehmen , dem weltweit größten Wohltätigkeits-Podcast-Event! 💪 Ich werde diese Folge unseres Podcasts der Unterstützung des gemeinnützigen Bundesverbandes Männertrauer (einer Wohltätigkeitsorganisation und einer Sache) widmen, die mir wirklich am Herzen liegt. ❤️

Alleine wenn wir uns bewusst machen, dass 75% aller Suizidversuche von Frauen unternommen werden ... und die Suizidversuche, die tödlich enden, von Männern begangen wird. Professionelle Anlaufstellen spezifisch für Männertrauer sind Mangelware.

Der Bundesverband Männertrauer setzt sich für die Professionalisierung der Beratung ein. Daher begrüße ich die beiden Vorstandsmitglieder des BVMT Dr. Martin Kreuels und Hendrik Lind. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Männer anders trauern und warum es dafür einen eigenen Verband braucht – den BVMT. Stefan Hund führt den Fachbeirat des BVMT.

Spannende Einblicke aus persönlicher Erfahrung und jahrelanger Trauerarbeit machen deutlich, wie vielfältig und individuell Trauer bei Männern erlebt wird.

Der Weg in die Professionelle Trauerbegleitung führt immer über eigene Erfahrung.

  1. Persönliche Wege zur Männertrauer: Dr. Martin Kreuels berichtet, wie der Verlust seiner Frau ihn zur Gründung des BVMT führte – aus dem Bedürfnis heraus, männliche Trauer besser zu begleiten und zu strukturieren.
  2. Spezielle Bedürfnisse: Hendrik Lind erzählt, wie in unterschiedlichen Communities die Besonderheiten der männlichen Trauer deutlich werden und warum es spezielle Angebote braucht.
  3. Warum Männer oft wenig Andockmöglichkeiten haben: Stefan Hund bringt neben persönlicher auch die Erfahrung aus Gemeinde- und Klinikseelsorge ein. Er zeigt auf, dass Trauerangebote meist von Frauen gestaltet werden und Männer oft nicht daran teilnehmen.
  4. Vielfältige Hilfen: Die Gäste diskutieren, wie männliche (und weibliche!) Anteile in uns allen angesprochen werden müssen – und warum etablierte Angebote nicht immer passen.
  5. Projekte & Ziele des BVMT: Vom Aufbau eines qualitätsorientierten Netzwerks, eigenen Tagungen, bis hin zur öffentlichen Aufklärung – der Verband will Wissenslücken schließen und praxisnahe, professionelle Angebote schaffen.

Du interessierst Dich für Männertrauer oder suchst Unterstützung? Beim BVMT findest Du Fakten, persönliche Geschichten und geprüfte / supervidierte Begleitung.

Online erreichbar ist der BVMT unter www.bundesverband-maennertrauer.de, außerdem via Facebook, Instagram, LinkedIn und Patreon. Fördermitgliedschaften sind bereits ab 24€/Jahr möglich – ein kleiner Beitrag für ein großes Anliegen.

Du hast Fragen oder willst Deine Erfahrungen teilen?

Schreibe an podcast@trauermanager.de – wir freuen uns über Feedback und geben Antworten direkt oder leiten sie an die Gäste weiter!

Herzlichen Dank fürs Zuhören und Unterstützen – gemeinsam sorgen wir dafür, dass Trauer Raum bekommt und jeder darin professionell begleitet werden kann, egal ob Mann oder Frau.

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Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte.

Wir sind das

Ingenieurbüro Heinke Wedler, Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. - Laudenbach/Bergstraße

Wir stehen für gesundes Arbeiten und Handlungsfähigkeit von Unternehmen.

Abonniere unseren Newsletter hier auf https://trauermanager.de

Dein Gastgeber im Podcast: Stefan Hund, Trauermanager

Willst Du mehr über uns wissen: https://trauermanager.de/ueber-uns

  1. Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauermanager.de
  2. Möchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.

Die Hintergrundmusik: One Last Time by Dan Phillipson - Lic by Premiumbeat

Die Fotos unserer Gäste werden uns - gemäß unserer Bedingungen - immer frei von Rechten Dritter - also privat - zur Verfügung gestellt.

Impressum

Mentioned in this episode:

Newsletter

Transcripts

Speaker:

Männer trauern auch, aber Männer trauern anders.

Speaker:

Und deshalb gibt es den BVMT.

Speaker:

Und im Rahmen des Podcastatons 2026

Speaker:

möchte ich euch, liebe Hörerinnen und Hörer, im Rahmen

Speaker:

des Podcasts des Trauermanagers den BVMT

Speaker:

vorstellen. Und ja, herzlich willkommen euch, liebe Hörerinnen

Speaker:

und Hörer, und herzlich willkommen an dich, lieber Martin

Speaker:

Kreuz. Lieber Hendrik Lindh, ihr seid

Speaker:

Vorstand im BVMT,

Speaker:

ja, ich bin an der Stelle der Beirat— Beiratsvorsitzende, und wir

Speaker:

wollen euch, liebe Hörerinnen und Hörer, in das Thema

Speaker:

Männertrauer einführen. Wie seid ihr zwei zu

Speaker:

dem Thema Männertrauer gekommen und braucht es an dieser Stelle eigentlich

Speaker:

ein Bundesverband? Er zeigt schon auf mich.

Speaker:

Ja, wie man eben zu so einem Thema kommt, mit einer eigenen Geschichte

Speaker:

letztendlich, ne. Bei mir ging es darum, dass meine Frau 2009 gestorben ist und ich

Speaker:

mich damals auf den Weg gemacht habe und mich diesem Thema immer mehr

Speaker:

gewidmet habe und irgendwann dann einen Kurs hatte, den ich angeboten habe, und wir Männer

Speaker:

am Ende zusammensaßen, überlegt haben, wie geht's denn jetzt eigentlich weiter,

Speaker:

und den Männern in dem Kurs eigentlich klar waren, wir haben für uns

Speaker:

Männer, für unser Geschlecht eigentlich kein wirkliches, keine wirkliche

Speaker:

Struktur in diesem Bereich, die uns tatsächlich anspricht,

Speaker:

auffängt und vielleicht weiterleitet. Und dann war die Idee

Speaker:

relativ schnell geboren, einen Bundesverband zu gründen. Eigentlich gar nicht mal

Speaker:

erst mal so auf großer Ebene, aber die Rückmeldungen, die wir bekommen

Speaker:

haben, waren halt gleich international. Tschuldigung, deshalb war dann von

Speaker:

vornherein klar, okay, es muss ein Bundesverband werden, und dann haben wir ihn relativ schnell

Speaker:

gründen können. Ja, und ich selber komme aus der anderen Ecke, also

Speaker:

ich, arbeite eher mit pauschal— also nicht

Speaker:

pauschaler Trauer, die gibt's ja nicht, aber ich arbeite pauschal,

Speaker:

sagen wir mal, mit allen Trauernden zusammen und habe verschiedene Communities und

Speaker:

krieg seit Jahren mit, der Männeranteil ist sehr,

Speaker:

sehr gering, ist aber am Wachsen. Und durch die

Speaker:

Community kriegen wir halt— krieg ich halt diese speziellen

Speaker:

Bedürfnisse von Männern, von trauernden

Speaker:

Männern mit. Genau. Und durch den jahrelangen Kontakt mit

Speaker:

Martin war das dann irgendwie natürlich klar, dass ich

Speaker:

unbedingt unterstützen möchte, mitmachen möchte. Da bin ich nicht mal

Speaker:

in den Ausnahmen. Mein Zugang zum, zum Thema Trauer und

Speaker:

Männertrauer ist einerseits ein Berater, mein Bruder starb mit

Speaker:

36 und habe ihn an der Stelle ein Monat lang im

Speaker:

Krankenhaus, begleitet. Und das andere ist als,

Speaker:

langjähriger evangelischer Gemeinde- und Klinikpacher, ich habe über

Speaker:

700 Trauersituationen begleitet, sowohl im Krankenhaus

Speaker:

als auch in der Gemeinde. Und habe eben halt auch gesehen,

Speaker:

die Männer stehen meistens alleine da. Und

Speaker:

wenn ich mich so umgucke, die Angebote für Männer

Speaker:

zum Trauern werden in fast 90,

Speaker:

95% der Fälle von Frauen angeboten, und die Männer

Speaker:

gehen nicht hin. Ja, ja, da finde ich, berühren wir

Speaker:

direkt ein, ein interessantes Thema.

Speaker:

Und, und ich komme immer mehr hin, auch zu sagen, es geht nicht

Speaker:

um Männertrauer, sondern es geht um— es geht auch

Speaker:

um, oder Hilfen für Männertrauer,

Speaker:

sondern es geht Hilfen— es geht auch um Hilfen für den männlichen Anteil

Speaker:

in uns, also auch in Frauen, genauso wie wir weibliche Anteile haben. Und

Speaker:

viele, sagen wir mal, bereits etablierte

Speaker:

Trauerhilfen auch gut tun. So fehlt

Speaker:

uns Männern doch noch ein anderer Teil, und ebenso andersrum,

Speaker:

ja. Also Frauen, die ihre weibliche— den weiblichen

Speaker:

Anteil wirklich durch diese Hilfen, die es gibt, bedienen können, aber auch da

Speaker:

fehlt etwas für den maskulinen Teil in

Speaker:

Frauen.

Speaker:

Angebote gibt es viele, aber sie sprechen uns

Speaker:

halt häufig nicht an. So, und wenn dann, wenn die Diskussion aufkommt,

Speaker:

ja, wir haben doch überall Beratungsstellen, wir haben doch überall Trauergruppen, ja,

Speaker:

das mag halt alles auch alles sein, das ist auch alles richtig, aber wir

Speaker:

Männer fühlen, fühlen uns ganz oft, nicht immer, aber ganz oft eben durch diese

Speaker:

Angebote nicht angesprochen. Das ist eben auch so ein Teil, der der Bundesverband

Speaker:

letztendlich übernehmen möchte, zu sagen, okay, vielleicht müssen wir diese

Speaker:

Angebotsvielfalt, die wir haben, spezifischer zuschneiden auf den

Speaker:

männlichen Anteil, um das mal von Hendrik aufzunehmen. Um eben auch

Speaker:

die Menschen abzuholen, die vielleicht eine andere Herangehensweise an

Speaker:

ihre Trauer haben. Und das fehlt mir in

Speaker:

weiten Teilen in Deutschland noch. Mhm. Ja, was ist

Speaker:

das aus eurer Sicht? Was, was brauchen an der Stelle Männer?

Speaker:

Also wenn ich z.B. auch meine Gemeindesituation— habe ich jetzt im

Speaker:

Vorfeld noch mal für mich noch mal reflektiert, und da habe ich

Speaker:

auch ganz häufig so eine Situation erlebt, da ist jetzt die Frau,

Speaker:

gestorben in dem— von dem Ehepaar, und Und der Mann hatte im

Speaker:

Endeffekt wenig Andockmöglichkeiten. Das zum einen, weil er beruflich sehr, sehr

Speaker:

stark eingebunden war, und zum anderen in den Paarbeziehungen

Speaker:

ist er wiederum von den anderen nicht reingenommen worden, weil er dann möglicherweise

Speaker:

zu viel Freizeit hat und sich dann auf einmal in Beziehungen

Speaker:

reindrängen könnte, was natürlich Quatsch ist.

Speaker:

Ja, aber da ist ja schon das— du siehst ja an— allein an der Aussage

Speaker:

schon, wie viel Unwissenheit noch im Feld ist. Und das ist so, glaube ich,

Speaker:

so ein Punkt, den wir auch versuchen müssen aufzulösen.

Speaker:

Aufzuklären, wie ticken wir letztendlich, wie— nicht wir

Speaker:

als 100%, sondern der überwiegende Teil vielleicht, wie tickt

Speaker:

der, worüber denkt der nach. Und ich glaube, dass eben auch

Speaker:

ganz, ganz, ganz, ganz viel Wissen in dem Bereich noch fehlt. Das mag

Speaker:

zusammenhängen mit alten Rollenverteilungen, die wir mal gehabt haben, die heute

Speaker:

aufgebrochen sind. Das mag mit einer ganz starken Verunsicherung heute der

Speaker:

Männer in unserer jetzigen Zeit zusammenhängen, die häufig nicht wissen,

Speaker:

wo sie stehen, was ihre Aufgabe letztendlich ist und was sie dürfen

Speaker:

und was sie dürfen. Genau, da stimme ich dir voll zu. Und da fehlt

Speaker:

einfach Wissen. Und wenn du dir die bestehenden Trauerbegleiter

Speaker:

an— oder die Angebote der Trauerbegleiter anguckst, das ist halt häufig noch old school,

Speaker:

das hat sich nicht weiterentwickelt. Und da muss einfach

Speaker:

wesentlich mehr Wissen rein, um eben dann auch auf die Männer

Speaker:

adäquat zugehen zu können. Ich höre ja immer schon wieder, ja, wenn ich

Speaker:

einen Mann begleite, muss ich dann auch ein Mann sein? Nein, natürlich nicht.

Speaker:

Aber du musst halt wissen, wie wir vielleicht ticken, und dann kannst du vielleicht adäquat

Speaker:

begleiten. Mhm. Ja, und,

Speaker:

und— ganz klar, und ich finde auch immer noch mal wichtig zu betonen, also als

Speaker:

wir den Bundesverband gegründet haben, da gab's

Speaker:

ein paar kritische Stimmen, und die kamen alle von

Speaker:

Frauen. Ja, irgendwie

Speaker:

war das für uns sehr schräg, denn

Speaker:

Wir wissen ja einfach, Power ist individuell. Also

Speaker:

lass uns so viele wie möglich— also so

Speaker:

viel wie möglich an Werkzeugen, an, an Hilfearten, an

Speaker:

Verschiedenheiten, an, an wie es geht

Speaker:

bringen, damit wirklich jeder seine

Speaker:

passende Art und Weise findet. Und das ist wirklich,

Speaker:

wir— was wir machen, ist, wir möchten einfach nur in den großen Blumenstrauß noch ein

Speaker:

paar mehr Blumen reinbringen. Genau, und das,

Speaker:

ja, hatte, hatte uns am Anfang wirklich sehr gewundert, diese, diese

Speaker:

Kritik, die aber wirklich aus einer ganz klaren Richtung kam.

Speaker:

Und das zeigt,

Speaker:

ja, das, das, das zeigt auch wieder, wo wir stehen. Und was Martin, was

Speaker:

du eben gesagt hast, dass wir noch nicht unsere Rolle, oder

Speaker:

ne, gefunden haben, dass wir in der, in der aktuellen, in

Speaker:

der jetzigen Situation einfach unsicher sind. Und

Speaker:

das zeigt das noch mal, ne. Mhm.

Speaker:

Wie ist das, ihr beiden habt schon Bücher und andere

Speaker:

Veröffentlichungen dazu geschrieben. Wenn ich jetzt als,

Speaker:

Mann suche zum Thema Männertrauer, was kann ich

Speaker:

da finden? Was kann ich auch bei euch finden? Hendrik,

Speaker:

fang an. Ja, ja, also ich habe ja vorhin gesagt, bei mir geht es wirklich

Speaker:

generell um Trost und Trauer, ja. Und, und ganz

Speaker:

speziell geht's bei dem, was ich mache, immer um Verständnis,

Speaker:

ja. Also das, was Trauernde suchen, egal ob Männlein oder Weiblein, und

Speaker:

was ihnen seit Jahrzehnten kaum befriedigt wird, ist

Speaker:

Verständnis im Außen, ja. Mein Umfeld weiß nicht, wie es mit mir ist,

Speaker:

es ist ohnmächtig und bringt sich in Sicherheit und lässt mich allein.

Speaker:

Und das Zweite ist, also mit dem Tod dieses

Speaker:

geliebten Menschen ist auch ein Teil in mir einfach mitgestorben, ja. Das

Speaker:

alte Ich ist tot, das neue Ich ist noch nicht bekannt, Und das fühlt sich

Speaker:

fürchterlich an, dieses, ja, nicht Fisch, nicht Fleisch,

Speaker:

so. Und die Lösung ist für mich immer Verständnis. Und daher ist das,

Speaker:

was ich schreib, geht auch in diese Richtung. Also wie, ich gebe dem Kopf

Speaker:

leichte Erklärung in leichter Sprache, damit der versteht, was das Herz

Speaker:

fühlt, damit Herz und, und Kopf

Speaker:

sobald wie möglich wieder auf einer Frequenz funken kann,

Speaker:

Und wenn ich da gleich ergänzen kann mit dem Strauß Blumen, ich gehe so ein

Speaker:

bisschen anders an die Thematik ran. Ich merke, oder in den letzten Jahren

Speaker:

gemerkt, dass Männer ganz gerne mit Fakten arbeiten. Das heißt, ich habe versucht,

Speaker:

mir den Trauerbericht der Männer mehr aus der biologischen,

Speaker:

ethnologischen, evolutionären Sicht anzuschauen. Das ist

Speaker:

die eine Schiene, die ich gehe, also sprich tatsächlich zu sagen, wo kommen wir eigentlich

Speaker:

her, wie haben wir früher gearbeitet, was waren unsere Aufgaben früher, warum passt das

Speaker:

heute nicht mehr? Aber auch mit Daten zu belegen, wo einfach

Speaker:

Missverhältnisse in unserer Gesellschaft einfach sind, einfach mal auch Statistiken zu

Speaker:

bringen, also wirklich faktenbasiert. Und der andere Weg ist eben über die

Speaker:

Romane, das Innenleben von Männern zu zeigen, aber dann eben

Speaker:

in einer, in einer literarischen Form, die weg ist von den eigentlichen Fakten,

Speaker:

um das mal in Geschichten zu packen. Das sind meine beiden Wege,

Speaker:

die ich schreibe. Mhm. Und von mir ist jetzt noch

Speaker:

ein Buch in Vorbereitung. Wir kommen ja von der Arbeitssicherheit im

Speaker:

Unternehmen, und da wird ja das Thema Trauer eigentlich

Speaker:

totgeschwiegen. Hinter den Arbeitsprozess und so weiter

Speaker:

und so fort. Und wir haben die Erfahrung gemacht, in dem Moment, wo

Speaker:

du da einfach Freiraum schaffst, dann können die

Speaker:

Männer und auch die Frauen ihre Trauer

Speaker:

erheblich schneller durchleben und die Transformation

Speaker:

erreichen. Wer bin ich, wenn du nicht mehr bist? Ja, denn

Speaker:

das ist ja im Endeffekt das Ziel der Trauer aus meiner Sicht,

Speaker:

dass sich eben halt in der neuen Position wirklich auch definieren zu können

Speaker:

und nicht nur zu sagen, ich bin der Mann porn oder die Frau

Speaker:

porn ist leider vor 3 Jahren verstorben.

Speaker:

Ja, gucken wir doch mal in Richtung

Speaker:

des PVMT. Der PVMT hat sich ja jetzt vor

Speaker:

einem guten Jahr gegründet. Wo

Speaker:

soll die ganze Sache hinlaufen? Zumal wir einfach

Speaker:

noch mal bedenken müssen, das ist vielen auch nicht bewusst,

Speaker:

dass, Herzlich, ich beschäftige mich

Speaker:

häufiger mit dem Thema Suizid, einfach auch, weil es bei uns häufiger

Speaker:

ankommt. Viele wissen es ja nicht, dass 70—

Speaker:

75% derjenigen, die einen Versuch machen, sind Frauen.

Speaker:

75% bei denen, der erfolgreich ist, sind Männer. Das heißt

Speaker:

also, an dieser Stelle ist einfach ein Handlungsdruck. Wo

Speaker:

soll es dann im BVT hingehen? Auch da wieder mehrere

Speaker:

Schienen. Einerseits ist es natürlich unsere Aufgabe, Wissen in

Speaker:

die, in die breite Ebene reinzukriegen. Das heißt, wir sind auf Messen, wir sind auf

Speaker:

Tagungen, aktiv, besuchen da, st— haben jeweils eigene

Speaker:

Stände, die wir zur Verfügung stellen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen,

Speaker:

um aufzuklären, wo einfach noch Defizite herrschen. Das ist der eine große

Speaker:

Punkt. Dann planen wir gerade für die zweite Jahreshälfte tatsächlich auch eine

Speaker:

Tagung, eine eigene Tagung. Da sind wir in den Vorbereitungen aktuell, um

Speaker:

Fachreferenten, ich sag mal, einzuladen, die dann auch wieder einem

Speaker:

breiten Publikum letztendlich ihr Wissen vermitteln können. Das ist so der

Speaker:

eine Weg. Der andere Weg ist tatsächlich auch, ein Netzwerk aufzubauen,

Speaker:

möglichst weiter als Deutschland, um

Speaker:

Ansprechpartner in der Fläche zu kriegen, um ganz konkret mit Männern

Speaker:

zu arbeiten oder mit Institutionen zu arbeiten, die Defizite haben.

Speaker:

Dafür legen wir dann jeweils aber auch strenge Kriterien an. Das heißt, wir gucken,

Speaker:

dass wir die, die wir einladen in den Bundesverband, die

Speaker:

müssen eine gewisse Fachexpertise einfach an den Tag legen, langjährige

Speaker:

Erfahrung einfach haben, um wirklich auch adäquat begleiten zu können oder

Speaker:

eben ihr Wissen auch vermitteln zu können. Das heißt ja von vornherein,

Speaker:

die, die Linie vorgeben, lieber einen kleinen Verband, aber der eine hohe Qualität

Speaker:

hat, als auf die Masse zu gehen und wo dann jeder letztendlich

Speaker:

reingehen kann. Also ohne es wirklich abzuqualifizieren, haben wir halt

Speaker:

in Deutschland ganz, ganz viele Coaches, die unterwegs sind, aber

Speaker:

die vielleicht in ihren Bereichen gut sind, aber nicht immer unbedingt im Bereich Trauer

Speaker:

gut begleiten können oder gut ausbilden können oder vermitteln können.

Speaker:

Und da ist so ein Punkt, wo wir sagen, okay, da müssen wir einfach ansetzen,

Speaker:

hohe Qualität. Und individuelle Begleitung, aber eben auch Vielfachwissen in

Speaker:

die breite Öffentlichkeit reinzukriegen.

Speaker:

Mhm. Hendrik, ich hatte eben den Eindruck, du wolltest noch was sagen an dieser Stelle.

Speaker:

Nee, nee, nee, nee, voll, voll

Speaker:

unterstützend. Aber dann sag mal, wo hast du— Ich habe doch noch,

Speaker:

also mir, und das ist ja wieder mein Thema, entschuldige, wenn ich dich jetzt

Speaker:

doch noch dann unterbrochen habe, und zwar, okay, das ist ja

Speaker:

insgesamt, insgesamt Aufklärung,

Speaker:

ja, und, und, und ich gehe tatsächlich auch ans Umfeld direkt immer dran, ja, erkläre

Speaker:

diese Ohnmacht. Also was wir als Gesellschaft wirklich

Speaker:

lernen müssen, und das ist Männlein- und Weibleintrauer und, und Hilfe und

Speaker:

Begleitung,

Speaker:

ist, dass die Ohnmacht, die wir gegenüber

Speaker:

fremder Trauer haben, erstens die wesentlich kleinere

Speaker:

Aufgabe ist, ja, wenn ich sie mit den Trauernden, mit der

Speaker:

Trauersituation vergleiche. Aber

Speaker:

sich den Mut zusammenzusammeln, um sich seiner Ohnmacht zu

Speaker:

stellen, damit schenken wir halt nicht nur wirklich den

Speaker:

Trauernden mit Zeit, Schulter, Nichtwissen.

Speaker:

Ja, wir beschenken mit Nichtwissen, keine Ratschläge, keine Vorschläge,

Speaker:

halt Herz, Schulter. Ja, genau, also der Mund kann zu Hause

Speaker:

bleiben, der Kopf kann ausgestellt werden, so So können wir uns trauen, dann

Speaker:

wirklich, können wir, können wir ihnen gut begegnen, ohne uns selbst in Gefahr

Speaker:

zu bringen. Wir bringen uns nicht in Gefahr, aber das fühlen wir tatsächlich bei

Speaker:

Fremdlandtrauer. So, und genau das ist halt

Speaker:

mein Anteil an Aufklärung, ne. Martin oder

Speaker:

die anderen im Bundesverband gehen wirklich sehr speziell ran, was

Speaker:

wichtig ist, und ich mache einfach weiter dieses Pauschale,

Speaker:

so die Angst vor der Ohnmacht nehmen. Die Angst vor fremder Trauer

Speaker:

nehmen.

Speaker:

Mhm. Mhm. Was sind für euch beide die größten Risiken, bzw.

Speaker:

jetzt bin ich ein Mann in Trauer, meine Eltern, wie auch immer,

Speaker:

sind vor einem halben Jahr gestorben, jetzt suche ich einen

Speaker:

Trauercoach, worauf muss ich achten, was sind die größten

Speaker:

Gefahren und wo sind die größten Hingucker?

Speaker:

Also meine Empfehlung ist da immer probier es aus

Speaker:

und achte nur auf dein Bauchgefühl. Ja,

Speaker:

also wir, vor allem wir Männer, sind dann ja vor der Trauer in einer

Speaker:

Dimension von Entscheidung und nach vorne,

Speaker:

na, das möchte ich den Frauen nicht absprechen. Ja, aber wir sind da vielleicht ein

Speaker:

bisschen mehr Holzklotz und haben den, den zweiten Part nicht, den emotionalen.

Speaker:

Und hier ist es aber wirklich sehr wichtig,

Speaker:

auf das Bauchgefühl zu hören, das hat die Antworten, die

Speaker:

ureigenen Antworten. So, ich würde

Speaker:

noch mal wirklich dann aber auch noch mal gucken, dass eine gewisse Fachexpertise dahinter ist.

Speaker:

Ja, das wäre, das wäre mir einfach auch wichtig. Und

Speaker:

da ist es glaube ich unerheblich, ob ich, ich sag mal jetzt, im, im Internet

Speaker:

nach jemanden recherchiere oder tatsächlich über bestehende Institutionen wie z.B.

Speaker:

Hospize oder so gehe. Also ich denke mittlerweile durch die— ich

Speaker:

mach das seit 15 Jahren, bin ich glaube ich in den Hospizen z.B. ganz gut

Speaker:

vernetzt. Macht viele Fortbildungen in den Bereichen. Die wissen

Speaker:

mittlerweile, dass es etwas gibt, was für Männer speziell angeboten wird, und die da jetzt

Speaker:

schon mal genauer hingucken. Das wird, glaube ich, immer besser, das System. Mhm.

Speaker:

da würde ich aber, glaube ich, eher in so einen Bereich reingucken als in einen

Speaker:

anderen Verband, sondern eher in die Praktiker reinzugucken,

Speaker:

die wirklich an der Basis arbeiten, die, die Sterbenden im Haus haben, die

Speaker:

aber auch die Angehörigen damit eben im Haus haben, und sagen, okay, ich sehe, was

Speaker:

da jetzt gerade abgeht, und die müssen halt eine spezielle Begleitung haben, dann würde ich

Speaker:

glaube ich über solche Häuser gehen, um mich zu

Speaker:

erkundigen, ob mir jemand helfen kann. Zumal, und das ist ja vielleicht auch der große

Speaker:

Vorteil dabei, Hospize ja mittlerweile flächendeckend vorhanden sind. Das heißt, ich

Speaker:

habe ja in der, in näheren Umgebung immer auch irgendwo ein Haus,

Speaker:

das ich mal ansprechen kann. Mhm. Wichtig ist

Speaker:

mir in dem Bereich, dass ich nicht irgendwie ein

Speaker:

abgedrehte Gerater. Also es gibt Leute, die sich wahnsinnig selber

Speaker:

überschätzen. Das ist sicherlich am Anfang schwer

Speaker:

rauszufiltern, aber da würde ich tatsächlich versuchen, immer wieder mir

Speaker:

auch, na ja, mal rechts und links mal zu gucken, wenn ich mir

Speaker:

jemanden ausgesucht habe, ob der mich begleiten kann, und mal noch mal

Speaker:

recherchieren, taugt dieser Mensch eigentlich dann auch. Weil es gibt viele, die sich

Speaker:

meiner Meinung nach wirklich überschätzen und sagen, kann ich, gar kein Problem, begleite

Speaker:

ich. Und die richten, glaube ich, mehr Schaden an als alles andere. Weil wenn du

Speaker:

einmal an einem Menschen bist, der dich falsch begleitet,

Speaker:

dann hast du am Ende, glaube ich, mehr Probleme als am Anfang.

Speaker:

Ja, ja, daher finde ich, ne, also 100%, Martin, ganz klar.

Speaker:

Und daher finde ich auch, guck, wie

Speaker:

lange der— also erstens guck, ob der, der, der

Speaker:

Begleiter selber trauert, war oder ist,

Speaker:

und dann wie lange ist der Schicksalsschlag her. Für

Speaker:

viele, das, das sehen wir insgesamt in der Trauerbegleitung, ja, also

Speaker:

geschlechterübergreifend, ist es, wenn sie, wenn sie Hilfe bekommen in

Speaker:

Trauer, ist das ja wirklich ein— ich sag mal, es ist eine wirklich gute

Speaker:

Orientierung in einer Situation, wo der

Speaker:

Lebenskompass verschütt gegangen ist, ja. Also es ist elementar wichtig

Speaker:

und kommt elementar wichtig auch gefühlt an, ja, es

Speaker:

rettet das Leben. So, und viele dieser Menschen wollen das halt

Speaker:

weitergeben, großartig. Aber wenn es zu früh ist,

Speaker:

Dann ist es eigentlich noch eine Eigentherapie mit

Speaker:

Versuchskaninchen, frisch, neu, aktuell Trauernde. Und

Speaker:

das ist eine riesige Gefahr.

Speaker:

Und, und, und, und, da darf ich noch mal sagen, das noch, noch fortführen: Wenn

Speaker:

ich die Entscheidung treffe als Privatmann, oh ja, ich möchte Trauerbegleitung

Speaker:

machen, dann kann ich das machen ohne irgendwelche

Speaker:

Persönlichkeitsprüfung, ja, Quali— Quali— also ich kann das

Speaker:

einfach durchziehen. Und dann wird irgendjemand

Speaker:

auf, auf, auf, auf Menschen in elementarer Not losgelassen, und das

Speaker:

richtet riesigen Schaden an. Und es gibt leider, leider

Speaker:

bei den meisten Ausbildern— Ausbildungsstätten von

Speaker:

Trauerbegleitung keine persönliche

Speaker:

Prüfung, Eignungsprüfung. Ja, riesen

Speaker:

Gefahr, aber eine große Geldmaschine, die

Speaker:

Ausbildungsindustrie. Ja, merkst du, ich bin ja selbst in

Speaker:

diesen Ausbildungen immer wieder tätig. Wenn du die, die Leute

Speaker:

vor dir sitzen hast, die sich ausbilden lassen wollen, da merkst du

Speaker:

innerhalb von der ersten halben Stunde, hat er eine eigene Erfahrung oder hat er keine

Speaker:

Erfahrung, ist das ein Theoretiker. Das heißt nicht, dass ein Theoretiker am Ende

Speaker:

eine schlechte Arbeit macht, das will ich damit gesagt— gar nicht gesagt haben, aber er

Speaker:

ist nicht im Gefühl, weil er es nicht selbst erfahren hat. Und diesen Schmerz

Speaker:

musst du, glaube ich, einmal selber erlebt haben, damit du authentisch wirst.

Speaker:

Und dann kannst du mit dem Sockel oben drauf, mit Fachwissen,

Speaker:

irgendwann auch vielleicht ein guter Begleiter und eine gute Begleiterin werden. Aber ein

Speaker:

reiner Theoretiker halte ich immer für problematisch in dem Bereich.

Speaker:

Ach ja, also die Mischung Praktika und Trauerfall,

Speaker:

zumindest nicht nur 3 Jahre her oder so. Ja, ja, genau.

Speaker:

Ja, ja. Und deshalb ist mir jetzt auch vom Beirat her ganz wichtig

Speaker:

gewesen, wir suchen ja beim Beirat— gucken ja beim Beirat auch, wer

Speaker:

darf neues Mitglied werden. Und das hab— hab ich auch ganz klar

eingetragen:

Derjenige muss sich supervidieren

eingetragen:

lassen. Also ein Berater, der an dieser Stelle

eingetragen:

arbeitet ohne eigene Supervisionserfahrung,

eingetragen:

kann ganz schnell seine eigenen Thema— Themen in den— in sein

eingetragen:

Gegenüber projizieren, und dann wird's schräg. Ja, ja, genau.

eingetragen:

Ja, ja. Und, und dann machst du nämlich aus diesen trauernden Opfer

eingetragen:

Ja, ja,

eingetragen:

richtig. Und die Umverjährung muss natürlich so lange halten,

eingetragen:

damit, damit das Geld wiederum fließt. Aber dann sind wir in ganz anderen Sachen. Deshalb

eingetragen:

haben wir auch gesagt, wir machen mit dem

eingetragen:

BVNT ein Gegenprogramm, und das

eingetragen:

auf sehr professionelle Art und Weise. Und das

eingetragen:

war mein Anliegen, war unser Anliegen, euch, liebe

eingetragen:

Zuhörerinnen und Zuhörer, Euch heute im Rahmen des Podcast—

eingetragen:

Podcasts des Jahres 2026 den

eingetragen:

BVMT, den Bundesverband für Männertrauer,

eingetragen:

vorzustellen. Und Martin, sag mir mal ganz schnell, wie

eingetragen:

erreiche ich am besten den BVMT? Am einfachsten geht's,

eingetragen:

glaube ich, über unsere Internetseite, das ist

eingetragen:

www.bundesverband-männertrauer.de. Darüber kriegt ihr uns am schnellsten, wenn ihr uns recherchiert. Wir sind bei Facebook,

eingetragen:

wir sind bei Instagram, wir sind bei LinkedIn. Wir sind bei Patreon, also auf

eingetragen:

verschiedenen Plattformen sind wir tätig. Da findet ihr uns relativ schnell.

eingetragen:

Mhm. Und wie ist das, jeder Bundesverband, sind wir mal ehrlich, wir brauchen

eingetragen:

ein bisschen— nicht nur Kleingeld, es darf auch rascheln, darf

eingetragen:

elektronisch überwiesen werden. Wie ist das da mit Fördermitgliedschaft?

eingetragen:

Also wir haben auch da drei verschiedene Modelle. Wir haben einmal die Fördermitgliedschaft, die

eingetragen:

fängt bei 24 € im Jahr an, das sind 2 € pro Monat. Das

eingetragen:

ist also, glaube ich, ein ganz geringer Betrag. Wer mehr geben möchte, kann mehr geben.

eingetragen:

Das ist die Fördermitgliedschaft. Dann gibt's die Möglichkeit,

eingetragen:

über unsere Crowdfunding-Plattform zu gehen, auch da

eingetragen:

über bundesverband— männertrauer.de. Die findet man da auch relativ schnell, da

eingetragen:

kann man spenden, wenn man möchte. Und die letzte Variante ist die

eingetragen:

Variante über Patreon, da kann man sogenannte Fan von uns werden mit

eingetragen:

monatlichem Beitrag. Da kriegt man auch ein paar Insiderinformationen, die man sonst vielleicht nicht

eingetragen:

kriegen würde. Und das sind die drei Möglichkeiten, mit denen man uns

eingetragen:

finanziell unterstützen könnte, weil wir dringend noch auf Geld

eingetragen:

angewiesen sind.— Mhm. Und es ist ganz klar, du verschickst auch

eingetragen:

Spendenscheine. Ja, natürlich, klar, wir sind eingetragener Verein und dementsprechend gibt's natürlich

eingetragen:

auch für die Steuer— Steuererklärung den Spendenbescheid,

eingetragen:

kein Problem. Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, wenn's noch Fragen

eingetragen:

gibt, schreibt es

eingetragen:

bitte an podcast@trauermanager.de und ich leite eure Fragen gerne weiter, sofern ich

eingetragen:

sie nicht selbst beantworten kann, oder solange ihr einen der

eingetragen:

beiden Gäste, nämlich die Dr. Martin Keuls oder den Hendrik

eingetragen:

Lindh, selbst befragen wollt. Herzlichen Dank fürs Zuhören und

eingetragen:

bis nächstes Mal. Danke, danke sehr.

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