Am Ufer des Chobe-Flusses in Botswana unterhalte ich mich mit Lebo, einer der inspirierenden „Chobe Angels“ der Chobe Game Lodge – die Heimat des ersten rein weiblichen Safari-Guide-Teams Afrikas.
Wir sprechen über ihren Weg von einem Dorf nahe der Hauptstadt Gaborone, zum Guide im Chobe-Nationalpark und über die Realitäten der Arbeit in einer traditionell von Männern dominierten Branche.
Lebo erzählt ehrliche Geschichten über den Druck, den Guides von Gästen haben, die „bis morgen früh alle Big Five“ sehen wollen, die schwerwiegenden Auswirkungen des Offroad-Fahrens und warum der Schutz des Ökosystems wichtiger ist als das perfekte Foto.
Sie erinnert sich an Gäste, die eine Giraffe anfeuerten, damit sie einem Löwen davonlaufen konnte, und an die schwierige, aber notwendige Realität des „Circle of Life“ im Busch.
In dieser Folge geht es um Naturschutz, Empowerment, die Erwartungen der Gäste und warum der Schutz des Ökosystems wichtiger ist als das perfekte Foto. Es ist eine Erinnerung daran, dass es bei einer Safari nicht nur um die Tiere geht, sondern auch um die Menschen, die ihr Leben dem Schutz dieser Tiere widmen.
Die Chobe Game Lodge ist seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsorte, nicht nur, aber auch, weil sie ein Guide-Team hat, das ausschließlich aus Frauen besteht. Und das ist in einer Branche, in der Guides und Ranger meist Männer sind, sehr ungewöhnlich.
Sie nennen sich selbst "The Chobe Angels" und ich finde die Geschichte inspirierend.
Ich möchte euch heute eine der Angels vorstellen, Malebogo Mangwegape, oder Lebo, die uns drei Tage lang in und um Chobe herumgeführt hat.
Dumelang Lebo, hallo und willkommen zu meinem Podcast.
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[00:01:04] André: Erzähl mir von deiner ersten Pirschfahrt, wie ist es gelaufen und wie nervös warst du?
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[00:01:27] André: Das liegt in der Nähe der Hauptstadt Gaborone, oder?
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[00:01:53] André: Und die erste Pirschfahrt, bei der du allein warst, also nur du und deine Gäste, lief das gut? Hast du dich sicher gefühlt?
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[00:02:13] André: Als wir uns in den letzten Tagen unterhalten haben, hast du mir erzählt, dass du als Kind Polizist werden wolltest.
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[00:02:20] André: Wie bist du dann Guide geworden? Wie kam es zu der Ausbildung, die du gemacht hast?
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Vor dem Vorstellungsgespräch musste ich mich ein wenig informieren, denn sie haben verlangt, dass wir einige Punkte kennen, das, was man als Guide beachten muss. Ich habe eine meiner Cousinen gefragt, die an der Universität von Botswana studiert. Und ich musste einige Dinge über Wildtiere googeln.
Glücklicherweise habe ich meine mündlichen und schriftlichen Vorstellungsgespräche bestanden. Dann musste ich von Montag bis Freitag in den Unterricht gehen. Und da haben sich meine Augen und mein Gehirn noch mehr geöffnet. Die Lehrbücher und meine Vorlesungen haben geholfen, sodass es einfacher wurde.
Während der Ausbildung habe ich mal gedacht... das ist ein interessanter Kurs und die Module, die wir bearbeitet haben über Vegetation, Pflanzen, Säugetiere, Vögel und so weiter, die waren sehr interessant.
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[00:03:27] Lebo: Ja.
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[00:03:35] Lebo: Ja, nicht ganz anders, das stimmt.
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[00:03:49] Lebo: Das war eine Entscheidung vom Management der Lodge, ein Frauenteam zu bilden, also weibliche Guides und wir wurden die Chobe Angels genannt. Als ich hier angefangen habe, gab es zunächst noch einige männliche Guides und ich bin ihnen sehr dankbar, denn sie haben uns sehr geholfen. Sie waren für uns da und haben uns ermutigt, obwohl diese Arbeit früher als Männerjob galt.
Bei der Lodge haben sie mit der Zeit erkannt, "oh, wir haben zwei oder drei Frauen und sie machen ihre Sache wirklich gut".
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[00:04:19] Lebo: Ja, die männlichen Guides, die hier waren, wurden mit ihrem Einverständnis, in andere Camps versetzt. Sie wurden zuerst gefragt, ob sie in ein anderes Camp gehen wollen, und die meisten haben ja gesagt.
Seitdem beschäftigt die Chobe Game Lodge ausschließlich weibliche Guides, also Woman Power.
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[00:04:40] Lebo: Als Frauen sind wir klug, wir kümmern uns zum Beispiel gut um unsere Ausrüstung.
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[00:04:46] Lebo: Und, gleichzeitig denken wir zuerst darüber nach, bevor wir etwas tun. Zum Beispiel, "ist das sicher"?
Wir sind nicht wie Männer, die sagen, "ich mache das und ich weiß, dass ich gewinnen werde". Sondern bevor man etwas tut, überlegt man, lohnt es sich? Ist es sicher? Und wir stellen fest, dass wir unsere Ausrüstung, also zum Beispiel die Boote und die Fahrzeuge so wie unsere eigenen Babys behandeln. Denn wir wissen, dass wir sie jeden Tag benutzen müssen und dass sie sicher sein sollten.
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[00:05:20] Lebo: Ich höre immer, wie die Männer beim Fahren das Fahrzeug aufheulen lassen, so vrum, vrum vrum. Ich frage mich dann immer, muss das sein?
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[00:05:30] Lebo: Ja, es macht Spaß, aber dann sage ich Ihnen, nee, notwendig ist das aber wirklich nicht. Sonst sehe ich eigentlich keinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Guides.
Solange man das Verhalten der Tiere und die Regeln kennt, ist man gut vorbereitet.
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[00:05:52] Lebo: Bis jetzt habe ich nichts gefunden.
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Wie haben sie überhaupt auf das Ganze reagiert? Denn es muss sich ja so angefühlt haben, als würden sie ihren Job verlieren. Du hast gesagt, dass sie zu anderen Lodges gehen konnten, oder andere Jobs innerhalb der Gruppe bekommen haben, zu der die Lodge gehört. Aber haben die Männer euch das Leben schwer gemacht oder haben sie euch unterstützt?
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[00:06:33] André: Hm, sie waren also eifersüchtig, weil sie gehofft hatten, hier einen Job zu bekommen.
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[00:06:42] André: Fantastisch, du hast dir also keine Feinde unter deinen ehemaligen Kollegen gemacht.
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[00:06:50] André: Ich habe eine zweiteilige Frage, Lebo. Was liebst du daran, Guide zu sein? Und was frustriert dich? Denn jeder Job hat gute und schlechte Seiten.
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Gäste, die zum ersten Mal hier sind, wollen, dass man das macht, was sie wollen. Manchmal ist das ein bisschen frustrierend, aber als Guide muss ich mich dann mal in ihre Lage versetzen. Ich muss mich mit ihnen hinsetzen, mit ihnen reden, ihnen die Regeln erklären, wie alles so läuft. "Seien sie einfach geduldig und genießen sie ihren Aufenthalt hier. Genießen sie einfach die Natur". Wenn ich so mit ihnen rede, dann klappt es meistens ganz gut.
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[00:08:00] Lebo: Ja, das ist so. Das ist mir aufgefallen, weil manche sogar sagen, " du unser Guide? Mrs Lady Guide? Das ist das erste Mal, dass wir von einer Frau geführt werden". Aber wenn man als weiblicher Guide diese Leidenschaft hat und weiß, was man tut, dann haben sie am Ende ihrer Reise alle ein Lächeln im Gesicht und sagen dann doch "vielen Dank".
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Ich meine, du bist nicht die erste Guide, die Frau ist, mit der ich unterwegs bin. Und natürlich habe ich kein Problem mit Frauen, die Ranger sind. Ich fühle mich bei dir sehr sicher. Wir haben tolle Tiere gesehen und viele Informationen von dir bekommen. Du bist also ein Guide, wie ich es von einem Guide erwarten würde.
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[00:08:37] André: Gibt es Sachen, die Leute über Guiding falsch verstehen?
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Aber mit den lokalen Gästen ist das manchmal eine Herausforderung. Sie erzählen einem Geschichten über die Tiere, Mythen über die Tierwelt, und sie denken, sie wissen vieles besser.
Zum Beispiel, "das ist eine Aufgabe für Männer, das kannst du nicht machen". Manchmal erfinden sie auch Geschichten. Aber meistens sind das einfach nur beängstigende Geschichten über die Tiere, weil sie nicht genug Wissen haben oder weil sie noch nie im Busch waren.
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Hast du manchmal das Problem, dass es eine Weile dauert, bis die Leute verstehen, dass es sich wirklich um wilde Tiere handelt, die wir besuchen dürfen?
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Aber was ist, wenn man sie nicht sehen kann? Denn sie befinden sich in ihrem natürlichen Lebensraum, tun ihr eigenes Ding, in ihrer eigenen Zeit. Das ist der Druck, unter dem wir Guides stehen.
Wenn sie etwas Bestimmtes sehen möchten, sage ich manchmal, "okay, wenn wir im Zoo wären, würde ich sie direkt dorthin bringen, aber hier müssen wir sie suchen. Die Tiere werden schon da sein, aber es kommt einfach darauf an".
Jeder Tag ist ein neuer Tag. Ja, manchmal gibt es diesen Druck seitens der Gäste, wenn sie erzählen, wie viele Jahre sie schon auf ihren Besuch nach Afrika gewartet haben.
Dann kommt es auch manchmal vor, dass einige Gäste sagen, "sie ist kein guter Guide", weil wir ihnen nicht zeigen konnten, was sie sehen wollten.
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[00:10:57] Lebo: Ja, der Trick ist, dass man immer versucht, ein Gleichgewicht zu finden. Zum Beispiel wenn ich sechs Gäste im Fahrzeug habe, vier von ihnen interessieren sich vielleicht für Vögel, die zwei anderen für Raubkatzen. Als Guide muss man all das ausbalancieren. Und das Wichtigste ist, mit deinen Gästen einfach zu kommunizieren, immer wieder zu kommunizieren.
Ich versuche es ihnen verständlich zu machen, wenn jemand vielleicht wegen der Katzen oder Elefanten hier ist und diese nicht zu finden sind, dann muss ich als Guide irgendetwas anderes Faszinierendes zeigen.
Und dann werden sie hoffentlich verstehen, wie es auf Pirsch so ist und später sagen, "oh, im Busch geht es nicht nur um Katzen, hier gibt es noch anderes Interessantes, diese Mistkäfer zum Beispiel".
Ja. Dann freunden sie sich mit viel mehr an und es wird sehr schön. Kommunikation, das ist eben das A und O.
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Lebo, du und dein Team sind Vorbilde für junge Frauen in Botswana und Frauen auf der ganzen Welt.
Welche Botschaft hast du, dass die Chobe Angels an die nächste Generation von Guides, insbesondere junge Frauen, weitergeben?
Du hast mir erzählt, dass du dazu ein Interview mit der New York Times gegeben hast, dass ihr in die Schulen geht, um mit den Schülern zu sprechen, um diese jungen Männer und Frauen daran zu interessieren Guides zu werden. Stimmt das so?
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Es gibt einige Clubs in den Schulen, zum Beispiel Wildtier-Clubs. Einige von ihnen treten diesen Clubs bei, wenn sie sich mehr für Wildtiere interessieren, und das Thema spannend finden.
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[00:13:00] Lebo: Hm, lustige Geschichten? Ja, wenn ich die Interaktion verschiedener Tierarten beobachte, das kann recht lustig sein.
Ich habe zum Beispiel mal einen Leoparden auf einem Baum gesehen. Er saß dort mit seiner Beute, einer Impala, da oben in diesem Baum. Und unten war ein männlicher Löwe, der nur darauf wartete, dass der Kadaver herunterfällt.
Und dann kam noch eine Hyäne, die auch auf etwas Fleisch gehofft hat. Und man merkt, dass alle drei hier ihre ganz eigene Art haben. Sie haben diese spannende Interaktion hier im Busch.
Und eine andere Geschichte, die ich nicht so mag, die ist, wenn Tiere, insbesondere, die Löwen, die Könige des Dschungels anfangen andere Tiere zu töten, vielleicht sogar die Leopardenjungen, wenn man diese bösen Augen des Löwen sehen kann, ich denke dann, "nein, nein, wir brauchen die Leoparden hier in unserer Umgebung. Warum tut der Löwe das"?
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[00:13:59] Lebo: Aber manchmal gibt es auch lustige Geschichten. Zum Beispiel, wenn die Gäste sagen, "ich möchte eine Jagd sehen".
"Okay, mal schauen, wo wir eine Jagd beobachten können. Vielleicht passiert es ja".
Ich habe dann mal einen Löwen gesehen, der eine Giraffe gejagt hat. Und da war diese eine Frau auf Pirschfahrt. Sie sagte nur, "lauf Giraffe, lauf, lauf bitte".
Und sie hat keine Fotos gemacht. Sie flehte die Giraffe immer wieder an, "oh nein, die Giraffe, bitte lauf", bis die Giraffen im Busch verschwunden waren.
Wir wissen nicht, was passiert ist, weil sie tief in den Busch gelaufen waren. Und, so ist es, manche Gäste sagen, ich möchte das sehen. Sobald es dann so weit ist, fangen manche an zu weinen und sagen, "nein, nein, das ist nicht gut".
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[00:14:57] Lebo: Ganz genau, the "Circle of Life", der Kreislauf des Lebens.
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Da möchte ich kurz darauf eingehen, nach dem, was wir heute Morgen auf der Pirschfahrt gesehen haben.
Wir haben nach Löwen gesucht und haben süße «Banded Mongoose» gesehen, also Zebramangusten und auch viele Mistkäfer und Schakal Babys. Wir sind jetzt im Dezember hier und es ist eine großartige Zeit, um viele Babys zu sehen. So viele Babytiere.
Aber zurück zur Sache. Wir haben die Löwen schlussendlich gefunden. Im Chobe Nationalpark darf man, wie in den meisten Nationalparks, nicht Offroad fahren. Man muss also auf den Straßen bleiben und nicht einfach ins Gebüsch düsen.
Du und deine Kollegin in einem anderen Fahrzeug haben euch auch schön darangehalten, an diesen Regeln. Dann haben wir aber eine andere Firma gesehen, wessen Guides mit ihren Kunden von der Straße direkt ins Gebüsch gefahren sind, damit sie direkt neben den Löwen sein konnten. Deren Kunden haben sich natürlich gefreut, dass sie direkt neben den Löwen waren und sie beim Frühstück beobachten konnten.
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[00:16:04] André: Was hältst du davon? Ich war wirklich wütend, weil sie offensichtlich gegen die Parkregeln verstoßen haben. Es geht noch viel tiefer hier als nur die Regeln. Aber was hältst du von Guides, die so etwas tun, Lebo?
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Deshalb sage ich meinen Kollegen, dass sie sich vom Off-roading fernhalten sollen, weil es letztendlich das gesamte Ökosystem schädigen kann. Ich glaube, dass jedes einzelne Leben auf der Erde eine besondere Aufgabe hat.
Und dies ist unser einziger Nationalpark auf dieser Seite des Landes. Stell dir vor, wenn er um 5.30 Uhr morgens aufmacht, und den ganzen Tag für alle zugänglich ist und wenn an jedem Tag vielleicht 20 Fahrzeuge Offroad fahren, was würde dann mit dem Ökosystem passieren?
Es könnte zugrunde gehen, was überhaupt nicht gut wäre.
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[00:17:17] Lebo: Genau. Wenn wir mit Gästen, die zum ersten Mal auf einer Pirschfahrt sind losfahren, halten wir immer für eine Einweisung an. Das sind dann die Dinge, über die wir Guides sprechen, damit die Gäste wissen, dass es in Chobe kein Off-roading gibt. Das sollte wirklich überall so sein, um die Tierwelt insgesamt, zu schützen.
Und ich kann mir nicht selbst widersprechen, indem ich sage, kein Off-roading, und dann, wenn ich das nächste Mal einen Löwen im Busch sehe, es dann doch machen.
Welches Bild vermittle ich meinen Gästen dann?
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[00:18:14] Lebo: Ja, das ist enttäuschend. Das passiert, auch wenn Kunden zum Beispiel Straßen im Park sehen, die aber keine öffentlichen Straßen sind, und die Gäste fragen, "aber da ist doch eine Straße, warum fahren sie nicht dort entlang"? Dann müssen wir ihnen erst mal erklären, dass es keine Straße ist, auf der wir fahren dürfen. Das kommt nicht immer gut an.
Aber wenn es verständnisvolle Gäste sind, werden sie das einsehen und uns Guides dafür loben, dass wir uns um die Umwelt kümmern.
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[00:18:48] Lebo: Genau.
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[00:18:56] Lebo: Oh ja, das ist der Chobe Nationalpark. Das sieht man schon daran, wie viele Jahre ich in dieser Gegend gearbeitet habe. Ich habe vor langer Zeit schon, 2007 bei der Chobe Game Lodge angefangen und war bis 2012 dort.
Dann bin ich zum Mokolodi Nature Reserve im Süden gewechselt. Von dort bin ich zu Disneyland in Orlando, Florida gegangen. Danach bin ich zur Chobe Game Lodge zurückgekommen und bin nun schon seit elf Jahren hier. Ich liebe es immer noch.
Was noch spannend ist, das ist, dass die ersten Frauen, die hier als Guides angefangen haben, gar nicht aus der Chobe Region stammen.
Ich glaube, wir haben die Frauen aus der Region hier, über die Jahre inspiriert sich den "Chobe's Angels" anzuschließen. Sie haben angefangen die Guide-Kurse zu besuchen und jetzt haben wir mehr als fünf, die hier mitmachen.
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[00:19:50] Lebo: Ich mag den Leoparden.
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[00:19:53] Lebo: Er ist so rein, sein Fell, und die Art, wie er ein Einzelgänger ist und wie er geht, wie man sich dann denkt, ah, das ist die Königin, die da geht, oder der König, der da geht. Also ja, ich liebe den Leoparden.
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[00:20:12] Lebo: Vielen Dank, dass du uns hier besucht hast und dass wir über mein Land gesprochen haben. Ich denke, das ist eine gute Art zu zeigen, dass es in Botswana viel zu sehen gibt.
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Botswana ist eines meiner Lieblingsländer, und ich bin sehr froh, dass wir wieder hierhergekommen sind, sogar im Dezember, wo es grün ist und manchmal regnet. Die Anzahl der Tierbabys, die wir gesehen haben, war einfach phänomenal.
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[00:20:41] André: Vielen Dank für deine Zeit, Lebo, nicht nur für dieses Interview, sondern auch für die Tage hier mit dir.
Heute haben wir über die Leidenschaft einer Guide gesprochen, die ihren Gästen die Tierwelt näherbringen will. Wir haben mit Lebo darüber gesprochen, warum sie Guide geworden ist, welche Herausforderungen sie in einer von Männern dominierten Welt zu bewältigen hatte, und wer sie und ihre Kollegen unterstützt hat.
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